Fachinformation

ATC Code / ATC Name Carbamazepin
Hersteller AbZ Pharma GmbH
Darreichungsform Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Stück: 17.24€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Allgemeines
    • vor der Entscheidung zur Behandlung mit Carbamazepin: Patienten han-chinesischer oder thailändischer Abstammung auf die Genvariante HLA-B*1502 hin untersuchen (Allel ist starker Prädiktor für Risiko des Auftretens des Stevens-Johnson-Syndroms bei einer Behandlung mit Carbamazepin)
    • einschleichende, individuelle Dosierung
    • danach Dosis langsam bis zur wirksamen Erhaltungsdosis erhöhen
    • Tagesdosis wird in der Regel in ein bis mehreren Einzelgaben verabreicht
    • allgemeiner Tagesdosisbereich: 400 - 1200 mg Carbamazepin
    • tägliche Maximaldosis: 1600 mg Carbamazepin (höhere Dosierung: Nebenwirkungen treten vermehrt auf)
    • Festlegung der therapeutischen Dosis: insbesondere bei Kombinationstherapie, über Bestimmung der Plasmaspiegel und in Abhängigkeit von Wirksamkeit
    • therapeutischer Carbamazepin-Spiegel: 4 - 12 µg / ml
    • im Einzelfall kann erforderliche Dosis erheblich von angegebener Initial- und Erhaltungsdosis abweichen (z. B. wegen Beschleunigung des Metabolismus durch Enzyminduktion oder wegen Arzneimittelinteraktionen bei kombinierter Medikation)
    • Behandlung der Epilepsie: Monotherapie mit Carbamazepin bevorzugen
    • Behandlung ist von einem in der Epilepsiebehandlung erfahrenen Facharzt zu überwachen
    • Umstellung auf Behandlung mit diesem Arzneimittel: Dosis des abzusetzenden Antiepileptikums schrittweise herabsetzen
    • Anwendungsdauer
      • richtet sich nach jeweiliger Indikation und individueller Reaktion des Patienten
      • wird vom behandelnden Arzt festgelegt
    • Arzneimittel darf keinesfalls durch den Patienten eigenmächtig abgesetzt werden
    • Kinder (< 6 Jahre): Anwendung des Arzneimittels nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung
  • Epilepsien
    • Erwachsene
      • initial: 200 mg Carbamazepin 1mal / Tag
      • langsame Dosissteigerung auf Erhaltungsdosis von 200 - 400 mg Carbamazepin 3mal / Tag
    • Kinder
      • 1 - 5 Jahre
        • initial: 100 mg Carbamazepin 1- bis 2mal / Tag
        • Erhaltungsdosis: 200 mg Carbamazepin 1- bis 2mal / Tag
        • < 4 Jahre
          • Arzneimittel ist aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet
          • niedriger dosierbare Darreichungsform Suspension eignet sich
          • initial: 20 - 60 mg Carbamazepin / Tag
          • bis zum Erreichen der therapeutisch notwendigen Dosis: Tagesdosis um 20 - 60 mg Carbamazepin jeden 2. Tag steigern
          • oben genannte Dosierungsbereiche nicht überschreiten
      • 6 - 10 Jahre
        • initial: 100 mg Carbamazepin 2mal / Tag
        • Erhaltungsdosis: 200 mg Carbamazepin 3mal / Tag
      • 11 - 15 Jahre
        • initial: 100 mg Carbamazepin 2- bis 3mal / Tag
        • Erhaltungsdosis: 200 - 400 mg Carbamazepin 3mal / Tag
      • > 4 Jahre
        • initial: 100 mg Carbamazepin / Tag (unretardiert)
        • Dosiserhöhung, optional: Tagesdosis um bis zu 100 mg Carbamazepin jeden 2. Tag oder wöchentlich bis zur erforderlichen Dosis steigern
        • oben genannte Dosierungsbereiche nicht überschreiten
      • Erhaltungsdosis (allgemein): durchschnittlich 10 - 20 mg Carbamazepin / kg KG / Tag
    • Behandlungsdauer
      • antiepileptische Therapie ist grundsätzlich Langzeittherapie
      • über Einstellung, Behandlungsdauer und Absetzen des Arzneimittels sollte im Einzelfall in der Epilepsiebehandlung erfahrener Facharzt entscheiden
      • im Allgemeinen: Dosisreduktion und Absetzen der Medikation frühestens nach 2 bis 3-jähriger Anfallsfreiheit erwägen
        • Absetzen muss in schrittweiser Dosisreduktion über 1 - 2 Jahre erfolgen
        • Kinder können der Dosis / kg KG entwachsen, anstelle altersgemäßer Dosisanpassung, wobei sich EEG-Befund nicht verschlechtern sollte
  • Trigeminus-Neuralgie, genuine Glossopharyngeus-Neuralgie
    • initial: 200 - 400 mg Carbamazepin (1 - 2 Tabletten) / Tag, verteilt auf 1 - 2 Gaben
    • Tagesdosis bis zum Eintritt der Schmerzfreiheit auf 200 mg Carbamazepin (1 Tablette) 2- bis 4mal / Tag erhöhen
    • anschließend (in manchen Fällen möglich): geringere Erhaltungsdosis von 200 mg Carbamazepin (1 Tablette) 2mal / Tag
    • ältere und empfindliche Patienten
      • initial: 100 mg Carbamazepin (1/2 Tablette) 2mal / Tag
    • Behandlungsdauer
      • Therapie mit einer für Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosis über einige Wochen durchführen
      • durch vorsichtige Dosisreduktion feststellen, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist
        • Wiederauftreten von Schmerzattacken: mit ursprünglicher Erhaltungsdosis weiterbehandeln
  • Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie
    • durchschnittlich: 200 mg Carbamazepin (1 Tablette) 3mal / Tag
    • tägliche Maximaldosis (in Ausnahmefällen): 400 mg (2 Tabletten) Carbamazepin 3mal / Tag
    • Behandlungsdauer
      • Therapie mit einer für Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosis über einige Wochen durchführen
      • durch vorsichtige Dosisreduktion feststellen, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist
        • Wiederauftreten von Schmerzattacken: mit ursprünglicher Erhaltungsdosis weiterbehandeln
  • nicht-epileptische Anfälle bei Multipler Sklerose
    • durchschnittlich: 400 - 800 mg (2 - 4 Tabletten) Carbamazepin / Tag in 1 - 2 Einzelgaben
    • Behandlungsdauer
      • Therapie mit einer für Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosis über einige Wochen durchführen
      • durch vorsichtige Dosisreduktion feststellen, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist
        • Wiederauftreten von Anfällen: mit ursprünglicher Erhaltungsdosis weiterbehandeln
  • Anfallsverhütung während der stationären Alkoholentzugssyndrombehandlung
    • durchschnittlich: 200 mg Carbamazepin (1 Tablette) 3mal / Tag
    • in schweren Fällen: Dosis in den ersten Tagen ggf. auf max. 400 mg Carbamazepin (2 Tabletten) 3mal / Tag erhöhen
    • Kombination des Arzneimittels mit sedativ-hypnotischen Mitteln wird nicht empfohlen
    • Kombination des Arzneimittels mit anderen in Alkoholentzugsbehandlung eingesetzten Substanzen bei Bedarf möglich
    • regelmäßige Kontrollen des Carbamazepin-Spiegels vornehmen
    • sorgfältige klinische Beobachtung empfohlen (wegen zentralnervöser und vegetativer Nebenwirkungen)
    • Behandlungsdauer: Therapie unter ausschleichender Dosierung nach 7 - 10 Tagen beenden

Dosisanpassung

  • Nieren-, Leberinsuffizienz, ältere Patienten und Patienten mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • niedrigere Dosierung ist angezeigt

Indikation

  • zur Behandlung von
    • Epilepsien
      • einfache partielle Anfälle (fokale Anfälle)
      • komplexe partielle Anfälle (psychomotorische Anfälle)
      • Grand mal, insbesondere fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal)
      • gemischte Epilepsieformen
    • Trigeminus-Neuralgie
    • genuiner Glossopharyngeus-Neuralgie
    • schmerzhafter diabetischer Neuropathie
    • nicht-epileptischen Anfällen bei Multipler Sklerose, wie z. B. Trigeminus-Neuralgie, tonische Anfälle, paroxysmale Dysarthrie und Ataxie, paroxysmale Parästhesien und Schmerzanfälle
  • zur Anfallsverhütung beim Alkoholentzugssyndrom

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Carbamazepin - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Carbamazepin
  • Überempfindlichkeit gegen strukturell verwandte Medikamente (z.B. trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Desipramin, Nortriptylin)
  • Vorliegen einer Knochenmarkschädigung
  • Knochenmarkdepression in der Vorgeschichte
  • atrioventrikulärem Block
  • hepatische Porphyrie, auch in der Vorgeschichte (z.B. akute intermittierende Porphyrie, Porphyria variegata, Porphyria cutanea tarda)
  • gleichzeitige Behandlung mit einem Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) oder Behandlung innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen der Behandlung mit einem MAO-Hemmer
  • gleichzeitige Behandlung mit Voriconazol, da es zum Therapieversagen dieses Medikamentes kommen kann

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Daclatasvir /Antikonvulsiva, CYP3A4-induzierende
Cyclophosphamid /Carbamazepin
Carbamazepin /Azol-Antimykotika
Ledipasvir /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Carboxamid-Derivate /MAO-Hemmer
Cobicistat /Carbamazepin
Elbasvir /P-Glykoprotein-Induktoren
Rilpivirin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Nefazodon
Clozapin /Carbamazepin
Proteinkinase-Inhibitoren /Carbamazepin
HCV-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Neuroleptika, Ziprasidon und Analoge /Carbamazepin
Carbamazepin /Makrolid-Antibiotika
HCV-Protease-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Tenofovir alafenamid /Carbamazepin
Cariprazin /CYP3A4-Induktoren
HCV-Inhibitoren /Antikonvulsiva
Antiepileptika /Lumacaftor
Darunavir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Elvitegravir /Carbamazepin

mittelschwer

Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Clindamycin /CYP3A4-Induktoren
Osimertinib /Carbamazepin
Buspiron /Carbamazepin
Panobinostat /Carbamazepin
Vortioxetin /Carbamazepin
Anagrelid /CYP1A2-Induktoren
Carbamazepin /Felbamat
Eliglustat /Carbamazepin
Antiepileptika /Stiripentol
Antikoagulanzien /Carbamazepin und Derivate
Carbamazepin /Quetiapin
Carbamazepin /Danazol
Carbamazepin /Dextropropoxyphen
Primidon /Carbamazepin
Antidepressiva, enzyminduzierende /Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, nicht-nukleosid
Valproinsäure /Carbamazepin
Corticosteroide /Carbamazepin
Deferasirox /Antiepileptika, enzyminduzierende
Naloxegol /CYP3A4-Induktoren, starke
Vismodegib /Carbamazepin
Immunsuppressiva /Carbamazepin
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Carbamazepin
Estrogene und Gestagene /Antiepileptika, Carboxamid-Derivate
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Carbamazepin
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Carbamazepin
Rufinamid /Carbamazepin
Melatonin-Rezeptor-Agonisten /CYP-Induktoren
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke
Clopidogrel /CYP2C19-Inhibitoren
Etravirin /Carbamazepin
Ulipristal /Carbamazepin
Abirateron /CYP3A4-Induktoren
Lithium /Carbamazepin
Roflumilast /Carbamazepin
Ethanol /Antiepileptika
Vandetanib /CYP3A4-Induktoren, starke
Perampanel /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Isoniazid
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe /Aktivkohle
Dabigatran /P-Glykoprotein-Induktoren
Lamotrigin /Carbamazepin
Desfesoterodin /Carbamazepin
Aripiprazol /Carbamazepin
Cannabinoide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Cabozantinib /Carbamazepin
Guanfacin /Carbamazepin
Cabazitaxel /Carbamazepin
Coffein /CYP1A2-Induktoren
Flecainid /CYP2D6-Induktoren
Nintedanib /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Carbamazepin /Fluoxetin
Carbamazepin /Verapamil
Exemestan /Carbamazepin
Doxycyclin /Carbamazepin
Bupropion /Carbamazepin
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Carbamazepin
Haloperidol /Carbamazepin
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Carbamazepin
Topiramat /Carbamazepin
Dronedaron /Carbamazepin
Riociguat /Carbamazepin
Afatinib /P-Glykoprotein-Induktoren
Vasopressin und Analoge /Antiepileptika
Idelalisib /Carbamazepin
Dolutegravir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Pitolisant /Antiepileptika, enzyminduzierende
Venetoclax /Antiepileptika, enzyminduzierende
Maraviroc /Antiepileptika, enzyminduzierende
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Bictegravir /Antiepileptika
Irinotecan /Antiepileptika, enzyminduzierende
Vinca-Alkaloide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Antidepressiva, tri-und tetrazyklische
Sertralin /Carbamazepin
Ciclosporin /Carbamazepin
Ivacaftor /CYP3A4-Induktoren
Ranolazin /Carbamazepin
Tolvaptan /Carbamazepin
Carbamazepin /Cimetidin
Carbamazepin /Diltiazem
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Antiepileptika /Terbinafin
Hydantoine /Carbamazepin
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten /Carbamazepin
Opioide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Vemurafenib /Enzyminduktoren
Lomustin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Hypnotika /Antiepileptika
Ixazomib /Antiepileptika, enzyminduzierende

geringfügig

Lomitapid /Carbamazepin
Schilddrüsenhormone /Carbamazepin
Olaparib /Carbamazepin
Lacosamid /Carbamazepin
Amifampridin /Carbamazepin
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Carbamazepin
Antiepileptika /Dabrafenib
Carbamazepin /Chinin
Apremilast /Carbamazepin
Bedaquilin /Carbamazepin
Carbamazepin /Levetiracetam
Encorafenib /CYP3A4-Induktoren
Alectinib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Brivaracetam /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Isotretinoin
Carbamazepin /Ciprofloxacin
Carbamazepin /Grapefruit
Carbamazepin /Ticlopidin
Ticagrelor /CYP3A4-Induktoren, starke
Antiepileptika /Enzalutamid
Celecoxib /Carbamazepin
Trazodon /Carbamazepin
Teriflunomid /Carbamazepin
Risperidon /Carbamazepin
Praziquantel /Carbamazepin
Carbamazepin /Loxapin
Paracetamol /Carbamazepin
Canagliflozin /Carbamazepin
Aminochinoline /Carbamazepin
Ospemifen /CYP-Induktoren, starke
Chinidin /Carboxamid-Derivate
Benzimidazol-Anthelminthika /Antiepileptika, enzyminduzierende
Theophyllin und Derivate /Carbamazepin
Antiepileptika /Hydroxyzin
Carbamazepin /Fluvoxamin
Carbamazepin /Nicotinamid
Methylphenidat /Carbamazepin
Toremifen /Carbamazepin
Metronidazol /CYP3A4-Induktoren
Bosentan /CYP3A4-Induktoren
Wermut-Extrakt /Carbamazepin
Riluzol /CYP1A2-Induktoren
Olanzapin /Carbamazepin
Succinimid-Derivate /Carbamazepin
Carbamazepin /Barbiturate

unbedeutend

Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Ruxolitinib /Carbamazepin
Binimetinib /CYP1A2-Induktoren
Carbamazepin /Diuretika
Carbamazepin /Probenecid

Zusammensetzung

WCarbamazepin200 mg
HCellulose, mikrokristallin+
HCroscarmellose, Natriumsalz+
HGelatine+
HMagnesium stearat+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Anticholinerger Effekt B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Stück 17.24 € Tabletten
50 Stück 14.11 € Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb

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