Fachinformation

ATC Code / ATC Name Erythromycin
Hersteller Hexal AG
Darreichungsform Granulat zur Herstellung Einer Suspension Zum Einnehmen
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 2X100 Milliliter: 15.29€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Die Dosierung richtet sich nach der Empfindlichkeit der Erreger und der Schwere der Erkrankung. Die folgenden Angaben dienen dabei als Richtwerte:
    • Kinder bis zu 8 Jahren
      • Die Tagesdosis beträgt für Säuglinge und Kinder bis zu 8 Jahren (bis 30 kg Körpergewicht) 30 (- 50) mg Erythromycin pro kg Körpergewicht (KG), aufgeteilt in 3 oder 4 Einzelgaben.
    • Kinder von 8 bis 14 Jahren
      • Die Tagesdosis für Kinder von 8 bis 14 Jahren (30 kg bis 50 kg KG) beträgt 1 - 2 g Erythromycin, aufgeteilt in 3 oder 4 Einzelgaben.
    • Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene mit einem Körpergewicht über 50 kg
      • Die Tagesdosis beträgt 1,5 - 2 g Erythromycin, aufgeteilt in 3 oder 4 Einzelgaben.
      • Bei schweren Infektionen oder mäßig empfindlichen Keimen kann die Tagesdosis bis auf das Doppelte erhöht werden:
        • Die Tagesdosis beträgt dann maximal 4 g Erythromycin, aufgeteilt in 3 oder 4 Einzelgaben.
    • Zur Orientierung für die Dosierung mit der Dosierspritze siehe Tabelle 1:
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 5 - 6 kg (ca. 3 Monate*)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 200 - 240
        • EryHEXAL® Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 40 mg Erythromycin):
          • 3-mal 1,7 ml bis 3-mal 2 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 6 - 7,5 kg (ca. 6 Monate*)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 240 - 300
        • EryHEXAL® Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 40 mg Erythromycin):
          • 3-mal 2 ml bis 3-mal 2,5 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 7,5 - 10 kg (ca. 6 - 12 Monate*)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 300 - 400
        • EryHEXAL® Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 40 mg Erythromycin):
          • 3-mal 2,5 ml bis 3-mal 3,3 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 10 - 12,5 kg (ca. 1 - 2 Jahre*)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 400 - 500
        • EryHEXAL® Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 40 mg Erythromycin):
          • 3-mal 3,3 ml bis 3-mal 4,2 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 12,5 - 15 kg (ca. 2 - 3 Jahre*)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 500 - 600
        • EryHEXAL® Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 40 mg Erythromycin):
          • 3-mal 4,2 ml bis 3-mal 5 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 15 - 20 kg (ca. 3 - 5 Jahre)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 600 - 800
        • EryHEXAL® Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 40 mg Erythromycin):
          • 3-mal 5 ml bis 3-mal 6,6 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 20 - 30 kg (ca. 5 - 8 Jahre)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 800 - 1200
        • EryHEXAL® Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 40 mg Erythromycin):
          • 3-mal 6,6 ml bis 3-mal 10 ml
      • * Die Anwendung von Erythromycin sollte bei Säuglingen und Kleinkindern generell auf Grund des leberschädigenden Potenzials sowie des möglichen Risikos der Ausbildung einer Pylorusstenose nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abschätzung und genauer Einhaltung des Dosierungsbereiches erfolgen (siehe auch Kategorie "Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen" unter „Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern").
  • Spezielle Dosierungsempfehlungen
    • Syphilis (Lues) im primären Stadium
      • Die Tagesdosis beträgt mindestens 3 g Erythromycin, entsprechend 37,5 ml EryHEXAL® forte Saft, aufgeteilt in 3 Einzelgaben, über einen Zeitraum von 15 Tagen. Die Gesamtdosis sollte 45 g, entsprechend 3 g Erythromycin pro Tag, nicht unterschreiten. Sie kann bis auf 60 g, entsprechend 4 g Erythromycin pro Tag, erhöht werden.
    • Urethritis, verursacht durch Chlamydia trachomatis oder Ureaplasma urealyticum
      • Die Tagesdosis beträgt 2,5 - 3 g Erythromycin, entsprechend 31,25 - 37,5 ml EryHEXAL® forte Saft, aufgeteilt in 3 Einzelgaben, über einen Zeitraum von 7 Tagen.
    • Hinweise zur Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion
      • Bei Kindern bis zu 14 Jahren (</= 50 kg KG) liegen keine Daten zur Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion vor.
      • Bei mäßig bis stark eingeschränkter Nierenfunktion (ab einer Serumkreatinin-Konzentration von 2,0 mg/dl bis zum Nierenversagen mit Anurie) beträgt die maximale Tagesdosis für Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene (> 50 kg KG) 2 g Erythromycin, entsprechend 25 ml EryHEXAL® forte Saft pro Tag.
      • Erythromycin ist nicht hämodialysierbar. Bei Patienten, die regelmäßig dialysiert werden, ist eine zusätzliche Dosis daher nicht erforderlich.
  • Dauer der Anwendung
    • Bei bakteriellen Infektionskrankheiten richtet sich die Therapiedauer nach dem Verlauf und der Schwere der Infektion. Normalerweise ist eine Therapiedauer von 7 - 8 Tagen ausreichend. Im Interesse eines nachhaltigen Therapieerfolges sollte auch nach Abklingen der Krankheitssymptome EryHEXAL® Saft unbedingt noch 2 - 3 Tage lang eingenommen werden.
    • Bei der Therapie von Infektionen mit Streptococcus pyogenes ist eine Mindesttherapiedauer von 10 Tagen angezeigt, um Spätkomplikationen (z. B. rheumatisches Fieber, rheumatische Karditis, Glomerulonephritis) vorzubeugen.
    • Eine länger dauernde Therapie mit Erythromycin oder Wiederholungstherapien sollten nur nach strenger Indikationsstellung und unter fortlaufender Überwachung erfolgen.

Indikation

  • Zur Therapie folgender Infektionen, die durch Erythromycin-empfindliche Krankheitserreger verursacht werden und einer oralen Therapie zugänglich sind:
    • Infektionen der tiefen Atemwege:
      • akute bakterielle Exazerbation der chronischen Bronchitis
      • Pneumonien, insbesondere durch atypische Erreger wie Legionellen und Mykoplasmen
      • Keuchhusten und Keuchhustenprophylaxe
    • Infektionen des Hals-, Nasen- und Ohrenbereichs: akute bakterielle Otitis media (adäquat diagnostiziert), akute bakterielle Sinusitis (adäquat diagnostiziert), Pharyngitis (als Alternative zu Penicillin bei einer Penicillinallergie), Tonsillitis (als Alternative zu Penicillin bei einer Penicillinallergie)
    • schwere Formen der Acne vulgaris
    • Erysipel, als Alternative zu Penicillin bei einer Penicillinallergie
    • Scharlach, als Alternative zu Penicillin bei einer Penicillinallergie
    • Einschlusskörperchen-Konjunktivitis und Trachom, verursacht durch Chlamydia trachomatis
    • Diphtherie (auch zur Sanierung von Diphtheriebakterienträgern oder -ausscheidern)
    • Urethritis, verursacht durch Chlamydia trachomatis oder Ureaplasma urealyticum
    • Syphilis (Lues) im primären Stadium, wenn andere, besser wirksame Antibiotika nicht gegeben werden können (z. B. Alternative bei Penicillinallergie)
  • Die offiziellen Richtlinien für den angemessenen Gebrauch von antimikrobiellen Wirkstoffen sind bei der Anwendung von EryHEXAL® Saft zu berücksichtigen.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile
  • Überempfindlichkeit gegen Makrolid-Antibiotika
  • schwere Leberinsuffizienz
  • gleichzeitige Einnahme von Ergotamin oder Dihydroergotamin
  • angeborene oder erworbene QT-Intervallverlängerung
  • Störungen des Elektrolythaushaltes (besonders Hypokaliämie und Hypomagnesiämie)
  • klinisch relevante Herzrhythmusstörungen (z. B. ventrikulären Arrhythmien) oder schwere dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA IV)
  • gleichzeitige Einnahme mit bestimmten Antihistaminika wie Terfenadin sowie Astemizol oder auch Wirkstoffen wie Cisaprid oder Pimozid, da es zu QT-Intervallverlängerungen im EKG und unter Umständen zu lebensbedrohlichen ventrikulären Arrhythmien (Torsade de pointes) kommen kann
  • gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln, die ebenfalls zu einer Verlängerung des QT-Intervalls führen können, wie z. B. Antiarrhythmika der Klassen IA und III, bestimmte Neuroleptika, tri- und tetrazyklische Antidepressiva, Arsentrioxid, Methadon und Budipin, bestimmte Fluorchinolone, Imidazol-Antimykotika und Antimalariamittel sowie Pentamidin i.v.
  • gleichzeitige Einnahme von Simvastatin, Lovastatin oder Atorvastatin. Die Behandlung mit diesen Arzneimitteln muss während der Einnahme von Erythromycin unterbrochen werden.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Makrolid-Antibiotika
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
H1-Antihistaminika, nicht-sedierende /Makrolid-Antibiotika
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Makrolid-Antibiotika
Eliglustat /Makrolid-Antibiotika
Guanfacin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Lomitapid /Makrolid-Antibiotika
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Gyrase-Hemmer
Carbamazepin /Makrolid-Antibiotika
Fluconazol /Erythromycin
Quetiapin /Makrolid-Antibiotika
Makrolid-Antibiotika /Diltiazem
Colchicin /Makrolid-Antibiotika
Neuroleptika /Makrolid-Antibiotika
Aminochinoline /Makrolid-Antibiotika
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Venetoclax /Makrolid-Antibiotika
Cisaprid /Makrolid-Antibiotika
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Makrolid-Antibiotika
Domperidon /Makrolid-Antibiotika
Amifampridin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Toremifen /Makrolid-Antibiotika
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Irinotecan /Makrolid-Antibiotika
Antikoagulanzien /Makrolid-Antibiotika
Mutterkorn-Alkaloide /Makrolid-Antibiotika
Antiarrhythmika /Makrolid-Antibiotika

mittelschwer

HIV-Protease-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Desfesoterodin /Makrolid-Antibiotika
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Mertansin /Makrolid-Antibiotika
Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Alitretinoin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Cannabinoide /Makrolid-Antibiotika
Azol-Antimykotika /Makrolid-Antibiotika
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /Makrolid-Antibiotika
Makrolid-Antibiotika /Cobicistat
Midazolam /Makrolid-Antibiotika
Theophyllin und Derivate /Makrolid-Antibiotika
Tolvaptan /Makrolid-Antibiotika
Vinca-Alkaloide /Makrolid-Antibiotika
Serotonin-5HT1-Agonisten /Makrolid- und verwandte Antibiotika
Immunsuppressiva /Makrolid-Antibiotika
Cilostazol /Makrolid-Antibiotika
Delamanid /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
CFTR-Modulatoren / CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Panobinostat /Makrolid-Antibiotika
Corticosteroide /Makrolid-Antibiotika
Dapoxetin /Erythromycin
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Makrolid-Antibiotika
Brentuximab /Makrolid-Antibiotika
Daclatasvir /Makrolid-Antibiotika
Makrolid-Antibiotika /Idelalisib
Verapamil /Makrolid-Antibiotika
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Vinflunin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Makrolid-Antibiotika /Grapefruit
Proteinkinase-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Vasopressin und Analoge /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ranolazin /Erythromycin
Reboxetin /Makrolid-Antibiotika
Tenofovir alafenamid /Makrolid-Antibiotika
Nintedanib /P-Glykoprotein-Inhibitoren, starke
Olaparib /Makrolid-Antibiotika
Tamsulosin /Makrolid-Antibiotika
Afatinib /Makrolid-Antibiotika
Taxane /Makrolid-Antibiotika
Trabectedin /Makrolid-Antibiotika
Ciclosporin /Makrolid-Antibiotika
Repaglinid /Makrolid-Antibiotika
Buspiron /Makrolid-Antibiotika
Digitalis-Glykoside /Makrolid-Antibiotika
Rilpivirin /Makrolid-Antibiotika
Edoxaban /Erythromycin
Erythromycin /Lincosamide
Mirtazapin /Makrolid-Antibiotika
Asenapin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Rifamycine
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer /Makrolid-Antibiotika
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Makrolid-Antibiotika
Pitolisant /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Guanfacin /Makrolid-Antibiotika
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
CDK4/-Inhibitoren / Makrolid-Antibiotika

geringfügig

Sitagliptin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Loperamid /Makrolid-Antibiotika
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Makrolid-Antibiotika
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Valproinsäure /Erythromycin
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Dabrafenib
Fidaxomicin /Makrolid-Antibiotika
Hypnotika /Makrolid-Antibiotika
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Makrolid-Antibiotika /Johanniskraut
Erythromycin /Nahrung, allgemein
Clopidogrel /Makrolid-Antibiotika
Bosentan /Makrolid-Antibiotika
Renin-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Pasireotid /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Kontrazeptiva, hormonelle /Makrolid-Antibiotika
Lidocain /Makrolid-Antibiotika
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Enzalutamid
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Makrolid-Antibiotika /Barbiturate
Paritaprevir /Erythromycin
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Bedaquilin /Makrolid-Antibiotika
Erythromycin /Lumacaftor
Makrolid-Antibiotika /HCV-Protease-Inhibitoren
Cinacalcet /Makrolid-Antibiotika
Opioide /Makrolid-Antibiotika
Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Makrolid-Antibiotika /Hydantoine
Alectinib /Makrolid-Antibiotika
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Roflumilast /Makrolid-Antibiotika
Mirabegron /Makrolid-Antibiotika
Regorafenib /Antibiotika
Cholinesterase-Hemmer /Makrolid-Antibiotika
Dalbavancin /Makrolid-Antibiotika
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Bictegravir /Makrolid-Antibiotika
Clozapin /Erythromycin
Vismodegib /Makrolid-Antibiotika

unbedeutend

Granisetron /Makrolid-Antibiotika
Erythromycin /Antazida
Penicilline /Erythromycin

Zusammensetzung

WErythromycin ethylsuccinat47 mg
=Erythromycin40 mg
HGrenadine Aroma+
HIsomalt+
HNatrium citrat+
HPolyoxyethylen (40) monostearat+
HSaccharin, Natriumsalz+
HGesamt Natrium Ion0.3 mmol
=Gesamt Natrium Ion6 mg

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Verlängerung der QT-Zeit B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Milliliter 13.36 € Granulat zur Herstellung Einer Suspension Zum Einnehmen
2X100 Milliliter 15.29 € Granulat zur Herstellung Einer Suspension Zum Einnehmen

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Milliliter verkehrsfähig außer Vertrieb
2X100 Milliliter verkehrsfähig außer Vertrieb

Weitere Kapitel

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