Fachinformation

ATC Code / ATC Name Phenprocoumon
Hersteller Hexal AG
Darreichungsform Filmtabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Stück: 14.52€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Die Dosierung von Falithrom®/- 1,5 mg mite ist durch die Bestimmung der Thromboplastinzeit oder einen anderen adäquaten Test (zum Beispiel chromogene Substratmethode) zu überwachen und individuell anzupassen. Das Messergebnis dieser Bestimmung wird als INR (International Normalized Ratio) angegeben.
  • Die erste Bestimmung sollte stets als Gesamtgerinnungsbestimmung vor Beginn der Behandlung mit Falithrom®/- 1,5 mg mite erfolgen. Das Ansprechen auf die Behandlung ist individuell sehr unterschiedlich; daher ist es unerlässlich, die Blutgerinnung fortlaufend zu kontrollieren und die Dosierung entsprechend anzupassen.
  • Je nach Art der vorliegenden Erkrankung wird ein wirksamer Bereich von 2,0 - 3,5 INR angestrebt.
  • In Abhängigkeit von der Indikation werden folgende INR-Werte empfohlen:
    • Postoperative Prophylaxe tiefer venöser Thrombosen: 2,0 bis 3,0
    • Längere Immobilisation nach Hüftchirurgie und Operationen von Femurfrakturen: 2,0 bis 3,0
    • Therapie tiefer Venenthrombosen, Lungenembolie und TIA: 2,0 bis 3,0
    • Rezidivierende tiefe Venenthrombosen, Lungenembolien: 2,0 bis 3,0
    • Myokardinfarkt, wenn ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse gegeben ist: 2,0 bis 3,0
    • Vorhofflimmern: 2,0 bis 3,0
    • Herzklappenersatz, mechanisch: 2,0 bis 3,5
    • Herzklappenersatz, biologisch: 2,0 bis 3,0
  • Die Therapie wird üblicherweise mit einer höheren Initialdosis eingeleitet.
  • Es wird empfohlen, je nach Ausgangswert der Gerinnungsparameter am
    • 1. Behandlungstag 6 - 9 mg Phenprocoumon (4 - 6 Filmtabletten Falithrom® 1,5 mg mite oder 2 - 3 Filmtabletten Falithrom®) und am
    • 2. Behandlungstag 6 mg Phenprocoumon (4 Filmtabletten Falithrom® 1,5 mg mite oder 2 Filmtabletten Falithrom®) zu verabreichen.
    • Ab dem 3. Tag muss regelmäßig die Thromboplastinzeit bestimmt werden, um den Reaktionstyp des Patienten festzustellen (Hypo-, Normo-, Hyperreaktion).
  • Liegt der INR-Wert niedriger als der angestrebte therapeutische Bereich (s. Tabelle oben), wird täglich 4,5 mg Phenprocoumon (3 Filmtabletten Falithrom® 1,5 mg mite oder 1 ½ Filmtabletten Falithrom®) gegeben.
  • Liegt der INR-Wert im angestrebten therapeutischen Bereich, wird täglich 3 mg Phenprocoumon (2 Filmtabletten Falithrom® 1,5 mg mite oder 1 Filmtablette Falithrom®) gegeben.
  • Liegt der INR-Wert höher als der therapeutische Bereich (INR über 3,5), wird täglich 1,5 mg Phenprocoumon (1 Filmtablette Falithrom® 1,5 mg mite oder ½ Filmtablette Falithrom®) gegeben.
  • Bei INR-Werten über 4,5 soll keine Gabe von Phenprocoumon erfolgen.
  • Die Erhaltungsdosis muss - ebenso wie die Initialdosis - dem ermittelten INR-Wert angepasst werden. In der Regel genügen niedrige Erhaltungsdosen von 1,5 bis 4,5 mg Phenprocoumon (1 bis 3 Filmtabletten Falithrom® 1,5 mg mite oder ½ bis 1½ Filmtabletten Falithrom®) pro Tag, um den INR-Wert konstant im angestrebten Bereich zu halten.
  • Die Gerinnung sollte bei stabil eingestellten Patienten in regelmäßigen Zeitabständen mindestens alle 3 bis 4 Wochen überprüft werden. Eine häufigere Kontrolle ist notwendig bei Änderungen der Begleitmedikation (Ansetzen, Dosisänderung, Absetzen).
  • Die Behandlung mit Falithrom®/- 1,5 mg mite kann ohne Ausschleichen beendet werden.
  • Hinweis
    • Bei Patienten mit verstärkter Neigung zu Hautnekrosen wird eine niedriger dosierte Einleitung der Behandlung empfohlen.
  • Vorgehen bei vergessener Einnahme einer Dosis
    • Der antikoagulative Effekt von Falithrom®/- 1,5 mg mite hält mehr als 24 Stunden an.
    • Wenn der Patient die Einnahme einer Dosis vergisst, soll diese so schnell wie möglich am selben Tag nachgeholt werden. Eine Einnahme einer doppelten Dosis am folgenden Tag soll nicht erfolgen.
    • Es wird empfohlen den Arzt zu kontaktieren.
  • Bridging
    • Vorteile und Risiken eines perioperativen Bridgings bei Patienten, die mit Vitamin-K-Antagonisten (oralen Antikoagulanzien) behandelt werden, müssen sorgfältig abgewogen werden. Patienten, die erstmals eine orale Antikoagulationstherapie nach einer Operation erhalten, müssen besonders sorgfältig überwacht werden hinsichtlich ausreichenden Schutzes vor perioperativen Thromboembolien und einem akzeptablen Blutungsrisiko. Üblicherweise wird eine Bridging Therapie mit niedermolekularem Heparin (Dosierung basierend auf dem Risikolevel) durchgeführt, bis sich der INR im therapeutischen Bereich befindet.
  • Aufhebung der gerinnungshemmenden Wirkung
    • Die Art und Weise, wie die gerinnungshemmende Wirkung aufgehoben werden soll, ist abhängig vom INR-Wert und den klinischen Anforderungen. Bei stark erhöhten INR-Werten mit oder ohne Blutungen soll die Behandlung mit Falithrom®/- 1,5 mg mite unterbrochen werden. Gegebenenfalls ist eine Kontrolle des INR-Wertes mithilfe von intravenösen Vitamin K-Gaben notwendig.
  • Kontrolle der Therapie mit Falithrom®/- 1,5 mg mite
    • Eine Kontrolle der Wirkung von Falithrom®/- 1,5 mg mite mittels INR/Thromboplastinzeitbestimmung (Quick-Wert) oder eines adäquaten Tests (zum Beispiel chromogene Substratmethode) ist speziell zu Therapiebeginn unerlässlich. Die 1. Bestimmung erfolgt vor Behandlungsbeginn, die weiteren Kontrollen finden täglich oder jeden 2. Tag statt. Bei ausreichender Erfahrung mit der Erhaltungsdosis kann man sich - dank der konstanten Wirkung des Präparates - auf größere Intervalle (zum Beispiel eine Bestimmung alle 4 Wochen) beschränken, sofern der Zustand des Patienten oder die sonstige Medikation keine abrupte Veränderung erfährt.
    • Für den therapeutischen Bereich gelten die entsprechenden Angaben der Bestimmungsmethode. Beim INR-Wert ist dieser Bereich auf die oben angegebenen Werte begrenzt. Bei einer erhöhten Blutungsneigung sollte der INR-Wert zwischen 1,5 und 2,5 liegen.
    • Prä- und perioperativ sollte die Blutgerinnung ausschließlich mit Heparin kontrolliert werden. Falls die Blutgerinnung während der Behandlung mit Falithrom®/-1,5 mg mite unter den therapeutischen Minimalwert fällt, wird empfohlen, die Dosierung anzupassen und die Gerinnungsparameter nach 2 Tagen erneut zu bestimmen.
  • Einnahme von Falithrom®/- 1,5 mg mite mit Nahrung und Getränken
    • Die Absorptionsrate von Falithrom®/- 1,5 mg mite wie auch die Clearance von freiem Phenprocoumon ist bei gleichzeitiger Nahrungsaufnahme (z. B. Weizenkleie) leicht reduziert. Die klinische Relevanz scheint gering zu sein. Allerdings reduziert die gleichzeitige Aufnahme von Vitamin K-haltigen Nahrungsmitteln die antikoagulative Wirkung des Falithrom®/- 1,5 mg mites.
    • Grapefruit hemmt CYP3A4 und kann zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Goji Beeren oder Goji Saft wurde eine Verstärkung der antikoagulativen Eigenschaften von Warfarin beobachtet. Der Mechanismus dieser Interaktion ist augenblicklich unklar und eine ähnliche Interaktion mit Phenprocoumon kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Ältere Patienten
    • Ältere Patienten (besonders über 75 Jahre) benötigen im Allgemeinen eine niedrigere Dosierung als jüngere Patienten, um denselben INR-Wert zu erreichen. Bei älteren Patienten sollte die antikoagulative Medikation besonders engmaschig überwacht werden.
  • Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
    • Nierenfunktionsstörungen haben keinen signifikanten Einfluss auf die Eliminationshalbwertszeit. Jedoch ist Falithrom/-1,5 mg mite bei Patienten mit manifester Niereninsuffizienz kontraindiziert.
  • Patienten mit Leberfunktionsstörungen
    • Leberfunktionsstörungen haben keinen signifikanten Einfluss auf die Phenprocoumon-Clearance.
    • Allerdings ist Falithrom®/- 1,5 mg mite aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos bei schweren Schäden des Leberparenchyms kontraindiziert.
  • Kinder und Jugendliche
    • Für die Anwendung von oralen Antikoagulanzien einschließlich Falithrom®/- 1,5 mg bei Kindern unter 14 Jahren liegen nur unzureichende Erfahrungen vor. Vorsicht und eine häufigere Kontrolle der INR-Werte wird empfohlen.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Antikoagulanzienbehandlung sollte nach Möglichkeit schon vor Therapiebeginn festgelegt werden. Die Behandlung mit Falithrom®/- 1,5 mg mite richtet sich nach den klinischen Bedürfnissen; sie kann sich über mehrere Monate, gegebenenfalls Jahre erstrecken. Die Indikation zur Antikoagulation ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen.
  • Postoperative Prophylaxe der tiefen Venenthrombose/verlängerte Immobilisierung nach Hüftchirurgie und Operation einer Femurfraktur
    • Bei den meisten thrombosegefährdeten Patienten ist eine 3- bis 4-wöchige Prophylaxe mit Falithrom®/- 1,5 mg mite angezeigt; zumindest sollte die Antikoagulation so lange erfolgen, bis der Patient ausreichend mobil ist. Zu frühes Absetzen vergrößert die Thrombosegefahr. Nach Operationen und Geburten sollte Falithrom®/- 1,5 mite vom 2. oder 3. Tag an gegeben werden, wenn kein erhöhtes Blutungsrisiko besteht.
  • Prophylaxe der arteriellen Embolie
    • Die Behandlung mit Falithrom®/- 1,5 mg mite richtet sich nach den klinischen Anforderungen und kann über mehrere Monate oder Jahre fortgeführt werden.
  • Therapie der Thrombose oder Embolie
    • Bei akuter Thrombose oder schon bestehender Embolie ist die Einleitung der Antikoagulanzientherapie durch intravenöse Applikation von Heparin unerlässlich. Nach Überwindung der akuten Krankheitsphase - d. h. frühestens nach 2, in schweren Fällen nach mehreren Tagen - kann die Behandlung mit Falithrom®/- 1,5 mg mite weitergeführt werden. Am ersten Übergangstag sollte der Patient neben der unverminderten Menge von Heparin die volle Initialdosis von Falithrom®/- 1,5 mg mite erhalten, denn Heparin hat keine Nachwirkung, während Falithrom®/- 1,5 mg mite die bereits erwähnte Latenzzeit bis zum Eintritt des gerinnungshemmenden Effektes aufweist. Während dieser Umstellung ist eine besonders sorgfältige Kontrolle der Gerinnungsverhältnisse notwendig. Die Dauer der Behandlung mit Heparin hängt von der Zeitspanne bis zum Erreichen des erwünschten Grades der Antikoagulation ab.
    • Bei Herzinfarkt werden mit der Langzeitbehandlung (über Monate und Jahre) gute Ergebnisse erzielt. Die Höhe der Dosierung richtet sich auch hier nach dem Ergebnis der Gerinnungskontrolle (INR-Wert).
  • Umstellung von Heparin auf Falithrom®/- 1,5 mg mite
    • Bei Behandlungsbeginn sollte eine Gesamtgerinnungsbestimmung zum Ausschluss okkulter Gerinnungsstörungen durchgeführt werden (PTT, Thrombinzeit, Heparin-Toleranztest). Für den Übergang von Heparin auf Falithrom®/- 1,5 mg mite ergibt sich etwa folgendes Schema:
      • Erster Tag der Umstellung:
        • a) 1-mal 6 - 9 mg Phenprocoumon (entspricht 1-mal 2 - 3 Tabletten Falithrom® oder 1-mal 4 - 6 Tabletten Falithrom® 1,5 mg mite)
        • b) Heparin: Dauerinfusion (20.000 - 30.000 I.E. p.d.) oder alle 8 Stunden 7.500 I.E. s.c.
      • Zweiter Tag der Umstellung:
        • a) 1-mal 6 mg Phenprocoumon (entspricht 1-mal 2 Tabletten Falithrom® oder 1-mal 4 Tabletten Falithrom® 1,5 mg mite)
        • b) Heparin: Dauerinfusion (20.000 - 30.000 I.E. p.d.) oder alle 8 Stunden 7.500 I.E. s.c.
      • Dritter Tag der Umstellung und weitere Behandlungszeit:
        • a) Erhaltungsdosis von 1,5 - 4,5 mg Phenprocoumon (entspricht ½ - 1½ Tabletten Falithrom® oder 1 bis 3 Tabletten Falithrom® 1,5 mg mite) pro Tag je nach INR-Wert (siehe orale Dosis ab dem 3. Tag)
        • b) Heparin: absetzen, wenn Falithrom®/- 1,5 mg mite die volle Wirkung erreicht.

Indikation

  • Behandlung und Prophylaxe von Thrombose und Embolie.
  • Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist.
  • Hinweise
    • Bei der Reinfarktprophylaxe in der Posthospitalphase ist der Nutzen einer Langzeitantikoagulation besonders sorgfältig gegen das Blutungsrisiko abzuwägen.
    • Die gerinnungshemmende Wirkung von Phenprocoumon setzt mit einer Latenz von ca. 36 bis 72 Stunden ein. Falls eine rasche Antikoagulation erforderlich ist, muss die Therapie mit Heparin eingeleitet werden.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Falithrom®/- 1,5 mg mite darf nicht angewendet werden,
    • bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Bestandteile.
    • bei Erkrankungen, bei denen das Blutungsrisiko den möglichen therapeutischen Benefit überwiegt, z. B. hämorrhagische Diathesen, schwere Leberparenchymerkrankungen, manifeste Niereninsuffizienz, schwere Thrombozytopenie.
    • bei Erkrankungen, bei denen der Verdacht auf eine Läsion des Gefäßsystems besteht, z. B.:
      • frischer apoplektischer Insult
      • Endocarditis
      • Perikarditis
      • Hirnarterienaneurysma
      • disseziierendes Aortenaneurysma
      • Ulzera im Magen-Darm-Trakt
      • Operation am Auge
      • Retinopathien mit Blutungsrisiko
      • Traumen oder chirurgische Eingriffe am Zentralnervensystem
      • fortgeschrittene Arteriosklerose.
    • bei fixierter und behandlungsrefraktärer Hypertonie (über 200/105 mmHg).
    • bei kavernöser Lungentuberkulose.
    • nach urologischen Operationen, solange Blutungsneigung (Makrohämaturie) besteht.
    • bei ausgedehnten offenen Wunden (auch nach chirurgischen Eingriffen).
    • in der Schwangerschaft (Ausnahme: absolute Indikation zur Antikoagulation bei lebensbedrohlicher Heparin-Unverträglichkeit).
  • Während der Behandlung mit Antikoagulanzien sollten keine Angiographie oder andere diagnostische oder therapeutische Verfahren mit einem Risiko für unkontrollierbare Blutungen durchgeführt werden.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Antikoagulanzien /Metronidazol
Antikoagulanzien /Thyreostatika
Vitamin-K-Antagonisten /Sulfonamide
Antikoagulanzien /Dextrothyroxin
Antikoagulanzien /Chloralhydrat
Antikoagulanzien /Salicylate, hoch dosiert
Alipogen tiparvovec /Stoffe, gerinnungshemmende
Antikoagulanzien /COX-2-Hemmer
Plasminogen-Aktivatoren /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Antineoplastische Mittel
Antikoagulanzien /Fibrate
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Vitamin-K-Antagonisten
Antikoagulanzien /Vitamin E
Antikoagulanzien /Barbiturate
Vitamin-K-Antagonisten /Antirheumatika, nicht-steroidale
Antikoagulanzien /Makrolid-Antibiotika
Antikoagulanzien /Chinidin und Derivate
Vitamin-K-Antagonisten /Gyrase-Hemmer
Antikoagulanzien /Tetracycline
Antikoagulanzien /Amiodaron
Antikoagulanzien /Androgene, 17-alkylierte Derivate

mittelschwer

Vitamin-K-Antagonisten /Thrombin-Inhibitoren, direkte
Sulfonylharnstoffe /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Thiopurine
Vitamin-K-Antagonisten /Lomitapid
Inotersen /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Rifamycine
Antikoagulanzien /Vitamin K
Vitamin-K-Antagonisten /Trastuzumab Emtansin
Vitamin-K-Antagonisten /Proteinkinase-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Dronedaron
Vitamin-K-Antagonisten /HCV-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Bosentan
Antikoagulanzien /Disulfiram
Vitamin-K-Antagonisten /Cephalosporine
Antikoagulanzien /Johanniskraut
Vitamin-K-Antagonisten /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, exotische Beeren
Antikoagulanzien /Heparine
Antikoagulanzien /Glutethimid
Hydantoine /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Aminoglutethimid
Antikoagulanzien /Paracetamol
Antikoagulanzien /Penicilline
Antikoagulanzien /Omega-3-Fettsäuren
Padeliporfin /Stoffe, gerinnungshemmende
Antikoagulanzien /Pegaspargase
Antikoagulanzien /Carbamazepin und Derivate
Vitamin-K-Antagonisten /Clindamycin
Antikoagulanzien /Sitaxentan
Antikoagulanzien /Anagrelid
Antikoagulanzien /Gallensäure-bindende Mittel
Antikoagulanzien /Nevirapin
Antikoagulanzien /Terbinafin
Vitamin-K-Antagonisten /Opioide
Vitamin-K-Antagonisten /Schilddrüsenhormone
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Defibrotid
Antikoagulanzien /Proteasen
Vitamin-K-Antagonisten /Antiprotozoenmittel
Nintedanib /Vitamin-K-Antagonisten
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Antikoagulanzien /Sarilumab
Antikoagulanzien /Corticosteroide
Vitamin-K-Antagonisten /Ginkgo biloba
Vitamin-K-Antagonisten /Trimethoprim
Vitamin-K-Antagonisten /Clozapin
Vitamin-K-Antagonisten /Pixantron
Antikoagulanzien /Asparaginase
Thrombozytenaggregationshemmer /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Methoxsalen
Antikoagulanzien /Griseofulvin
Antikoagulanzien /Nalidixinsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren
Vitamin-K-Antagonisten /Beeren, exotische
Vitamin-K-Antagonisten /Digitalis-Glykoside
Antikoagulanzien /Azol-Antimykotika
Antikoagulanzien /Chloramphenicol
Antikoagulanzien /Salicylate, niedrig dosiert

geringfügig

Antikoagulanzien /Valproinsäure
Antikoagulanzien /Fischöl
Antikoagulanzien /Tigecyclin
Vitamin-K-Antagonisten /Ezetimib
Caplacizumab /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Siltuximab
Antikoagulanzien /Androgene, nicht-17-alkylierte Derivate
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Lactulose
Vitamin-K-Antagonisten /Cobicistat
Vitamin-K-Antagonisten /Flutamid
Antikoagulanzien, orale /Metamizol
Vitamin-K-Antagonisten /Orlistat
Vitamin-K-Antagonisten /Diuretika
Antikoagulanzien /Teriflunomid
Vitamin-K-Antagonisten /Leflunomid
Antikoagulanzien /Ethanol
Antikoagulanzien /Propafenon
Antikoagulanzien /Glucosamin
Antikoagulanzien /Etravirin
Antikoagulanzien /Ubichinon
Vitamin-K-Antagonisten /Efavirenz
Vitamin-K-Antagonisten /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Protonenpumpen-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Bicalutamid
Vitamin-K-Antagonisten /Idelalisib
Vitamin-K-Antagonisten /Vortioxetin
Pentosanpolysulfat-Natrium /Stoffe, gerinnungshemmende
Vitamin-K-Antagonisten /Cholesterin-Synthese-Hemmer
Antikoagulanzien /Felbamat
Antikoagulanzien /Allopurinol
Antikoagulanzien /Mitotan
Vitamin-K-Antagonisten /Ipilimumab
Vitamin-K-Antagonisten /Enzalutamid
Vitamin-K-Antagonisten /Deferasirox
Vitamin-K-Antagonisten /Dabrafenib
Antikoagulanzien /Mesalazin
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, Vitamin-K-reich
Vitamin-K-Antagonisten /Inkretin-Mimetika
Vitamin-K-Antagonisten /Methylphenidat
Vitamin-K-Antagonisten /Brennnessel
Alprostadil /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Biguanide

unbedeutend

Vitamin-K-Antagonisten /Ascorbinsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Kamille
Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Vitamin-K-Antagonisten /Sucralfat
Vitamin-K-Antagonisten /Mineralöl
Vitamin-K-Antagonisten /Aminoglykosid-Antibiotika
Vitamin-K-Antagonisten /Estrogene und Gestagene

Zusammensetzung

WPhenprocoumon1.5 mg
HCellulose, mikrokristallin+
HHypromellose+
HLactose 1-Wasser47 mg
HMacrogol 4000+
HMagnesium stearat+
HMaisstärke+
HTitan dioxid+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Blutungsrisiko C
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
20 Stück 11.76 € Filmtabletten
100 Stück 14.52 € Filmtabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
20 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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