Fachinformation

ATC Code / ATC Name Prednisolon
Hersteller DERMAPHARM AG
Darreichungsform Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Stück: 21.27€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • allgemein:
    • Dosierung abhängig von der Art und Schwere der Erkrankung und vom individuellen Ansprechen des Patienten
    • im Allgemeinen relativ hohe Initialdosen, bei akuten schweren Verlaufsformen deutlich höher als bei chronischen Erkrankungen
    • je nach klinischer Symptomatik und Ansprechverhalten unterschiedlich schnelle Dosisreduktion auf eine möglichst niedrige Erhaltungsdosis (im Allgemeinen zwischen 5 und 15 mg Prednisolon täglich)
    • bei chronischen Erkrankungen oft Langzeitbehandlung mit niedrigen Erhaltungsdosen erforderlich
  • Substitutionstherapie (Patienten jenseits des Wachstumsalters)
    • 5 - 7,5 mg / Tag, verteilt auf 2 Einzeldosen (morgens und mittags, bei adrenogenitalem Syndrom morgens und abends)
      • die Abenddosis beim adrenogenitalen Syndrom soll den nächtlichen ACTH-Anstieg vermindern und damit einer Nebennierenrinden-Hyperplasie entgegenwirken
      • erforderlichenfalls zusätzliche Gabe eines Mineralokortikoids (Fludrocortison)
    • Dosissteigerung evtl. erforderlich bei:
      • besonderen körperlichen Belastungen, interkurrenten Infekte: um das 2 - 3fache
      • extremen Belastungen: um das bis zu 10fache
    • Stresszustände nach langfristiger Glukokortikoid-Therapie:
      • frühzeitig bis zu 50 mg / Tag
      • Dosisabbau über mehrere Tage
  • Pharmakotherapie
    • Erwachsene
      • hohe Dosierung (DS: a): 80 - 100 (250) mg 1mal / Tag (1 - 3 mg / kg KG / Tag)
        • in Abhängigkeit von der Erkrankung auch Aufteilung in 2 - 4 Einzeldosen möglich
      • mittlere Dosierung (DS: b): 40 - 80 mg 1mal / Tag (0,5 - 1 mg / kg KG / Tag)
        • in Abhängigkeit von der Erkrankung auch Aufteilung in 2 - 3 Einzeldosen möglich
      • niedrige Dosierung (DS: c): 10 - 40 mg 1mal / Tag (0,25 - 0,5 mg / kg KG / Tag)
      • sehr niedrige Dosierung (DS: d): 1,5 - 7,5 (10) mg 1mal / Tag
      • Therapie im Rahmen von Kombinationschemotherapien in onkologischen Anwendungsgebieten (DS: e)
        • orientiert an den aktuell gültigen Protokollen
        • i.d.R. Prednisolongabe als Einmaldosis ohne erforderliches Ausschleichen
        • näheres siehe Fachliteratur
        • Non-Hodgkin-Lymphome
          • CHOP-Schema: 100 mg Prednisolon /m2 KOF an Tag 1 - 5
          • COP-Schema: 100 mg Prednisolon /m2 KOF an Tag 1 - 5
        • chronisch lymphatische Leukämie
          • Knospe-Schema: 75/50/25 mg Prednisolon an Tag 1 - 3
        • Morbus Hodgkin
          • COPP-ABVD-Schema: 40 mg Prednisolon / m2 KOF an Tag 1 - 14
        • multiples Myelom
          • Alexanian-Schema: 2 mg Prednisolon / kg KG an Tag 1 - 4
      • Möglichkeit einer alternierenden Gabe prüfen
      • in Abhängigkeit von der zu behandelnden Grunderkrankung wird, sobald ein befriedigendes Behandlungsergebnis erreicht ist, die Dosis bis zur erforderlich erachteten Erhaltungsdosis reduziert oder beendet, gegebenenfalls unter Kontrolle des adrenalen Regelkreises
    • Kinder
      • hohe Dosierung: 2 - 3 mg / kg KG / Tag
      • mittlere Dosierung: 1 - 2 mg / kg KG / Tag
      • Erhaltungsdosis: 0,25 mg / kg KG / Tag
      • Therapie möglichst alternierend oder intermittierend (ausgenommen besondere Fälle wie z. B. BNS-Krämpfe)

Dosisanpassung

  • Dosisreduktion
    • Beginn nach Eintritt der klinisch erwünschten Wirkung und in Abhängigkeit von der Grunderkrankung
    • bei Verteilung der Tagesdosis auf mehrere Einzeldosen: zunächst abendliche Dosis, dann die etwaige Mittagsdosis reduzieren
    • zunächst in größeren Schritten, ab ca. 30 mg / Tag in kleineren Schritten
    • klinische Situation entscheidend für völligen Dosisabbau oder Notwendigkeit einer Erhaltungsdosis
    • unter Beobachtung der Krankheitsaktivität können für die Dosisreduktion die folgenden Schritte als Orientierung dienen
      • > 30 mg / Tag: Reduktion um 10 mg alle 2 - 5 Tage
      • 30 - 15 mg / Tag: Reduktion um 5 mg jede Woche
      • 15 - 10 mg / Tag: Reduktion um 2,5 mg alle 1 - 2 Wochen
      • 10 - 6 mg / Tag: Reduktion um 1 mg alle 2 - 4 Wochen
      • < 6 mg / Tag: Reduktion um 0,5 mg alle 4 - 8 Wochen
    • sofortiges Absetzen in Abhängigkeit von der Grunderkrankung und dem klinischen Ansprechen möglich, sofern hohe und höchste Dosen nur über wenige Tage gegeben wurden
  • Hypothyreose
    • vergleichsweise niedrige Dosierungen können ausreichen
    • ggf. Dosisreduktion
  • Leberzirrhose
    • vergleichsweise niedrige Dosierungen können ausreichen
    • ggf. Dosisreduktion
  • Myasthenia gravis
    • Einstellung stationär
  • schwere facio-pharyngeale Symptomatik und Minderung des Atemvolumens
    • einschleichender Therapiebeginn
  • körperliche Stresssituationen (z.B. fieberhafte Erkrankungen, Unfall, Operation, Geburt)
    • vorübergehende Dosiserhöhung kann erforderlich sein

Indikation

  • Behandlung von Erkrankungen, die einer systemischen Therapie mit Glukokortikoiden bedürfen
    • Substitutionstherapie
      • Nebennierenrinden-Insuffizienz jeglicher Genese (z. B. M. Addison, adrenogenitales Syndrom, Adrenalektomie, ACTH-Mangel) jenseits des Wachstumsalters (Mittel der 1. Wahl: Hydrocortison und Cortison)
      • Stresszustände nach langfristiger Kortikoidtherapie
    • Rheumatologie
      • aktive Phasen von Systemvaskulitiden (DS: a, b)
        • Panarteriitis nodosa (bei positiver Hepatitis-B-Serologie Behandlungsdauer auf zwei Wochen begrenzt)
        • Riesenzellarteriitis, Polymyalgia rheumatica (DS: c)
      • Arteriitis temporalis (DS: a)
        • bei akutem Visusverlust initial hochdosierte intravenöse Stoßtherapie mit Glukokortikoiden und Dauertherapie unter Kontrolle der BSG
      • aktive Phasen von rheumatischen Systemerkrankungen (DS: a, b)
        • systemischer Lupus erythematodes
        • Polymyositis/Polychondritis chronica atrophicans
        • Mischkollagenosen
      • aktive rheumatoide Arthritis (DS: a bis d) mit schweren progredienten Verlaufsformen, z. B.
        • schnell destruierend verlaufende Form (DS: a)
        • und/oder extraartikuläre Manifestationen (DS: b)
      • andere entzündlich-rheumatische Arthritiden, sofern die Schwere des Krankheitsbildes es erfordert und nicht-steroidale Antirheumatika (NSARs) nicht angewandt werden können
        • Spondarthritiden (Spondylitis ankylosans mit Beteiligung peripherer Gelenke (DS: b, c)
        • Arthritis psoriatica (DS: c, d)
        • enteropathische Arthropathie mit hoher Entzündungsaktivität (DS: a)
        • reaktive Arthritiden (DS: c)
        • Arthritis bei Sarkoidose (DS: b initial)
        • Karditis bei rheumatischem Fieber, bei schweren Fällen über 2 - 3 Monate (DS: a)
        • juvenile idiopathische Arthritis mit schwerer systemischer Verlaufsform (Still-Syndrom) oder mit lokal nicht beeinflussbarer Iridozyklitis (DS: a)
    • Pneumologie
      • Asthma bronchiale (DS: c -a) (gleichzeitige Verabreichung von Bronchodilatatoren empfohlen)
      • akute Exazerbation einer COPD (DS: b) (empfohlene Therapiedauer bis zu 10 Tagen)
      • interstitielle Lungenerkrankungen wie
        • akute Alveolitis (DS: b)
        • Lungenfibrose (DS: b)
        • Langzeittherapie chronischer Formen der Sarkoidose in den Stadien II und III (bei Atemnot, Husten und Verschlechterung der Lungenfunktionswerte) (DS: b)
      • Prophylaxe des Atemnotsyndroms bei Frühgeborenen (DS: b, zweimalig)
    • Erkrankungen der oberen Luftwege
      • schwere Verlaufsformen von Pollinosis und Rhinitis allergica, nach Versagen intranasal verabreichter Glukokortikoide (DS: c)
      • akute Kehlkopf- und Luftröhrenstenosen: Quincke-Ödem, obstruktive Laryngitis subglottica (Pseudo-Krupp) (DS: b bis a).
    • Dermatologie
      • Erkrankungen der Haut und Schleimhäute, die aufgrund ihres Schweregrades und/oder Ausdehnung bzw. Systembeteiligung nicht oder nicht ausreichend mit topischen Glukokortikoiden behandelt werden können
        • allergische, pseudoallergische und infektallergische Erkrankungen (DS: b bis a) z. B:
          • akute Urtikaria
          • anaphylaktoide Reaktionen
          • Arzneimittelexantheme
          • Erythema exsudativum multiforme
          • toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom)
          • Pustulosis acuta generalisata
          • Erythema nodosum
          • akute febrile neutrophile Dermatose (Sweet-Syndrom)
          • allergisches Kontaktekzem
        • Ekzemerkrankungen (DS: b bis a): z. B.
          • atopisches Ekzem
          • Kontaktekzeme
          • mikrobielles (nummuläres) Ekzem
        • granulomatöse Erkrankungen (DS: b bis a): z. B.
          • Sarkoidose
          • Cheilitis granulomatosa (monosymptomatisches Melkersson-Rosenthal-Syndrom)
        • bullöse Dermatosen (DS: b bis a): z. B.
          • Pemphigus vulgaris
          • bullöses Pemphigoid
          • benignes Schleimhautpemphigoid
          • IgA-lineare Dermatose
        • Vaskulitiden (DS: b bis a): z. B.
          • Vaskulitis allergica
          • Polyarteriitis nodosa
        • Autoimmunerkrankungen (DS: b bis a): z. B.
          • Dermatomyositis
          • systemische Sklerodermie (indurative Phase)
          • chronisch diskoider und subakut kutaner Lupus erythematodes
        • Schwangerschaftsdermatosen (DS: d bis a): z. B.
          • Herpes gestationis
          • Impetigo herpetiformis
        • Erythemato-squamöse Dermatosen (DS: c bis a): z. B.
          • Psoriasis pustulosa
          • Pityriasis rubra pilaris
          • Parapsoriasis-Gruppe
        • Erythrodermien, auch bei Sezary-Syndrom (DS: c bis a)
        • andere Erkrankungen (DS: c bis a): z. B.
          • Jarisch-Herxheimer-Reaktion bei Penicillinbehandlung der Lues
          • schnell und verdrängend wachsendes kavernöses Hämangiom
          • Morbus Behcet
          • Pyoderma gangraenosum
          • eosinophile Fasciitis
          • Lichen ruber exanthematicus
          • Epidermolysis bullosa hereditaria
    • Hämatologie/Onkologie
      • autoimmunhämolytische Anämie (DS: c bis a)
      • idiopathische thrombozytopenische Purpura (Morbus Werlhof) (DS: a)
      • akute intermittierende Thrombozytopenie (DS: a)
      • akute lymphoblastische Leukämie (DS: e)
      • Morbus Hodgkin (DS: e)
      • Non-Hodgkin-Lymphome (DS: e)
      • chronisch lymphatische Leukämie (DS: e)
      • Morbus Waldenström (DS: e)
      • multiples Myelom (DS: e)
      • Hyperkalzämie bei malignen Grunderkrankungen (DS: c bis a)
      • Prophylaxe und Therapie von Zytostatikainduziertem Erbrechen (DS: b bis a), Anwendung im Rahmen anti-emetischer Schemata
      • Hinweis
        • Anwendung zur Symptomlinderung, z. B. bei Inappetenz, Anorexie und allgemeiner Schwäche bei fortgeschrittenen malignen Erkrankungen nach Ausschöpfung spezifischer Therapiemöglichkeiten
        • Einzelheiten s. aktuelle Fachliteratur
    • Neurologie (DS: a)
      • Myasthenia gravis (Mittel der 1. Wahl ist Azathioprin)
      • chronisches Guillain-Barre-Syndrom
      • Tolosa-Hunt-Syndrom
      • Polyneuropathie bei monoklonaler Gammopathie
      • Multiple Sklerose (zum oralen Ausschleichen nach hochdosierter parenteraler Glukokortikoidgabe im Rahmen eines akuten Schubes)
      • BNS-Krämpfe
    • Infektologie
      • toxische Zustände im Rahmen schwerer Infektionskrankheiten (in Verbindung mit Antibiotika/Chemotherapie) z. B.
        • tuberkulöse Meningitis (DS: b)
        • schwere Verlaufsform einer Lungentuberkulose (DS: b)
    • Augenkrankheiten (DS: b bis a)
      • Systemerkrankungen mit Augenbeteiligung und bei immunologischen Prozessen in der Orbita und im Auge:
        • Optikusneuropathie (z. B. Riesenzellarteriitis, anteriore ischämische Optikusneuropathie (AION), traumatische Optikusneuropathie)
        • Morbus Behcet
        • Sarkoidose
        • endokrine Orbitopathie
        • Pseudotumor der Orbita
        • Transplantatabstoßung
        • bei bestimmten Uveitiden wie Harada-Erkrankung und sympathischer Ophthalmie
      • systemische Gabe nur nach erfolgloser lokaler Behandlung indiziert bei:
        • Skleritis
        • Episkleritis
        • Keratitiden
        • chronische Zyklitis
        • Uveitis
        • allergische Konjunktivitis
        • Alkaliverätzungen
        • in Verbindung mit antimikrobieller Therapie bei autoimmunologischer oder Syphilis-assoziierter interstitieller Keratitis
        • bei stromaler Herpes simplex-Keratitis nur bei intaktem Hornhautepithel und regelmäßiger augenärztlicher Kontrolle
    • Gastroenterologie/Hepatologie
      • Colitis ulcerosa (DS: b bis c)
      • Morbus Crohn (DS: b)
      • Autoimmunhepatitis (DS: b)
      • Ösophagusverätzung (DS: a)
    • Nephrologie
      • minimal change Glomerulonephritis (D: a)
      • extrakapillär-proliferative Glomerulonephritis (rapid progressive Glomerulonephritis) (DS: hochdosierte Stoßtherapie, in der Regel in Kombination mit Zytostatika)
      • Goodpasture-Syndrom (Abbau und Beendigung der Behandlung, bei allen anderen Formen langfristige Fortführung der Therapie) (DS: d)
      • idiopathische retroperitoneale Fibrose (DS: b)

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Prednisolon - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Prednisolon
  • Hinweis: für die kurzfristige Anwendung bei vitaler Indikation gibt es sonst keine Kontraindikationen
  • zusätzlich für flüssige Darreichungsform
    • systemische Infektionen, außer wenn eine spezifische Therapie mit Antiinfektiva erfolgt
    • Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni
    • akute Infektionen, insbesondere Virusinfektionen und systemische Pilzinfektionen
    • tropische Wurminfektionen
    • Gabe nach Impfungen mit viralen Lebendimpfstoffen
    • Herpes simplex oculi
  •  

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Saccharomyces cerevisiae (boulardii) /Corticosteroide
Histamin /Corticosteroide
Brivudin /Glucocorticoide
Cladribin /Corticosteroide
Lebend-Impfstoffe /Corticosteroide
Cholinesterase-Hemmer /Corticosteroide

mittelschwer

Diuretika, kaliuretische /Corticosteroide
Aminochinoline /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Corticosteroide /Enzalutamid
Corticosteroide /Johanniskraut
Corticosteroide /Lumacaftor
Corticosteroide /Azol-Antimykotika
Loxapin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Corticosteroide /Barbiturate
Corticosteroide /Hydantoine
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Tramadol
Digitalis-Glykoside /Glucocorticoide, Mineralcorticoide
Amifampridin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Antirheumatika, nicht-steroidale /Corticosteroide
Everolimus /Corticosteroide
Corticosteroide /Rifamycine
Interleukine /Corticosteroide
GD2-Antikörper /Corticosteroide
Corticosteroide /Dabrafenib
Antidiabetika /Corticosteroide
Glucocorticoide /Cobicistat
Talimogen laherparepvec /Immunsuppressiva
Vortioxetin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Mifamurtid /Corticosteroide
Bupropion /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Salicylate /Corticosteroide
Corticosteroide /Estrogene
Antikoagulanzien /Corticosteroide
Asparaginase /Corticosteroide
Corticosteroide /Carbamazepin

geringfügig

Atezolizumab /Corticosteroide
Azathioprin /Prednisolon
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Sympathomimetika
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Corticosteroide
Corticosteroide /Laxanzien
Ciclosporin /Corticosteroide
Streptozocin /Immunsuppressiva
Glucocorticoide, Mineralcorticoide /Süßholz
Beta-Sympathomimetika /Corticosteroide
Corticosteroide /Idelalisib
Corticosteroide /HCV-Protease-Inhibitoren
Tot- und Toxoid-Impfstoffe /Corticosteroide
Domperidon /Corticosteroide
Glycopyrronium /Corticosteroide
Corticosteroide /Deferasirox
Schilddrüsenhormone /Glucocorticoide
Nivolumab /Immunsuppressiva
Phenbutyrat /Corticosteroide
Amlodipin /Corticosteroide
Corticosteroide /Amphotericin B
Vitamin D /Glucocorticoide
Pembrolizumab /Immunsuppressiva
Cyclophosphamid /Corticosteroide
Immunsuppressiva /PARP-Inhibitoren
Corticosteroide /Kontrazeptiva, orale

Zusammensetzung

WPrednisolon20 mg
HCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A+
HCellulose Pulver+
HLactose 1-Wasser+
HMagnesium stearat+
HSilicium dioxid, hochdispers+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Sodium balance B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Stück 21.27 € Tabletten
20 Stück 13.48 € Tabletten
10 Stück 12.36 € Tabletten
50 Stück 16.56 € Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
20 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
10 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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