Fachinformation

ATC Code / ATC Name Tacrolimus
Hersteller Astellas Pharma GmbH
Darreichungsform Infusionsloesungs-Konzentrat
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis kein gültiger Preis bekannt Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Die Behandlung mit Prograf® erfordert eine sorgfältige Überwachung des Patienten durch entsprechend qualifiziertes und ausgerüstetes Personal. Nur Ärzte, die mit der immunsuppressiven Therapie und der Behandlung von Transplantationspatienten vertraut sind, sollten dieses Arzneimittel verordnen oder Änderungen in der immunsuppressiven Therapie vornehmen.
  • Allgemeines
    • Die im Folgenden empfohlenen Initialdosen sind nur als Richtlinien gedacht. Die Dosierung von Prograf® sollte in erster Linie auf der klinischen Beurteilung von Abstoßung und Verträglichkeit im Einzelfall und auf Blutspiegelbestimmungen beruhen (vgl. nachstehend empfohlene, angestrebte Konzentrationen im Vollblut). Wenn klinische Zeichen einer Transplantatabstoßung auftreten, ist eine Umstellung der immunsuppressiven Therapie in Betracht zu ziehen.
    • Prograf® kann intravenös oder oral gegeben werden. In der Regel beginnt man mit einer oralen Behandlung. Falls erforderlich kann der Kapselinhalt in Wasser suspendiert und über eine Magensonde zugeführt werden.
    • Prograf® wird normalerweise in Verbindung mit anderen Immunsuppressiva in der ersten postoperativen Phase gegeben. Die Dosierung von Prograf® richtet sich dabei nach der gewählten immunsuppressiven Medikation.
  • Dosierungsempfehlungen - Lebertransplantation
    • Prophylaxe der Transplantatabstoßung - Erwachsene
      • Die orale Prograf®-Therapie sollte mit 0,10 - 0,20 mg/kg/Tag (einzunehmen in zwei getrennten Dosen, z. B. morgens und abends) beginnen. Die orale Therapie sollte ca. 12 Stunden nach Abschluss der Operation beginnen.
      • Wenn die Dosis aufgrund des klinischen Zustandes des Patienten oral nicht gegeben werden kann, sollte Prograf® intravenös in Form einer 24-Stunden-Dauerinfusion in Dosen von 0,01 - 0,05 mg/kg/Tag gegeben werden.
    • Prophylaxe der Transplantatabstoßung - Kinder
      • Als orale Initialdosis werden 0,30 mg/kg/Tag (einzunehmen in zwei getrennten Dosen, z. B. morgens und abends) gegeben.
      • Wenn die Dosis aufgrund des klinischen Zustandes des Patienten oral nicht gegeben werden kann, sollte Prograf® intravenös in Form einer 24-Stunden-Dauerinfusion in einer Initialdosis von 0,05 mg/kg/Tag gegeben werden.
    • Dosisanpassung nach der Transplantation bei Erwachsenen und Kindern
      • Die Dosis von Prograf® wird nach der Transplantation normalerweise reduziert. In manchen Fällen können gleichzeitig gegebene immunsuppressive Arzneimittel abgesetzt werden, so dass der Patient Prograf® als Monotherapie erhält. Weitere Dosisanpassungen können später erforderlich sein, da sich die Pharmakokinetik von Tacrolimus im Verlauf der Stabilisierung des Patienten nach der Transplantation verändern kann.
    • Behandlung der Transplantatabstoßung - Erwachsene und Kinder
      • Zur Behandlung von Abstoßungsreaktionen wurden bereits höhere Prograf®-Dosen, eine zusätzliche Kortikosteroidtherapie und kurzfristige Gaben monoklonaler/polyklonaler Antikörper eingesetzt. Bei Anzeichen einer Vergiftung (z. B. stark ausgeprägte Nebenwirkungen) muss die Prograf®-Dosis gegebenenfalls herabgesetzt werden.
      • Nach einer Umstellung auf Prograf® muss die Behandlung mit der für die primäre Immunsuppression empfohlenen oralen Initialdosis beginnen.
      • Der Abschnitt „Dosisanpassungen in speziellen Patientengruppen" enthält nähere Angaben zur Umstellung von Ciclosporin auf Prograf®.
  • Dosierungsempfehlungen - Nierentransplantation
    • Prophylaxe der Transplantatabstoßung - Erwachsene
      • Die orale Prograf®-Therapie sollte mit 0,20 - 0,30 mg/kg/Tag (einzunehmen in zwei getrennten Dosen, z. B. morgens und abends) beginnen. Die orale Therapie sollte in den ersten 24 Stunden nach Abschluss der Operation beginnen.
      • Wenn die Dosis aufgrund des klinischen Zustandes des Patienten oral nicht gegeben werden kann, sollte Prograf® intravenös in Form einer 24-Stunden-Dauerinfusion in Dosen von 0,05 - 0,10 mg/kg/Tag gegeben werden.
    • Prophylaxe der Transplantatabstoßung - Kinder
      • Als orale Initialdosis werden 0,30 mg/kg/Tag (einzunehmen in zwei getrennten Dosen, z. B. morgens und abends) gegeben.
      • Wenn die Dosis aufgrund des klinischen Zustandes des Patienten oral nicht gegeben werden kann, sollte Prograf® intravenös in Form einer 24-Stunden-Dauerinfusion in einer Initialdosis von 0,075 - 0,100 mg/kg/Tag gegeben werden.
    • Dosisanpassung nach der Transplantation bei Erwachsenen und Kindern
      • Die Dosis von Prograf® wird nach der Transplantation normalerweise reduziert. In manchen Fällen können gleichzeitig gegebene immunsuppressive Arzneimittel abgesetzt werden, so dass der Patient Prograf® als Dualtherapie erhält. Weitere Dosisanpassungen können später erforderlich sein, da sich die Pharmakokinetik von Tacrolimus im Verlauf der Stabilisierung des Patienten nach der Transplantation verändern kann.
    • Behandlung der Transplantatabstoßung - Erwachsene und Kinder
      • Zur Behandlung von Abstoßungsreaktionen wurden bereits höhere Prograf®-Dosen, eine zusätzliche Kortikosteroidtherapie und kurzfristige Gaben monoklonaler/polyklonaler Antikörper eingesetzt. Bei Anzeichen einer Vergiftung (z. B. stark ausgeprägte Nebenwirkungen) muss die Prograf®-Dosis gegebenenfalls herabgesetzt werden.
      • Nach einer Umstellung auf Prograf® muss die Behandlung mit der für die primäre Immunsuppression empfohlenen oralen Initialdosis beginnen.
      • Der Abschnitt „Dosisanpassungen in speziellen Patientengruppen" enthält nähere Angaben zur Umstellung von Ciclosporin auf Prograf®.
  • Dosierungsempfehlungen - Herztransplantation
    • Prophylaxe der Transplantatabstoßung - Erwachsene
      • Prograf® kann zusammen mit Antikörperinduktion (erlaubt einen späteren Beginn der Behandlung mit Prograf®) oder alternativ bei klinisch stabilen Patienten ohne Antikörperinduktion eingesetzt werden.
      • Nach Antikörperinduktion sollte die orale Prograf®-Therapie mit 0,075 mg/kg/Tag (einzunehmen in zwei getrennten Dosen, z. B. morgens und abends) beginnen. Die Gabe sollte innerhalb von 5 Tagen nach Abschluss der Operation, sobald sich der klinische Zustand des Patienten stabilisiert hat, beginnen.
      • Wenn die Dosis aufgrund des klinischen Zustandes des Patienten oral nicht gegeben werden kann, sollte Prograf® intravenös in Form einer 24-Stunden-Dauerinfusion in Dosen von 0,01 - 0,02 mg/kg/Tag gegeben werden.
      • In Veröffentlichungen wurde ein alternatives Verfahren, bei dem die orale Therapie mit Tacrolimus innerhalb von 12 Stunden nach der Transplantation aufgenommen wurde, beschrieben. Dieser Ansatz wurde Patienten ohne Organdysfunktion (z. B. Nierendysfunktion) vorbehalten. In diesem Falle wurde eine Initialdosis von oralem Tacrolimus von 2 bis 4 mg pro Tag in Kombination mit Mycophenolat-Mofetil und Kortikosteroiden oder in Kombination mit Sirolimus und Kortikosteroiden genommen.
    • Prophylaxe der Transplantatabstoßung - Kinder
      • Prograf® wurde mit oder ohne Antikörper-Induktion nach pädiatrischer Herztransplantation eingesetzt.
      • Bei Patienten ohne Antikörper-Induktion beträgt die empfohlene Anfangsdosis, falls die Prograf® Therapie intravenös begonnen wird 0,03 - 0,05 mg/kg/Tag, gegeben als 24 Stunden Dauerinfusion mit einem Vollblut-Zielspiegel von Tacrolimus von 15 - 25 Nanogramm/ml. Die Patienten sollten, sobald klinisch möglich, auf orale Gabe umgestellt werden. Die erste orale Dosis sollte 0,30 mg/kg/Tag betragen und 8 bis 12 Stunden nach Ende der intravenösen Gabe beginnen.
      • Wenn eine orale Prograf®-Therapie begonnen wird, beträgt nach Antikörper-Induktion die empfohlene Anfangsdosis 0,10 - 0,30 mg/kg/Tag, verteilt auf zwei getrennte Dosen (z. B. morgens und abends).
    • Dosisanpassung nach der Transplantation bei Erwachsenen und Kindern
      • Normalerweise wird die Prograf®-Dosis nach einer Transplantation reduziert. Eine Besserung des klinischen Zustandes des Patienten nach der Transplantation kann die Pharmakokinetik von Tacrolimus verändern und kann weitere Dosisanpassungen erforderlich machen.
    • Behandlung der Transplantatabstoßung - Erwachsene und Kinder
      • Zur Behandlung von Abstoßungsreaktionen wurden bereits höhere Prograf®-Dosen, eine zusätzliche Kortikosteroidtherapie und kurzfristige Gaben monoklonaler/polyklonaler Antikörper eingesetzt.
      • Bei erwachsenen Patienten, die auf Prograf® umgestellt wurden, ist die orale Initialdosis von 0,15 mg/kg/Tag in zwei getrennten Gaben (z. B. morgens und abends) zu geben.
      • Bei Kindern, die auf Prograf® umgestellt wurden, ist die orale Initialdosis von 0,20 - 0,30 mg/kg/Tag in zwei getrennten Gaben (z. B. morgens und abends) zu geben.
      • Der Abschnitt „Dosisanpassungen in speziellen Patientengruppen" enthält nähere Angaben zur Umstellung von Ciclosporin auf Prograf®.
  • Dosierungsempfehlungen - Behandlung der Transplantatabstoßung, andere Organe
    • Die Dosierungsempfehlungen für Lungen-, Pankreas- und Darmtransplantationen beruhen auf einer begrenzten Zahl von Ergebnissen prospektiver klinischer Untersuchungen. Bei lungentransplantierten Patienten wurde Prograf ® mit einer oralen Initialdosis von 0,10 - 0,15 mg/kg/Tag gegeben. Nach Pankreastransplantationen wurden 0,2 mg/kg/Tag und nach Darmtransplantationen 0,3 mg/kg/Tag als orale Initialdosis gegeben.
  • Dosisanpassungen in speziellen Patientengruppen
    • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
      • Zur Aufrechterhaltung von Bluttalspiegeln im angestrebten Bereich kann bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen eine Herabsetzung der Dosis erforderlich sein.
    • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Da die Nierenfunktion keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Tacrolimus ausübt, kann davon ausgegangen werden, dass eine Dosisanpassung nicht erforderlich ist. Aufgrund des nephrotoxischen Potentials von Tacrolimus wird jedoch eine sorgfältige Überwachung der Nierenfunktion (einschließlich einer regelmäßigen Bestimmung der Serumkreatininspiegel, einer Berechnung der Kreatininclearance und einer Überwachung des Harnvolumens) empfohlen.
    • Kinder und Jugendliche
      • In der Regel werden bei Kindern vergleichbare Blutspiegel erst nach Gabe von 1½ - 2-mal höheren Dosen erreicht.
    • Ältere Patienten
      • Es gibt bislang keine Anhaltspunkte dafür, dass bei älteren Patienten eine Dosisanpassung erforderlich ist.
    • Umstellung von Ciclosporin auf Prograf®
      • Bei der Umstellung von Ciclosporin auf Prograf® ist Vorsicht geboten. Die Behandlung mit Prograf® sollte erst nach Prüfung der Ciclosporin-Blutspiegel und des klinischen Zustandes des Patienten aufgenommen werden. Solange hohe Ciclosporin-Blutspiegel vorliegen, sollte Prograf® nicht gegeben werden. In der Praxis wurde die Behandlung mit Prograf® 12 bis 24 Stunden nach dem Absetzen von Ciclosporin begonnen.
      • Da die Ciclosporin-Clearance beeinträchtigt sein kann, sind die Ciclosporin-Blutspiegel auch nach der Umstellung auf Prograf® zu überwachen.
  • Empfehlungen zu den angestrebten Talspiegeln im Vollblut
    • Die Dosis sollte in erster Linie auf der klinischen Beurteilung von Abstoßung und Verträglichkeit im Einzelfall beruhen.
    • Als Hilfsmittel für die Optimierung der Dosierung können zur Bestimmung der Tacrolimuskonzentrationen im Vollblut mehrere Immunassays wie der halbautomatische Mikropartikel-Enzym-Immunassay (MEIA) herangezogen werden. Die in der Literatur angegebenen Konzentrationen sind unter Berücksichtigung der verwendeten Methoden sorgfältig mit individuellen Werten zu vergleichen. In der gegenwärtigen klinischen Praxis werden Vollblutkonzentrationen mit Immunassay-Methoden überwacht.
    • Nach der Transplantation müssen die Bluttalspiegel von Tacrolimus überwacht werden.
    • Bei oraler Behandlung soll die Bestimmung der Bluttalspiegel ca. 12 Stunden nach der Gabe des Präparates, unmittelbar vor der nächsten Dosis, erfolgen. Die Häufigkeit der Blutspiegelbestimmungen richtet sich nach den klinischen Erfordernissen. Da Prograf® ein Medikament mit einer niedrigen Clearance ist, können Veränderungen der Blutspiegel erst mehrere Tage nach Anpassung der Dosierung in Erscheinung treten.
    • In der ersten Zeit nach Transplantation sollten die Talspiegel etwa zweimal wöchentlich kontrolliert werden, während der Erhaltungstherapie ist eine regelmäßige Kontrolle zu empfehlen. Die Bluttalspiegel von Tacrolimus sollten auch nach Dosisanpassungen, Änderungen der immunsuppressiven Regimen und der Gabe von Medikamenten, die die Vollblutspiegel von Tacrolimus verändern können, kontrolliert werden.
    • Die Ergebnisse aus klinischen Studien lassen darauf schließen, dass eine erfolgreiche Behandlung in den meisten Fällen möglich ist, wenn die Tacrolimus-Talspiegel im Blut 20 ng/ml nicht überschreiten. Bei der Beurteilung von Vollblutspiegeln ist die klinische Situation des Patienten zu berücksichtigen.
    • In der klinischen Praxis liegen die Talspiegel im Vollblut in der ersten Zeit nach Lebertransplantationen gewöhnlich im Bereich von 5 - 20 ng/ml und bei nieren- und herztransplantierten Patienten bei 10 - 20 ng/ml. Während der Erhaltungstherapie von Leber-, Nieren- und Herztransplantatempfängern wurden in der Regel Blutkonzentrationen im Bereich von 5 - 15 ng/ml angestrebt.
  • Dauer der Anwendung
    • Sobald es der individuelle Zustand des Patienten zulässt, sollte eine Umstellung von der intravenösen auf die orale Therapie erfolgen. Die intravenöse Behandlung sollte höchstens 7 Tage dauern.

Indikation

  • Prophylaxe der Transplantatabstoßung bei Leber-, Nieren- oder Herztransplantatempfängern.
  • Behandlung der Transplantatabstoßung, die sich gegenüber anderen Immunsuppressiva als therapieresistent erweist.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Überempfindlichkeit gegen Tacrolimus oder andere Makrolide.
  • Überempfindlichkeit gegen einen der sonstigen Bestandteile, insbesondere gegen Macrogolglycerolricinoleat 60 oder strukturell verwandte Verbindungen.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Ocrelizumab /Immunsuppressiva
Immunsuppressiva /Lumacaftor
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Immunsuppressiva /HIV-Protease-Inhibitoren
Aminoglykosid-Antibiotika /Immunsuppressiva
Neuroleptika, Ziprasidon und Analoge /Tacrolimus
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Immunsuppressiva /HCV-Protease-Inhibitoren
Tacrolimus /Sirolimus
Immunsuppressiva /Azol-Antimykotika
Saccharomyces cerevisiae (boulardii) /Immunsuppressiva
Streptozocin /Stoffe mit potentiell nephrotoxischen UAW
Mifamurtid /Calcineurin-Inhibitoren
Calcineurin-Inhibitoren /Johanniskraut
Dabigatran /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Lebend-Impfstoffe /Immunsuppressiva
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Brivudin /Immunsuppressiva
Natalizumab /Immunsuppressiva
Cladribin /Immunsuppressiva

mittelschwer

Immunsuppressiva /Lorlatinib
Clofarabin /Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Immunsuppressiva /Letermovir
Panobinostat /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Immunsuppressiva /Enzalutamid
Immunsuppressiva /Amiodaron
Immunsuppressiva /Makrolid-Antibiotika
Abatacept /Immunsuppressiva
Tacrolimus /Schisandra
Tacrolimus /Ciclosporin
Tacrolimus /Corticosteroide
Bosentan /Immunsuppressiva
Immunsuppressiva /Barbiturate
Immunsuppressiva /Dabrafenib
Immunsuppressiva /Imiquimod
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Tot- und Toxoid-Impfstoffe /Immunsuppressiva
Immunsuppressiva /Grapefruit
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Tacrolimus
Mycophenolat /Calcineurin-Inhibitoren
Immunsuppressiva /Imatinib
Immunsuppressiva /Hydantoine
Ranolazin /Calcineurin-Inhibitoren
Dimethylfumarat /Immunsuppressiva
Calcineurin-Inhibitoren /Idelalisib
Methoxyfluran /Stoffe mit potentiell nephrotoxischen UAW
HCV-Inhibitoren /Immunsuppressiva
Immunsuppressiva /Brigatinib
Kalium-Salze /Calcineurin-Inhibitoren
Immunsuppressiva /Cobicistat
Pixantron /Calcineurin-Inhibitoren
Calcineurin-Inhibitoren /Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Talimogen laherparepvec /Immunsuppressiva
Calcineurin-Inhibitoren /Venetoclax
Immunsuppressiva /Ritonavir
Immunsuppressiva /Proteinkinase-Inhibitoren
Digitalis-Glykoside /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Immunsuppressiva /Stiripentol
Immunsuppressiva /Rifamycine
Immunsuppressiva /Amifampridin
P-Glykoprotein-Substrate /Dabrafenib
Immunsuppressiva /Calcium-Antagonisten
Ranolazin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Tacrolimus /Proteinkinase-Inhibitoren

geringfügig

Streptozocin /Immunsuppressiva
Tacrolimus /Chloramphenicol
Lomitapid /CYP3A4-Inhibitoren, schwache
Immunsuppressiva /Phosphatbinder
Immunsuppressiva /Dronedaron
Tacrolimus /Antirheumatika, nicht-steroidale
Immunsuppressiva /Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
CYP3A4-Substrate /Vandetanib
Calcineurin-Inhibitoren /Carboplatin
Diuretika, kaliumsparende /Calcineurin-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Idebenon
Immunsuppressiva /Pitolisant
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
P-Glykoprotein-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Ethanol /Tacrolimus
Tacrolimus /Metoclopramid
Immunsuppressiva /Nefazodon
Opioide /UGT2B7-Inhibitoren
Tacrolimus /Gyrase-Hemmer
Proteinkinase-Inhibitoren /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Tacrolimus /Protonenpumpen-Hemmer
Immunsuppressiva /Deferasirox
Atezolizumab /Immunsuppressiva
Colchicin /Tacrolimus
Immunsuppressiva /ACE-Hemmer
Tacrolimus /Metronidazol
Tacrolimus /Theophyllin
CYP3A4-Substrate /Tedizolid
Trametinib /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Cannabidiol /UGT2B7-Inhibitoren
Tacrolimus /Clotrimazol
Tacrolimus /Trimethoprim
Calcineurin-Inhibitoren /PARP-Inhibitoren
Sildenafil /Tacrolimus
Immunsuppressiva /Berberin
P-Glykoprotein-Substrate /Ivacaftor
Lurasidon /P-Glykoprotein-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Ulipristal
Ledipasvir /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Dekongestiva /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ibrutinib /CYP3A4-Inhibitoren, schwache
CYP3A4-Substrate, diverse /Mifepriston

Zusammensetzung

WTacrolimus5 mg
HEthanol 96% (V/V)638 mg
HPEG-60 Rizinusöl (zur parenteralen Anwendung)200 mg

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Risiko für Krampfanfälle B
Kaliumspiegel B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
10 Stück kein gültiger Preis bekannt Infusionsloesungs-Konzentrat

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
10 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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