Fachinformation

ATC Code / ATC Name Dexamethason
Hersteller Zentiva Pharma GmbH
Darreichungsform Ampullen
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 1000X1 Milliliter: 500.99€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

Basiseinheit: 1 Ampulle (1 ml) enthält 4 mg Dexamethason-21-dihydrogenphosphat

  • allgemein
    • im Allgemeinen relativ hohe Initialdosen, die bei akuten schweren Verlaufsformen deutlich höher sein müssen als bei chronischen Erkrankungen
    • Dosierung in Abhängigkeit von Indikation und Schwere der Erkrankung und vom individuellen Ansprechen des Patienten
  • Behandlungsdauer:
    • so gering und kurz wie möglich
    • Dosis kann ggf. unterschiedlich schnell reduziert, beendet oder auf eine möglichst niedrige Erhaltungsdosis eingestellt werden (ggf. unter Kontrolle des adrenalen Regelkreises)
    • Dosisabbau sollte grundsätzlich stufenweise erfolgen
    • bei erforderlicher Langzeittherapie ggf. auf Prednison/Prednisolon umstellen (geringere Nebennierenrindensuppression)
  • Neurologie
    • Hirnödem:
      • initial: 8 - 10 mg (max. 80 mg) Dexamethason-21-dihydrogenphosphat i. v.
      • anschließend: 16 - 24 mg (bis 48 mg) / Tag, verteilt auf 3 - 4 (6) Einzeldosen i. v. über 4 - 8 Tage
      • längerfristige, niedriger dosierte Gabe von Dexamethason evtl. erforderlich während der Bestrahlung sowie bei der konservativen Therapie inoperabler Hirntumoren
      • Hirnödem infolge bakterieller Hirnhautentzündung:
        • 0,15 mg / kg i. v. / 6 Stunden über 4 Tage
        • Kinder: 0,4 mg / kg KG i. v. alle 12 Stunden über 2 Tage, beginnend vor der ersten Antibiotikagabe
  • Notfallbehandlung
    • posttraumatischer Schock/Prophylaxe der posttraumatischen Schocklunge:
      • initial: 40 - 100 mg i. v. (Kinder 40 mg)
      • Wiederholung nach 12 Stunden oder 6-stündlich: 16 - 40 mg über 2 - 3 Tage
    • Anaphylaktischer Schock:
      • primäre Epinephrin-Injektion i. v.
      • danach 40 - 100 mg i. v. (Kinder 40 mg)
      • bei Bedarf wiederholte Injektion
  • Erkrankungen der Lunge und der Atemwege
    • Schwerer akuter Asthmaanfall:
      • Erwachsene: so früh wie möglich 8 - 20 mg Dexamethasondihydrogenphosphat i. v., bei Bedarf wiederholt 8 mg / 4 Stunden
      • Kinder: 0,15 - 0,3 mg / kg KG i. v. oder oral bzw. 1,2 mg / kg KG als Bolus initial, dann 0,3 mg / kg KG alle 4 - 6 Stunden
      • Aminophyllin und Sekretolytika können zusätzlich verabreicht werden
    • Interstitielle Aspirationspneumonie:
      • initial 40 - 100 mg (Kinder 40 mg) i. v.
      • Wiederholung nach 12 Stunden oder 6-stündlich: 16 - 40 mg über 2 - 3 Tage
    • Zur Behandlung von COVID-19:
      • Erwachsene Patienten
        • 6 mg i.v. oder oral 1 mal / Tag über einen Zeitraum von bis zu 10 Tagen
      • Pädiatrische Patienten >/= 12 Jahre
        • 6 mg i.v. oder oral 1 mal / Tag für einen Zeitraum von bis zu 10 Tagen
      • Ältere Patienten, Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz:
        • Dosisanpassungen sind nicht erforderlich
      • Dauer der Behandlung
        • je nach klinischem Ansprechen und den individuellen Bedürfnissen des Patienten.
  • Dermatologie
    • Akute Hautkrankheiten:
      • 8 - 40 mg i. v. / Tag, in Einzelfällen bis 100 mg / Tag
      • anschließend orale Weiterbehandlung in absteigender Dosierung
  • Autoimmunerkrankungen/Rheumatologie
    • Aktive Phasen von rheumatischen Systemerkrankungen:
      • Systemischer Lupus erythematodes:
        • 6 - 16 mg Dexamethasondihydrogenphosphat /Tag
    • Aktive rheumatoide Arthritis mit schwerer progredienter Verlaufsform:
      • schnell destruierend verlaufenden Formen:
        • 12 - 16 mg / Tag
      • bei extraartikulären Manifestationen 6 - 12 mg / Tag
    • Juvenile idiopathische Arthritis mit schwerer systemischer Verlaufsform (Still-Syndrom) oder mit lokal nicht beeinflussbarer Iridozyklitis:
      • 12 - 16 mg / Tag
    • Rheumatisches Fieber mit Karditis:
      • 12 - 16 mg Dexamethasondihydrogenphosphat / Tag
  • Intraartikuläre Therapie (kleine Gelenke)
    • abhängig von der Größe des Gelenks und der Schwere der Symptome
    • meist ausreichend: ½ Ampulle (2 mg Dexamethasondihydrogenphosphat) / Tag
    • erneute Injektion frühestens nach 3 - 4 Wochen
    • max. 3 - 4 Injektionen pro Gelenk
    • insbes. nach wiederholter Injektion ärztliche Kontrolle erforderlich
  • Infiltrationstherapie
    • lokale Infiltration: 1 - 2 Ampullen (4 - 8 mg Dexamethasondihydrogenphosphat)
    • Infiltration in den Bereich des stärksten Schmerzes bzw. der Sehnenansätze
    • intratendinöse Injektion unter allen Umständen vermeiden
    • wiederholte Injektion frühestens nach 3 - 4 Wochen möglich
    • auf strenge aseptische Kautelen achten
  • Infektiologie
    • schwere Infektionskrankheiten, toxische Zustände (z. B. Tuberkulose, Typhus; nur neben entsprechender antiinfektiöser Therapie):
      • 4 - 20 mg Dexamethasondihydrogenphosphat / Tag i. v.
      • in Einzelfällen (z. B. Typhus) initial bis zu 200 mg
  • Onkologie
    • Palliativtherapie maligner Tumoren:
      • initial: 8 - 16 mg / Tag
      • bei länger dauernder Therapie: 4 - 12 mg / Tag
    • Prophylaxe und Therapie von Zytostatika-induziertem Erbrechen im Rahmen antiemetischer Schemata:
      • 10 - 20 mg i. v. oder oral vor Beginn der Chemotherapie
      • danach evtl. 4 - 8 mg Dexamethasondihydrogenphosphat 2 - 3mal / Tag über 1 - 3 Tage (mäßig emetogene Chemotherapie) bzw. bis zu 6 Tage (hoch emetogene Chemotherapie)
    • Prophylaxe und Therapie von postoperativem Erbrechen:
      • Einzeldosis von 8 - 20 mg i. v. vor Beginn der Operation
      • Kindern (>/= 2 Jahre): 0,15 - 0,5 mg / kg KG (max. 16 mg)
  • Ophthalmologie
    • individuell festzulegen nach der Schwere der Symptomatik
    • subkonjunktivalen Anwendung: 2 mg Dexamethasondihydrogenphosphat ausreichend

Dosisanpassung

  • Kinder und Jugendliche
    • lokale Anwendung (intraartikuläre Anwendung und Infiltrationstherapie)
      • nicht empfohlen (keine ausreichenden Daten zum Beleg der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit)
  • Hypothyreose: niedrigere Dosierungen können ausreichend sein
  • Leberzirrhose: niedrigere Dosierungen können ausreichend sein

 

Indikation

  • Neurologie
    • Hirnödem (nur bei computertomographisch nachgewiesener Hirndrucksymptomatik), ausgelöst durch Hirntumor, neurochirurgische Eingriffe, Hirnabszess, bakterielle Meningitis
  • Notfallbehandlung
    • Posttraumatischer Schock/Prophylaxe der posttraumatischen Schocklunge
    • Anaphylaktischer Schock (nach primärer Epinephrin-Injektion)
  • Erkrankungen der Lunge und der Atemwege
    • Schwerer akuter Asthmaanfall
    • Interstitielle Aspirationspneumonie
    • zur Behandlung der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) bei Erwachsenen und Jugendlichen (im Alter >/= 12 Jahre und mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg), die eine zusätzliche Sauerstoffzufuhr erfordert
  • Dermatologie
    • Parenterale Anfangsbehandlung ausgedehnter akuter schwerer Hautkrankheiten (z. B. Erythrodermie, Pemphigus vulgaris, akute Ekzeme)
  • Autoimmunerkrankungen/Rheumatologie
    • Parenterale Anfangsbehandlung von Autoimmunerkrankungen wie systemischer Lupus erythematodes, insbesondere viszerale Formen
    • Aktive Phasen von Systemvaskulitiden wie Panarteriitis nodosa (bei gleichzeitig bestehender pos. Hepatitis-B-Serologie Behandlungsdauer max. zwei Wochen)
    • Aktive rheumatoide Arthritis mit schwerer progredienter Verlaufsform (z. B. schnell destruierend verlaufende Formen und/oder extraartikulären Manifestationen)
    • Juvenile idiopathische Arthritis mit schwerer systemischer Verlaufsform (Still-Syndrom) oder mit lokal nicht beeinflussbarer Iridozyklitis
    • Rheumatisches Fieber mit Karditis
    • Intraartikuläre Therapie (kleine Gelenke)
      • kleine Gelenke
        • Zusätzlich zur Infiltrationstherapie
          • nach Allgemeinbehandlung chronisch-entzündlicher Gelenkerkrankungen, persistierender Entzündung in einem/wenigen Gelenken
          • bei Arthritis bei Pseudogicht/Chondrokalzinose
          • bei aktivierter Arthrose
        • Durchführung nur unter streng aseptischen Bedingungen
        • Therapie (wegen der geringeren Gewebsreizung) vorrangig mit wässrigen Lösungen oder mikrokristallinen Suspensionen
      • große Gelenke
        • Verwendung von Kristallsuspensionen empfohlen
        • bessere lokale Verträglichkeit bei geringer Kristallgröße
        • bevorzugt Arzneimittel mit langer Verweildauer verwenden (längere lokale Wirksamkeit und geringere systemische Wirkung)
    • Infiltrationstherapie
      • Tendovaginitis (strenge Indikationsstellung)
      • nicht bakterielle Bursitis
      • Periarthropathien, Insertionstendopathien
      • Engpass-Syndrome bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen
      • Enthesitiden bei Spondyloarthritiden
      • Indiziert nur bei umschriebener, nicht bakterieller, entzündlicher Reaktion
      • bevorzugte Verwendung von wässrigen Glucocorticoid-Lösungen/mikrokristallinenSuspensionen zur Vermeidung von Kristallreaktionen und insbes. Sehnenschäden/Sehnenruptur
  • Infektiologie
    • Schwere Infektionskrankheiten mit toxischen Zuständen (z. B. Tuberkulose, Typhus; nur mit entsprechender antiinfektiöser Therapie)
  • Onkologie
    • Palliativtherapie maligner Tumoren
    • Prophylaxe und Therapie von postoperativem und/oder Zytostatika-induziertem Erbrechen im Rahmen antiemetischer Schemata
  • Ophthalmologie
    • Subkonjunktivale Anwendung bei nicht infektiöser Keratokonjunktivitis, Skleritis (außer nekrotisierenden Skleritis), Uveitis anterior und intermedia

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Dexamethason - invasiv

  • Überempfindlichkeit gegen Dexamethason
  • Infektionen im Anwendungsbereich
  • Blutungsneigung
  • periartikuläre Kalzifikation
  • nicht vaskularisierter Knochennekrose
  • Sehnenruptur
  • Charcot-Gelenk
  • ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen
  • Schwangerschaft
  • intraartikuläre Injektion
    • Infektionen innerhalb oder in unmittelbarer Nähe des zu behandelnden Gelenk
    • bakteriellen Gelenkentzündungen
    • Injektionen im Bereich infizierter Haut
    • Injektionen nahe von oder durch Psoriasherde
    • hämorrhagischer Diathese
    • schweren Allgemeininfektionen
    • Instabilität des zu behandelnden Gelenks (z. B. Hüftgelenk besonders bei Coxa valga oder Genu varum)
    • trockenen oder nicht aktivierten Arthrosen
    • Periarthropathien ohne entzündlichen Anteil
    • Weichteilerkrankungen
    • trotz mehrfacher Injektion rezidivierendem Erguss
  • subkonjuktivale Injektion
    • virus-, bakterien- und pilzbedingten Augenerkrankungen
    • Verletzungen des Auges
    • ulzerösen Prozessen der Hornhaut des Auges

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Brivudin /Glucocorticoide
Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische/Dexamethason
HCV-Protease-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Lebend-Impfstoffe /Corticosteroide
Histamin /Corticosteroide
Corticosteroide /HIV-Protease-Inhibitoren
Daclatasvir /Dexamethason, systemisches
Cladribin /Corticosteroide
Saccharomyces cerevisiae (boulardii) /Corticosteroide

mittelschwer

Corticosteroide /Johanniskraut
Antirheumatika, nicht-steroidale /Corticosteroide
Digitalis-Glykoside /Glucocorticoide, Mineralcorticoide
Asparaginase /Corticosteroide
Corticosteroide /Enzalutamid
Corticosteroide /Dabrafenib
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Tramadol
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke
Corticosteroide /Lumacaftor
Corticosteroide /ACE-Hemmer
Amifampridin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Temsirolimus /Corticosteroide
Aminochinoline /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Talimogen laherparepvec /Immunsuppressiva
Corticosteroide /Barbiturate
Vortioxetin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Loxapin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Everolimus /Corticosteroide
Corticosteroide /Hydantoine
Antikoagulanzien /Corticosteroide, systemisch
Diuretika, kaliuretische /Corticosteroide
Antidiabetika /Corticosteroide
Tacrolimus /Corticosteroide
Mifamurtid /Corticosteroide
Gyrase-Hemmer /Corticosteroide
Interleukine /Corticosteroide
Corticosteroide /Grapefruit
Corticosteroide /Carbamazepin
Corticosteroide /Azol-Antimykotika
Glucocorticoide /Cobicistat
Bupropion /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Corticosteroide /Aminoglutethimid
Cabozantinib /Corticosteroide
Corticosteroide /Rifamycine
Salicylate /Corticosteroide
Proteinkinase-Inhibitoren /Dexamethason
Corticosteroide /Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
GD2-Antikörper /Corticosteroide

geringfügig

Corticosteroide /HCV-Protease-Inhibitoren
Atezolizumab /Corticosteroide
Cholinesterase-Hemmer /Corticosteroide
Beta-Sympathomimetika /Corticosteroide
Domperidon /Corticosteroide
Lomitapid /Corticosteroide
Glycopyrronium /Corticosteroide
Empagliflozin /UGT-Induktoren
Tot- und Toxoid-Impfstoffe /Corticosteroide
Corticosteroide /Harn alkalisierende Mittel
Corticosteroide, oral /Antazida
Glucocorticoide, Mineralcorticoide /Süßholz
Mogamulizumab /Immunmodulatoren
Streptozocin /Immunsuppressiva
Corticosteroide /Deferasirox
Corticosteroide /Idelalisib
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Corticosteroide
Bosentan /CYP3A4-Induktoren
Corticosteroide /Laxanzien
Glucocorticoide /Wachstumshormone
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Sympathomimetika
Corticosteroide /Amphotericin B
Pembrolizumab /Immunsuppressiva
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
Idecabtagen vicleucel /Corticosteroide, systemisch
Amlodipin /Corticosteroide
Cyclophosphamid /Corticosteroide
Schilddrüsenhormone /Glucocorticoide
Immunsuppressiva /PARP-Inhibitoren
Vitamin D /Glucocorticoide
Opioide /UGT2B7-Induktoren
Phenbutyrat /Corticosteroide
Anti-PD1-Antikörper /Immunsuppressiva
Anti-CD19-transduzierte CD3-positive Zellen, autol/Corticosteroide, systemisch

unbedeutend

Corticosteroide /Ephedrin

Zusammensetzung

WDexamethason dihydrogenphosphat, Dinatriumsalz5.26 mg
=Dexamethason3.32 mg
=Dexamethason 21-dihydrogenphosphat4 mg
HDinatrium edetat+
HNatrium chlorid+
HSalzsäure 10%+
HWasser, für Injektionszwecke+
HGesamt Natrium Ion23 mg
=Gesamt Natrium Ion+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Natriumspiegel B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
3X1 Milliliter 13.16 € Ampullen
500X1 Milliliter 276.83 € Ampullen
30X1 Milliliter 35.26 € Ampullen
1X1 Milliliter 11.76 € Ampullen
1000X1 Milliliter 500.99 € Ampullen
100X1 Milliliter 63.13 € Ampullen

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
3X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
500X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
30X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
1X1 Milliliter verkehrsfähig außer Vertrieb
1000X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
100X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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