Fachinformation

ATC Code / ATC Name Carbamazepin
Hersteller NOVARTIS Pharma GmbH
Darreichungsform Suspension
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 250 Milliliter: 19.08€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Vor der Entscheidung zur Behandlung mit Carbamazepin sollten Patienten han-chinesischer oder thailändischer Abstammung auf die Genvariante HLA-B*1502 hin untersucht werden, wenn dies irgendwie möglich ist. Dieses Allel ist ein starker Prädiktor für das Risiko des Auftretens des Stevens-Johnson-Syndroms bei einer Behandlung mit Carbamazepin.
  • Die Behandlung mit Tegretal® Suspension wird einschleichend, in einer niedrigen Initialdosis, je nach Art und Schwere des Krankheitsbildes, individuell begonnen, danach wird die Dosis langsam bis zur am besten wirksamen Erhaltungsdosis erhöht.
  • Die Tagesdosis wird in der Regel in mehreren Einzelgaben verabreicht.
  • Der allgemeine Tagesdosisbereich liegt zwischen 400 und 1.200 mg Carbamazepin.
  • Eine Gesamttagesdosis von 1.600 mg Carbamazepin sollte in der Regel nicht überschritten werden, da in höherer Dosierung vermehrt Nebenwirkungen auftreten.
  • Die Festlegung der therapeutischen Dosis sollte, insbesondere bei Kombinationstherapie, über die Bestimmung der Plasmaspiegel und in Abhängigkeit von der Wirksamkeit erfolgen. Der therapeutische Carbamazepin-Spiegel liegt erfahrungsgemäß zwischen 4 und 12 Mikrogramm/ml.
  • Im Einzelfall kann die erforderliche Dosis erheblich von der angegebenen Anfangs- und Erhaltungsdosis abweichen (z. B. wegen Beschleunigung des Metabolismus durch Enzyminduktion oder wegen Arzneimittel-Interaktionen bei eventuell kombinierter Medikation).
  • Tegretal® Suspension sollte zur Behandlung der Epilepsie bevorzugt allein (Monotherapie) angewendet werden. Die Behandlung ist von einem in der Epilepsie-Behandlung erfahrenen Facharzt zu überwachen.
  • Bei Umstellung auf die Behandlung mit Tegretal® Suspension ist die Dosis des abzusetzenden Antiepileptikums schrittweise herabzusetzen.
  • Epilepsien:
    • Im Allgemeinen wird bei Erwachsenen die Anfangsdosis von 200 bis 400 mg/Tag langsam auf die Erhaltungsdosis von 800 - 1.200 mg/Tag gesteigert.
    • Im Allgemeinen beträgt die Erhaltungsdosis für Kinder durchschnittlich 10 bis 20 mg/kg Körpergewicht/Tag.
    • Folgendes Dosierschema wird empfohlen:
      • Erwachsene:
        • Anfangsdosis täglich*
          • 2- bis 4-mal 100 mg (2 bis 4 Messlöffel)
        • Erhaltungsdosis täglich*
          • 3-mal 200 bis 400 mg (30 bis 60 ml = 6 bis 12 Messlöffel)
      • Kinder:**
        • Bis zu 1 Jahr:
          • Anfangsdosis täglich*
            • 1-mal 100 mg (5 ml = 1 Messlöffel)
          • Erhaltungsdosis täglich*
            • 1-mal 100 bis 200 mg (5 bis 10 ml = 1 bis 2 Messlöffel)
        • 1 - 5 Jahren:
          • Anfangsdosis täglich*
            • 1- bis 2-mal 100 mg (5 bis 10 ml = 1 bis 2 Messlöffel)
          • Erhaltungsdosis täglich*
            • 2-mal 100 bis 200 mg (10 bis 20 ml = 2 bis 4 Messlöffel)
        • 6 - 10 Jahren:
          • Anfangsdosis täglich*
            • 2-mal 100 mg (10 ml = 2 Messlöffel)
          • Erhaltungsdosis täglich*
            • 3-mal 100 bis 200 mg (15 bis 30 ml = 3 bis 6 Messlöffel)
        • 11 - 15 Jahren:
          • Anfangsdosis täglich*
            • 2- bis 3-mal 100 mg (10 bis 15 ml = 2 bis 3 Messlöffel)
          • Erhaltungsdosis täglich*
            • 3-mal 200 bis 400 mg (30 bis 60 ml = 6 bis 12 Messlöffel)
        • > 15 Jahre
          • entsprechend der Erwachsenendosis
      • * 1 Messlöffel enthält in 5 ml Suspension 100 mg Carbamazepin.
      • ** Hinweise:
        • Bei Kindern unter 4 Jahren wird aufgrund klinischer Erfahrungen empfohlen, bevorzugt mit einer Tagesdosis von 20 bis 60 mg zu beginnen. Bis zum Erreichen der therapeutisch notwendigen Dosis kann diese Tagesdosis um 20 bis 60 mg Carbamazepin jeden zweiten Tag gesteigert werden. Jedoch sollten die oben genannten Dosierungsbereiche nicht überschritten werden.
        • Bei Kindern über 4 Jahren kann die Anfangsdosis 100 mg Carbamazepin pro Tag betragen. Diese Tagesdosis kann jeden zweiten Tag oder wöchentlich um bis zu 100 mg Carbamazepin pro Tag bis zur erforderlichen Dosis gesteigert werden. Jedoch sollten die oben genannten Dosierungsbereiche nicht überschritten werden.
        • Empfohlene Maximaldosis:
          • bis zu 6 Jahren: 35 mg/kg/Tag
          • 6 bis 15 Jahre: 1.000 mg/Tag
          • > 15 Jahre: 1.200 mg/Tag
  • Trigeminus-Neuralgie, genuine Glossopharyngeus-Neuralgie:
    • Die Tagesdosis wird von einer Anfangsdosis von 1- bis 2-mal 2 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 200 bis 400 mg Carbamazepin) bis zum Eintritt der Schmerzfreiheit auf durchschnittlich 2- bis 4-mal 2 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 400 bis 800 mg Carbamazepin pro Tag) erhöht. Im Anschluss daran ist es bei einem Teil der Fälle möglich, die Behandlung mit einer geringeren Erhaltungsdosis von 2-mal 2 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 400 mg Carbamazepin pro Tag) fortzusetzen. Die empfohlene Maximaldosis beträgt 1.200 mg/Tag. Wenn eine Schmerzlinderung erreicht wurde, sollte versucht werden, die Therapie schrittweise abzusetzen, bis eine weitere Schmerzattacke auftritt.
    • Bei älteren und empfindlichen Patienten ist eine Anfangsdosis von 2-mal 1 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 200 mg Carbamazepin pro Tag) ausreichend.
  • Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie:
    • Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 3-mal 2 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 600 mg Carbamazepin), in Ausnahmefällen bis zu 3-mal täglich 4 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 1.200 mg Carbamazepin).
  • Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose:
    • Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 2- bis 4-mal 2 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 400 bis 800 mg Carbamazepin).
  • Anfallsverhütung während der stationären Alkoholentzugssyndrom-Behandlung:
    • Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 3-mal 2 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 600 mg Carbamazepin).
    • In schweren Fällen kann die Dosis in den ersten Tagen bis auf 3-mal täglich 4 Messlöffel Tegretal® Suspension (entsprechend 1.200 mg Carbamazepin) erhöht werden.
    • Die Kombination von Tegretal® Suspension mit sedativ-hypnotischen Mitteln wird nicht empfohlen. Entsprechend den klinischen Erfordernissen kann Tegretal® Suspension jedoch mit anderen in der Alkoholentzugsbehandlung eingesetzten Substanzen bei Bedarf kombiniert werden.
    • Es sind regelmäßige Kontrollen des Carbamazepin-Spiegels vorzunehmen. Wegen der zentralnervösen und vegetativen Nebenwirkungen wird eine sorgfältige klinische Beobachtung empfohlen.
  • Hinweis:
    • Bei Patienten mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei Leber- und Nierenleiden sowie bei älteren Patienten ist eine niedrigere Dosierung angezeigt.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendungsdauer richtet sich nach der jeweiligen Indikation und der individuellen Reaktion des Patienten. In jedem Fall darf das Arzneimittel durch den Patienten nicht eigenmächtig abgesetzt werden.
    • Die Dauer der Anwendung ist individuell verschieden und wird vom behandelnden Arzt festgelegt.
    • Die antiepileptische Therapie ist grundsätzlich eine Langzeittherapie.
    • Über die Einstellung, Behandlungsdauer und das Absetzen von Tegretal® Suspension sollte im Einzelfall ein in der Epilepsie-Behandlung erfahrener Facharzt entscheiden. Im Allgemeinen ist eine Dosisreduktion und ein Absetzen der Medikation frühestens nach zwei- bis dreijähriger Anfallsfreiheit zu erwägen.
    • Das Absetzen muss in schrittweiser Dosisreduktion über ein bis zwei Jahre erfolgen; Kinder können der Dosis pro kg Körpergewicht entwachsen, anstelle altersgemäßer Dosisanpassung, wobei sich der EEG-Befund nicht verschlechtern sollte.
    • Bei der Neuralgie-Behandlung hat es sich bewährt, die Therapie mit einer für die Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosis über einige Wochen durchzuführen. Durch vorsichtige Dosisreduktion sollte festgestellt werden, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist.
    • Beim Wiederauftreten von Schmerzattacken ist mit der ursprünglichen Erhaltungsdosis weiterzubehandeln.
    • Für die Behandlungsdauer der Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie und der nichtepileptischen Anfälle bei Multipler Sklerose gilt das Gleiche.
    • Zur Anfallsverhütung bei der Alkoholentzugssyndrom-Behandlung sollte die Therapie mit Tegretal® Suspension unter ausschleichender Dosierung nach 7 bis 10 Tagen beendet werden.
  • Kinder
    • Bei Kindern unter 6 Jahren darf die Anwendung von Carbamazepin nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.

Indikation

  • Zur Behandlung von
    • Epilepsien:
      • Einfache partielle Anfälle (fokale Anfälle);
      • Komplexe partielle Anfälle (psychomotorische Anfälle);
      • Grand mal, insbesondere fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal);
      • gemischte Epilepsieformen.
    • Trigeminus-Neuralgie.
    • Genuine Glossopharyngeus-Neuralgie.
    • Schmerzhafte diabetische Neuropathie.
    • Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose, wie z. B. Trigeminus-Neuralgie, tonische Anfälle, paroxysmale Dysarthrie und Ataxie, paroxysmale Parästhesien und Schmerzanfälle.
    • Anfallsverhütung beim Alkoholentzugssyndrom.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Tegretal® Suspension darf nicht angewendet werden bei:
    • Überempfindlichkeit gegen Carbamazepin oder strukturell verwandte Medikamente (z. B. trizyklische Antidepressiva), Methyl(4-hydroxybenzoat), Propyl(4-hydroxybenzoat) oder einen der sonstigen Bestandteile;
    • Vorliegen einer Knochenmarkschädigung, Knochenmarkdepression in der Vorgeschichte;
    • atrioventrikulärem Block;
    • hepatischer Porphyrie, auch in der Vorgeschichte (z. B. akute intermittierende Porphyrie, Porphyria variegata, Porphyria cutanea tarda);
    • gleichzeitiger Behandlung mit einem Monoaminoxidase-Hemmer;
    • gleichzeitiger Behandlung mit Voriconazol, da es zum Therapieversagen dieses Medikamentes kommen kann.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Rilpivirin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carboxamid-Derivate /MAO-Hemmer
Cobicistat /Carbamazepin
Elbasvir /P-Glykoprotein-Induktoren
Ledipasvir /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Carbamazepin /Azol-Antimykotika
Daclatasvir /Antikonvulsiva, CYP3A4-induzierende
Cyclophosphamid /Carbamazepin
HCV-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Proteinkinase-Inhibitoren /Carbamazepin
Clozapin /Carbamazepin
Carbamazepin /Nefazodon
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Neuroleptika, Ziprasidon und Analoge /Carbamazepin
Carbamazepin /Makrolid-Antibiotika
HCV-Protease-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Tenofovir alafenamid /Carbamazepin
Cariprazin /CYP3A4-Induktoren
Antiepileptika /Lumacaftor
HCV-Inhibitoren /Antikonvulsiva
Darunavir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Elvitegravir /Carbamazepin

mittelschwer

Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Vortioxetin /Carbamazepin
Panobinostat /Carbamazepin
Buspiron /Carbamazepin
Anagrelid /CYP1A2-Induktoren
Osimertinib /Carbamazepin
Clindamycin /CYP3A4-Induktoren
Carbamazepin /Felbamat
Antiepileptika /Stiripentol
Antikoagulanzien /Carbamazepin und Derivate
Carbamazepin /Danazol
Carbamazepin /Quetiapin
Carbamazepin /Dextropropoxyphen
Primidon /Carbamazepin
Valproinsäure /Carbamazepin
Eliglustat /Carbamazepin
Antidepressiva, enzyminduzierende /Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, nicht-nukleosid
Deferasirox /Antiepileptika, enzyminduzierende
Corticosteroide /Carbamazepin
Vismodegib /Carbamazepin
Naloxegol /CYP3A4-Induktoren, starke
Estrogene und Gestagene /Antiepileptika, Carboxamid-Derivate
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Carbamazepin
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Carbamazepin
Rufinamid /Carbamazepin
Immunsuppressiva /Carbamazepin
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Carbamazepin
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke
Lithium /Carbamazepin
Ulipristal /Carbamazepin
Abirateron /CYP3A4-Induktoren
Clopidogrel /CYP2C19-Inhibitoren
Etravirin /Carbamazepin
Melatonin-Rezeptor-Agonisten /CYP-Induktoren
Ixazomib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Lomustin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Hypnotika /Antiepileptika
Vemurafenib /Enzyminduktoren
Carbamazepin /Cimetidin
Carbamazepin /Diltiazem
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten /Carbamazepin
Antiepileptika /Terbinafin
Opioide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Hydantoine /Carbamazepin
Tolvaptan /Carbamazepin
Ranolazin /Carbamazepin
Ivacaftor /CYP3A4-Induktoren
Ciclosporin /Carbamazepin
Sertralin /Carbamazepin
Irinotecan /Antiepileptika, enzyminduzierende
Vinca-Alkaloide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Antidepressiva, tri-und tetrazyklische
Bictegravir /Antiepileptika
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Maraviroc /Antiepileptika, enzyminduzierende
Venetoclax /Antiepileptika, enzyminduzierende
Pitolisant /Antiepileptika, enzyminduzierende
Flecainid /CYP2D6-Induktoren
Dolutegravir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Afatinib /P-Glykoprotein-Induktoren
Coffein /CYP1A2-Induktoren
Nintedanib /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Cabazitaxel /Carbamazepin
Idelalisib /Carbamazepin
Riociguat /Carbamazepin
Vasopressin und Analoge /Antiepileptika
Carbamazepin /Fluoxetin
Bupropion /Carbamazepin
Topiramat /Carbamazepin
Dronedaron /Carbamazepin
Carbamazepin /Verapamil
Haloperidol /Carbamazepin
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Carbamazepin
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Carbamazepin
Doxycyclin /Carbamazepin
Exemestan /Carbamazepin
Roflumilast /Carbamazepin
Ethanol /Antiepileptika
Vandetanib /CYP3A4-Induktoren, starke
Perampanel /Antiepileptika, enzyminduzierende
Cabozantinib /Carbamazepin
Aripiprazol /Carbamazepin
Desfesoterodin /Carbamazepin
Dabigatran /P-Glykoprotein-Induktoren
Lamotrigin /Carbamazepin
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe /Aktivkohle
Carbamazepin /Isoniazid
Guanfacin /Carbamazepin
Cannabinoide /Antiepileptika, enzyminduzierende

geringfügig

Alectinib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Brivaracetam /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Isotretinoin
Carbamazepin /Ciprofloxacin
Carbamazepin /Levetiracetam
Bedaquilin /Carbamazepin
Encorafenib /CYP3A4-Induktoren
Carbamazepin /Chinin
Amifampridin /Carbamazepin
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Carbamazepin
Antiepileptika /Dabrafenib
Apremilast /Carbamazepin
Lacosamid /Carbamazepin
Schilddrüsenhormone /Carbamazepin
Olaparib /Carbamazepin
Lomitapid /Carbamazepin
Teriflunomid /Carbamazepin
Ticagrelor /CYP3A4-Induktoren, starke
Antiepileptika /Enzalutamid
Celecoxib /Carbamazepin
Carbamazepin /Grapefruit
Carbamazepin /Ticlopidin
Trazodon /Carbamazepin
Paracetamol /Carbamazepin
Praziquantel /Carbamazepin
Risperidon /Carbamazepin
Carbamazepin /Loxapin
Aminochinoline /Carbamazepin
Canagliflozin /Carbamazepin
Ospemifen /CYP-Induktoren, starke
Antiepileptika /Hydroxyzin
Chinidin /Carboxamid-Derivate
Theophyllin und Derivate /Carbamazepin
Benzimidazol-Anthelminthika /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Fluvoxamin
Carbamazepin /Nicotinamid
Toremifen /Carbamazepin
Methylphenidat /Carbamazepin
Wermut-Extrakt /Carbamazepin
Metronidazol /CYP3A4-Induktoren
Bosentan /CYP3A4-Induktoren
Riluzol /CYP1A2-Induktoren
Olanzapin /Carbamazepin
Succinimid-Derivate /Carbamazepin
Carbamazepin /Barbiturate

unbedeutend

Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Ruxolitinib /Carbamazepin
Binimetinib /CYP1A2-Induktoren
Carbamazepin /Probenecid
Carbamazepin /Diuretika

Zusammensetzung

WCarbamazepin100 mg
HCarmellose, Natriumsalz+
HCellulose, mikrokristallin+
HHyetellose+
HKaramell Aroma+
HMethyl 4-hydroxybenzoat+
HPolyoxyethylen (8) monostearat+
HPropyl 4-hydroxybenzoat+
HPropylenglycol+
HSaccharin, Natriumsalz+
HSorbinsäure+
HSorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend+
=Gesamt Kohlenhydrate0.07 BE
=Sorbitol875 mg
HWasser, gereinigt+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Anticholinerger Effekt B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
4X250 Milliliter kein gültiger Preis bekannt Suspension
250 Milliliter 19.08 € Suspension

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
4X250 Milliliter verkehrsfähig außer Vertrieb
250 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

Die weiteren Kapitel findest du in unseren Android und iOS Apps.

Außerdem kannst du die weiteren Kapitel der offiziellen Fachinformation (als PDF) entnehmen.