Fachinformation

ATC Code / ATC Name Carbamazepin
Hersteller NOVARTIS Pharma GmbH
Darreichungsform Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 4X50 Stück: 23.51€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Vor der Entscheidung zur Behandlung mit Carbamazepin sollten Patienten han-chinesischer oder thailändischer Abstammung auf die Genvariante HLA-B*1502 hin untersucht werden, wenn dies irgendwie möglich ist. Dieses Allel ist ein starker Prädiktor für das Risiko des Auftretens des Stevens-Johnson-Syndroms bei einer Behandlung mit Carbamazepin.
  • Die Behandlung mit Tegretal® 200 mg wird einschleichend, in einer niedrigen Initialdosis, je nach Art und Schwere des Krankheitsbildes, individuell begonnen, danach wird die Dosis langsam bis zur am besten wirksamen Erhaltungsdosis erhöht.
  • Die Tagesdosis wird in der Regel in mehreren Einzelgaben verabreicht.
  • Der allgemeine Tagesdosisbereich liegt zwischen 400 und 1.200 mg Carbamazepin.
  • Eine Gesamttagesdosis von 1.600 mg Carbamazepin sollte in der Regel nicht überschritten werden, da in höherer Dosierung vermehrt Nebenwirkungen auftreten.
  • Die Festlegung der therapeutischen Dosis sollte, insbesondere bei Kombinationstherapie, über die Bestimmung der Plasmaspiegel und in Abhängigkeit von der Wirksamkeit erfolgen. Der therapeutische Carbamazepin-Spiegel liegt erfahrungsgemäß zwischen 4 und 12 Mikrogramm/ml.
  • Im Einzelfall kann die erforderliche Dosis erheblich von der angegebenen Anfangs- und Erhaltungsdosis abweichen (z. B. wegen Beschleunigung des Metabolismus durch Enzyminduktion oder wegen Arzneimittel-Interaktionen bei eventuell kombinierter Medikation).
  • Tegretal® 200 mg sollte zur Behandlung der Epilepsie bevorzugt allein (Monotherapie) angewendet werden. Die Behandlung ist von einem in der Epilepsie-Behandlung erfahrenen Facharzt zu überwachen.
  • Bei Umstellung auf die Behandlung mit Tegretal® 200 mg ist die Dosis des abzusetzenden Antiepileptikums schrittweise herabzusetzen.
  • Folgendes allgemeines Dosierschema wird zur Behandlung von epileptischen Anfallsleiden empfohlen:
    • Erwachsene:
      • Anfangsdosis täglich: 2-mal 100 mg (2-mal 1/2 Tablette)
      • Erhaltungsdosis täglich: 3-mal 200 bis 400 mg (3-mal 1 bis 2 Tabletten)
    • Kinder*:
      • 1 - 5 Jahre
        • Anfangsdosis täglich: 1 bis 2-mal 100 mg (1- bis 2-mal 1/2 Tablette)
        • Erhaltungsdosis täglich: 1 bis 2-mal 200 mg (1- bis 2-mal 1 Tablette)
      • 6 - 10 Jahre
        • Anfangsdosis täglich: 2-mal 100 mg (2-mal 1/2 Tablette)
        • Erhaltungsdosis täglich: 3-mal 200 mg (3-mal 1 Tablette)
      • 11 - 15 Jahre
        • Anfangsdosis täglich: 2- bis 3-mal 100 mg (2- bis 3-mal 1/2 Tablette)
        • Erhaltungsdosis täglich: 3-mal 200 bis 400 mg (3-mal 1 bis 2 Tabletten)
      • > 15 Jahren
        • entsprechend der Erwachsenendosis
    • * Hinweise
      • Bei Kindern unter 4 Jahren wird aufgrund klinischer Erfahrungen empfohlen, bevorzugt mit einer Tagesdosis von 20 bis 60 mg zu beginnen. Bis zum Erreichen der therapeutisch notwendigen Dosis kann diese Tagesdosis um 20 bis 60 mg Carbamazepin jeden zweiten Tag gesteigert werden. Jedoch sollten die oben genannten Dosierungsbereiche nicht überschritten werden.
      • Bei Kindern über 4 Jahren kann aufgrund klinischer Erfahrungen die Anfangsdosis 100 mg Carbamazepin pro Tag betragen. Diese Tagesdosis kann jeden zweiten Tag oder wöchentlich um bis zu 100 mg Carbamazepin pro Tag bis zur erforderlichen Dosis gesteigert werden. Jedoch sollten die oben genannten Dosierungsbereiche nicht überschritten werden.
      • Empfohlene Maximaldosis:
        • bis zu 6 Jahren: 35 mg/kg/Tag
        • 6 - 15 Jahre: 1.000 mg/Tag
        • > 15 Jahre: 1.200 mg/Tag
  • Es gelten folgende Dosierungsempfehlungen:
    • Epilepsien:
      • Im Allgemeinen wird bei Erwachsenen die Anfangsdosis von 1 bis 2 Tabletten Tegretal® 200 mg (entsprechend 200 bis 400 mg Carbamazepin/Tag) langsam auf die Erhaltungsdosis von 4 bis 6 Tabletten Tegretal® 200 mg (entsprechend 800 bis 1.200 mg Carbamazepin) gesteigert.
      • Im Allgemeinen beträgt die Erhaltungsdosis für Kinder durchschnittlich 10 bis 20 mg Carbamazepin/kg Körpergewicht/Tag.
      • Empfohlenes Dosierschema siehe oben.
    • Trigeminus-Neuralgie, genuine Glossopharyngeus-Neuralgie:
      • Die Tagesdosis wird von einer Anfangsdosis von 1 bis 2 Tabletten Tegretal® 200 mg (entsprechend 200 bis 400 mg Carbamazepin), in 1 bis 2 Gaben, bis zum Eintritt der Schmerzfreiheit auf 2 bis 4-mal 1 Tablette Tegretal® 200 mg (entsprechend 400 bis 800 mg Carbamazepin) erhöht. Im Anschluss daran ist es bei einem Teil der Fälle möglich, die Behandlung mit einer geringeren Erhaltungsdosis von 2-mal 1 Tablette Tegretal® 200 mg (entsprechend 400 mg Carbamazepin) täglich fortzusetzen. Die empfohlene Maximaldosis beträgt 1.200 mg/Tag. Wenn eine Schmerzlinderung erreicht wurde, sollte versucht werden, die Therapie schrittweise abzusetzen, bis eine weitere Schmerzattacke auftritt.
      • Bei älteren und empfindlichen Patienten ist eine Anfangsdosis von 2-mal täglich 1/2 Tablette Tegretal® 200 mg (entsprechend 200 mg Carbamazepin) ausreichend.
    • Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie:
      • Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 3-mal 1 Tablette Tegretal® 200 mg (entsprechend 600 mg Carbamazepin), in Ausnahmefällen bis zu 3-mal täglich 2 Tabletten Tegretal® 200 mg (entsprechend 1.200 mg Carbamazepin).
    • Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose:
      • Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 2- bis 4-mal 1 Tablette Tegretal® 200 mg (entsprechend 400 bis 800 mg Carbamazepin).
    • Anfallsverhütung während der stationären Alkoholentzugssyndrom-Behandlung:
      • Die durchschnittliche Tagesdosis beträgt 3-mal 1 Tablette Tegretal® 200 mg (entsprechend 600 mg Carbamazepin).
      • In schweren Fällen kann die Dosis in den ersten Tagen bis auf 3-mal täglich 2 Tabletten Tegretal® 200 mg (entsprechend 1.200 mg Carbamazepin) erhöht werden.
      • Die Kombination von Tegretal® 200 mg mit sedativ-hypnotischen Mitteln wird nicht empfohlen. Entsprechend den klinischen Erfordernissen kann Tegretal® 200 mg jedoch mit anderen in der Alkoholentzugsbehandlung eingesetzten Substanzen bei Bedarf kombiniert werden.
      • Es sind regelmäßige Kontrollen des Carbamazepin-Spiegels vorzunehmen. Wegen der zentralnervösen und vegetativen Nebenwirkungen wird eine sorgfältige klinische Beobachtung empfohlen.
    • Prophylaxe manisch-depressiver Phasen:
      • Die Anfangsdosis, die in der Regel auch als Erhaltungsdosis ausreichend ist, beträgt 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette Tegretal® 200 mg (entsprechend 200 bis 400 mg Carbamazepin). Gegebenenfalls kann die Dosis bis auf 4 Tabletten Tegretal® 200 mg (entsprechend 800 mg Carbamazepin) täglich, in 3 bis 4 Gaben, erhöht werden.
    • Hinweis:
      • Bei Patienten mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei Leber- und Nierenleiden sowie bei älteren Patienten ist eine niedrigere Dosierung angezeigt.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendungsdauer richtet sich nach der jeweiligen Indikation und der individuellen Reaktion des Patienten. In jedem Fall darf das Arzneimittel durch den Patienten nicht eigenmächtig abgesetzt werden.
    • Die Dauer der Anwendung ist individuell verschieden und wird vom behandelnden Arzt festgelegt.
    • Die antiepileptische Therapie ist grundsätzlich eine Langzeittherapie.
    • Über die Einstellung, Behandlungsdauer und das Absetzen von Tegretal® 200 mg sollte im Einzelfall ein in der Epilepsie-Behandlung erfahrener Facharzt entscheiden. Im Allgemeinen ist eine Dosisreduktion und ein Absetzen der Medikation frühestens nach zwei- bis dreijähriger Anfallsfreiheit zu erwägen.
    • Das Absetzen muss in schrittweiser Dosisreduktion über ein bis zwei Jahre erfolgen; Kinder können der Dosis pro kg Körpergewicht entwachsen anstelle altersgemäßer Dosisanpassung, wobei sich der EEG-Befund nicht verschlechtern sollte.
    • Bei der Neuralgie-Behandlung hat es sich bewährt, die Therapie mit einer für die Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosis über einige Wochen durchzuführen. Durch vorsichtige Dosisreduktion sollte festgestellt werden, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist.
    • Beim Wiederauftreten von Schmerzattacken ist mit der ursprünglichen Erhaltungsdosis weiterzubehandeln.
    • Für die Behandlungsdauer der Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie und der nichtepileptischen Anfälle bei Multipler Sklerose gilt das Gleiche.
    • Zur Anfallsverhütung bei der Alkoholentzugssyndrom-Behandlung sollte die Therapie mit Tegretal® 200 mg unter ausschleichender Dosierung nach 7 bis 10 Tagen beendet werden.
    • Die Prophylaxe manisch-depressiver Phasen ist eine Langzeit-Behandlung.
  • Kinder:
    • Bei Kindern unter 6 Jahren darf die Anwendung von Carbamazepin nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.

Indikation

  • Zur Behandlung von
    • Epilepsien:
      • Einfache partielle Anfälle (fokale Anfälle);
      • Komplexe partielle Anfälle (psychomotorische Anfälle);
      • Grand mal, insbesondere fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal);
      • gemischte Epilepsieformen.
    • Trigeminus-Neuralgie.
    • Genuine Glossopharyngeus-Neuralgie.
    • Schmerzhafte diabetische Neuropathie.
    • Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose, wie z. B. Trigeminus-Neuralgie, tonische Anfälle, paroxysmale Dysarthrie und Ataxie, paroxysmale Parästhesien und Schmerzanfälle.
    • Anfallsverhütung beim Alkoholentzugssyndrom.
    • Zur Prophylaxe manisch-depressiver Phasen, wenn die Therapie mit Lithium versagt hat bzw. wenn Patienten unter Lithium schnelle Phasenwechsel erlebten, und wenn mit Lithium nicht behandelt werden darf.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Tegretal® 200 mg darf nicht angewendet werden bei:
    • Überempfindlichkeit gegen Carbamazepin oder strukturell verwandte Medikamente (z. B. trizyklische Antidepressiva) oder einen der sonstigen Bestandteile;
    • Vorliegen einer Knochenmarkschädigung, Knochenmarkdepression in der Vorgeschichte;
    • atrioventrikulärem Block;
    • hepatischer Porphyrie, auch in der Vorgeschichte (z. B. akute intermittierende Porphyrie, Porphyria variegata, Porphyria cutanea tarda);
    • gleichzeitiger Behandlung mit einem Monoaminoxidase-Hemmer;
    • gleichzeitiger Behandlung mit Voriconazol, da es zum Therapieversagen dieses Medikamentes kommen kann.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Carboxamid-Derivate /MAO-Hemmer
Cobicistat /Carbamazepin
Elbasvir /P-Glykoprotein-Induktoren
Rilpivirin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Azol-Antimykotika
Daclatasvir /Antikonvulsiva, CYP3A4-induzierende
Cyclophosphamid /Carbamazepin
Ledipasvir /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Carbamazepin /Nefazodon
Proteinkinase-Inhibitoren /Carbamazepin
Clozapin /Carbamazepin
HCV-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Tenofovir alafenamid /Carbamazepin
Cariprazin /CYP3A4-Induktoren
HCV-Protease-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Carbamazepin /Makrolid-Antibiotika
Neuroleptika, Ziprasidon und Analoge /Carbamazepin
Elvitegravir /Carbamazepin
Darunavir /Antiepileptika, enzyminduzierende
HCV-Inhibitoren /Antikonvulsiva
Antiepileptika /Lumacaftor

mittelschwer

Antiepileptika /Stiripentol
Carbamazepin /Danazol
Carbamazepin /Dextropropoxyphen
Carbamazepin /Quetiapin
Primidon /Carbamazepin
Valproinsäure /Carbamazepin
Antikoagulanzien /Carbamazepin und Derivate
Antidepressiva, enzyminduzierende /Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, nicht-nukleosid
Eliglustat /Carbamazepin
Panobinostat /Carbamazepin
Buspiron /Carbamazepin
Anagrelid /CYP1A2-Induktoren
Osimertinib /Carbamazepin
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Vortioxetin /Carbamazepin
Clindamycin /CYP3A4-Induktoren
Carbamazepin /Felbamat
Rufinamid /Carbamazepin
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Carbamazepin
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Carbamazepin
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Carbamazepin
Immunsuppressiva /Carbamazepin
Estrogene und Gestagene /Antiepileptika, Carboxamid-Derivate
Deferasirox /Antiepileptika, enzyminduzierende
Corticosteroide /Carbamazepin
Naloxegol /CYP3A4-Induktoren, starke
Vismodegib /Carbamazepin
Ulipristal /Carbamazepin
Abirateron /CYP3A4-Induktoren
Melatonin-Rezeptor-Agonisten /CYP-Induktoren
Etravirin /Carbamazepin
Clopidogrel /CYP2C19-Inhibitoren
Lithium /Carbamazepin
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke
Tolvaptan /Carbamazepin
Ivacaftor /CYP3A4-Induktoren
Ranolazin /Carbamazepin
Sertralin /Carbamazepin
Ciclosporin /Carbamazepin
Carbamazepin /Antidepressiva, tri-und tetrazyklische
Vinca-Alkaloide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Irinotecan /Antiepileptika, enzyminduzierende
Pitolisant /Antiepileptika, enzyminduzierende
Venetoclax /Antiepileptika, enzyminduzierende
Maraviroc /Antiepileptika, enzyminduzierende
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Bictegravir /Antiepileptika
Hypnotika /Antiepileptika
Lomustin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Ixazomib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Vemurafenib /Enzyminduktoren
Carbamazepin /Cimetidin
Carbamazepin /Diltiazem
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten /Carbamazepin
Antiepileptika /Terbinafin
Hydantoine /Carbamazepin
Opioide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Roflumilast /Carbamazepin
Perampanel /Antiepileptika, enzyminduzierende
Vandetanib /CYP3A4-Induktoren, starke
Ethanol /Antiepileptika
Cabozantinib /Carbamazepin
Carbamazepin /Isoniazid
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe /Aktivkohle
Lamotrigin /Carbamazepin
Dabigatran /P-Glykoprotein-Induktoren
Desfesoterodin /Carbamazepin
Aripiprazol /Carbamazepin
Guanfacin /Carbamazepin
Cannabinoide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Afatinib /P-Glykoprotein-Induktoren
Flecainid /CYP2D6-Induktoren
Dolutegravir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Coffein /CYP1A2-Induktoren
Nintedanib /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Cabazitaxel /Carbamazepin
Riociguat /Carbamazepin
Idelalisib /Carbamazepin
Vasopressin und Analoge /Antiepileptika
Carbamazepin /Fluoxetin
Topiramat /Carbamazepin
Bupropion /Carbamazepin
Carbamazepin /Verapamil
Dronedaron /Carbamazepin
Doxycyclin /Carbamazepin
Exemestan /Carbamazepin
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Carbamazepin
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Carbamazepin
Haloperidol /Carbamazepin

geringfügig

Carbamazepin /Levetiracetam
Bedaquilin /Carbamazepin
Encorafenib /CYP3A4-Induktoren
Alectinib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Brivaracetam /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Isotretinoin
Carbamazepin /Ciprofloxacin
Lacosamid /Carbamazepin
Schilddrüsenhormone /Carbamazepin
Olaparib /Carbamazepin
Lomitapid /Carbamazepin
Carbamazepin /Chinin
Amifampridin /Carbamazepin
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Carbamazepin
Antiepileptika /Dabrafenib
Apremilast /Carbamazepin
Carbamazepin /Grapefruit
Carbamazepin /Ticlopidin
Trazodon /Carbamazepin
Teriflunomid /Carbamazepin
Ticagrelor /CYP3A4-Induktoren, starke
Antiepileptika /Enzalutamid
Celecoxib /Carbamazepin
Ospemifen /CYP-Induktoren, starke
Aminochinoline /Carbamazepin
Canagliflozin /Carbamazepin
Paracetamol /Carbamazepin
Risperidon /Carbamazepin
Carbamazepin /Loxapin
Praziquantel /Carbamazepin
Methylphenidat /Carbamazepin
Toremifen /Carbamazepin
Carbamazepin /Nicotinamid
Carbamazepin /Fluvoxamin
Metronidazol /CYP3A4-Induktoren
Bosentan /CYP3A4-Induktoren
Wermut-Extrakt /Carbamazepin
Antiepileptika /Hydroxyzin
Chinidin /Carboxamid-Derivate
Theophyllin und Derivate /Carbamazepin
Benzimidazol-Anthelminthika /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Barbiturate
Riluzol /CYP1A2-Induktoren
Olanzapin /Carbamazepin
Succinimid-Derivate /Carbamazepin

unbedeutend

Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Ruxolitinib /Carbamazepin
Binimetinib /CYP1A2-Induktoren
Carbamazepin /Probenecid
Carbamazepin /Diuretika

Zusammensetzung

WCarbamazepin200 mg
HCarmellose Natrium, niedrigsubstituiert+
HCellulose, mikrokristallin+
HMagnesium stearat+
HSilicium dioxid, hochdispers+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Anticholinerger Effekt B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
10X50 Stück kein gültiger Preis bekannt Tabletten
4X50 Stück 23.51 € Tabletten
50 Stück 14.11 € Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
10X50 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb
4X50 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb

Weitere Kapitel

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