Fachinformation

ATC Code / ATC Name Phenprocoumon
Hersteller kohlpharma GmbH
Darreichungsform Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Stück: 22.3€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Behandlung und Prophylaxe von Thrombosen und Embolien; Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
    • allgemein
      • Dosierung durch Bestimmung der Thromboplastinzeit (Messergebnis: INR - international normalized ratio) (oder ähnlichen Test) überwachen und individuell anpassen
        • erste Bestimmung als Gesamtgerinnungsbestimmung vor Behandlungsbeginn
        • danach Blutgerinnung fortlaufend kontrollieren und Dosis entsprechend anpassen
      • anzustrebende INR-Werte: 2,0 - 3,5 INR (je nach Indikation)
        • Postoperative Prophylaxe tiefer venöser Thrombosen: 2,0 - 3,0
        • längere Immobilisation nach Hüftchirurgie und Operationen von Femurfrakturen: 2,0 - 3,0
        • Therapie tiefer Venenthrombosen, Lungenembolie und TIA: 2,0 - 3,0
        • Rezidivierende tiefe Venenthrombosen, Lungenembolien: 2,0 - 3,0
        • Myokardinfarkt, wenn ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse gegeben ist: 2,0 - 3,0
        • Vorhofflimmern: 2,0 - 3,0
        • Herzklappenersatz, biologisch: 2,0 - 3,0
        • Herzklappenersatz, mechanisch: 2,0 - 3,5
      • Therapie üblicherweise mit einer höheren Initialdosis einleiten
    • Initialdosis
      • 1. Tag: 2 - 3 Tabletten (6 - 9 mg Phenprocoumon)
      • 2. Tag: 2 Tabletten (6 mg)
      • ab 3. Tag: regelmäßig INR-Wert bestimmen, um den Reaktionstyp des Patienten festzustellen (Hypo-, Normo-, Hyperreaktion)
        • niedriger als angestrebter therapeutischer Bereich: 1,5 Tabletten (4,5 mg) / Tag
        • im angestrebten therapeutischen Bereich: 1 Tablette (3 mg) / Tag
        • höher (INR > 3,5): 0,5 Tabletten (1,5 mg) / Tag
        • INR > 4,5: keine Phenprocoumon-Gabe
    • Erhaltungsdosis
      • dem INR-Wert anpassen
      • 0,5 - 1,5 Tabletten (1,5 - 4,5 mg) / Tag i.d.R. ausreichend
      • Überprüfung der Blutgerinnung bei stabil eingestellten Patienten in regelmäßigen Zeitabständen, mind. alle 3 - 4 Wochen
      • häufigere Kontrolle bei Änderung der Begleitmedikation
    • vergessene Dosis
      • vergessene Dosis so schnell wie möglich am selben Tag nachholen (antikoagulativer Effekt hält mehr als 24 Stunden)
      • Einnahme einer doppelten Dosis am folgenden Tag darf nicht erfolgen
    • Bridging
      • Vorteile und Risiken sorgfältig abwägen
      • Durchführung der Therapie i.d.R. mit niedermolekularem Heparin
    • Aufhebung der gerinnungshemmenden Wirkung
      • Art und Weise abhängig vom INR-Wert und den klin. Anforderungen
      • stark erhöhte INR-Werte mit oder ohne Blutung
        • Phenprocoumon-Behandlung unterbrechen
        • ggf. Kontrolle des INR-Wertes durch i.v. Gabe von Vitamin K nötig
      • Behandlung kann ohne Ausschleichen beendet werden
    • Kontrolle der Therapie
      • mittels INR/Thromboplastinzeitbestimmung (Quick-Wert) oder eines adäquaten Tests (zum Beispiel chromogene Substratmethode), speziell zu Therapiebeginn unerlässlich
      • erste Bestimmung vor Behandlungsbeginn, jede weitere täglich oder jeden zweiten einmal (je nach Patientenzustand)
      • bei ausreichender Erfahrung mit der Erhaltungsdosis auch größere Intervalle möglich
      • erhöhte Blutungsneigung:Ziel-INR-Wert: 1,5 - 2,5
      • prä- und postoperativ, Blutgerinnungen ausschließlich mit Heparin kontrollieren
      • Dosisanpassung erforderlich, wenn Blutgerinnung unter Minimalwert fällt, Gerinnunsparameter nach 2 Tagen erneut bestimmten
    • Therapie der Thrombose oder Embolie
      • akute Thrombose oder schon bestehende Embolie:
        • Einleitung der Antikoagulanzientherapie durch i.v. Applikation von Heparin unerlässlich
        • nach Überwindung der akuten Krankheitsphase - d. h. frühestens nach 2, in schweren Fällen nach mehreren Tagen - kann die Behandlung mit Phenprocoumon weitergeführt werden
        • am 1 Übergangstag: unverminderten Menge von Heparin plus volle Initialdosis von Phenprocoumon, da Heparin keine Nachwirkung hat, während Phenprocoumon die bereits erwähnte Latenzzeit bis zum Eintritt des gerinnungshemmenden Effektes aufweist
        • während dieser Umstellung besonders sorgfältige Kontrolle der Gerinnungsverhältnisse notwendig
        • Dauer der Behandlung mit Heparin hängt von der Zeitspanne bis zum Erreichen des erwünschten Grades der Antikoagulation ab
    • Umstellung von Heparin auf Phenprocoumon
      • bei Behandlungsbeginn sollte eine Gesamtgerinnungsbestimmung zum Ausschluss okkulter Gerinnungsstörungen durchgeführt werden (PTT, Thrombinzeit, Heparin-Toleranztest)
      • 1. Tag der Umstellung
        • Phenprocoumon: 2 - 3 Tabletten (6 - 9 mg) 1mal
        • Heparin: Dauerinfusion (20000 - 30000 I.E. / Tag) oder 7500 I.E. s.c. alle 8 Stunden
      • 2. Tag der Umstellung
        • Phenprocoumon: 2 Tabletten (6 mg) 1mal
        • Heparin: Dauerinfusion (20000 - 30000 I.E. / Tag) oder 7500 I.E. s.c. alle 8 Stunden
      • ab. 3. Tag der Umstellung und weitere Behandlungszeit
        • Phenprocoumon: Erhaltungsdosis 0,5 - 1,5 Tabletten (1,5 - 4,5 mg) / Tag; je nach INR
        • Heparin: absetzen, wenn Phenprocoumon voll wirksam
    • Behandlungsdauer
      • nach Möglichkeit schon vor Therapiebeginn festlegen
      • je nach klinischen Bedürfnissen, über mehrere Monate oder Jahre
      • Indikation zur Antikoagulation ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen
      • postoperative Prophylaxe der tiefen Venenthrombose/verlängerte Immobilisierung nach Hüftchirurgie und Operation einer Femurfraktur
        • meist 3 - 4 wöchige Prohylaxe angezeigt (zumindest solange bis Patient ausreichend mobil ist)
        • postoperativ oder postnatal Gabe ab Tag 2 oder 3 wenn kein erhöhtes Blutungsrisiko besteht
      • Prophylaxe der arteriellen Embolie
        • richtet sich nach klin. Anforderungen
        • ggf. über Monate oder Jahre
      • Herzinfarkt
        • Langzeitbehandlung
        • Dosiserung orientiert am INR-Wert

Dosisanpassung

  • ältere Patienten (> 75 Jahre)
    • benötigen i.A. niedrigere Dosierung
    • besonders engmaschige Überwachung erforderlich
  • Nierenfunktionsstörungen
    • keine Dosisanpassung erforderlich
    • manifeste Niereninsuffizienz
      • Anwendung kontraindiziert
  • Leberfunktionsstörungen
    • kein signifikanter Einfluss auf die Phenprocoumon-Clearance
    • da Leberfunktionsstörungen zu einem erhöhten Ansprechen auf Vitamin-K-Antagonisten führen, Dosisreduktion in Erwägung ziehen
    • häufigere Kontrolle erforderlich
    • schwere Schäden des Leberparenchym
      • Anwendung kontraindiziert
  • Kinder und Jugendliche (< 14 Jahre)
    • nur unzureichende Erfahrung
    • Vorsicht und häufigere Kontrollen bei der Anwendung

Indikation

  • Behandlung und Prophylaxe von Thrombosen und Embolien
  • Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
  • Hinweise
    • bei der Reinfarktprophylaxe in der Posthospitalphase ist der Nutzen einer Langzeitantikoagulation besonders sorgfältig gegen das Blutungsrisiko abzuwägen
    • die gerinnungshemmende Wirkung von Phenprocoumon setzt mit einer Latenz von ca. 36 - 72 Stunden ein
      • falls eine rasche Antikoagulation erforderlich ist, muss die Therapie mit Heparin eingeleitet werden

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Phenprocoumon - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Phenprocoumon
  • Erkrankungen, bei denen das Blutungsrisiko den möglichen therapeutischen Benefit von Phenprocoumon überwiegt, z.B.
    • hämorrhagische Diathesen
    • schwere Leberparenchymerkrankungen
    • manifeste Niereninsuffizienz
    • schwere Thrombozytopenie
  • Erkrankungen, bei denen der Verdacht auf eine Läsion des Gefäßsystems besteht, z.B.
    • frischer apoplektischer Insult
    • Endocarditis
    • Perikarditis
    • Hirnarterienaneurysma
    • disseziierendes Aortenaneurysma
    • Ulzera im Magen-Darm-Trakt
    • Operation am Auge
    • Retinopathien mit Blutungsrisiko
    • Traumen oder chirurgische Eingriffe am Zentralnervensystem
    • fortgeschrittene Arteriosklerose
  • fixierte und behandlungsrefraktäre Hypertonie (> 200/105 mmHg)
  • kavernöse Lungentuberkulose
  • nach urologischen Operationen, solange Blutungsneigung (Makrohämaturie) besteht
  • ausgedehnte offene Wunden (auch nach chirurgischen Eingriffen)
  • Abortus imminens
  • Schwangerschaft
    • Ausnahme: absolute Indikation zur Antikoagulation bei lebensbedrohlicher Heparin-Unverträglichkeit
  • während der Behandlung mit Antikoagulanzien sollten keine Angiographie oder andere diagnostische oder therapeutische Verfahren mit einem Risiko für unkontrollierbare Blutungen durchgeführt werden

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Vitamin-K-Antagonisten /Antineoplastische Mittel
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Vitamin-K-Antagonisten
Vitamin-K-Antagonisten /Antirheumatika, nicht-steroidale
Antikoagulanzien /Makrolid-Antibiotika
Antikoagulanzien /Chloralhydrat
Antikoagulanzien /COX-2-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Salicylate, hoch dosiert
Plasminogen-Aktivatoren /Antikoagulanzien
Alipogen tiparvovec /Stoffe, gerinnungshemmende
Antikoagulanzien /Thyreostatika

mittelschwer

Vitamin-K-Antagonisten /Ginkgo biloba
Antikoagulanzien /Corticosteroide, systemisch
Vitamin-K-Antagonisten /Metronidazol
Antikoagulanzien /Asparaginase
Thrombozytenaggregationshemmer /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Trimethoprim
Vitamin-K-Antagonisten /Pixantron
Vitamin-K-Antagonisten /Clozapin
Vitamin-K-Antagonisten /Methoxsalen
Vitamin-K-Antagonisten /Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren
Antikoagulanzien /Chloramphenicol
Antikoagulanzien /Azol-Antimykotika
Antikoagulanzien /Griseofulvin
Antikoagulanzien /Nalidixinsäure
Antikoagulanzien /Salicylate, niedrig dosiert
Vitamin-K-Antagonisten /Beeren, exotische
Vitamin-K-Antagonisten /Digitalis-Glykoside
Vitamin-K-Antagonisten /Clindamycin
Antikoagulanzien /Sitaxentan
Antikoagulanzien /Carbamazepin und Derivate
Antikoagulanzien /Anagrelid
Antikoagulanzien /Gallensäure-bindende Mittel
Antikoagulanzien /Nevirapin
Vitamin-K-Antagonisten /Sulfonamide
Antikoagulanzien /Terbinafin
Vitamin-K-Antagonisten /Schilddrüsenhormone
Vitamin-K-Antagonisten /Antiprotozoenmittel
Antikoagulanzien /Proteasen
Vitamin-K-Antagonisten /Opioide
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Defibrotid
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Antikoagulanzien /Sarilumab
Nintedanib /Vitamin-K-Antagonisten
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Antikoagulanzien /Vitamin K
Vitamin-K-Antagonisten /Trastuzumab Emtansin
Antikoagulanzien /Rifamycine
Antikoagulanzien /Dronedaron
Vitamin-K-Antagonisten /Proteinkinase-Inhibitoren
Vitamin-K-Antagonisten /HCV-Inhibitoren
Vitamin-K-Antagonisten /Chinidin und Derivate
Vitamin-K-Antagonisten /Gyrase-Hemmer
Sulfonylharnstoffe /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Thiopurine
Vitamin-K-Antagonisten /Tetracycline
Vitamin-K-Antagonisten /Amiodaron
Vitamin-K-Antagonisten /Thrombin-Inhibitoren, direkte
Vitamin-K-Antagonisten /Antiandrogene
Vitamin-K-Antagonisten /Lomitapid
Inotersen /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Vitamin-K-Antagonisten /Johanniskraut
Vitamin-K-Antagonisten /Barbiturate
Antikoagulanzien /Bosentan
Vitamin-K-Antagonisten /Cephalosporine
Antikoagulanzien /Disulfiram
Antikoagulanzien /Omega-3-Fettsäuren
Hydantoine /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Heparine
Antikoagulanzien /Aminoglutethimid
Vitamin-K-Antagonisten /Fibrate
Antikoagulanzien /Glutethimid
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, exotische Beeren
Antikoagulanzien /Pegaspargase
Padeliporfin /Stoffe, gerinnungshemmende
Antikoagulanzien /Bromelain

geringfügig

Antikoagulanzien /Glucosamin
Antikoagulanzien /Etravirin
Vitamin-K-Antagonisten /Penicilline
Antikoagulanzien /Propafenon
Antikoagulanzien /Paracetamol
Antikoagulanzien /Vitamin E
Vitamin-K-Antagonisten /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Protonenpumpen-Hemmer
Antikoagulanzien /Ubichinon
Vitamin-K-Antagonisten /Efavirenz
Vitamin-K-Antagonisten /Idelalisib
Vitamin-K-Antagonisten /Vortioxetin
Vitamin-K-Antagonisten /Bicalutamid
Vitamin-K-Antagonisten /Deferasirox
Vitamin-K-Antagonisten /Nitisinon
Vitamin-K-Antagonisten /Dabrafenib
Vitamin-K-Antagonisten /Inkretin-Mimetika
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, Vitamin-K-reich
Vitamin-K-Antagonisten /Mesalazin
Vitamin-K-Antagonisten /5-Aminosalicylate
Pentosanpolysulfat-Natrium /Stoffe, gerinnungshemmende
Vitamin-K-Antagonisten /Ipilimumab
Antikoagulanzien /Mitotan
Vitamin-K-Antagonisten /Cholesterin-Synthese-Hemmer
Antikoagulanzien /Allopurinol
Antikoagulanzien /Felbamat
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Tranexamsäure
Volanesorsen /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien, orale /Metamizol
Vitamin-K-Antagonisten /Leflunomid
Antikoagulanzien /Ethanol
Vitamin-K-Antagonisten /Orlistat
Vitamin-K-Antagonisten /Diuretika
Vitamin-K-Antagonisten /Flutamid
Vitamin-K-Antagonisten /Cobicistat
Antikoagulanzien /Teriflunomid
Caplacizumab /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Tigecyclin
Vitamin-K-Antagonisten /Ezetimib
Antikoagulanzien /Valproinsäure
Antikoagulanzien /Fischöl
Vitamin-K-Antagonisten /Siltuximab
Antikoagulanzien /Lactulose
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Androgene, nicht-17-alkylierte Derivate
Antikoagulanzien /Corticosteroide, lokal
Vitamin-K-Antagonisten /Brennnessel
Vitamin-K-Antagonisten /Methylphenidat
Alprostadil /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Biguanide

unbedeutend

Vitamin-K-Antagonisten /Ascorbinsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Kamille
Vitamin-K-Antagonisten /Estrogene und Gestagene
Vitamin-K-Antagonisten /Aminoglykosid-Antibiotika
Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Vitamin-K-Antagonisten /Sucralfat
Vitamin-K-Antagonisten /Mineralöl

Zusammensetzung

WPhenprocoumon3 mg
HLactose 1-Wasser+
=Lactose+
HMagnesium stearat+
HMaisstärke+
HTalkum+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Blutungsrisiko C
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Stück 22.3 € Tabletten
50 Stück 16.81 € Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb

Weitere Kapitel

Die weiteren Kapitel findest du in unseren Android und iOS Apps.

Außerdem kannst du die weiteren Kapitel der offiziellen Fachinformation (als PDF) entnehmen.