Fachinformation

ATC Code / ATC Name Ritonavir
Hersteller Hexal AG
Darreichungsform Filmtabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 180 Stück: 255.59€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Ritonavir sollte von Ärzten verschrieben werden, die Erfahrung in der Behandlung von HIV-Infektionen haben.
  • RITONAVIR IN DER DOSIERUNG ZUR VERBESSERUNG DER PHARMAKOKINETIK
    • Bei der Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik mit anderen Proteaseinhibitoren muss die Fachinformation des jeweiligen Proteaseinhibitors beachtet werden.
    • Die folgenden HIV-1-Proteaseinhibitoren wurden zusammen mit Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik in den angegebenen Dosierungen untersucht:
      • Erwachsene
        • Amprenavir 600 mg 2-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 2-mal täglich
        • Atazanavir 300 mg 1-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 1-mal täglich
        • Fosamprenavir 700 mg 2-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 2-mal täglich
        • Lopinavir in Kombination mit Ritonavir (Lopinavir/Ritonavir) 400 mg/100 mg oder 800 mg/200 mg
        • Saquinavir 1.000 mg 2-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 2-mal täglich bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART). Bei ART-naiven Patienten wird für die ersten 7 Behandlungstage eine Startdosis von Saquinavir 500 mg 2-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 2-mal täglich empfohlen. Danach beträgt die empfohlene Dosis Saquinavir 1.000 mg 2-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 2-mal täglich.
        • Tipranavir 500 mg 2-mal täglich mit Ritonavir 200 mg 2-mal täglich (Tipranavir zusammen mit Ritonavir sollte nicht bei ART-naiven Patienten angewendet werden)
        • Darunavir 600 mg 2-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 2-mal täglich bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART)
        • Darunavir 800 mg 1-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 1-mal täglich kann bei manchen antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) angewendet werden. Weitere Informationen zur 1-mal täglichen Dosierung bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) entnehmen Sie bitte der Fachinformation zu Darunavir.
        • Darunavir 800 mg 1-mal täglich mit Ritonavir 100 mg 1-mal täglich bei ART-naiven Patienten
      • Kinder und Jugendliche
        • Ritonavir wird für Kinder über 2 Jahre empfohlen.
        • Weitere Dosierungsempfehlungen siehe die Fachinformationen der anderen Proteaseinhibitoren, die für die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir geeignet sind.
      • Besondere Patientengruppen
        • Eingeschränkte Nierenfunktion
          • Da Ritonavir in erster Linie über die Leber metabolisiert wird, kann Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik mit Vorsicht bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion in Abhängigkeit vom gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor angewendet werden. Da jedoch die renale Clearance von Ritonavir vernachlässigbar ist, wird bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance erwartet. Genaue Dosierungsangaben für Patienten mit Nierenfunktionsstörungen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren.
        • Eingeschränkte Leberfunktion
          • Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik darf nicht bei Patienten mit dekompensierter Lebererkrankung angewendet werden. In Abwesenheit pharmakokinetischer Studien an Patienten mit stabiler, schwerer Leberfunktionsstörung (Child Pugh Grad C) ohne Dekompensation ist bei Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik Vorsicht geboten, da erhöhte Spiegel der gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren auftreten können. Genaue Empfehlungen für die Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sind abhängig von den gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren. Genaue Dosierungsangaben für diese Patientengruppe sind der Fachinformation des jeweils gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitors zu entnehmen.
  • RITONAVIR IN DER DOSIERUNG ALS ANTIRETROVIRALES ARZNEIMITTEL
    • Erwachsene
      • Die empfohlene Dosis für Ritonavir HEXAL® Filmtabletten zum Einnehmen beträgt 600 mg (6 Filmtabletten) 2-mal täglich (Gesamtdosis 1.200 mg pro Tag).
      • Schrittweises Anheben der Ritonavir-Dosis zu Beginn der Behandlung kann dazu beitragen, die Verträglichkeit zu verbessern. Die Behandlung sollte für einen Zeitraum von 3 Tagen mit 300 mg (3 Filmtabletten) 2-mal täglich begonnen und in 100-mg-Schritten (1 Filmtablette) 2-mal täglich bis zu 600 mg 2-mal täglich innerhalb von 14 Tagen angehoben werden. Die Patienten sollten nicht länger als 3 Tage mit 300 mg 2-mal täglich behandelt werden.
    • Kinder und Jugendliche (Kinder über 2 Jahre)
      • Für Kinder wird die Einnahme von Ritonavir in einer Dosis von 350 mg/m2 Körperoberfläche 2-mal täglich empfohlen und sollte 600 mg 2-mal täglich nicht überschreiten. Es sollte mit einer Dosis von 2-mal täglich 250 mg/m2 Körperoberfläche begonnen werden, danach kann die Dosis in Abständen von 2 - 3 Tagen jeweils um 2-mal täglich 50 mg Ritonavir/m2 Körperoberfläche gesteigert werden (andere Darreichungsformen/Stärken sind möglicherweise besser geeignet für diese Patientengruppe).
      • Bei älteren Kindern sollte bei der Erhaltungsdosis der Lösung zum Einnehmen die Umstellung auf Tabletten erwogen werden.
      • Ritonavir wird für Kinder unter 2 Jahren aufgrund unzureichender Daten zu Verträglichkeit und Wirksamkeit nicht empfohlen.
    • Besondere Patientengruppen
      • Ältere
        • Pharmakokinetische Daten weisen darauf hin, dass keine Dosisanpassung bei älteren Patienten notwendig ist.
      • Eingeschränkte Nierenfunktion
        • Derzeit liegen keine Daten für diese Patientengruppe vor, sodass keine besonderen Empfehlungen zur Dosierung gemacht werden können. Da die Ausscheidung von Ritonavir über die Nieren vernachlässigbar ist, ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion keine verringerte Gesamt-Clearance zu erwarten. Da Ritonavir stark an Proteine bindet, ist es unwahrscheinlich, dass es durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse signifikant entfernt wird.
      • Eingeschränkte Leberfunktion
        • Ritonavir wird hauptsächlich in der Leber metabolisiert und ausgeschieden. Die pharmakokinetischen Daten deuten darauf hin, dass eine Dosisanpassung bei Patienten mit leichter bis mäßiger Leberfunktionsstörung nicht notwendig ist. Ritonavir darf bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung nicht angewendet werden.
      • Kinder
        • Die Sicherheit und Wirksamkeit von Ritonavir HEXAL® bei Kindern unter 2 Jahren ist nicht untersucht. Derzeit verfügbare Daten sind in den Abschnitten 5.1 und 5.2 der Fachinformation beschrieben, es können jedoch keine Dosisempfehlungen gemacht werden.

Indikation

  • Ritonavir ist in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten (Erwachsene und Kinder von 2 Jahren und älter) angezeigt.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • Bei Einnahme von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik anderer Proteaseinhibitoren lesen Sie bitte in den entsprechenden Fachinformationen der gleichzeitig verabreichten Proteaseinhibitoren den Abschnitt „Gegenanzeigen".
  • Bei Patienten mit einer dekompensierten Lebererkrankung darf Ritonavir nicht zur Verbesserung der Pharmakokinetik oder als antiretrovirales Arzneimittel verordnet werden.
  • In-vitro- und In-vivo-Untersuchungen haben gezeigt, dass Ritonavir ein potenzieller Inhibitor der CYP3A- und CYP2D6-vermittelten Biotransformation ist. Folgende Arzneimittel sind bei gleichzeitiger Einnahme mit Ritonavir, soweit nicht anders angegeben, kontraindiziert.
  • Die Kontraindikation basiert hauptsächlich auf dem Potenzial von Ritonavir, den Metabolismus eines gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels zu inhibieren, da dies zu einer Erhöhung der Exposition des gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels und des Risikos einer klinisch signifikanten unerwünschten Wirkung führen kann.
  • Der enzymmodulierende Effekt von Ritonavir kann dosisabhängig sein. Für einige Arzneimittel können die Gegenanzeigen bei Anwendung von Ritonavir in der Dosierung als antiretrovirales Arzneimittel von größerer Bedeutung sein als bei Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik (z. B. Rifabutin, Voriconazol).
  • Erhöhte oder erniedrigte Spiegel der Begleitmedikation
    • Alpha-1-Adrenorezeptor-Antagonist
      • Alfuzosin
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Alfuzosin, die zu schwerer Hypotension führen können.
    • Analgetika
      • Pethidin, Piroxicam, Propoxyphen
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Norpethidin, Piroxicam und Propoxyphen. Dadurch wird das Risiko einer schweren Atemdepression oder von hämatologischen Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht.
    • Antianginöse Arzneimittel
      • Ranolazin
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ranolazin. Dadurch kann das Risiko schwerwiegender und/oder lebensbedrohlicher Reaktionen erhöht sein.
    • Arzneimittel gegen Krebserkrankungen
      • Venetoclax
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Venetoclax. Bei der Dosisinitiierung und während der Dosistitrationsphase erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Tumorlysesyndroms.
    • Antiarrhythmika
      • Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Amiodaron, Bepridil, Encainid, Dronedaron, Flecainid, Propafenon, Chinidin. Dadurch wird das Risiko von Arrhythmien oder anderen schweren Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht.
    • Antibiotika
      • Fusidinsäure
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure und Ritonavir.
    • Antimykotika
      • Voriconazol
        • Gleichzeitige Einnahme von Ritonavir (400 mg 2-mal täglich und mehr) und Voriconazol ist kontraindiziert aufgrund der Erniedrigung der Plasmakonzentrationen von Voriconazol und möglichen Verlustes der Wirkung.
    • Antihistaminika
      • Astemizol, Terfenadin
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Astemizol und Terfenadin. Dadurch wird das Risiko schwerer Arrhythmien durch diese Arzneimittel erhöht.
    • Arzneimittel gegen Gicht
      • Colchicin
        • Mögliche schwerwiegende und/oder lebensbedrohliche Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- und/oder Leberfunktion.
    • Antituberkulotika
      • Rifabutin
        • Die gleichzeitige Anwendung von Ritonavir als antiretrovirales Arzneimittel (600 mg 2-mal täglich) und Rifabutin ist kontraindiziert wegen erhöhter Serumkonzentrationen von Rifabutin und des Risikos von Nebenwirkungen, einschließlich Uveitis. Dosierungsempfehlungen für die Anwendung von Ritonavir als Wirkstoff zur Verbesserung der Pharmakokinetik und Rifabutin siehe Kategorie "Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen".
    • Antipsychotika/Neuroleptika
      • Lurasidon
        • Erhöhte Plasmakonzentration von Lurasidon. Dadurch kann das Risiko schwerwiegender und/oder lebensbedrohlicher Reaktionen erhöht sein.
      • Clozapin, Pimozid
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Clozapin und Pimozid. Dadurch wird das Risiko schwerer hämatologischer Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht.
      • Quetiapin
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Quetiapin können zu Bewusstlosigkeit führen. Die gleichzeitige Anwendung von Quetiapin ist kontraindiziert.
    • Ergotamine
      • Dihydroergotamin, Ergonovin, Ergotamin, Methylergonovin
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ergotaminen führen zu akuter Ergotoxizität, gekennzeichnet durch Vasospasmen und Ischämie.
    • GI-motilitätsmodifizierende Pharmaka
      • Cisaprid
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Cisaprid. Dadurch wird das Risiko schwerer Arrhythmien durch dieses Arzneimittel erhöht.
    • HMG-CoA-Reduktasehemmer
      • Lovastatin, Simvastatin
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Lovastatin und Simvastatin. Dadurch wird das Risiko von Myopathien, einschließlich Rhabdomyolyse, erhöht.
    • PDE5-Hemmer
      • Avanafil
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Avanafil.
      • Sildenafil
        • Kontraindiziert nur, wenn es zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) angewendet werden soll. Erhöhte Plasmakonzentrationen von Sildenafil. Dadurch erhöhtes Risiko für Sildenafil-assoziierte Nebenwirkungen (einschließlich Hypotonie und Synkope). Siehe Kategorie "Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen" zur gleichzeitigen Anwendung von Sildenafil bei Patienten mit erektiler Dysfunktion.
      • Vardenafil
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Vardenafil.
    • Sedativa/Schlafmittel
      • Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetem Midazolam und Triazolam. Dadurch wird das Risiko einer starken Sedierung und einer Atemdepression durch diese Arzneimittel erhöht. (Besondere Vorsicht bei parenteral verabreichtem Midazolam, siehe Kategorie "Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen")
  • Erniedrigte Ritonavir-Spiegel
    • Pflanzliche Zubereitungen
      • Johanniskraut
        • Pflanzliche Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, aufgrund des Risikos erniedrigter Plasmakonzentrationen und verminderter klinischer Wirksamkeit von Ritonavir.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Eplerenon /HIV-Protease-Inhibitoren
Encainid /Ritonavir
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Piroxicam /Ritonavir
Dapoxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Mutterkorn-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren
Phosphodiesterase-5-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Domperidon /HIV-Protease-Inhibitoren
Neuroleptika /HIV-Protease-Inhibitoren
Guanfacin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Elbasvir /HIV-Protease-Inhibitoren
Salmeterol /HIV-Protease-Inhibitoren
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /HIV-Protease-Inhibitoren
Ranolazin /HIV-Protease-Inhibitoren
Colchicin /HIV-Protease-Inhibitoren
Lomitapid /HIV-Protease-Inhibitoren
Voriconazol /Ritonavir
Clozapin /Ritonavir
Chinidin /HIV-Protease-Inhibitoren
HCV-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
Amifampridin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Irinotecan /HIV-Protease-Inhibitoren
Fusidinsäure /Ritonavir
Quetiapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Cisaprid /HIV-Protease-Inhibitoren
Dabigatran /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Pimozid /HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, CYP3A4-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Cholesterin-Synthese-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Conivaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Johanniskraut
Eliglustat /HIV-Protease-Inhibitoren
Sertindol /HIV-Protease-Inhibitoren
Dextropropoxyphen /Ritonavir
Venetoclax /HIV-Protease-Inhibitoren
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Antiarrhythmika /HIV-Protease-Inhibitoren
Rifabutin /Ritonavir
HIV-Protease-Inhibitoren /Rifampicin
Corticosteroide /HIV-Protease-Inhibitoren

mittelschwer

Hypnotika /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Voriconazol
Olanzapin /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Enzalutamid
Daclatasvir /Ritonavir und Kombinationen
Tolvaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
Deferasirox /Ritonavir
Riociguat /HIV-Protease-Inhibitoren
Telithromycin /HIV-Protease-Inhibitoren
Kontrazeptiva, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Maraviroc /HIV-Protease-Inhibitoren
Ritonavir /Fluoxetin
HIV-Protease-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Alitretinoin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Guanfacin /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
Trazodon /HIV-Protease-Inhibitoren
Calcium-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Taxane /HIV-Protease-Inhibitoren
Rosuvastatin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cladribin /BCRP-Inhibitoren
Mertansin /HIV-Protease-Inhibitoren
Haloperidol /HIV-Protease-Inhibitoren
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Inhibitoren, starke
CYP3A4-Substrate, diverse /Enzalutamid
Bosentan /HIV-Protease-Inhibitoren
Saquinavir /Ritonavir
Buspiron /HIV-Protease-Inhibitoren
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Trabectedin /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Barbiturate
Indinavir /Ritonavir
Cabazitaxel /HIV-Protease-Inhibitoren
Cobimetinib /HIV-Protease-Inhibitoren, starke CYP3A4-Inhibitore
CDK4/-Inhibitoren / HIV-Protease-Inhibitoren
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
Afatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Delamanid /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Vinflunin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ixabepilon /HIV-Protease-Inhibitoren
Digitalis-Glykoside /Ritonavir
Vasopressin und Analoge /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
CYP3A4-Substrate, diverse /Dabrafenib
Brentuximab /HIV-Protease-Inhibitoren
Olaparib /HIV-Protease-Inhibitoren
Naloxegol /CYP3A4-Induktoren, starke
Methadon /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Opioide /HIV-Protease-Inhibitoren
Hydantoine /HIV-Protease-Inhibitoren
Mirtazapin /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Dabrafenib
Vinca-Alkaloide /Ritonavir
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke
Valproinsäure /HIV-Protease-Inhibitoren
Ulipristal /Ritonavir
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Panobinostat /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Lumacaftor
HIV-Protease-Inhibitoren /Isavuconazol
Proteinkinase-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
Pethidin /Ritonavir
HIV-Protease-Inhibitoren /Interleukine
Mephenytoin /Ritonavir
Asenapin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Pitolisant /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Cannabinoide /HIV-Protease-Inhibitoren
Immunsuppressiva /Ritonavir
Desfesoterodin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cilostazol /HIV-Protease-Inhibitoren

geringfügig

CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Vismodegib /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Paroxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Theophyllin und Derivate /Ritonavir
CYP3A4-Substrate, diverse /Sarilumab
Cyclophosphamid /HIV-Protease-Inhibitoren
Lamotrigin /HIV-Protease-Inhibitoren
Rilpivirin /Ritonavir
Cinacalcet /HIV-Protease-Inhibitoren
Dutasterid /HIV-Protease-Inhibitoren
Ziprasidon /Ritonavir
Apalutamid /Ritonavir
Pasireotid /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Bupropion /Ritonavir
Canagliflozin /Virustatika, enzyminduzierende
Benzimidazol-Anthelminthika /Ritonavir
Angiotensin-II-Antagonisten /Ritonavir
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Antidiabetika /Protease-Inhibitoren
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Bedaquilin /HIV-Protease-Inhibitoren
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
CYP3A4-Substrate, diverse /Encorafenib
BCRP-Substrate /Ritonavir
Alectinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Eltrombopag /Ritonavir
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Trametinib /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Aminochinoline /HIV-Protease-Inhibitoren
Pixantron /HIV-Protease-Inhibitoren
Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Sulfasalazin /Ritonavir
Aripiprazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Tezacaftor /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Dydrogesteron /HIV-Protease-Inhibitoren
Cholinesterase-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Ibrutinib
Loperamid /Ritonavir
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Ibuprofen /Ritonavir
CYP3A4-Substrate, diverse /Ledipasvir
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
Mirabegron /HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, P-GP-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Schilddrüsenhormone /HIV-Protease-Inhibitoren

unbedeutend

Granisetron /HIV-Protease-Inhibitoren
Tenofovir alafenamid /Ritonavir

Zusammensetzung

WRitonavir100 mg
HCalcium hydrogenphosphat+
HCopovidon+
HHyprolose+
HHypromellose+
HMacrogol 3350+
HMacrogol 400+
HNatrium stearylfumarat6.15 mg
=Natrium Ion0.362 mg
=Natrium Ion0.0157 mmol
HPolysorbat 80+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HSorbitan laurat+
HTalkum+
HTitan dioxid+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
180 Stück 255.59 € Filmtabletten
90 Stück 135.95 € Filmtabletten
30 Stück 52.71 € Filmtabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
180 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
90 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
30 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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