Fachinformation

ATC Code / ATC Name Erythromycin
Hersteller Hexal AG
Darreichungsform Granulat zur Herstellung Einer Suspension Zum Einnehmen
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Milliliter: 16.35€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Die Dosierung richtet sich nach der Empfindlichkeit der Erreger und der Schwere der Erkrankung. Die folgenden Angaben dienen dabei als Richtwerte:
    • Kinder bis zu 8 Jahren
      • Die Tagesdosis beträgt für Säuglinge und Kinder bis zu 8 Jahren (bis 30 kg Körpergewicht) 30 (- 50) mg Erythromycin pro kg Körpergewicht (KG), aufgeteilt in 3 oder 4 Einzelgaben.
    • Kinder von 8 bis 14 Jahren
      • Die Tagesdosis für Kinder von 8 bis 14 Jahren (30 kg bis 50 kg KG) beträgt 1 - 2 g Erythromycin, aufgeteilt in 3 oder 4 Einzelgaben.
    • Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene mit einem Körpergewicht über 50 kg
      • Die Tagesdosis beträgt 1,5 - 2 g Erythromycin, aufgeteilt in 3 oder 4 Einzelgaben.
      • Bei schweren Infektionen oder mäßig empfindlichen Keimen kann die Tagesdosis bis auf das Doppelte erhöht werden:
        • Die Tagesdosis beträgt dann maximal 4 g Erythromycin, aufgeteilt in 3 oder 4 Einzelgaben.
    • Zur Orientierung für die Dosierung mit der Dosierspritze siehe Tabelle 1:
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 12,5 - 15 kg (ca. 2 - 3 Jahre*)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 500 - 600
        • EryHEXAL® forte Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 80 mg Erythromycin):
          • 3-mal 2,1 ml bis 3-mal 2,5 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 15 - 20 kg (ca. 3 - 5 Jahre)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 600 - 800
        • EryHEXAL® forte Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 80 mg Erythromycin):
          • 3-mal 2,5 ml bis 3-mal 3,3 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 20 - 30 kg (ca. 5 - 8 Jahre)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 800 - 1200
        • EryHEXAL® forte Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 80 mg Erythromycin):
          • 3-mal 3,3 ml bis 3-mal 5 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 30 - 40 kg (ca. 8 - 12 Jahre)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 1200 - 1600
        • EryHEXAL® forte Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 80 mg Erythromycin):
          • 3-mal 5 ml bis 3-mal 6,6 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): 40 - 50 kg (ca. 12 - 14 Jahre)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 1600 - 2000
        • EryHEXAL® forte Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 80 mg Erythromycin):
          • 3-mal 6,6 ml bis 3-mal 8,3 ml
      • Körpergewicht (ungefähres Alter des Patienten): über 50 kg (ab ca. 14 Jahre)
        • Tagesdosis Erythromycin in mg (40 mg/kg KG/Tag):
          • 2000 (- 4000)
        • EryHEXAL® forte Saft Tagesdosis in Milliliter (1 ml zubereitete Suspension enthält 80 mg Erythromycin):
          • 3-mal 8,3 ml bis (3-mal 16,6 ml)
      • * Die Anwendung von Erythromycin sollte bei Säuglingen und Kleinkindern generell auf Grund des leberschädigenden Potenzials sowie des möglichen Risikos der Ausbildung einer Pylorusstenose nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abschätzung und genauer Einhaltung des Dosierungsbereiches erfolgen (siehe auch Kategorie "Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen" unter „Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern").
  • Spezielle Dosierungsempfehlungen
    • Syphilis (Lues) im primären Stadium
      • Die Tagesdosis beträgt mindestens 3 g Erythromycin, entsprechend 37,5 ml EryHEXAL® forte Saft, aufgeteilt in 3 Einzelgaben, über einen Zeitraum von 15 Tagen. Die Gesamtdosis sollte 45 g, entsprechend 3 g Erythromycin pro Tag, nicht unterschreiten. Sie kann bis auf 60 g, entsprechend 4 g Erythromycin pro Tag, erhöht werden.
    • Urethritis, verursacht durch Chlamydia trachomatis oder Ureaplasma urealyticum
      • Die Tagesdosis beträgt 2,5 - 3 g Erythromycin, entsprechend 31,25 - 37,5 ml EryHEXAL® forte Saft, aufgeteilt in 3 Einzelgaben, über einen Zeitraum von 7 Tagen.
    • Hinweise zur Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion
      • Bei Kindern bis zu 14 Jahren (</= 50 kg KG) liegen keine Daten zur Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion vor.
      • Bei mäßig bis stark eingeschränkter Nierenfunktion (ab einer Serumkreatinin-Konzentration von 2,0 mg/dl bis zum Nierenversagen mit Anurie) beträgt die maximale Tagesdosis für Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene (> 50 kg KG) 2 g Erythromycin, entsprechend 25 ml EryHEXAL® forte Saft pro Tag.
      • Erythromycin ist nicht hämodialysierbar. Bei Patienten, die regelmäßig dialysiert werden, ist eine zusätzliche Dosis daher nicht erforderlich.
  • Dauer der Anwendung
    • Bei bakteriellen Infektionskrankheiten richtet sich die Therapiedauer nach dem Verlauf und der Schwere der Infektion. Normalerweise ist eine Therapiedauer von 7 - 8 Tagen ausreichend. Im Interesse eines nachhaltigen Therapieerfolges sollte auch nach Abklingen der Krankheitssymptome EryHEXAL® forte Saft unbedingt noch 2 - 3 Tage lang eingenommen werden.
    • Bei der Therapie von Infektionen mit Streptococcus pyogenes ist eine Mindesttherapiedauer von 10 Tagen angezeigt, um Spätkomplikationen (z. B. rheumatisches Fieber, rheumatische Karditis, Glomerulonephritis) vorzubeugen.
    • Eine länger dauernde Therapie mit Erythromycin oder Wiederholungstherapien sollten nur nach strenger Indikationsstellung und unter fortlaufender Überwachung erfolgen.

Indikation

  • Zur Therapie folgender Infektionen, die durch Erythromycin-empfindliche Krankheitserreger verursacht werden und einer oralen Therapie zugänglich sind:
    • Infektionen der tiefen Atemwege:
      • akute bakterielle Exazerbation der chronischen Bronchitis
      • Pneumonien, insbesondere durch atypische Erreger wie Legionellen und Mykoplasmen
      • Keuchhusten und Keuchhustenprophylaxe
    • Infektionen des Hals-, Nasen- und Ohrenbereichs: akute bakterielle Otitis media (adäquat diagnostiziert), akute bakterielle Sinusitis (adäquat diagnostiziert), Pharyngitis (als Alternative zu Penicillin bei einer Penicillinallergie), Tonsillitis (als Alternative zu Penicillin bei einer Penicillinallergie)
    • schwere Formen der Acne vulgaris
    • Erysipel, als Alternative zu Penicillin bei einer Penicillinallergie
    • Scharlach, als Alternative zu Penicillin bei einer Penicillinallergie
    • Einschlusskörperchen-Konjunktivitis und Trachom, verursacht durch Chlamydia trachomatis
    • Diphtherie (auch zur Sanierung von Diphtheriebakterienträgern oder -ausscheidern)
    • Urethritis, verursacht durch Chlamydia trachomatis oder Ureaplasma urealyticum
    • Syphilis (Lues) im primären Stadium, wenn andere, besser wirksame Antibiotika nicht gegeben werden können (z. B. Alternative bei Penicillinallergie)
  • Die offiziellen Richtlinien für den angemessenen Gebrauch von antimikrobiellen Wirkstoffen sind bei der Anwendung von EryHEXAL® forte Saft zu berücksichtigen.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile
  • Überempfindlichkeit gegen Makrolid-Antibiotika
  • schwere Leberinsuffizienz
  • gleichzeitige Einnahme von Ergotamin oder Dihydroergotamin
  • angeborene oder erworbene QT-Intervallverlängerung
  • Störungen des Elektrolythaushaltes (besonders Hypokaliämie und Hypomagnesiämie)
  • klinisch relevante Herzrhythmusstörungen (z. B. ventrikulären Arrhythmien) oder schwere dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA IV)
  • gleichzeitige Einnahme mit bestimmten Antihistaminika wie Terfenadin sowie Astemizol oder auch Wirkstoffen wie Cisaprid oder Pimozid, da es zu QT-Intervallverlängerungen im EKG und unter Umständen zu lebensbedrohlichen ventrikulären Arrhythmien (Torsade de pointes) kommen kann
  • gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln, die ebenfalls zu einer Verlängerung des QT-Intervalls führen können, wie z. B. Antiarrhythmika der Klassen IA und III, bestimmte Neuroleptika, tri- und tetrazyklische Antidepressiva, Arsentrioxid, Methadon und Budipin, bestimmte Fluorchinolone, Imidazol-Antimykotika und Antimalariamittel sowie Pentamidin i.v.
  • gleichzeitige Einnahme von Simvastatin, Lovastatin oder Atorvastatin. Die Behandlung mit diesen Arzneimitteln muss während der Einnahme von Erythromycin unterbrochen werden.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Toremifen /Makrolid-Antibiotika
Irinotecan /Makrolid-Antibiotika
Mutterkorn-Alkaloide /Makrolid-Antibiotika
Antiarrhythmika /Makrolid-Antibiotika
Antikoagulanzien /Makrolid-Antibiotika
Quetiapin /Makrolid-Antibiotika
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Diltiazem
Neuroleptika /Makrolid-Antibiotika
Colchicin /Makrolid-Antibiotika
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Aminochinoline /Makrolid-Antibiotika
Venetoclax /Makrolid-Antibiotika
Cisaprid /Makrolid-Antibiotika
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Makrolid-Antibiotika
Amifampridin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Domperidon /Makrolid-Antibiotika
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Makrolid-Antibiotika
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Makrolid-Antibiotika
H1-Antihistaminika, nicht-sedierende /Makrolid-Antibiotika
Eliglustat /Makrolid-Antibiotika
Guanfacin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Lomitapid /Makrolid-Antibiotika
Carbamazepin /Makrolid-Antibiotika
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Gyrase-Hemmer
Fluconazol /Erythromycin
Verapamil /Makrolid-Antibiotika

mittelschwer

Brentuximab /Makrolid-Antibiotika
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Makrolid-Antibiotika
Dapoxetin /Erythromycin
Makrolid-Antibiotika /Idelalisib
Daclatasvir /Makrolid-Antibiotika
Vasopressin und Analoge /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Reboxetin /Makrolid-Antibiotika
Ranolazin /Erythromycin
Vinflunin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Makrolid-Antibiotika /Grapefruit
Proteinkinase-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Olaparib /Makrolid-Antibiotika
Nintedanib /P-Glykoprotein-Inhibitoren, starke
Tenofovir alafenamid /Makrolid-Antibiotika
Tamsulosin /Makrolid-Antibiotika
Afatinib /Makrolid-Antibiotika
Taxane /Makrolid-Antibiotika
Edoxaban /Erythromycin
Erythromycin /Lincosamide
Rilpivirin /Makrolid-Antibiotika
Ciclosporin /Makrolid-Antibiotika
Digitalis-Glykoside /Makrolid-Antibiotika
Repaglinid /Makrolid-Antibiotika
Trabectedin /Makrolid-Antibiotika
Buspiron /Makrolid-Antibiotika
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer /Makrolid-Antibiotika
Asenapin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Rifamycine
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Makrolid-Antibiotika
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Mirtazapin /Makrolid-Antibiotika
CDK4/-Inhibitoren / Makrolid-Antibiotika
Pitolisant /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Guanfacin /Makrolid-Antibiotika
Vinca-Alkaloide /Makrolid-Antibiotika
Delamanid /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Tolvaptan /Makrolid-Antibiotika
Cilostazol /Makrolid-Antibiotika
Immunsuppressiva /Makrolid-Antibiotika
Serotonin-5HT1-Agonisten /Makrolid- und verwandte Antibiotika
Panobinostat /Makrolid-Antibiotika
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Ivacaftor /CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Corticosteroide /Makrolid-Antibiotika
HIV-Protease-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Desfesoterodin /Makrolid-Antibiotika
Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Mertansin /Makrolid-Antibiotika
Azol-Antimykotika /Makrolid-Antibiotika
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Alitretinoin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Cannabinoide /Makrolid-Antibiotika
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /Makrolid-Antibiotika
Makrolid-Antibiotika /Cobicistat
Theophyllin und Derivate /Makrolid-Antibiotika
Midazolam /Makrolid-Antibiotika

geringfügig

Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Opioide /Makrolid-Antibiotika
Alectinib /Makrolid-Antibiotika
Makrolid-Antibiotika /Hydantoine
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Roflumilast /Makrolid-Antibiotika
Kontrazeptiva, hormonelle /Makrolid-Antibiotika
Lidocain /Makrolid-Antibiotika
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Makrolid-Antibiotika /Barbiturate
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Enzalutamid
Paritaprevir /Erythromycin
Cinacalcet /Makrolid-Antibiotika
Bedaquilin /Makrolid-Antibiotika
Makrolid-Antibiotika /HCV-Protease-Inhibitoren
Erythromycin /Lumacaftor
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Loperamid /Makrolid-Antibiotika
Valproinsäure /Erythromycin
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Makrolid-Antibiotika
Makrolid- und verwandte Antibiotika /Dabrafenib
Fidaxomicin /Makrolid-Antibiotika
Hypnotika /Makrolid-Antibiotika
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Erythromycin /Nahrung, allgemein
Makrolid-Antibiotika /Johanniskraut
Clopidogrel /Makrolid-Antibiotika
Renin-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Pasireotid /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Bosentan /Makrolid-Antibiotika
Cholinesterase-Hemmer /Makrolid-Antibiotika
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
Dalbavancin /Makrolid-Antibiotika
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Clozapin /Erythromycin
Vismodegib /Makrolid-Antibiotika
Regorafenib /Antibiotika
Mirabegron /Makrolid-Antibiotika

unbedeutend

Penicilline /Erythromycin
Erythromycin /Antazida
Granisetron /Makrolid-Antibiotika

Zusammensetzung

WErythromycin ethylsuccinat94.1 mg
=Erythromycin80 mg
HGrenadine Aroma+
HIsomalt+
HNatrium citrat+
HPolyoxyethylen (40) monostearat+
HSaccharin, Natriumsalz+
HGesamt Natrium Ion0.5 mmol
=Gesamt Natrium Ion12 mg

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Verlängerung der QT-Zeit B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Milliliter 16.35 € Granulat zur Herstellung Einer Suspension Zum Einnehmen

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb

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