Fachinformation

ATC Code / ATC Name Warfarin
Hersteller Teofarma s.r.l.
Darreichungsform Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 50 Stück: 17.12€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Prophylaxe und Therapie thromboembolischer Erkrankungen und Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
    • allgemein
      • Bestimmung der Prothrombinzeit (PT) (International Normalized Ratio (INR)) oder anderer gleichwertiger Test vor der Behandlung, um entsprechende Dosierung festlegen zu können
      • je nach Art der Erkrankung wird ein Bereich von 2,0 - 4,0 INR (Thrombotest von 8 - 15% der Norm) angestrebt
      • Überwachung der Therapie anhand der INR-Werte
      • anzustrebende INR-Werte nach Indikation (jedoch individuell nach Risiko/Nutzen Bewertung betrachten)
        • Mechanische Herzklappen
          • niedrige Thrombogenizität (Zweiflügelprothesen in Aortenposition)
            • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
          • hohe Thrombogenizität (Zweiflügelprothesen in Mitralposition, Kippscheibenprothesen in Aorten- oder Mitralposition, Kugelkäfig- oder Scheibenkäfigprothesen)
            • INR-Ziel-Wert: 3,0 (Bereich von 2,5 - 3,5)
          • Verwendung von Kugelkäfig- oder Scheibenkäfigprothesen
            • Arzneimittel in Kombination mit 75 - 100 mg Acetylsalicylsäure / Tag
        • Biologische Herzklappen
          • für die ersten 3 Monate nach Einsetzen der Klappe in Mitralposition und Aortenposition
            • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
            • für Klappen in Mitralposition empfohlen
            • für Klappen in Aortenposition nahe gelegt
          • ggf. Behandlung über 3 Monate hinaus weiterführen, wenn zusätzliche Risikofaktoren bestehen
        • Vorhofflimmern
          • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
        • Langzeitbehandlung der tiefen Venenthrombose (DVT) und Lungenembolie (PE)
          • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
          • Mindestdauer für die Rezidivprophylaxe sollte 3 Monate nicht unterschreiten
          • ggf. lebenslange Dauertherapie nötig
        • Langzeitbehandlung des Myokardinfarkts
          • in Kombination mit Acetylsalicylsäure
            • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
          • Monotherapie
            • NR-Ziel-Wert: im Bereich von 3,0 - 4,0
          • Nutzen einer Langzeitkoagulation, vorsichtig gegen das Risiko einer Blutung abwägen
      • vor Behandlungsbeginn Untersuchung des Gerinnungssystems unter Einschluss von PT, aPTT, Thrombinzeit und Fibrinogen zum Ausschluss verborgener Gerinnungsstörungen durchführen
      • i.d.R. überlappende Therapie mit Heparin um Hautnekrosen zu vermeiden
      • individuelle Dosierung, nach Ansprechen des Patienten
      • Anwendung hoher Initialdosen nicht empfohlen (erhöhtes Risiko von Blutungen und Komplikationen)
    • Dosierung
      • initial: 1/2 - 1 Tabletten (2,5 - 5 mg Warfarin-Na) / Tag, basierend auf INR-Bestimmungen (Anfangsdosis nicht niedriger als geschätzte spätere Erhaltungsdosis)
        • Niedrige Initialdosen bei älteren und/oder geschwächten Patienten sowie anderen Patienten, die potentiell stärker als erwartet auf Warfarin-Therapie ansprechen
      • Erhaltungsdosis: i.d.R. 1/2 - 2 Tabletten (2,5 - 10 mg Warfarin-Na) / Tag
        • individuelle Dosis und das Dosierungsintervall, basierend auf INR-Bestimmungen
      • Ab 3. Tag der Ersteinstellung, regelmäßige Bestimmung des INR; Überprüfung der Gerinnung bei stabil eingestellten Patienten in regelmäßigen Zeitabständen (mind. alle 3 - 4 Wochen)
      • Behandlungsdauer
        • individuell (solange Gefahr einer Thrombose oder Embolie besteht)
        • Festlegung nach Möglichkeit schon vor Therapiebeginn
    • Versäumte Einnahme einer Dosis
      • gerinnungshemmender Effekt dauert 24 Stunden an
      • vergessene Dosis sobald wie möglich am selben Tag einnehmen
      • keine Einnahme der doppelten Dosis, um verpasste wettzumachen

Dosisanpassung

  • Kinder (< 14 Jahre)
    • kein ausreichendes Erkenntnismaterial
  • ältere Patienten (>/= 60 Jahre)
    • stärkeres Ansprechen auf die Therapie
    • mit zunehmendem Alter ist weniger Warfarin notwendig, um therapeutische Wirkung zu erreichen
  • Niereninsuffizienz
    • keine Dosisanpassung erforderlich
  • Leberinsuffizienz
    • evtl. erhöhte Warfarin-Wirkung

 

Indikation

  • Prophylaxe und Therapie thromboembolischer Erkrankungen
  • Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
  • Hinweis
    • Bei Reinfarktprophylaxe in Posthospitalphase besonders sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung einer Langzeitantikoagulation gegen Blutungsrisiko

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Warfarin - peroral
  • Überempfindlichkeit gegenüber Warfarin
  • mangelnde Compliance
    • Patienten, bei denen aufgrund unterschiedlichster Ursachen (z.B. Demenz, Alkoholismus, Psychosen u.a.m.) eine regelmäßige Arzneimitteleinnahme und die Durchführung der erforderlichen Kontrolluntersuchungen nicht gewährleistet werden kann, sollten kein Warfarin erhalten
  • bekanntes Krampfleiden oder Zustände die zu Krampfanfällen disponieren
  • Abortus imminens, Placenta praevia, Eklampsie, Präeklampsie
  • Antikoagulationstherapie mit Warfarin kontraindiziert, wenn bei einem Patienten die Gefahr einer Blutung als größer eingeschätzt wird als der zu erwartende klinische Nutzen
    • hierbei handelt es sich in der Regel um Patienten mit Erkrankungen, die mit einer erhöhten Blutungsbereitschaft oder einem erhöhten Risiko durch Blutungen einhergehen (Störungen der Hämatopoese, vorbestehende Gerinnungsdefekte, Leberparenchymerkrankungen, manifeste Niereninsuffizienz mit Urämie, schwere Thrombozytopenie)
  • kürzliche oder geplante Untersuchung des Zentralnervensystems, chirurgische Eingriffe am ZNS oder am Auge, große, offene Wunden als Folge traumatischer Untersuchungen bzw. chirurgischer Eingriffe
  • nach urologischen Untersuchungen solange Makrohämaturie besteht
  • floride Ulzera oder andere lokale Veränderungen mit erhöhtem Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt, den Harnwegen oder den Atemwegen
  • bei zerebrovaskulärer Blutung oder Apoplexie; zerebralem Aneurysma und anderen Gefäßmalformationen, Aortendissektion, fortgeschrittener Arteriosklerose, Perikarditis mit und ohne Perikarderguss
  • bakterielle Endokarditis
  • ZNS-Trauma (Untersuchungen eingeschlossen)
  • Retinopathie mit Blutungsrisiko,
  • bei fixierter und behandlungsrefraktärer arterieller Hypertonie (> 200/105 mm HG)
  • kavernöse Lungentuberkulose
  • spinale Punktionen und andere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen mit der Möglichkeit unkontrollierbarer Blutungen
  • rückenmarksnahe Regionalanästhesien
  • Schwangerschaft
    • Ausnahme: absolute Indikation zur Antikoagulation bei lebensbedrohlicher Heparinunverträglichkeit

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Antithrombotika /Blutegel
Vitamin-K-Antagonisten /Makrolid-Antibiotika
Vitamin-K-Antagonisten /Antirheumatika, nicht-steroidale
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Vitamin-K-Antagonisten
Vitamin-K-Antagonisten /Antineoplastische Mittel
Antikoagulanzien /Thyreostatika
Antikoagulanzien /Chloralhydrat
Vitamin-K-Antagonisten /Salicylate, hoch dosiert
Vitamin-K-Antagonisten /COX-2-Hemmer
Plasminogen-Aktivatoren /Antikoagulanzien
Alipogen tiparvovec /Stoffe, gerinnungshemmende

mittelschwer

Warfarin /Ivacaftor
Antikoagulanzien /Sitaxentan
Vitamin-K-Antagonisten /Carbamazepin und Derivate
Warfarin /Trazodon
Vitamin-K-Antagonisten /Clindamycin
Antikoagulanzien /Gallensäure-bindende Mittel
Vitamin-K-Antagonisten /Sulfonamide
Antikoagulanzien /Nevirapin
Vitamin-K-Antagonisten /Schilddrüsenhormone
Vitamin-K-Antagonisten /Opioide
Antikoagulanzien /Proteasen
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Defibrotid
Vitamin-K-Antagonisten /Antiprotozoenmittel
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Antikoagulanzien /Sarilumab
Nintedanib /Vitamin-K-Antagonisten
CYP1A2-Substrate /Cannabidiol
Vitamin-K-Antagonisten /Metronidazol
Vitamin-K-Antagonisten /Ginkgo biloba
Antikoagulanzien /Corticosteroide, systemisch
Antikoagulanzien /Asparaginase
Vitamin-K-Antagonisten /Methoxsalen
Vitamin-K-Antagonisten /Pixantron
Thrombozytenaggregationshemmer /Antikoagulanzien
CYP3A4-Substrate, konzentrationsempfindliche /Metreleptin
Vitamin-K-Antagonisten /Fostamatinib
Vitamin-K-Antagonisten /Clozapin
Warfarin /Obeticholsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Alpelisib
Vitamin-K-Antagonisten /Beeren, exotische
Vitamin-K-Antagonisten /Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren
Antikoagulanzien /Azol-Antimykotika
Antikoagulanzien /Griseofulvin
Antikoagulanzien /Salicylate, niedrig dosiert
Antikoagulanzien /Aminoglutethimid
Antikoagulanzien /Heparine
Antikoagulanzien /Histamin-H2-Rezeptorantagonisten
Vitamin-K-Antagonisten /Fibrate
Antikoagulanzien /Omega-3-Fettsäuren
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, exotische Beeren
Hydantoine /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Pegaspargase
Antikoagulanzien /Bromelain
Padeliporfin /Stoffe, gerinnungshemmende
Vitamin-K-Antagonisten /Cephalosporine
Antikoagulantien /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Vitamin-K-Antagonisten /Johanniskraut
Vitamin-K-Antagonisten /Barbiturate
Warfarin /Cannabidiol
Vitamin-K-Antagonisten /Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Vitamin-K-Antagonisten /Trastuzumab Emtansin
Antikoagulanzien /Vitamin K
Vitamin-K-Antagonisten /Rifamycine
Antikoagulanzien /Dronedaron
Vitamin-K-Antagonisten /Proteinkinase-Inhibitoren
Vitamin-K-Antagonisten /HCV-Inhibitoren
Vitamin-K-Antagonisten /Lomitapid
Vitamin-K-Antagonisten /Amiodaron
Antikoagulanzien /Ciclosporin
Antikoagulanzien /Glucagon
Vitamin-K-Antagonisten /Chinidin und Derivate
Vitamin-K-Antagonisten /Gyrase-Hemmer
Antikoagulanzien /Thiopurine
Vitamin-K-Antagonisten /Tetracycline
Vitamin-K-Antagonisten /Thrombin-Inhibitoren, direkte
Vitamin-K-Antagonisten /Antiandrogene

geringfügig

Vitamin-K-Antagonisten /Inkretin-Mimetika
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, Vitamin-K-reich
Vitamin-K-Antagonisten /Mesalazin
Warfarin /Lumacaftor
Vitamin-K-Antagonisten /Deferasirox
Vitamin-K-Antagonisten /Dabrafenib
Vitamin-K-Antagonisten /Nitisinon
Warfarin /Blinatumomab
Pentosanpolysulfat-Natrium /Stoffe, gerinnungshemmende
Vitamin-K-Antagonisten /5-Aminosalicylate
CYP1A2-Substrate /Rucaparib
Antikoagulanzien /Mitotan
Antikoagulanzien /Allopurinol
Vitamin-K-Antagonisten /Cholesterin-Synthese-Hemmer
Antikoagulanzien /Felbamat
Vitamin-K-Antagonisten /Ipilimumab
CYP1A2-Substrate /Filgotinib
Vitamin-K-Antagonisten /Vortioxetin
Vitamin-K-Antagonisten /Idelalisib
Vitamin-K-Antagonisten /Efavirenz
Vitamin-K-Antagonisten /Bicalutamid
CYP1A2-Substrate /Interferon alpha
Warfarin /COMT-Hemmer
Warfarin /Tedizolid
Antikoagulanzien /Ubichinon
Antikoagulanzien /Ifosfamid
Antikoagulanzien /Isoniazid
Vitamin-K-Antagonisten /Protonenpumpen-Hemmer
Warfarin /Venetoclax
Antikoagulanzien /Etravirin
Antikoagulanzien /Glucosamin
Antikoagulanzien /Ribavirin
Antikoagulanzien /Propafenon
Vitamin-K-Antagonisten /Penicilline
Antikoagulanzien /Ropinirol
Antikoagulanzien /Vitamin E
Antikoagulanzien /Paracetamol
Antikoagulanzien /Fischöl
Antikoagulanzien /Acarbose
Antikoagulanzien /Tolterodin
Antikoagulanzien /Valproinsäure
Antikoagulanzien /Retinoide
Antikoagulanzien /Tigecyclin
Caplacizumab /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Ezetimib
Vitamin-K-Antagonisten /Siltuximab
Warfarin /Letermovir
Vitamin-K-Antagonisten /Trimethoprim
Antikoagulanzien /Lactulose
Antikoagulanzien /Androgene, nicht-17-alkylierte Derivate
Antikoagulanzien /Menthol
Antikoagulanzien /Ginseng
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Tranexamsäure
Warfarin /Rucaparib
Warfarin /Terbinafin
Vitamin-K-Antagonisten /Cobicistat
Antikoagulanzien /Teriflunomid
Antikoagulanzien, orale /Metamizol
Vitamin-K-Antagonisten /Flutamid
Warfarin /Pitolisant
CYP1A2-Substrate /Obeticholsäure
Volanesorsen /Antikoagulanzien
CYP1A2-Substrate /Niraparib
Vitamin-K-Antagonisten /Orlistat
Vitamin-K-Antagonisten /Diuretika
Antikoagulanzien /Ethanol
Antikoagulanzien /Influenza-Virus-Impfstoff
Vitamin-K-Antagonisten /Leflunomid
Antikoagulanzien /Beta-Blocker
CYP1A2-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Corticosteroide, lokal
Warfarin /Ixekizumab
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
Vitamin-K-Antagonisten /Bosentan
Alprostadil /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Brennnessel
Vitamin-K-Antagonisten /Methylphenidat

unbedeutend

Vitamin-K-Antagonisten /Kamille
Warfarin /Daptomycin
Vitamin-K-Antagonisten /Ascorbinsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Estrogene und Gestagene
Vitamin-K-Antagonisten /Aminoglykosid-Antibiotika
Vitamin-K-Antagonisten /Sucralfat
Vitamin-K-Antagonisten /Mineralöl
Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende

Zusammensetzung

WWarfarin, Natriumsalz5 mg
=Warfarin4.67 mg
HLactose 1-Wasser+
HMagnesium stearat+
HStearinsäure+
HTapiokastärke, vorverkleistert+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Blutungsrisiko C
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Stück 22.96 € Tabletten
50 Stück 17.12 € Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

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