Fachinformation

ATC Code / ATC Name Haloperidol
Hersteller JANSSEN-CILAG GmbH
Darreichungsform Tropfen Zum Einnehmen
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 30 Milliliter: 12.17€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

Basiseinheit: 1 ml Tropfen zum Einnehmen (entsprechend 20 Tropfen) enthält 2 mg Haloperidol

  • allgemein
    • niedrige Anfangsdosis wählen, die schrittweise an das Ansprechen des Patienten angepasst werden kann
    • Patienten immer auf die niedrigste wirksame Dosis einstellen
    • Anwendung der Darreichungsform Tropfen zum Einnehmen
      • bei Einzeldosen < 1 mg Haloperidol, die mit anderen Darreichungsformen (Tabletten) nicht erreicht werden können
      • mit Tropfbehältnis: für Einzeldosen </= 2 mg Haloperidol (entsprechend 20 Tropfen)
      • mit Applikationsspritze: für Einzeldosen >/= 0,5 mg Haloperidol (entsprechend >/= 0,25 ml)
      • Umrechnungstabelle: Anzahl der Tropfen bzw. Menge (ml), die zum Erreichen einer vorgegebenen Einzeldosis von Haloperidol Tropfen zum Einnehmen erforderlich ist
        • Haloperidol in mg: 0,1 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: 1 Tropfen
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: -
        • Haloperidol in mg: 0,2 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: 2 Tropfen
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: -
        • Haloperidol in mg: 0,3 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: 3 Tropfen
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: -
        • Haloperidol in mg: 0,4 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: 4 Tropfen
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: -
        • Haloperidol in mg: 0,5 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: 5 Tropfen
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: 0,25 ml
        • Haloperidol in mg: 1 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: 10 Tropfen
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: 0,5 ml
        • Haloperidol in mg: 2 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: 20 Tropfen
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: 1 ml
        • Haloperidol in mg: 5 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: -
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: 2,5 ml
        • Haloperidol in mg: 10 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: -
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: 5 ml
        • Haloperidol in mg: 15 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: -
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: 7,5 ml
        • Haloperidol in mg: 20 mg
          • Anzahl der Tropfen im Tropfbehältnis: -
          • Haloperidol Lösung zum Einnehmen in ml in der Flasche mit Applikationsspritze: 10 ml
    • Beendigung der Behandlung
      • Arzneimittel stufenweise absetzen (Vorsichtsmaßnahme, da sehr selten akute Absetzsymptome berichtet)
    • versäumte Einnahme
      • nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt einnehmen
      • nicht die doppelte Dosis einnehmen
  • Erwachsene
    • Behandlung der Schizophrenie und schizoaffektiven Störung
      • initial: 2 - 10 mg Haloperidol / Tag oral, als Einzeldosis oder aufgeteilt auf 2 Dosen
        • bei der 1. schizophrenen Episode sprechen die Patienten normalerweise auf 2 - 4 mg / Tag an
        • Patienten mit mehrfachen schizophrenen Episoden benötigen ggf. Tagesdosen bis zu 10 mg
      • Dosisanpassung in Intervallen von 1 - 7 Tagen möglich
      • Tagesdosen > 10 mg Haloperidol:
        • zeigten bei den meisten Patienten im Vergleich zu niedrigeren Dosen keine bessere Wirksamkeit
        • können zu einer erhöhten Inzidenz von extrapyramidalen Symptomen führen
        • vor der Anwendung individuelles Nutzen-Risiko-Verhältnis bewerten
      • max. Dosis: 20 mg Haloperidol / Tag
        • Sicherheitsbedenken überwiegen den klinischen Nutzen einer Behandlung mit höheren Dosen
    • Akutbehandlung des Deliriums, wenn nicht-pharmakologische Therapien versagt haben
      • initial: 1 - 10 mg Haloperidol / Tag oral, als Einzeldosis oder aufgeteilt auf 2 - 3 Dosen
        • Behandlung mit der niedrigst möglichen Dosis beginnen
      • Dosisanpassung, bei Anhalten der Erregungszustände, schrittweise in 2 - 4stündigen Intervallen
      • max. Dosis: 10 mg Haloperidol / Tag
    • Behandlung von mittelschweren bis schweren manischen Episoden mit bipolarer Störung I
      • initial: 2 - 10 mg Haloperidol / Tag oral, als Einzeldosis oder aufgeteilt auf 2 Dosen
      • Dosisanpassung in Intervallen von 1 - 3 Tagen möglich
      • Tagesdosen > 10 mg Haloperidol:
        • zeigten bei den meisten Patienten im Vergleich zu niedrigeren Dosen keine bessere Wirksamkeit
        • können zu einer erhöhten Inzidenz von extrapyramidalen Symptomen führen
        • vor der Anwendung individuelles Nutzen-Risiko-Verhältnis bewerten
      • max. Dosis: 15 mg Haloperidol / Tag
        • Sicherheitsbedenken überwiegen den klinischen Nutzen einer Behandlung mit höheren Dosen
      • Weiterführung der Therapie in einem frühen Stadium der Behandlung beurteilen
    • Behandlung akuter psychomotorischer Erregungszustände im Rahmen einer psychotischen Störung oder manischer Episoden einer bipolaren Störung I
      • initial: 5 - 10 mg Haloperidol oral
      • Wiederholung der Dosis, wenn notwendig, nach 12 Stunden
      • max. Dosis: 20 mg Haloperidol / Tag
      • Weiterführung der Therapie in einem frühen Stadium der Behandlung beurteilen
      • bei Umstellung von i.m. injiziertem Haloperidol auf Haloperidol zum Einnehmen:
        • mit 1:1 Dosis-Konversionsrate beginnen
        • danach Dosisanpassung gem. dem klinischen Ansprechen
    • Behandlung von persistierender Aggression und psychotischen Symptomen bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz und vaskulärer Demenz nach Versagen nicht-pharmakologischer Therapien und bei einem Risiko für Selbst- oder Fremdgefährdung
      • initial: 0,5 - 5 mg Haloperidol / Tag oral, als Einzeldosis oder aufgeteilt auf 2 Dosen
      • Dosisanpassung in Intervallen von 1 - 3 Tagen möglich
      • Notwendigkeit einer Weiterbehandlung nach spätestens 6 Wochen überprüfen
    • Behandlung von Tics einschließlich Tourette-Syndrom bei Patienten mit schweren Beeinträchtigungen nach Versagen edukativer, psychologischer und anderer pharmakologischer Therapien
      • initial: 0,5 - 5 mg Haloperidol / Tag oral, als Einzeldosis oder aufgeteilt auf 2 Dosen
      • Dosisanpassung in Intervallen von 1 - 7 Tagen möglich
      • Notwendigkeit einer Weiterbehandlung alle 6 - 12 Monate überprüfen
    • Behandlung einer leichten bis mittelschweren Chorea Huntington, wenn andere Arzneimittel unwirksam oder unverträglich sind
      • 2 - 10 mg Haloperidol / Tag oral, als Einzeldosis oder aufgeteilt auf 2 Dosen
      • Dosisanpassung in Intervallen von 1 - 3 Tagen möglich
  • Kinder und Jugendliche
    • Behandlung der Schizophrenie bei Jugendlichen von 13 - 17 Jahren, wenn andere pharmakologische Therapien versagt haben oder unverträglich sind
      • 0,5 bis 3 mg Haloperidol / Tag, aufgeteilt auf mehrere Dosen (2 - 3mal / Tag) oral
      • Tagesdosen > 3 mg Haloperidol:
        • individuelles Nutzen-Risiko-Verhältnis bewerten
      • max. Dosis: 5 mg Haloperidol / Tag
      • Behandlungsdauer individuell ermitteln
    • Behandlung einer schweren persistierenden Aggression bei Kindern und Jugendlichen von 6 - 17 Jahren mit Autismus oder tiefgreifenden Entwicklungsstörungen, wenn andere Therapien versagt haben oder unverträglich sind
      • Kinder 6 - 11 Jahre
        • 0,5 - 3 mg Haloperidol / Tag, aufgeteilt auf mehrere Dosen (2 - 3mal / Tag) oral
      • Jugendliche 12 - 17 Jahre
        • 0,5 - 5 mg Haloperidol / Tag, aufgeteilt auf mehrere Dosen (2 - 3mal / Tag) oral
      • Notwendigkeit einer Weiterbehandlung nach 6 Wochen überprüfen
    • Behandlung von Tics einschließlich Tourette-Syndrom bei stark beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen von 10 - 17 Jahren nach Versagen edukativer, psychologischer und anderer pharmakologischer Therapien
      • 0,5 - 3 mg Haloperidol / Tag, aufgeteilt auf mehrere Dosen (2 - 3mal / Tag) oral
      • Notwendigkeit einer Weiterbehandlung alle 6 - 12 Monate überprüfen
    • Hinweise:
      • Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen bei Kindern unter dem jeweils in den Anwendungsgebieten angegebenen Alter
      • Kinder < 3 Jahre
        • keine Daten

 

Dosisanpassung

  • ältere Patienten
    • Behandlung von persistierender Aggression und psychotischen Symptomen bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz und vaskulärer Demenz nach Versagen nicht-pharmakologischer Therapien und bei einem Risiko für Selbst- oder Fremdgefährdung
      • initial: 0,5 mg Haloperidol / Tag
    • alle anderen Indikationen
      • initial: 50% der niedrigsten Erwachsenendosis
    • Dosisanpassung individuell, je nach Ansprechen des Patienten
      • vorsichtige, schrittweise Dosiserhöhung empfohlen
    • max. Dosis: 5 mg Haloperidol / Tag
    • Tagesdosen > 5 mg Haloperidol:
      • nur bei Patienten in Betracht ziehen, die höhere Dosen vertragen haben
      • individuelles Nutzen-Risiko-Profil erneut bewerten
  • Niereninsuffizienz
    • Dosisanpassung nicht erforderlich
    • jedoch Anwendung mit Vorsicht (Auswirkung einer Nierenfunktionsstörung auf die Pharmakokinetik von Haloperidol nicht untersucht)
    • stark
      • ggf. niedrigere Anfangsdosis mit nachfolgenden Anpassungen in kleineren Schritten und längeren Intervallen als bei Patienten ohne eingeschränkte Nierenfunktion erforderlich
  • Leberinsuffizienz
    • Anfangsdosis halbieren, Anpassung in kleineren Schritten und längeren Intervallen als bei Patienten ohne Leberfunktionsstörung
    • Haloperidol wird überwiegend in der Leber metabolisiert, Auswirkung einer Leberfunktionsstörung auf die Pharmakokinetik von Haloperidol nicht untersucht

Indikation

  • Erwachsene
    • Behandlung der Schizophrenie und schizoaffektiven Störung
    • Akutbehandlung des Deliriums, wenn nicht-pharmakologische Therapien versagt haben
    • Behandlung von mittelschweren bis schweren manischen Episoden mit bipolarer Störung I
    • Behandlung akuter psychomotorischer Erregungszustände im Rahmen einer psychotischen Störung oder manischer Episoden einer bipolaren Störung I
    • Behandlung von persistierender Aggression und psychotischen Symptomen bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz und vaskulärer Demenz nach Versagen nicht-pharmakologischer Therapien und bei einem Risiko für Selbst- oder Fremdgefährdung
    • Behandlung von Tics einschließlich Tourette-Syndrom bei stark beeinträchtigten Patienten nach Versagen edukativer, psychologischer und anderer pharmakologischer Therapien
    • Behandlung einer leichten bis mittelschweren Chorea Huntington, wenn andere Arzneimittel unwirksam oder unverträglich sind
  • Kinder und Jugendliche
    • Schizophrenie bei Jugendlichen von 13 - 17 Jahren, wenn andere pharmakologische Therapien versagt haben oder unverträglich sind
    • schwere persistierende Aggression bei Kindern und Jugendlichen von 6 - 17 Jahren mit Autismus oder tiefgreifenden Entwicklungsstörungen, wenn andere Therapien versagt haben oder unverträglich sind
    • Tics einschließlich Tourette-Syndrom bei stark beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen von 10 - 17 Jahren nach Versagen edukativer, psychologischer und anderer pharmakologischer Therapien

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Haloperidol - peroral

  • Überempfindlichkeit gegen Haloperidol
  • komatöse Zustände
  • Depression des Zentralnervensystems (ZNS)
  • Morbus Parkinson
  • Lewy-Körper-Demenz
  • progressive supranukleäre Blickparese
  • bekannte Verlängerung des QTc-Intervalls oder kongenitales Long-QT-Syndrom
  • kürzlicher akuter Myokardinfarkt
  • dekompensierte Herzinsuffizienz
  • anamnestisch bekannte ventrikuläre Arrhythmie oder Torsade de pointes
  • unkorrigierte Hypokaliämie
  • gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die das QT-Intervall verlängern

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Amifampridin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Neuroleptika /Makrolid-Antibiotika
Haloperidol /Phenothiazine
Gonadotropin-Releasing-Hormon-Antagonisten /Neuroleptika
Colchicin /P-Glykoprotein-Inhibitoren
H1-Antihistaminika /Neuroleptika
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Antidepressiva, tri- und tetrazyklische /Neuroleptika
Neuroleptika /Antiprotozoenmittel
Antiarrhythmika /Neuroleptika
Neuroleptika /Gyrase-Hemmer
Guanfacin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Toremifen /Neuroleptika
CYP2D6-Substrate /Artemether, Lumefantrin

mittelschwer

Opioide /Neuroleptika
Neuroleptika /Dopamin-Antagonisten
Haloperidol /Rifamycine
Beta-Blocker /Haloperidol
Vinflunin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Vasopressin und Analoge /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Haloperidol /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Haloperidol /Azol-Antimykotika
Ranolazin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Bupropion /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Vortioxetin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Haloperidol /Buspiron
Neuroleptika /Tetrabenazin
Ethanol /Neuroleptika
Asenapin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Pitolisant /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Haloperidol /Carbamazepin
Neuroleptika /Lithium
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
CYP2D6-Substrate /Mirabegron
Vortioxetin /Neuroleptika
Haloperidol /Alprazolam
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Tramadol
Amifampridin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
CYP2D6-Substrate /Dacomitinib
Tamoxifen /Neuroleptika
Loxapin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Haloperidol /HIV-Protease-Inhibitoren
Aminochinoline /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Neuroleptika /Anticholinergika
Haloperidol /Verapamil
Neuroleptika /Dabrafenib
CYP2D6-Substrate /Hydroxyzin

geringfügig

Haloperidol /Hydantoine
Guanethidin /Haloperidol
Haloperidol /Methyldopa
Haloperidol /Antirheumatika, nicht-steroidale
Neuroleptika /Tizanidin
Haloperidol /Chinidin
Methotrexat /Haloperidol
Neuroleptika /COX-2-Hemmer
Haloperidol /Nefazodon
CYP2D6-Substrate /Abirateron
Angiotensin-II-Antagonisten /Neuroleptika
Amifampridin /Neuroleptika
Thiazid-Diuretika /Neuroleptika
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Neuroleptika /Enzalutamid
Haloperidol /Barbiturate
Dopamin-Agonisten /Neuroleptika
Haloperidol /Clozapin
Neuroleptika /Pixantron
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Neuroleptika
ZNS-Stimulanzien /Neuroleptika
Haloperidol /Olanzapin
Pasireotid /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Levodopa /Neuroleptika
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Sympathomimetika
Dekongestiva /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Phenbutyrat /Haloperidol
Methylphenidat /Neuroleptika

Zusammensetzung

WHaloperidol2 mg
HMethyl 4-hydroxybenzoat+
HMilchsäure+
HWasser, gereinigt+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Orthostase-Syndrom B
Verlängerung der QT-Zeit B
Anticholinerger Effekt B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Milliliter 14.3 € Tropfen Zum Einnehmen
30 Milliliter 12.17 € Tropfen Zum Einnehmen

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Milliliter verkehrsfähig außer Vertrieb
30 Milliliter verkehrsfähig außer Vertrieb

Weitere Kapitel

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