Fachinformation

ATC Code / ATC Name Phenprocoumon
Hersteller AbZ Pharma GmbH
Darreichungsform Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Stück: 17.98€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Langzeitbehandlung und Prophylaxe von venösen und arteriellen Thrombosen und Embolien; Langzeitbehandlung des Herzinfarktes
    • Erwachsene und Jugendliche >/= 14 Jahre
      • Dosierung durch Bestimmung der Thromboplastinzeit oder anderen adäquaten Test (z. B. chromogene Substratmethode) überwachen und individuell anpassen
        • Messergebnis als INR (International Normalized Ratio)
      • 1. Bestimmung stets als Gesamtgerinnungsbestimmung vor Beginn der Behandlung
      • Blutgerinnung fortlaufend kontrollieren und Dosierung entsprechend anpassen (da individuell sehr unterschiedliches Ansprechen auf die Behandlung)
      • anzustrebende INR-Werte: 2,0 - 3,5 INR (je nach Indikation)
        • Behandlung tiefer Venenthrombosen, Lungenembolie: 2,0 - 3,0
        • rezidivierende tiefe Venenthrombosen, Lungenembolien: 2,0 - 3,0
        • Myokardinfarkt, wenn ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse gegeben ist: 2,0 - 3,0
        • Vorhofflimmern ohne Vorliegen einer Mitralstenose: 2,0 - 3,0
        • Patienten mit mechanischen Herzklappen: 2,0 - 3,5
    • initial
      • Therapie üblicherweise mit einer höheren Initialdosis einleiten
        • 1. Tag: 2 - 3 Tabletten (6 - 9 mg Phenprocoumon), bei normalen INR-Werten
        • 2. Tag: 2 Tabletten (6 mg Phenprocoumon), bei normalen INR-Werten
      • ab dem 3. Behandlungstag: regelmäßig INR-Wert bestimmen, um den Reaktionstyp des Patienten festzustellen (Hypo-, Normo-, Hyperreaktion)
        • niedriger als angestrebter therapeutischer Bereich: 1,5 Tabletten (4,5 mg Phenprocoumon) / Tag
        • im angestrebten therapeutischen Bereich: 1 Tablette (3 mg Phenprocoumon) / Tag
        • höher (INR > 3,5): 0,5 Tabletten (1,5 mg Phenprocoumon) / Tag
        • INR > 4,5: keine Phenprocoumon-Gabe
    • Erhaltungsdosis
      • dem INR-Wert anpassen
      • 0,5 - 1,5 Tabletten (1,5 - 4,5 mg Phenprocoumon) / Tag i. d. R. ausreichend
      • Überprüfung der Blutgerinnung bei stabil eingestellten Patienten in regelmäßigen Zeitabständen mind. alle 3 - 4 Wochen
        • häufigere Kontrolle notwendig bei Änderungen der Begleitmedikation (Ansetzen, Dosisänderung, Absetzen)
    • vergessene Einnahme
      • antikoagulativer Effekt von Phenprocoumon > 24 Stunden
      • vergessene Dosis so schnell wie möglich am selben Tag nachholen
        • nicht doppelte Dosis am folgenden Tag einnehmen
      • es wird empfohlen, den Arzt zu kontaktieren
    • Bridging
      • Vorteile und Risiken eines perioperativen Bridgings bei Patienten, die mit Vitamin K-Antagonisten (oralen Antikoagulanzien) behandelt werden, sorgfältig abwägen
      • Patienten, die erstmals eine orale Antikoagulationstherapie nach einer Operation erhalten, besonders sorgfältig überwachen hinsichtlich ausreichenden Schutzes vor perioperativen Thromboembolien und einem akzeptablen Blutungsrisiko
      • Bridging-Therapie i. d. R. mit niedermolekularem Heparin (Dosierung basierend auf dem Risikolevel), bis INR im therapeutischen Bereich
      • Aufhebung der gerinnungshemmenden Wirkung
        • abhängig vom INR-Wert und den klinischen Anforderungen
        • stark erhöhte INR-Werten mit oder ohne Blutungen
          • Behandlung unterbrechen
          • ggf. Kontrolle des INR-Wertes mithilfe von intravenösen Vitamin K-Gaben erforderlich
      • Kontrolle der Therapie mit Phenprocoumon
        • Wirkkontrolle mittels INR / Thromboplastinzeitbestimmung (Quick-Wert) oder eines adäquaten Tests (z. B. chromogene Substratmethode) v. a. zu Therapiebeginn unerlässlich
        • 1. Bestimmung vor Behandlungsbeginn, weitere Kontrollen täglich oder jeden 2. Tag
        • bei ausreichender Erfahrung mit der Erhaltungsdosis kann man sich auf größere Intervalle (z. B. alle 4 Wochen) beschränken, sofern der Zustand des Patienten oder die sonstige Medikation keine abrupte Veränderung erleidet
        • für den therapeutischen Bereich gelten die Angaben der Bestimmungsmethode
          • INR-Wert: s. oben angegebene Werte
          • bei erhöhter Blutungsneigung: 1,5 - 2,5
        • prä- und perioperativ Blutgerinnung ausschließlich mit Heparin kontrollieren
        • falls Blutgerinnung < therapeutischen Minimalwert: Dosierung anpassen und Gerinnungsparameter nach 2 Tagen erneut bestimmen
    • Behandlungsdauer
      • nach Möglichkeit schon vor Therapiebeginn festlegen
        • je nach klinischen Bedürfnissen, über mehrere Monate, ggf. Jahre
        • Beendigung der Behandlung ohne Ausschleichen möglich
      • Indikation zur Antikoagulation in regelmäßigen Abständen überprüfen
      • postoperative Prophylaxe der tiefen Venenthrombose / verlängerte Immobilisierung nach Hüftchirurgie und Operation einer Femurfraktur
        • bei den meisten thrombosegefährdete Patienten: 3 - 4wöchige Prophylaxe
        • mind. so lange, bis Patient ausreichend mobil
        • zu frühes Absetzen vergrößert die Thrombosegefahr
        • nach Operationen und Geburten sollte Phenprocoumon vom 2. oder 3. Tag an gegeben werden, wenn kein erhöhtes Blutungsrisiko besteht
      • Prophylaxe der arteriellen Embolie
        • abhängig von den klinischen Anforderungen
        • ggf. über mehrere Monate oder Jahre
      • Therapie der Thrombose oder Embolie
        • bei akuter Thrombose oder bestehender Embolie: Einleitung der Antikoagulanzientherapie durch i.v. Applikation von Heparin unerlässlich
        • nach Überwindung der akuten Krankheitsphase (frühestens nach 2, in schweren Fällen nach mehreren Tagen) Fortführung der Phenprocoumon-Behandlung
          • 1. Übergangstag: unverminderte Menge von Heparin plus volle Initialdosis von Phenprocoumon (Heparin hat keine Nachwirkung, Phenprocoumon weist Latenzzeit bis zum Eintritt des gerinnungshemmenden Effektes auf)
        • besonders sorgfältige Kontrolle der Gerinnungsverhältnisse während der Umstellung erforderlich
        • Dauer der Behandlung mit Heparin abhängig von der Zeitspanne bis zum Erreichen des erwünschten Grades der Antikoagulation
      • Herzinfarkt: Langzeitbehandlung (Monate - Jahre)
        • Dosierung auch hier abhängig vom Ergebnis der Gerinnungskontrolle (INR-Wert)
    • Umstellung von Heparin auf Phenprocoumon
      • bei Behandlungsbeginn Gesamtgerinnungsbestimmung zum Ausschluss okkulter Gerinnungsstörungen durchführen (PTT, Thrombinzeit, Heparin-Toleranztest)
      • 1. Tag der Umstellung
        • Phenprocoumon: 2 - 3 Tabletten (6 - 9 mg) 1mal
        • Heparin: Dauerinfusion (20.000 - 30.000 I.E. / Tag) oder 7.500 I.E. s.c. alle 8 Stunden
      • 2. Tag der Umstellung
        • Phenprocoumon: 2 Tabletten (6 mg) 1mal
        • Heparin: Dauerinfusion (20.000 - 30.000 I.E. / Tag) oder 7.500 I.E. s.c. alle 8 Stunden
      • ab. 3. Tag der Umstellung und weitere Behandlungszeit
        • Phenprocoumon: Erhaltungsdosis 0,5 - 1,5 Tabletten (1,5 - 4,5 mg) / Tag; je nach INR
        • Heparin: absetzen, wenn Phenprocoumon voll wirksam

 

Dosisanpassung

  • ältere Patienten (v. a. > 75 Jahre)
    • evtl. Dosisreduktion notwendig, um denselben INR-Bereich zu erreichen
    • antikoagulative Medikation besonders engmaschig überwachen
  • Kinder und Jugendliche (< 14 Jahre)
    • nur unzureichende Erfahrungen
    • Vorsicht und häufigere Kontrolle der INR-Werte
  • Niereninsuffizienz
    • kein signifikanter Einfluss auf die Eliminationshalbwertszeit von Phenprocoumon
    • Anwendung jedoch kontraindiziert
  • Leberinsuffizienz
    • kein signifikanter Einfluss auf die Phenprocoumon-Clearance
    • Anwendung jedoch kontraindiziert (erhöhtes Blutungsrisikos bei schweren Schäden des Leberparenchyms)

Indikation

  • Langzeitbehandlung und Prophylaxe
    • der Blutpfropf-Bildung (venöse und arterielle Thrombosen)
    • des Verschlusses von Blutgefäßen durch Blutpfropf (venöse und arterielle Embolien)
  • Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
  • Hinweise:
    • bei der Reinfarktprophylaxe in der Posthospitalphase ist der Nutzen einer Langzeitantikoagulation besonders sorgfältig gegen das Blutungsrisiko abzuwägen
    • die gerinnungshemmende Wirkung von Phenprocoumon setzt mit einer Latenz von ca. 36 - 72 Stunden ein
      • falls eine rasche Antikoagulation erforderlich ist, muss die Therapie mit Heparin eingeleitet werden

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Phenprocoumon - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Phenprocoumon
  • Erkrankungen, bei denen das Blutungsrisiko den möglichen therapeutischen Benefit von Phenprocoumon überwiegt, z.B.
    • hämorrhagische Diathesen
    • schwere Leberparenchymerkrankungen
    • manifeste Niereninsuffizienz
    • schwere Thrombozytopenie
  • Erkrankungen, bei denen der Verdacht auf eine Läsion des Gefäßsystems besteht, z.B.
    • frischer apoplektischer Insult
    • Endocarditis
    • Perikarditis
    • Hirnarterienaneurysma
    • disseziierendes Aortenaneurysma
    • Ulzera im Magen-Darm-Trakt
    • Operation am Auge
    • Retinopathien mit Blutungsrisiko
    • Traumen oder chirurgische Eingriffe am Zentralnervensystem
    • fortgeschrittene Arteriosklerose
  • fixierte und behandlungsrefraktäre Hypertonie (> 200/105 mmHg)
  • kavernöse Lungentuberkulose
  • nach urologischen Operationen, solange Blutungsneigung (Makrohämaturie) besteht
  • ausgedehnte offene Wunden (auch nach chirurgischen Eingriffen)
  • Abortus imminens
  • Schwangerschaft
    • Ausnahme: absolute Indikation zur Antikoagulation bei lebensbedrohlicher Heparin-Unverträglichkeit
  • während der Behandlung mit Antikoagulanzien sollten keine Angiographie oder andere diagnostische oder therapeutische Verfahren mit einem Risiko für unkontrollierbare Blutungen durchgeführt werden

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Antikoagulanzien /Makrolid-Antibiotika
Vitamin-K-Antagonisten /Gyrase-Hemmer
Antikoagulanzien /Tetracycline
Antikoagulanzien /Amiodaron
Antikoagulanzien /Androgene, 17-alkylierte Derivate
Antikoagulanzien /Chinidin und Derivate
Antikoagulanzien /Barbiturate
Vitamin-K-Antagonisten /Antirheumatika, nicht-steroidale
Vitamin-K-Antagonisten /Antineoplastische Mittel
Antikoagulanzien /Fibrate
Antikoagulanzien /Vitamin E
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Vitamin-K-Antagonisten
Antikoagulanzien /Thyreostatika
Antikoagulanzien /Metronidazol
Alipogen tiparvovec /Stoffe, gerinnungshemmende
Antikoagulanzien /COX-2-Hemmer
Antikoagulanzien /Salicylate, hoch dosiert
Plasminogen-Aktivatoren /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Chloralhydrat
Antikoagulanzien /Dextrothyroxin
Vitamin-K-Antagonisten /Sulfonamide

mittelschwer

Antikoagulanzien /Terbinafin
Antikoagulanzien /Nevirapin
Antikoagulanzien /Proteasen
Antikoagulanzien /Gallensäure-bindende Mittel
Vitamin-K-Antagonisten /Schilddrüsenhormone
Vitamin-K-Antagonisten /Opioide
Vitamin-K-Antagonisten /Antiprotozoenmittel
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Defibrotid
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Antikoagulanzien /Sarilumab
Nintedanib /Vitamin-K-Antagonisten
Antikoagulanzien /Carbamazepin und Derivate
Antikoagulanzien /Sitaxentan
Vitamin-K-Antagonisten /Clindamycin
Antikoagulanzien /Anagrelid
Vitamin-K-Antagonisten /Ginkgo biloba
Antikoagulanzien /Corticosteroide
Thrombozytenaggregationshemmer /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Asparaginase
Vitamin-K-Antagonisten /Trimethoprim
Vitamin-K-Antagonisten /Methoxsalen
Vitamin-K-Antagonisten /Pixantron
Vitamin-K-Antagonisten /Clozapin
Vitamin-K-Antagonisten /Beeren, exotische
Vitamin-K-Antagonisten /Digitalis-Glykoside
Antikoagulanzien /Salicylate, niedrig dosiert
Vitamin-K-Antagonisten /Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren
Antikoagulanzien /Nalidixinsäure
Antikoagulanzien /Griseofulvin
Antikoagulanzien /Chloramphenicol
Antikoagulanzien /Azol-Antimykotika
Antikoagulanzien /Glutethimid
Antikoagulanzien /Penicilline
Antikoagulanzien /Paracetamol
Antikoagulanzien /Aminoglutethimid
Antikoagulanzien /Heparine
Hydantoine /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Omega-3-Fettsäuren
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, exotische Beeren
Padeliporfin /Stoffe, gerinnungshemmende
Antikoagulanzien /Bromelain
Antikoagulanzien /Pegaspargase
Antikoagulanzien /Disulfiram
Antikoagulanzien /Johanniskraut
Vitamin-K-Antagonisten /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Antikoagulanzien /Bosentan
Vitamin-K-Antagonisten /Cephalosporine
Antikoagulanzien /Thiopurine
Sulfonylharnstoffe /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Thrombin-Inhibitoren, direkte
Vitamin-K-Antagonisten /Antiandrogene
Vitamin-K-Antagonisten /Lomitapid
Inotersen /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Rifamycine
Vitamin-K-Antagonisten /Trastuzumab Emtansin
Antikoagulanzien /Vitamin K
Vitamin-K-Antagonisten /Proteinkinase-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Dronedaron
Vitamin-K-Antagonisten /HCV-Inhibitoren

geringfügig

Vitamin-K-Antagonisten /Ipilimumab
Antikoagulanzien /Mitotan
Vitamin-K-Antagonisten /Cholesterin-Synthese-Hemmer
Antikoagulanzien /Felbamat
Antikoagulanzien /Allopurinol
Pentosanpolysulfat-Natrium /Stoffe, gerinnungshemmende
Vitamin-K-Antagonisten /Deferasirox
Vitamin-K-Antagonisten /Dabrafenib
Antikoagulanzien /Mesalazin
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, Vitamin-K-reich
Vitamin-K-Antagonisten /Inkretin-Mimetika
Antikoagulanzien /Ubichinon
Vitamin-K-Antagonisten /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Protonenpumpen-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Efavirenz
Vitamin-K-Antagonisten /Idelalisib
Vitamin-K-Antagonisten /Bicalutamid
Vitamin-K-Antagonisten /Vortioxetin
Antikoagulanzien /Glucosamin
Antikoagulanzien /Etravirin
Antikoagulanzien /Propafenon
Antikoagulanzien /Fischöl
Antikoagulanzien /Valproinsäure
Antikoagulanzien /Tigecyclin
Caplacizumab /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Ezetimib
Vitamin-K-Antagonisten /Siltuximab
Antikoagulanzien /Lactulose
Antikoagulanzien /Androgene, nicht-17-alkylierte Derivate
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Antikoagulanzien, orale /Metamizol
Vitamin-K-Antagonisten /Flutamid
Antikoagulanzien /Ethanol
Vitamin-K-Antagonisten /Orlistat
Vitamin-K-Antagonisten /Leflunomid
Vitamin-K-Antagonisten /Diuretika
Antikoagulanzien /Teriflunomid
Vitamin-K-Antagonisten /Cobicistat
Alprostadil /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Biguanide
Vitamin-K-Antagonisten /Methylphenidat
Vitamin-K-Antagonisten /Brennnessel

unbedeutend

Vitamin-K-Antagonisten /Kamille
Vitamin-K-Antagonisten /Ascorbinsäure
Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Vitamin-K-Antagonisten /Sucralfat
Vitamin-K-Antagonisten /Mineralöl
Vitamin-K-Antagonisten /Aminoglykosid-Antibiotika
Vitamin-K-Antagonisten /Estrogene und Gestagene

Zusammensetzung

WPhenprocoumon3 mg
HCellulose, mikrokristallin+
HCroscarmellose, Natriumsalz+
HLactose 1-Wasser+
HMagnesium stearat+
HPovidon K25+
HSilicium dioxid, hochdispers+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Blutungsrisiko C
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
98 Stück 17.62 € Tabletten
20 Stück 12.52 € Tabletten
100 Stück 17.98 € Tabletten
50 Stück 14.54 € Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
98 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
20 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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