Fachinformation

ATC Code / ATC Name Warfarin
Hersteller Teofarma s.r.l.
Darreichungsform Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 50 Stück: 17.36€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Prophylaxe und Therapie thromboembolischer Erkrankungen und Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
    • allgemein
      • Bestimmung der Prothrombinzeit (PT) (International Normalized Ratio (INR)) oder anderer gleichwertiger Test vor der Behandlung, um entsprechende Dosierung festlegen zu können
      • je nach Art der Erkrankung wird ein Bereich von 2,0 - 4,0 INR (Thrombotest von 8 - 15% der Norm) angestrebt
      • Überwachung der Therapie anhand der INR-Werte
      • anzustrebende INR-Werte nach Indikation (jedoch individuell nach Risiko/Nutzen Bewertung betrachten)
        • Mechanische Herzklappen
          • niedrige Thrombogenizität (Zweiflügelprothesen in Aortenposition)
            • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
          • hohe Thrombogenizität (Zweiflügelprothesen in Mitralposition, Kippscheibenprothesen in Aorten- oder Mitralposition, Kugelkäfig- oder Scheibenkäfigprothesen)
            • INR-Ziel-Wert: 3,0 (Bereich von 2,5 - 3,5)
          • Verwendung von Kugelkäfig- oder Scheibenkäfigprothesen
            • Arzneimittel in Kombination mit 75 - 100 mg Acetylsalicylsäure / Tag
        • Biologische Herzklappen
          • für die ersten 3 Monate nach Einsetzen der Klappe in Mitralposition und Aortenposition
            • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
            • für Klappen in Mitralposition empfohlen
            • für Klappen in Aortenposition nahe gelegt
          • ggf. Behandlung über 3 Monate hinaus weiterführen, wenn zusätzliche Risikofaktoren bestehen
        • Vorhofflimmern
          • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
        • Langzeitbehandlung der tiefen Venenthrombose (DVT) und Lungenembolie (PE)
          • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
          • Mindestdauer für die Rezidivprophylaxe sollte 3 Monate nicht unterschreiten
          • ggf. lebenslange Dauertherapie nötig
        • Langzeitbehandlung des Myokardinfarkts
          • in Kombination mit Acetylsalicylsäure
            • INR-Ziel-Wert: 2,5 (Bereich von 2,0 - 3,0)
          • Monotherapie
            • NR-Ziel-Wert: im Bereich von 3,0 - 4,0
          • Nutzen einer Langzeitkoagulation, vorsichtig gegen das Risiko einer Blutung abwägen
      • vor Behandlungsbeginn Untersuchung des Gerinnungssystems unter Einschluss von PT, aPTT, Thrombinzeit und Fibrinogen zum Ausschluss verborgener Gerinnungsstörungen durchführen
      • i.d.R. überlappende Therapie mit Heparin um Hautnekrosen zu vermeiden
      • individuelle Dosierung, nach Ansprechen des Patienten
      • Anwendung hoher Initialdosen nicht empfohlen (erhöhtes Risiko von Blutungen und Komplikationen)
    • Dosierung
      • initial: 1/2 - 1 Tabletten (2,5 - 5 mg Warfarin-Na) / Tag, basierend auf INR-Bestimmungen (Anfangsdosis nicht niedriger als geschätzte spätere Erhaltungsdosis)
        • Niedrige Initialdosen bei älteren und/oder geschwächten Patienten sowie anderen Patienten, die potentiell stärker als erwartet auf Warfarin-Therapie ansprechen
      • Erhaltungsdosis: i.d.R. 1/2 - 2 Tabletten (2,5 - 10 mg Warfarin-Na) / Tag
        • individuelle Dosis und das Dosierungsintervall, basierend auf INR-Bestimmungen
      • Ab 3. Tag der Ersteinstellung, regelmäßige Bestimmung des INR; Überprüfung der Gerinnung bei stabil eingestellten Patienten in regelmäßigen Zeitabständen (mind. alle 3 - 4 Wochen)
      • Behandlungsdauer
        • individuell (solange Gefahr einer Thrombose oder Embolie besteht)
        • Festlegung nach Möglichkeit schon vor Therapiebeginn
    • Versäumte Einnahme einer Dosis
      • gerinnungshemmender Effekt dauert 24 Stunden an
      • vergessene Dosis sobald wie möglich am selben Tag einnehmen
      • keine Einnahme der doppelten Dosis, um verpasste wettzumachen

Dosisanpassung

  • Kinder (< 14 Jahre)
    • kein ausreichendes Erkenntnismaterial
  • ältere Patienten (>/= 60 Jahre)
    • stärkeres Ansprechen auf die Therapie
    • mit zunehmendem Alter ist weniger Warfarin notwendig, um therapeutische Wirkung zu erreichen
  • Niereninsuffizienz
    • keine Dosisanpassung erforderlich
  • Leberinsuffizienz
    • evtl. erhöhte Warfarin-Wirkung

 

Indikation

  • Prophylaxe und Therapie thromboembolischer Erkrankungen
  • Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
  • Hinweis
    • Bei Reinfarktprophylaxe in Posthospitalphase besonders sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung einer Langzeitantikoagulation gegen Blutungsrisiko

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Warfarin - peroral
  • Überempfindlichkeit gegenüber Warfarin
  • mangelnde Compliance
    • Patienten, bei denen aufgrund unterschiedlichster Ursachen (z.B. Demenz, Alkoholismus, Psychosen u.a.m.) eine regelmäßige Arzneimitteleinnahme und die Durchführung der erforderlichen Kontrolluntersuchungen nicht gewährleistet werden kann, sollten kein Warfarin erhalten
  • bekanntes Krampfleiden oder Zustände die zu Krampfanfällen disponieren
  • Abortus imminens, Placenta praevia, Eklampsie, Präeklampsie
  • Antikoagulationstherapie mit Warfarin kontraindiziert, wenn bei einem Patienten die Gefahr einer Blutung als größer eingeschätzt wird als der zu erwartende klinische Nutzen
    • hierbei handelt es sich in der Regel um Patienten mit Erkrankungen, die mit einer erhöhten Blutungsbereitschaft oder einem erhöhten Risiko durch Blutungen einhergehen (Störungen der Hämatopoese, vorbestehende Gerinnungsdefekte, Leberparenchymerkrankungen, manifeste Niereninsuffizienz mit Urämie, schwere Thrombozytopenie)
  • kürzliche oder geplante Untersuchung des Zentralnervensystems, chirurgische Eingriffe am ZNS oder am Auge, große, offene Wunden als Folge traumatischer Untersuchungen bzw. chirurgischer Eingriffe
  • nach urologischen Untersuchungen solange Makrohämaturie besteht
  • floride Ulzera oder andere lokale Veränderungen mit erhöhtem Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt, den Harnwegen oder den Atemwegen
  • bei zerebrovaskulärer Blutung oder Apoplexie; zerebralem Aneurysma und anderen Gefäßmalformationen, Aortendissektion, fortgeschrittener Arteriosklerose, Perikarditis mit und ohne Perikarderguss
  • bakterielle Endokarditis
  • ZNS-Trauma (Untersuchungen eingeschlossen)
  • Retinopathie mit Blutungsrisiko,
  • bei fixierter und behandlungsrefraktärer arterieller Hypertonie (> 200/105 mm HG)
  • kavernöse Lungentuberkulose
  • spinale Punktionen und andere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen mit der Möglichkeit unkontrollierbarer Blutungen
  • rückenmarksnahe Regionalanästhesien
  • Schwangerschaft
    • Ausnahme: absolute Indikation zur Antikoagulation bei lebensbedrohlicher Heparinunverträglichkeit

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Alipogen tiparvovec /Stoffe, gerinnungshemmende
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Vitamin-K-Antagonisten
Antikoagulanzien /Thyreostatika
Antithrombotika /Blutegel
Antikoagulanzien /Chloralhydrat
Vitamin-K-Antagonisten /Antirheumatika, nicht-steroidale
Plasminogen-Aktivatoren /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Makrolid-Antibiotika
Vitamin-K-Antagonisten /Salicylate, hoch dosiert
Vitamin-K-Antagonisten /Antineoplastische Mittel
Vitamin-K-Antagonisten /COX-2-Hemmer
Antikoagulanzien /Aviptadil und Phentolamin
Antikoagulanzien /Proteolytische Enzyme

mittelschwer

Vitamin-K-Antagonisten /Alpelisib
CYP1A2-Substrate /Givosiran
Antikoagulanzien /Gallensäure-bindende Mittel
Vitamin-K-Antagonisten /Cephalosporine
Vitamin-K-Antagonisten /Ginkgo biloba
CYP450-Substrate, geringe therapeutische Breite /Satralizumab
Vitamin-K-Antagonisten /Carbamazepin und Derivate
Padeliporfin /Stoffe, gerinnungshemmende
Warfarin /Obeticholsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Amiodaron
Antikoagulanzien /Nevirapin
Vitamin-K-Antagonisten /Barbiturate
Vitamin-K-Antagonisten /Metronidazol
Warfarin /Antineoplastische Mittel
Warfarin /Trazodon
Antikoagulanzien /Pegaspargase
Antikoagulanzien /Azol-Antimykotika
Antikoagulanzien /Ciclosporin
Vitamin-K-Antagonisten /Antiprotozoenmittel
Vitamin-K-Antagonisten /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Thrombozytenaggregationshemmer /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /HCV-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Sitaxentan
Antikoagulanzien /Heparine
Vitamin-K-Antagonisten /Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren
Antikoagulanzien /Glucagon
Vitamin-K-Antagonisten /Sulfonamide
Vitamin-K-Antagonisten /Johanniskraut
Antikoagulanzien /Corticosteroide, systemisch
Vitamin-K-Antagonisten /Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Warfarin /Ivacaftor
Antikoagulanzien /Aminoglutethimid
Antikoagulanzien /Griseofulvin
Antikoagulanzien /Thiopurine
Vitamin-K-Antagonisten /Schilddrüsenhormone
Stoffe, gerinnungshemmende /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Antikoagulanzien /Asparaginase
Vitamin-K-Antagonisten /Rifamycine
Vitamin-K-Antagonisten /Clindamycin
Antikoagulanzien /Omega-3-Fettsäuren
Vitamin-K-Antagonisten /Beeren, exotische
Vitamin-K-Antagonisten /Tetracycline
Vitamin-K-Antagonisten /Opioide
Warfarin /Cannabidiol
Vitamin-K-Antagonisten /Clozapin
Vitamin-K-Antagonisten /Trastuzumab Emtansin
Antikoagulanzien /Proteasen
Vitamin-K-Antagonisten /Fibrate
Vitamin-K-Antagonisten /Pixantron
Vitamin-K-Antagonisten /Chinidin und Derivate
Nintedanib /Vitamin-K-Antagonisten
Antikoagulanzien /Histamin-H2-Rezeptorantagonisten
CYP3A4-Substrate, konzentrationsempfindliche /Metreleptin
Antikoagulanzien /Vitamin K
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Defibrotid
Hydantoine /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Fostamatinib
Vitamin-K-Antagonisten /Gyrase-Hemmer
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, exotische Beeren
Vitamin-K-Antagonisten /Methoxsalen
Vitamin-K-Antagonisten /Proteinkinase-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Sarilumab
Vitamin-K-Antagonisten /Antiandrogene
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Antikoagulanzien /Dronedaron
Vitamin-K-Antagonisten /Lomitapid
Vitamin-K-Antagonisten /Thrombin-Inhibitoren, direkte

geringfügig

Vitamin-K-Antagonisten /Acetylsalicylsäure, niedrig dosiert
Warfarin /COMT-Hemmer
Antikoagulanzien /Teriflunomid
Vitamin-K-Antagonisten /Ipilimumab
Warfarin /Letermovir
Antikoagulanzien /Glucosamin
Warfarin /Rucaparib
Vitamin-K-Antagonisten /Inkretin-Mimetika
Antikoagulanzien /Tigecyclin
CYP1A2-Substrate /Filgotinib
Vitamin-K-Antagonisten /Cobicistat
Antikoagulanzien /Felbamat
Vitamin-K-Antagonisten /Trimethoprim
Antikoagulanzien /Etravirin
CYP1A2-Substrate /Cannabidiol
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, Vitamin-K-reich
Antikoagulanzien /Fischöl
Vitamin-K-Antagonisten /Idelalisib
CYP1A2-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Vitamin-K-Antagonisten /Cholesterin-Synthese-Hemmer
Antikoagulanzien /Lactulose
Antikoagulanzien /Vitamin E
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Tranexamsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Mesalazin
Antikoagulanzien /Retinoide
CYP1A2-Substrate /Interferon alpha
Vitamin-K-Antagonisten /Diuretika
Antikoagulanzien /Mitotan
Vitamin-K-Antagonisten /Siltuximab
Antikoagulanzien /Ribavirin
Warfarin /Melatonin
Vitamin-K-Antagonisten /Nitisinon
Antikoagulanzien /Acarbose
Warfarin /Tedizolid
Antikoagulanzien /Ethanol
Antikoagulanzien /Allopurinol
Antikoagulanzien /Androgene, nicht-17-alkylierte Derivate
Antikoagulanzien /Propafenon
Warfarin /Terbinafin
Vitamin-K-Antagonisten /Dabrafenib
Antikoagulanzien /Valproinsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Vortioxetin
Antikoagulanzien /Influenza-Virus-Impfstoff
Pentosanpolysulfat-Natrium /Stoffe, gerinnungshemmende
Antikoagulanzien /Menthol
Vitamin-K-Antagonisten /Penicilline
Antikoagulanzien /Beta-Blocker
Warfarin /Lumacaftor
Antikoagulanzien /Tolterodin
Vitamin-K-Antagonisten /Bicalutamid
Vitamin-K-Antagonisten /Leflunomid
CYP1A2-Substrate, geringe therapeutische Breite /Ripretinib
Antikoagulanzien /Ginseng
Antikoagulanzien /Ropinirol
Vitamin-K-Antagonisten /Orlistat
Vitamin-K-Antagonisten /Deferasirox
Vitamin-K-Antagonisten /Ezetimib
Vitamin-K-Antagonisten /Protonenpumpen-Hemmer
Volanesorsen /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /5-Aminosalicylate
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Paracetamol
Vitamin-K-Antagonisten /Flutamid
CYP1A2-Substrate /Rucaparib
Caplacizumab /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Ubichinon
Antikoagulanzien, orale /Metamizol
Warfarin /Venetoclax
Warfarin /Pitolisant
Antikoagulanzien /Ifosfamid
CYP1A2-Substrate /Niraparib
CYP1A2-Substrate, geringe therapeutische Breite /Remdesivir
Antikoagulanzien /Isoniazid
CYP450-Substrate, geringe therapeutische Breite /Anifrolumab
Vitamin-K-Antagonisten /Efavirenz
Warfarin /Ixekizumab
Vitamin-K-Antagonisten /Methylphenidat
Antikoagulanzien /Corticosteroide, lokal
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
Vitamin-K-Antagonisten /Brennnessel-Präparate
Alprostadil /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Bosentan
CYP1A2-Substrate /Abrocitinib
Warfarin /Bimekizumab

unbedeutend

Vitamin-K-Antagonisten /Sucralfat
Vitamin-K-Antagonisten /Kamille
Vitamin-K-Antagonisten /Aminoglykosid-Antibiotika
Vitamin-K-Antagonisten /Ascorbinsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Mineralöl
Warfarin /Daptomycin
Vitamin-K-Antagonisten /Estrogene und Gestagene
Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende

Zusammensetzung

WWarfarin, Natriumsalz5 mg
=Warfarin4.67 mg
HLactose 1-Wasser+
HMagnesium stearat+
HStearinsäure+
HTapiokastärke, vorverkleistert+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Blutungsrisiko C
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Stück 23.19 € Tabletten
50 Stück 17.36 € Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

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