Fachinformation

ATC Code / ATC Name Fluconazol
Hersteller Pfizer Pharma PFE GmbH
Darreichungsform Hartkapseln
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 1 Stück: 14.76€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • allgemein
    • Dosierung nach Art und Schweregrad der Pilzinfektion
    • bei Infektionen, bei denen wiederholte Gaben notwendig sind, Behandlung so lange fortsetzen, bis die klinischen Parameter oder Laborwerte bestätigen, dass die aktive Pilzinfektion abgeklungen ist
    • unzureichende Behandlungsdauer kann Wiederauftreten der aktiven Pilzinfektion zur Folge haben
    • Fluconazol kann oral oder als intravenöse Infusion verabreicht werden; bei Wechsel von intravenöser zur oraler Verabreichung und umgekehrt ist keine Änderung der Tagesdosis erforderlich
  • Kryptokokkosen
    • Behandlung von Kryptokokkenmeningitis
      • initial (Tag 1): 400 mg
      • nachfolgende Dosis: 200 - 400 mg / Tag
      • Dosissteigerung, optional, bei lebensbedrohlichen Infektionen: 800 mg / Tag
      • Behandlungsdauer: üblicherweise mind. 6 bis 8 Wochen
    • Erhaltungstherapie zur Rezidivprophylaxe von Kryptokokkenmeningitis bei Patienten mit hohem Rückfallrisiko
      • 200 mg / Tag
      • Behandlungsdauer: unbegrenzt
  • Kokzidioidomykose
    • 200 - 400 mg / Tag
    • Dosissteigerung, optional, bei einigen Infektionen und speziell bei Meningen-Infektionen: 800 mg / Tag
    • Behandlungsdauer: abhängig vom Patienten 11 bis 24 Monate oder länger
  • Invasive Candidosen
    • initial (Tag 1): 800 mg
    • nachfolgende Dosis: 400 mg / Tag
    • Behandlungsdauer: im Allgemeinen nach der ersten negativen Blutkultur und nach dem Abklingen der Candidämie-Symptome noch weitere 2 Wochen
  • Behandlung von Schleimhaut-Candidosen
    • Oropharyngeale Candidose
      • initial (Tag 1): 200 - 400 mg
      • nachfolgende Dosis: 100 - 200 mg / Tag
      • Behandlungsdauer: 7 bis 21 Tage, bis zur Remission der oropharyngealen Candidose (bei Patienten mit stark geschwächter Immunabwehr kann Behandlungsdauer verlängert werden)
    • Ösophageale Candidose
      • initial (Tag 1): 200 - 400 mg
      • nachfolgende Dosis: 100 - 200 mg / Tag
      • Behandlungsdauer: 14 bis 30 Tage (bis zur Remission der ösophagealen Candidose); bei Patienten mit stark geschwächter Immunabwehr kann Behandlungsdauer verlängert werden
    • Candidurie
      • 200 - 400 mg / Tag
      • Behandlungsdauer: 7 - 21 Tage (bei Patienten mit stark geschwächter Immunabwehr kann Behandlungsdauer verlängert werden)
    • Chronisch-atrophische Candidose
      • 50 mg / Tag
      • Behandlungsdauer: 14 Tage
    • Chronisch-mukokutane Candidose
      • 50 - 100 mg / Tag
      • Behandlungsdauer: bis zu 28 Tage, abhängig vom Schweregrad der Infektion und des zugrundeliegenden Immundefekts sowie der Infektion auch länger
  • Rezidivprophylaxe von Schleimhaut-Candidosen bei HIV-Patienten mit hohem Rezidivrisiko
    • Oropharyngeale Candidose
      • 100 - 200 mg / Tag oder 200 mg 3mal / Woche
      • Behandlungsdauer: bei Patienten mit chronischer Immunsuppression auf unbestimmte Zeit
    • Ösophageale Candidosen
      • 100 - 200 mg / Tag oder 200 mg 3mal / Woche
      • Behandlungsdauer: bei Patienten mit chronischer Immunsuppression auf unbestimmte Zeit
  • Genital-Candidosen
    • Akute Vaginal-Candidose
      • 150 mg als Einzeldosis
    • Candida-Balanitis
      • 150 mg als Einzeldosis
    • Behandlung und Prophylaxe von rezidivierenden Vaginal-Candidosen (vier oder mehr Episoden pro Jahr)
      • 150 mg jeden 3.Tag über insgesamt 3 Dosen (Tag 1, 4 und 7)
      • anschließend Erhaltungsdosis mit 150 mg 1mal / Woche
      • Behandlungsdauer: 6 Monate
  • Dermatomykosen
    • Tinea pedis, Tinea corporis, Tinea cruris, Candida -Infektionen
      • 150 mg 1mal / Woche oder 50 mg 1mal / Tag
      • Behandlungsdauer: 2 bis 4 Wochen (bei Tinea pedis bis zu 6 Wochen notwendig)
    • Tinea versicolor
      • 300 - 400 mg 1mal / Woche
      • Behandlungsdauer: 1 bis 3 Wochen
      • alternativ
        • 50 mg 1mal / Tag
        • Behandlungsdauer: 2 - 4 Wochen
    • Tinea unguium (Onychomykose)
      • 150 mg 1mal / Woche
      • Behandlungsdauer: so lange, bis infizierter Nagel erneuert wurde (der gesunde Nagel nachwächst); Nachwachsen von Fingernägeln bzw. Zehennägeln dauert üblicherweise 3 bis 6 bzw. 6 bis 12 Monate; Wachstumsgeschwindigkeit kann jedoch individuell und altersabhängig stark variieren; nach erfolgreicher Behandlung von langfristigen chronischen Infektionen kann gelegentlich Deformierung des Nagels fortbestehen
  • Prophylaxe von Candida-Infektionen bei Patienten mit anhaltender Neutropenie
    • 200 - 400 mg 1mal / Tag
    • Behandlungsdauer: Beginn mehrere Tage vor dem erwarteten Beginn der Neutropenie; nach Abklingen der Neutropenie (wenn Neutrophilenzahl wieder > 1.000 Zellen/mm3) noch weitere 7 Tage

Dosisanpassung

  • Kinder und Jugendliche
    • tägliche Maximaldosis: 400 mg
    • Behandlungsdauer: orientiert sich am klinischen und mykologischen Ansprechen
    • Jugendliche (im Alter von 12 bis 17 Jahren)
      • verordnender Arzt muss abhängig vom Körpergewicht und der pubertären Entwicklung beurteilen, welche Dosierung (Dosierung für Erwachsene oder für Kinder) geeignet ist
      • Kinder weisen höhere Fluconazol-Clearance auf als Erwachsene
      • Dosis von 100, 200 und 400 mg bei Erwachsenen entspricht bei Kindern einer Dosis von 3, 6 und 12 mg / kg KG, um vergleichbare systemische Exposition zu erreichen
      • Sicherheit und Wirksamkeit bei Genital-Candidosen nicht untersucht; wenn bei Jugendlichen (12 bis 17 Jahre) Behandlung einer Genital-Candidose unbedingt notwendig ist, Dosierung wie bei Erwachsenen
    • Säuglinge, Kleinkinder und Kinder (im Alter von 28 Tagen bis 11 Jahren)
      • Schleimhaut-Candidosen
        • initial: 6 mg / kg KG
        • nachfolgende Dosis: 3 mg / kg KG 1mal / Tag
      • invasive Candidosen und Kryptokokkenmeningitis
        • 6 - 12 mg / kg KG 1mal / Tag, abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
      • Erhaltungstherapie zur Prävention rezidivierender Kryptokokkenmeningitis bei Kindern mit hohem Rezidivrisiko
        • 6 mg / kg KG 1mal / Tag, abhängig vom Schweregrad der Erkrankung
      • Prophylaxe vonCandida-Infektionen bei abwehrgeschwächten Patienten
        • 3 - 12 mg / kg KG 1mal / Tag, abhängig vom Schweregrad und Dauer der vorliegenden Neutropenie
    • Termingerechte Neugeborene (0 bis 27 Tage)
      • Neugeborene scheiden Fluconazol langsam aus
      • nur wenige pharmakokinetische Daten vorhanden, die diese Dosierungen bei Neugeborenen unterstützen
      • Neugeborene (0 bis 14 Tage)
        • Verabreichung der mg/kg KG-Dosis für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder alle 72 Stunden
        • Maximaldosis: 12 mg / kg KG alle 72 Stunden
      • Neugeborene (15 bis 27 Tage)
        • Verabreichung der mg / kg KG-Dosis für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder alle 48 Stunden
        • Maximaldosis: 12 mg / kg KG alle 48 Stunden
  • ältere Patienten
    • Dosierung in Abhängigkeit der Nierenfunktion anpassen
  • Niereninsuffizienz
    • bei einmaliger Verabreichung keine Dosisanpassung notwendig
    • Patienten (einschließlich Kinder und Jugendliche), die mehrere Dosen Fluconazol erhalten
      • abhängig von der für die jeweilige Indikation empfohlenen Tagesdosis Initialdosis von 50 bis 400 mg
      • im Anschluss an initiale Aufsättigungsdosis Tagesdosis (entsprechend der Indikation) wie folgt:
        • Kreatinin-Clearance > 50 ml/Min.
          • 100% der empfohlenen Dosis
        • Kreatinin-Clearance <= 50 (keine Hämodialyse)
          • 50% der empfohlenen Dosis
        • regelmäßige Hämodialyse
          • 100% der empfohlenen Dosis nach jeder Dialysesitzung
          • an dialysefreien Tagen: entsprechend Kreatinin-Clearance verringerte Dosis verabreichen
  • eingeschränkte Leberfunktion
    • nur begrenzte Daten
    • Fluconazol mit Vorsicht anwenden

Indikation

  • Behandlung von
    • Kryptokokkenmeningitis
    • Kokzidioidomykose
    • invasiven Candidosen
    • Schleimhaut-Candidosen, einschließlich oropharyngeale und ösophageale Candidosen, Candidurien und chronisch-mukokutane Candidosen
    • chronisch-atrophischen oralen Candidosen (Mundhöhlenerkrankungen bei Zahnprothesenträgern), wenn zahnhygienische oder lokale Maßnahmen nicht ausreichen
    • akuten oder rezidivierenden Vaginal-Candidosen, wenn eine lokale Therapie nicht geeignet ist
    • Candida-Balanitis, wenn eine lokale Therapie nicht geeignet ist
    • Dermatomykosen, einschließlich Tinea pedis, Tinea corporis, Tinea cruris, Tinea versicolor und Candida-Infektionen der Haut, bei denen eine systemische Behandlung angezeigt ist
    • Tinea unguium (Onychomykose), wenn andere Wirkstoffe nicht geeignet erscheinen
  • Prophylaxe von
    • rezidivierender Kryptokokkenmeningitis, bei Patienten mit hohem Rezidivpotenzial
    • rezidivierenden oropharyngealen und ösophagealen Candidosen bei AIDS-Patienten mit hohem Rückfallrisiko
    • Verringerung der Inzidenz rezidivierender Vaginal-Candidosen (4 oder mehr Episoden pro Jahr)
    • Candida-Infektionen bei Patienten mit anhaltender Neutropenie (wie z. B. Patienten unter Chemotherapie bei bösartigen Bluterkrankungen oder Patientenmit hämatopoetischer Stammzelltransplantation
  • Termingerechte Neugeborene, Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren
    • Behandlung von
      • Schleimhaut-Candidosen (oropharyngeal und ösophageal)
      • invasiven Candidosen
      • Kryptokokkenmeningitis sowie
    • Prophylaxe von
      • Candida-Infektionen bei abwehrgeschwächten Patienten
      • rezidivierender Kryptokokkenmeningitis als Erhaltungstherapie bei Kindern mit hohem Rückfallrisiko

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Fluconazol - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Fluconazol oder verwandte Azolderivate
  • Verabreichung mit Terfenadin, bei wiederholten Fluconazol-Dosen >= 400 mg / Tag
  • gleichzeitige Verabreichung anderer Arzneimittel, die bekanntermaßen das QT-Intervall verlängern und über das Cytochrom-P450-Isoenzym 3A4 metabolisiert werden z.B.:
    • Cisaprid
    • Astemizol
    • Pimozid
    • Chinidin
    • Erythromycin
    • Amiodaron
  • bei einer klinisch relevanten Bradykardie und bei Herzrhythmusstörungen (z. B. bei schwerer Herzinsuffizienz)
  • bei Störungen des Elektrolythaushaltes und hier besonders bei einer Hypokaliämie und Hypomagnesiämie

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische/Azol-Antimykotika
Aminochinoline /Azol-Antimykotika
Colchicin /Azol-Antimykotika
Tolvaptan /Azol-Antimykotika
Guanfacin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Azol-Antimykotika /Gyrase-Hemmer
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Azol-Antimykotika
Lurasidon /Azol-Antimykotika
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Azol-Antimykotika
Telithromycin /Azol-Antimykotika
Eplerenon /Azol-Antimykotika
Domperidon /Azol-Antimykotika
Fluconazol /Erythromycin
H1-Antihistaminika, nicht-sedierende /Azol-Antimykotika
Vinca-Alkaloide /Azol-Antimykotika
Mutterkorn-Alkaloide /Azol-Antimykotika
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Venetoclax /Azol-Antimykotika
Conivaptan /Azol-Antimykotika
Cisaprid /Azol-Antimykotika
Pimozid /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Johanniskraut
Phenytoin /Azol-Antimykotika
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Lomitapid /Azol-Antimykotika
Immunsuppressiva /Azol-Antimykotika
Eliglustat /Azol-Antimykotika
Amifampridin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Antiarrhythmika /Azol-Antimykotika
Carbamazepin /Azol-Antimykotika
Methadon /Azol-Antimykotika
Chinidin und Derivate /Azol-Antimykotika
Quetiapin /Azol-Antimykotika
Halofantrin /Azol-Antimykotika
Sertindol /Azol-Antimykotika
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Azol-Antimykotika
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Azol-Antimykotika

mittelschwer

Mertansin /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Dabrafenib
CFTR-Modulatoren / CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Proteinkinase-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Corticosteroide /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Elvitegravir
Azol-Antimykotika /Lumacaftor
Azol-Antimykotika /Rifamycine
Ciclosporin /Azol-Antimykotika
Serotonin-5HT1-Agonisten /Azol-Antimykotika
Dapoxetin /Azol-Antimykotika, mittelstarke CYP3A4-Inhibitoren
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
Tofacitinib /Azol-Antimykotika
Macitentan /Azol-Antimykotika
Hydantoine /Fluconazol
Antirheumatika, nicht-steroidale /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Ranolazin /Azol-Antimykotika, mittelstarke CYP3A4-Inhibitoren
Azol-Antimykotika /Cobicistat
Enzalutamid /Azol-Antimykotika
Venlafaxin /Azol-Antimykotika
Antidepressiva, tri-und tetrazyklische /Azol-Antimykotika
Buspiron /Azol-Antimykotika
Opioide /Azol-Antimykotika
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Olaparib /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Makrolid-Antibiotika
Vinflunin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Risperidon /Azol-Antimykotika
Reboxetin /Azol-Antimykotika
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Azol-Antimykotika
Vasopressin und Analoge /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ospemifen /Fluconazol
Antikoagulanzien /Azol-Antimykotika
Haloperidol /Azol-Antimykotika
HIV-Protease-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Ixabepilon /Azol-Antimykotika
Clopidogrel /Azol-Antimykotika
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Desfesoterodin /Azol-Antimykotika
Tolterodin /Azol-Antimykotika
Mirtazapin /Azol-Antimykotika
Guanfacin /Azol-Antimykotika
Asenapin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Pitolisant /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Tenofovir alafenamid /Azol-Antimykotika
Retinoide /Azol-Antimykotika
Cannabinoide /Azol-Antimykotika
Sulfonylharnstoffe /Azol-Antimykotika
Repaglinid /Azol-Antimykotika
Cyclophosphamid /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /HCV-Protease-Inhibitoren
Cilostazol /Azol-Antimykotika
Trabectedin /Azol-Antimykotika
Bosentan /Azol-Antimykotika
Bedaquilin /Azol-Antimykotika
Maraviroc /Azol-Antimykotika
Cabazitaxel /Azol-Antimykotika

geringfügig

Opioide /UGT2B7-Inhibitoren
Saccharomyces cerevisiae (boulardii) /Antimykotika
Daclatasvir /Azol-Antimykotika
Tasimelteon /CYP2C19-Inhibitoren
Cinacalcet /Azol-Antimykotika
Fluconazol /Cimetidin
Dipeptidyl-Peptidase-4-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer /Azol-Antimykotika
Pasireotid /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Selexipag /Fluconazol
Tamsulosin /Azol-Antimykotika, mittelstarke CYP3A4-Inhibitoren
Nateglinid /Fluconazol
Hypnotika /Azol-Antimykotika
Cobimetinib /Azol-Antimykotika, mittelstarke CYP3A4-Inhibitoren
Cholinesterase-Hemmer /Azol-Antimykotika
Protonenpumpen-Hemmer /Azol-Antimykotika
Ziprasidon /Azol-Antimykotika
Praziquantel /Azol-Antimykotika
Kontrazeptiva, orale /Azol-Antimykotika
Losartan /Azol-Antimykotika
Theophyllin /Fluconazol
Loratadin /Azol-Antimykotika
Zidovudin /Fluconazol
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, mittelstarke
Roflumilast /Azol-Antimykotika
Idelalisib /Azol-Antimykotika
Velpatasvir /Azol-Antimykotika
Brivaracetam /Fluconazol
Terbinafin /Azol-Antimykotika
Clozapin /Azol-Antimykotika
Dalbavancin /Azol-Antimykotika
Fluconazol /Hydrochlorothiazid
Vortioxetin /CYP2C9-Inhibitoren
Vismodegib /Azol-Antimykotika

unbedeutend

Ropivacain /Azol-Antimykotika
Bupivacain /Azol-Antimykotika

Zusammensetzung

WFluconazol150 mg
HDrucktinte+
=Schellack+
=Wasser, gereinigt+
=Propylenglycol+
=Isopropylalkohol+
=Kalium hydroxid+
=Butanol+
=Ethanol+
=Ethanol, vergällt+
=Eisen (II,III) oxid+
=Ammoniak+
HGelatine+
HLactose 1-Wasser149.12 mg
HMagnesium stearat+
HMaisstärke+
HNatrium dodecylsulfat+
HPatentblau V+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HTitan dioxid+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Verlängerung der QT-Zeit B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
1 Stück 14.76 € Hartkapseln

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
1 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

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