Fachinformation

ATC Code / ATC Name Amitriptylin
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Darreichungsform Filmtabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Stück: 13.4€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

Dosierung, Wirkstoffprofil
(kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Amitriptylin hydrochlorid - peroral
  • Depressive Erkrankungen (Episode einer Major Depression)
    • normalfreisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene
        • allgemein:
          • Dosierung und Dauer der Anwendung der individuellen Reaktionslage, dem Anwendungsgebiet und der Schwere der Erkrankung anpassen
          • Dosis zu Behandlungsbeginn niedrig ansetzen und dann schrittweise steigern, unter aufmerksamer Beobachtung des klinischen Ansprechens und jeglicher Anzeichen von Unverträglichkeit
          • Dosis so klein wie möglich halten, aber auf der anderen Seite bei einem Nichtansprechen den zur Verfügung stehenden Dosierungsbereich ausnutzen
          • zur Beendigung der Behandlung sollte das Arzneimittel über mehrere Wochen schrittweise abgesetzt werden
          • ist eine schlafanstoßende Wirkung besonders gewünscht, kann ein größerer Teil der Tagesdosis zur Nacht gegeben werden
        • Dosierung
          • initial: ambulant: 25 mg 2 - 3mal / Tag; max. Tagesdosis: 50 - 75 mg / Tag
          • anschließend: b. Bedarf schrittweise Dosissteigerung bis zum Wirkeintritt um 25 mg alle 2 Tage
          • Erhaltungsdosis: niedrigst wirsame Dosis
            • ambulante Behandlung: 50 - 75 mg / Tag; aufgeteilt auf 2 - 3 Einzelgaben
          • Höchstdosis:
            • ambulant: 150 mg / Tag; aufgeteilt auf 2 Einzelgaben
            • stationär: 300 mg / Tag
        • Behandlungsdauer
          • muss vom Arzt individuell entschieden werden
          • Einsetzen der antidepressive Wirkung i.d.R. nach 2 - 6 Wochen
          • Behandlung mit Antidepressiva ist symptomatisch und muss daher über einen angemessenen Zeitraum fortgeführt werden, normalerweise bis zu 6 Monate nach Abklingen der Symptome (Vermeidung eines Rückfalls)
        • Dosisanpassung
          • Ältere Patienten (über 65 Jahre)
            • benötigen oft eine deutlich geringere Dosis und zeigen schon häufig bei der Hälfte der üblichen Tagesdosis einen zufriedenstellenden Behandlungseffekt
            • Anfangsdosis: 10 - 25 mg / Tag
            • je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit Erhöhung der Tagesgesamtdosis auf bis zu 100 - 150 mg / Tag; (aufgeteilt auf 2 Teildosen)
            • Tägliche Dosen > 100 mg nur mit Vorsicht anwenden
            • Erhaltungsdosis ist die niedrigste wirksame Dosis
          • geschwächten Patienten und Patienten mit zerebralen oder kardialen Schädigungen sowie bei Kreislauf- und Atmungsschwäche
            • Dosisreduktion
          • Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
            • Anfangsdosis: 10 - 25 mg / Tag
            • je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit Erhöhung der Tagesgesamtdosis auf bis zu 100 - 150 mg / Tag; (aufgeteilt auf 2 Teildosen)
            • Tägliche Dosen > 100 mg nur mit Vorsicht anwenden
            • Erhaltungsdosis ist die niedrigste wirksame Dosis
          • Eingeschränkte Nierenfunktion
            • Herstellerangaben beachten!
            • Empfehlungen von Anwendung in üblichen Dosierung - Dosisreduktion
          • Eingeschränkte Leberfunktion
            • Vorsichtige Dosierung bis Dosisreduktion (Herstellerangaben beachten!)
            • nach Möglichkeit Kontrolle der Serumspiegel
          • Kinder und Jugendliche
            • Herstellerangaben beachten! Abweichende Empfehlungen möglich!
            • bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen
            • im Ausnahmefall: Einsatz von 25 und 150 mg / Tag oder bis zu einer Maximaldosis von 4 - 5 mg/kg Körpergewicht; Nutzen- Risiko-Verhältnis sorgfältigst abwägen
          • Inhibitoren des Cytochrom-P450-Enzyms CYP2D6
            • je nach individuellem Ansprechen eine niedrigere Dosis Amitriptylin in Betracht ziehen, wenn Amitriptylin zusammen mit einem starken CYP2D6-Inhibitor angewendet wird (z. B. Bupropion, Chinidin, Fluoxetin, Paroxetin)
          • Patienten mit bekannt langsamem CYP2D6- oder CYP2C19-Metabolismus
            • Plasmakonzentration von Amitriptylin und seinem aktiven Metaboliten Nortriptylin können erhöht sein
            • Dosisverringerung auf 50 % der empfohlenen Anfangsdosis in Betracht ziehen
    • schnellfreisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene
        • allgemein:
          • Dosierung und Dauer der Anwendung der individuellen Reaktionslage, dem Anwendungsgebiet und der Schwere der Erkrankung anpassen
          • bei einem Ansprechen des Patienten die Dosis so klein wie möglich halten, aber auf der anderen Seite aber bei einem Nichtansprechen den zur Verfügung stehenden Dosierungsbereich ausnützen
          • einleitende Behandlung ist durch schrittweise Dosissteigerung und die Beendigung der Behandlung durch langsame Verringerung der Dosis vorzunehmen
          • ist eine schlafanstoßende Wirkung besonders gewünscht, kann ein größerer Teil der Tagesdosis zur Nacht gegeben werden
        • Dosierung
          • initial:
            • ambulant: 50 - 75 mg / Tag; aufgeteilt auf 2 - 3 Einzelgaben
          • anschließend: ggf. schrittweise Dosissteigerung bis zum Wirkeintritt
          • max. Tagesdosis:
            • ambulant: 150 mg / Tag; aufgeteilt auf bis zu 3 Einzelgaben
            • stationär: 300 mg / Tag; aufgeteilt auf bis zu 3 Einzelgaben
        • Dosisanpassung:
          • Ältere Patienten
            • benötigen oft eine deutlich geringere Dosis und zeigen schon häufig bei der Hälfte der üblichen Tagesdosis einen zufriedenstellenden Behandlungseffekt
          • geschwächten Patienten und Patienten mit zerebralen oder kardialen Schädigungen sowie bei Kreislauf- und Atmungsschwäche
            • Dosisreduktion
          • eingeschränkte Nierenfunktion
            • Dosisreduktion
          • eingeschränkte Leberfunktion
            • Dosisreduktion
      • Kinder und Jugendliche
        • max. Tagesdosis: 25 - 150 mg / Tag oder bis zu einer Maximaldosis von 4 - 5 mg/kg Körpergewicht / Tag
      • Behandlungsdauer
        • muss individuell vom Arzt entschieden werden
        • mittlere Dauer einer Behandlungsperiode bis zum Nachlassen der Krankheitserscheinungen beträgt im Allgemeinen mindestens 4 - 6 Wochen
        • nach Rückbildung der depressiven Symptomatik sollte die Behandlung noch wenigstens 6 Monate weitergeführt werden
        • über eine Reduktion der Erhaltungsdosis hat der behandelnde Arzt im Einzelfall zu entscheiden
    • verzögert freisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene
        • allgemein
          • Dosierung und Dauer der Anwendung der individuellen Reaktionslage, dem Anwendungsgebiet und der Schwere der Erkrankung anpassen
          • Dosis zu Behandlungsbeginn niedrig ansetzen und dann schrittweise steigern, unter aufmerksamer Beobachtung des klinischen Ansprechens und jeglicher Anzeichen von Unverträglichkeit
          • bei einem Ansprechen des Patienten die Dosis so klein wie möglich halten, aber auf der anderen Seite bei einem Nichtansprechen den zur Verfügung stehenden Dosierungsbereich ausnützen
          • ist eine schlafanstoßende Wirkung besonders gewünscht, kann ein größerer Teil der Tagesdosis zur Nacht gegeben werden
        • Dosierung
          • initial: ambulant: 50 mg - 75 mg / Tag; aufgeteilt auf 1 - 3 Einzelgaben
          • anschließend: ggf. b. Bedarf schrittweise Dosissteigerung nach 1 Woche um 25 mg oder 50 mg oder mittels täglicher Dosissteigerung auf
            • ambulant: max. 150 mg / Tag
            • stationär: max. 300 mg / Tag
          • Erhaltungsdosis: niedrigst wirksame Dosis
        • Behandlungsdauer
          • vom Arzt individuell festzulegen
          • antidepressive Wirkung i.d.R. nach 2 - 6 Wochen
          • Behandlung mit Antidepressiva ist symptomatisch und muss daher über einen angemessenen Zeitraum fortgeführt werden, normalerweise bis zu 6 Monate nach Abklingen der Symptome, (Vermeidung eines Rückfalls)
        • Dosisanpassung
          • Ältere Patienten (über 65 Jahre)
            • benötigen oft eine deutlich geringere Dosis und zeigen schon häufig bei der Hälfte der üblichen Tagesdosis einen zufriedenstellenden Behandlungseffekt
            • Anfangsdosis: 25 mg / Tag; am Abend
            • je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit Erhöhung der Tagesgesamtdosis auf bis zu 100 - 150 mg / Tag
            • Tägliche Dosen > 100 mg nur mit Vorsicht anwenden
            • Erhaltungsdosis: niedrigst wirksame Dosis
          • geschwächten Patienten und Patienten mit zerebralen oder kardialen Schädigungen sowie bei Kreislauf- und Atmungsschwäche
            • Dosisreduktion
          • Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
            • Anfangsdosis: 25 mg / Tag; am Abend
            • je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit Erhöhung der Tagesgesamtdosis auf bis zu 100 - 150 mg / Tag
            • Tägliche Dosen > 100 mg nur mit Vorsicht anwenden
            • Erhaltungsdosis: niedrigst wirksame Dosis
          • Eingeschränkte Nierenfunktion
            • Herstellerangaben beachten ! Abweichende Empfehlungen möglich!
            • Empfehlungen von übliche Dosierung anwenden bis Dosisreduktion
          • Eingeschränkte Leberfunktion
            • Vorsichtige Dosierung bis Dosisreduktion (Herstellerangaben beachten!)
            • nach Möglichkeit Kontrolle der Serumspiegel ratsam
          • Inhibitoren des Cytochrom-P450- Enzyms CYP2D6
            • je nach individuellem Ansprechen niedrigere Dosis Amitriptylin in Betracht ziehen, wenn Amitriptylin zusammen mit einem starken CYP2D6-Inhibitor angewendet wird (z. B. Bupropion, Chinidin, Fluoxetin, Paroxetin)
          • Patienten mit bekannt langsamem CYP2D6- oder CYP2C19-Metabolismus
            • bei diesen Patienten kann die Plasmakonzentration von Amitriptylin und seinem aktiven Metaboliten Nortriptylin erhöht sein
            • Dosisverringerung auf 50 % der empfohlenen Anfangsdosis in Betracht ziehen
        • Kinder und Jugendliche
          • Herstellerangaben beachten! Abweichende Empfehlungen möglich!
          • bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren Sicherheit und -Wirksamkeit nicht erwiesen
          • im Ausnahmefall und unter sorgfältigeste Nutzen-Risiko-Abwägung; ggf. Einsatz einer Tagesdosierung zwischen 25 und 150 mg / Tag oder bis zu einer Maximaldosis von 4 - 5 mg/kg Körpergewicht / Tag
  • langfristige Schmerzbehandlung im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzepts
    • schnellfreisetzende Darreichungsform
      • allgemein:
        • Dosierung und Dauer der Anwendung der individuellen Reaktionslage, dem Anwendungsgebiet und der Schwere der Erkrankung anpassen
        • bei einem Ansprechen des Patienten die Dosis so klein wie möglich halten, aber auf der anderen Seite bei einem Nichtansprechen den zur Verfügung stehenden Dosierungsbereich ausnützen
        • einleitende Behandlung ist durch schrittweise Dosissteigerung und die Beendigung der Behandlung durch langsame Verringerung der Dosis vorzunehmen
        • ist eine schlafanstoßende Wirkung besonders gewünscht, kann ein größerer Teil der Tagesdosis zur Nacht gegeben werden
      • Dosierung
        • initial: 24 mg Amitriptylin 1mal / Tag; abends
        • anschließedn: schrittweise Dosissteigerung
        • max. Tagesdosis: 75 - 100 mg (in Einzelfällen 150mg) / Tag; abends
      • Dosisanpassung:
        • Ältere Patienten
          • benötigen oft eine deutlich geringere Dosis und zeigen schon häufig bei der Hälfte der üblichen Tagesdosis einen zufriedenstellenden Behandlungseffekt
        • geschwächten Patienten und Patienten mit zerebralen oder kardialen Schädigungen sowie bei Kreislauf- und Atmungsschwäche
          • Dosisreduktion
        • eingeschränkte Nierenfunktion
          • Dosisreduktion
        • eingeschränkte Leberfunktion
          • Dosisreduktion
      • Behandlungsdauer
        • muss individuell vom Arzt entschieden werden
        • mittlere Dauer einer Behandlungsperiode bis zum Nachlassen der Krankheitserscheinungen beträgt im Allgemeinen mindestens 4 - 6 Wochen
        • nach Rückbildung der depressiven Symptomatik sollte die Behandlung noch wenigstens 6 Monate weitergeführt werden
        • über eine Reduktion der Erhaltungsdosis hat der behandelnde Arzt im Einzelfall zu entscheiden
    • verzögert freisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene
        • allgemein
          • Dosierung und Dauer der Anwendung der individuellen Reaktionslage, dem Anwendungsgebiet und der Schwere der Erkrankung anpassen
          • Dosis zu Behandlungsbeginn niedrig ansetzen und dann schrittweise steigern, unter aufmerksamer Beobachtung des klinischen Ansprechens und jeglicher Anzeichen von Unverträglichkeit
          • bei einem Ansprechen des Patienten die Dosis so klein wie möglich halten, aber auf der anderen Seite bei einem Nichtansprechen den zur Verfügung stehenden Dosierungsbereich ausnützen
          • ist eine schlafanstoßende Wirkung besonders gewünscht, kann ein größerer Teil der Tagesdosis zur Nacht gegeben werden
        • Dosierung
          • initial: 25 mg / Tag; abends
          • anschließend: schrittweise Dosissteigerung auf max. 75 - 100 mg (in Einzelfällen 150mg)
        • Behandlungsdauer
          • muss Arzt individuell festlegen
          • mittlere Dauer einer Behandlungsperiode bis zum Nachlassen der Krankheitserscheinungen beträgt im Allgemeinen mindestens 4 - 6 Wochen
          • nach Rückbildung der depressiven Symptomatik sollte die Behandlung noch wenigstens 6 Monate weitergeführt werden
          • über eine Reduktion der Erhaltungsdosis hat der behandelnde Arzt im Einzelfall zu entscheiden
  • neuropathische Schmerzen, prophylaktische Behandlung von chronischen Spannungskopfschmerzen, Migräneprophylaxe
    • normalfreisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene
        • allgemein
          • Dosis für jeden Patienten individuell so einstellen, dass ausreichende Analgesie bei einem tolerierbaren Maß an unerwünschten Arzneimittelwirkungen erzielt wird
          • grundsätzlich niedrigste wirksame Dosis für die kürzest mögliche Dauer zur Behandlung der Symptomatik anwenden
          • zur Beendigung der Behandlung sollte das Arzneimittel über mehrere Wochen schrittweise abgesetzt werden
        • Dosierung
          • empfohlene Anfangsdosis: 10 - 25 mg / Tag; am Abend
          • anschließend: ggf. schrittweise Dosissteigerung je nach Verträglichkeit um 10 - 25 mg / 3 - 7 Tage
          • empfohlene Dosisbereich: 25 - 75 mg / Tag; Einzelgabe am Abend oder aufgeteilt auf 2 Teildosen
          • Einzeldosen von mehr als 75 mg werden nicht empfohlen
          • Dosen > 100 mg mit Vorsicht anwenden
        • Behandlungsdauer
          • analgetische Wirkung i.d.R. nach 2 - 4 Wochen
          • neuropathische Schmerzen
            • symptomatische Behandlung; daher über einen angemessenen Zeitraum fortführen
            • bei vielen Patienten kann eine Behandlungsdauer von mehreren Jahren erforderlich sein
            • regelmäßige Neubeurteilung wird empfohlen, um zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung weiterhin für den jeweiligen Patienten angemessen ist
          • Prophylaktische Behandlung von chronischen Spannungskopfschmerzen und Migräneprophylaxe
            • Behandlung über einen angemessenen Zeitraum fortführen
            • regelmäßige Neubeurteilung wird empfohlen, um zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung weiterhin für den jeweiligen Patienten angemessen ist
        • Dosisanpassung
          • Ältere Patienten (über 65 Jahre)
            • Anfangsdosis: 10 - 25 mg / Tag; am Abend
            • Dosen > 75 mg mit Vorsicht anwenden
            • grundsätzlich wird empfohlen, zu Behandlungsbeginn eine Dosis aus dem unteren Bereich des für Erwachsene empfohlenen Dosisbereichs zu wählen
            • Dosiserhöhung je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit möglich
          • Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
            • Anfangsdosis: 10 - 25 mg / Tag; am Abend
            • Dosen > 75 mg mit Vorsicht anwenden
            • grundsätzlich wird empfohlen, zu Behandlungsbeginn eine Dosis aus dem unteren Bereich des für Erwachsene empfohlenen Dosisbereichs zu wählen
            • Dosiserhöhung je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit möglich
          • Kinder und Jugendliche
            • das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht anwenden, da Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen
          • Eingeschränkte Nierenfunktion
            • kann in der üblichen Dosierung angewendet werden
          • Eingeschränkte Leberfunktion
            • Vorsichtige Dosierung
            • nach Möglichkeit die Kontrolle der Serumspiegel sind ratsam
          • Inhibitoren des Cytochrom-P450-Enzyms CYP2D6
            • je nach individuellem Ansprechen eine niedrigere Dosis Amitriptylin in Betracht ziehen, wenn Amitriptylin zusammen mit einem starken CYP2D6-Inhibitor angewendet wird (z. B. Bupropion, Chinidin, Fluoxetin, Paroxetin)
          • Patienten mit bekannt langsamem CYP2D6- oder CYP2C19-Metabolismus
            • Plasmakonzentration von Amitriptylin und seinem aktiven Metaboliten Nortriptylin können erhöht sein
            • Dosisverringerung auf 50 % der empfohlenen Anfangsdosis in Betracht ziehen
    • verzögert freisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene
        • allgemein
          • Dosis ist für jeden Patienten individuell so einzustellen, dass ausreichende Analgesie
            bei einem tolerierbaren Maß an unerwünschten Arzneimittelwirkungen erzielt wird
          • grundsätzlich ist die niedrigste wirksame Dosis für die kürzest mögliche Dauer zur Behandlung der Symptomatik anzuwenden
        • Dosierung
          • initial: 10 - 25 mg / Tag; am Abend
          • empfohlene Erhaltungsdosis: 25 - 75 mg / Tag; am Abend
          • Dosen > 100 mg mit Vorsicht anwenden
        • Behandlungsdauer
          • analgetische Wirkung i.d.R. nach 2 - 4 Wochen
          • neuropathische Schmerzen
            • Behandlung ist symptomatisch und sollte daher über einen angemessenen Zeitraum fortgeführt werden
            • bei vielen Patienten kann eine Behandlungsdauer von mehreren Jahren erforderlich sein
            • regelmäßige Neubeurteilung wird empfohlen, um zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung weiterhin für den jeweiligen Patienten angemessen ist
          • prophylaktische Behandlung von chronischen Spannungskopfschmerzen und Migräneprophylaxe
            • Behandlung über einen angemessenen Zeitraum fortführen
            • regelmäßige Neubeurteilung wird empfohlen, um zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung weiterhin für den jeweiligen Patienten angemessen ist
        • Dosisanpassung
          • Ältere Patienten (über 65 Jahre)
            • Anfangsdosis: 10 mg - 25 mg / Tag; am Abend
            • Dosen > 75 mg mit Vorsicht anwenden
            • grundsätzlich wird empfohlen, zu Behandlungsbeginn eine Dosis aus dem unteren Bereich des für Erwachsene empfohlenen Dosisbereichs zu wählen
            • Dosissteigerung je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit möglich
          • Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
            • Anfangsdosis: 10 mg - 25 mg / Tag; am Abend
            • Dosen > 75 mg mit Vorsicht anwenden
            • grundsätzlich wird empfohlen, zu Behandlungsbeginn eine Dosis aus dem unteren Bereich des für Erwachsene empfohlenen Dosisbereichs zu wählen
            • Dosissteigerung je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit möglich
          • Kinder und Jugendliche
            • das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht anwenden, da Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen
          • Eingeschränkte Nierenfunktion
            • kann in der üblichen Dosierung angewendet werden
          • Eingeschränkte Leberfunktion
            • Vorsichtige Dosierung
            • nach Möglichkeit die Kontrolle der Serumspiegel sind ratsam
          • Inhibitoren des Cytochrom-P450-Enzyms CYP2D6
            • je nach individuellem Ansprechen eine niedrigere Dosis Amitriptylin in Betracht ziehen, wenn Amitriptylin zusammen mit einem starken CYP2D6-Inhibitor angewendet wird (z. B. Bupropion, Chinidin, Fluoxetin, Paroxetin)
          • Patienten mit bekannt langsamem CYP2D6- oder CYP2C19-Metabolismus
            • Plasmakonzentration von Amitriptylin und seinem aktiven Metaboliten Nortriptylin können erhöht sein
            • Dosisverringerung auf 50 % der empfohlenen Anfangsdosis in Betracht ziehen

 

  • Enuresis nocturna
    • normalfreisetzende Darreichungsform
      • Kinder und Jugendliche
        • allgemein:
          • vor Beginn der Behandlung mit Amitriptylin ist ein EKG durchzuführen, um das Vorliegen eines Long-QT-Syndroms auszuschließen
          • Dosis schrittweise steigern
          • Dosis ist 1 - 1½ Stunden vor dem Schlafengehen einzunehmen
          • bei Beendigung der Behandlung sollte Amitriptylin schrittweise (über mehrere Wochen) abgesetzt werden
        • Dosierung
          • Kinder von 6 bis 10 Jahren: 10 - 20mg / Tag; geeignete Darreichungsform für diese Altersgruppe verwenden
          • Kinder ab 11 Jahren: 25 - 50 mg / Tag
        • Behandlungsdauer
          • max. Behandlungsdauer: 3 Monate
          • wenn mehrere Amitriptylin-Behandlungszyklen erforderlich sind, alle 3 Monate eine ärztliche Überprüfung vornehmen
        • Dosisanpassung
          • Eingeschränkte Nierenfunktion
            • kann in der üblichen Dosierung angewendet werden
          • Eingeschränkte Leberfunktion
            • Vorsichtige Dosierung
            • nach Möglichkeit Kontrolle der Serumspiegel
          • Inhibitoren des Cytochrom-P450-Enzyms CYP2D6
            • je nach individuellem Ansprechen eine niedrigere Dosis Amitriptylin in Betracht ziehen, wenn Amitriptylin zusammen mit einem starken CYP2D6-Inhibitor angewendet wird (z. B. Bupropion, Chinidin, Fluoxetin, Paroxetin)
          • Patienten mit bekannt langsamem CYP2D6- oder CYP2C19-Metabolismus
            • Plasmakonzentration von Amitriptylin und seinem aktiven Metaboliten Nortriptylin können erhöht sein
            • Dosisverringerung auf 50 % der empfohlenen Anfangsdosis in Betracht ziehen
    • verzögert freisetzende Darreichungsform
      • Kinder und Jugendliche
        • allgemein
          • vor Behandlungsbeginn mit Amitriptylin ist ein EKG durchzuführen, um das Vorliegen eines Long-QT-Syndroms auszuschließen
          • Dosis sollte schrittweise gesteigert werden
          • Dosis ist 1 - 1½ Stunden vor dem Schlafengehen einzunehmen
          • bei Beendigung der Behandlung Amitriptylin schrittweise absetzen
        • Dosierung
          • Kinder von 6 bis 10 Jahren: 10 mg - 20 mg; besser geeignete Darreichungsform sollte für diese Altersgruppe verwendet werden
          • Kinder ab 11 Jahren: 25 mg - 50 mg / Tag
        • Behandlungsdauer
          • max. 3 Monate
          • wenn mehrere Amitriptylin-Behandlungszyklen erforderlich sind, alle 3 Monate eine ärztliche Überprüfung vornehmen
        • Dosisanpassung
          • Eingeschränkte Nierenfunktion
            • kann in der üblichen Dosierung angewendet werden
          • Eingeschränkte Leberfunktion
            • Vorsichtige Dosierung
            • nach Möglichkeit die Kontrolle der Serumspiegel sind ratsam
          • Inhibitoren des Cytochrom-P450-Enzyms CYP2D6
            • je nach individuellem Ansprechen eine niedrigere Dosis Amitriptylin in Betracht ziehen, wenn Amitriptylin zusammen mit einem starken CYP2D6-Inhibitor angewendet wird (z. B. Bupropion, Chinidin, Fluoxetin, Paroxetin)
          • Patienten mit bekannt langsamem CYP2D6- oder CYP2C19-Metabolismus
            • Plasmakonzentration von Amitriptylin und seinem aktiven Metaboliten Nortriptylin können erhöht sein
            • Dosisverringerung auf 50 % der empfohlenen Anfangsdosis in Betracht ziehen

Indikation

  • Depressive Erkrankungen
  • langfristige Schmerzbehandlung im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Amitriptylin hydrochlorid - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Amitriptylin
  • akuten Alkohol-, Schlafmittel-, Schmerzmittel- und Psychopharmakavergiftungen
  • klinisch signifikanten kardialen Störungen, insb.
  • koronare Herzkrankheit
  • kürzlich zurückliegender Herzinfarkt
  • Herzblock jeglichen Grades
  • Herzrhythmusstörung, einschl.
  • Bradykardie
  • angeborenem langem QT-Syndrom
  • Erregungsleitungsstörungne
  • Koronarinsuffizienz
  • schwere Lebererkrankung
  • Harnretention
  • Delirien
  • unbehandeltem Engwinkelglaukom
  • Prostatahyperplasie mit Restharnbildung
  • Pylorusstenose
  • paralytischem Ileus
  • Hypokaliämie
  • Kinder unter 6 Jahren
  • gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das QT-Intervall im EKG verlängern oder eine Hypokaliämie hervorrufen können
  • gleichzeitige Behandlung mit Monoaminoxidase-(MAO-)Hemmern (Risiko eines Serotoninsyndroms)
    • Behandlung mit Amitriptylin kann 14 Tage nach Absetzen eines irreversiblen nicht-selektiven MAO-Hemmers und frühestens einen Tag nach Absetzen des reversiblen Wirkstoffs Moclobemid eingeleitet werden
    • Behandlung mit einem MAO-Hemmer kann 14 Tage nach Absetzen von Amitriptylin eingeleitet werden

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Antidepressiva, trizyklische /Dapoxetin
Guanfacin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Makrolid-Antibiotika
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Neuroleptika
CYP2D6-Substrate /Artemether, Lumefantrin
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /MAO-Hemmer
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Cotrimoxazol
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Antidepressiva, trizyklische /Gyrase-Hemmer
Clonidin /Antidepressiva, trizyklische
Cisaprid /Antidepressiva, trizyklische
Antiarrhythmika /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Amifampridin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Citalopram und Äh

mittelschwer

Aminochinoline /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Antidepressiva, trizyklische /Tramadol
CYP2D6-Substrate /Hydroxyzin
Vitamin-K-Antagonisten /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Antidepressiva, trizyklische /HCV-Protease-Inhibitoren
Loxapin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Rifamycine
Sympathomimetika, direkte /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Carbamazepin /Antidepressiva, tri-und tetrazyklische
Milnacipran /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe /Aktivkohle
Amifampridin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Vasopressin und Analoge /Antidepressiva, trizyklische
Diuretika, kaliuretische /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Histamin-H2-Rezeptorantagonisten
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Antidepressiva, trizyklische /Terbinafin
Antidepressiva, tri-und tetrazyklische /Azol-Antimykotika
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Opioide
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
CYP2D6-Substrate /Mirabegron
Baclofen /Antidepressiva, trizyklische
Vortioxetin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Antidepressiva, trizyklische /Valproinsäure
Histamin /Antidepressiva, trizyklische
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Duloxetin
Vinflunin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
CYP3A4-Substrate, diverse /Dabrafenib
Guanethidin /Antidepressiva, trizyklische
Vasopressin und Analoge /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
H1-Antihistaminika /Antidepressiva, anticholinerge
Asenapin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Pitolisant /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
CYP3A4-Substrate, diverse /Lumacaftor
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Ethanol
Antidepressiva, trizyklische /Bupropion
Tianeptin /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Anticholinergika /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische

geringfügig

Opioide /UGT2B7-Inhibitoren
Amifampridin /Antidepressiva, trizyklische
CYP1A2-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Disulfiram /Antidepressiva, trizyklische
CYP1A2-Substrate /Obeticholsäure
CYP1A2-Substrate /Niraparib
CYP3A4-Substrate, diverse /Sarilumab
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Tizanidin
Beta-Sympathomimetika /Antidepressiva, trizyklische
Antidepressiva, trizyklische /Furazolidon
Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer /Yohimbin
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Darunavir
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Sympathomimetika
Nitrate /Antidepressiva, trizyklische
ZNS-Stimulanzien /Antidepressiva, trizyklische
Pasireotid /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Levodopa /Antidepressiva, trizyklische
Anagrelid /CYP1A2-Inhibitoren
Cholinesterase-Hemmer /Antidepressiva, anticholinerge
CYP2D6-Substrate /Abirateron
Sympathomimetika, indirekte /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Cannabinoide /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Antidepressiva, trizyklische /Lithium
Antidepressiva, trizyklische /Eliglustat
Guanfacin /Antidepressiva, trizyklische
Pitolisant /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
ACE-Hemmer /Antidepressiva, trizyklische
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Phenytoin
Antidepressiva, trizyklische /Cinacalcet
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Johanniskraut
Antidepressiva, trizyklische /Beta-Blocker
Antidepressiva, trizyklische /Pixantron
Antidepressiva, trizyklische /Propafenon
CYP3A4-Substrate, diverse /Enzalutamid
Antidepressiva /COX-2-Hemmer
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Modafinil
CYP1A2-Substrate /Teriflunomid
Antidepressiva, trizyklische /Anorektika
CYP3A4-Substrate, diverse /Ibrutinib
Spasmolytika /Antidepressiva, trizyklische
CYP3A4-Substrate, diverse /Ledipasvir
Angiotensin-II-Antagonisten /Antidepressiva, trizyklische
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Schilddrüsenhormone
Riluzol /CYP1A2-Inhibitoren

unbedeutend

Antidepressiva, trizyklische /Estrogene
Antidepressiva, trizyklische /Methylphenidat
Antidepressiva, trizyklische /Kontrazeptiva, orale
Methyldopa /Antidepressiva, trizyklische
Antidepressiva, tri-und tetrazyklische /Barbiturate

Zusammensetzung

WAmitriptylin hydrochlorid11.32 mg
=Amitriptylin10 mg
HAluminium hydroxid+
HCalcium hydrogenphosphat 2-Wasser+
HCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A+
HHypromellose+
HIndigocarmin+
HLactose 1-Wasser+
HMacrogol 4000+
HMagnesium stearat+
HMaisstärke+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HTitan dioxid+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Anticholinerger Effekt D
Orthostase-Syndrom C
Obstipation B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Stück 13.4 € Filmtabletten
50 Stück 12.29 € Filmtabletten
20 Stück 11.57 € Filmtabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb
20 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb

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