Fachinformation

ATC Code / ATC Name Triamcinolon
Hersteller Hexal AG
Darreichungsform Injektionssuspension
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 10X1 Milliliter: 34.8€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • 1. Allgemeinbehandlung (intramuskulär)
    • Die Dosierung von Kortikoiden muss stets individuell und nach dem Krankheitsbild und Ansprechen auf die Therapie vorgenommen werden.
    • Zur Allgemeinbehandlung wird bei Erwachsenen und Jugendlichen über 16 Jahre 1 ml TriamHEXAL® 40 (= 40 mg Triamcinolonacetonid) grundsätzlich langsam und tief intraglutäal (nicht intravenös und nicht subkutan) injiziert. Bei schweren Erkrankungen können Dosierungen bis zu 80 mg Triamcinolonacetonid erforderlich sein.
    • Mit der tief intraglutäalen Anwendung kann die sonst mögliche Entstehung von Gewebeschwund weitestgehend vermieden werden. Nach der Injektion sollte ein steriler Tupfer 1 - 2 Minuten fest auf die Injektionsstelle gepresst werden, um das Rücklaufen der Suspension in den Stichkanal zu vermeiden.
    • Zur Behandlung des Heufiebers und anderer saisonaler allergischer Erkrankungen genügt im Allgemeinen pro Jahr 1 Ampulle TriamHEXAL® 40 (= 40 mg Triamcinolonacetonid) während des Pollenflugs. Sind mehrere Injektionen erforderlich, sollte ein Injektionsintervall von mindestens 4 Wochen eingehalten werden.
  • 2. Lokalbehandlung
    • a) Bei der intraartikulären Anwendung ist die Dosierung abhängig von der Größe des Gelenks und von der Schwere der Symptome. Im Allgemeinen genügen bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahre zur Besserung der Beschwerden für:
      • Kleine Gelenke: (z. B. Finger, Zehen)
        • bis 10 mg Triamcinolonacetonid
      • Mittelgroße Gelenke: (z. B. Schulter, Ellenbogen)
        • 20 mg Triamcinolonacetonid
      • Große Gelenke: (z. B. Hüfte, Knie)
        • 20 - 40 mg Triamcinolonacetonid
    • Bei Beteiligung mehrerer Gelenke können Gesamtmengen bis zu 80 mg verabreicht werden. Für den unteren Dosisbereich wird das schwächer konzentrierte TriamHEXAL® 101* (* 1 ml TriamHEXAL® 10 enthält 10 mg Triamcinolonacetonid 8 mg Benzylalkohol als antimikrobielle Substanz) empfohlen.
    • Bei Ergüssen wird zunächst abpunktiert, um schnellere Schmerzfreiheit zu erreichen und das Kortikoid nicht unnötig zu verdünnen. Es muss so injiziert werden, dass Depots im subkutanen Fettgewebe vermieden werden. Bei der Injektion ist auf strengste Asepsis zu achten. Bei der intraartikulären Anwendung wird die Haut wie zur Operation vorbereitet. Die unbeabsichtigte Injektion in periartikuläre Weichteile lässt den Effekt der intraartikulären Applikation vermissen; sie wirkt ähnlich wie eine intramuskuläre Injektion.
    • Bei wiederholter Anwendung sollte ein Injektionsintervall von 3 - 4 Wochen eingehalten werden.
    • b) Zur intrafokalen Behandlung von Bursitis erhalten Erwachsene und Kinder über 12 Jahre je nach Größe und Lokalisation des zu behandelnden Gebietes bis 10 mg Triamcinolonacetonid für kleinere und 10 - 40 mg Triamcinolonacetonid für größere Gebiete. Für den unteren Dosisbereich wird das schwächer konzentrierte TriamHEXAL®10* (* 1 ml TriamHEXAL® 10 enthält 10 mg Triamcinolonacetonid 8 mg Benzylalkohol als antimikrobielle Substanz) empfohlen. TriamHEXAL® 40 wird fächerförmig in das Gebiet der größten Schmerzhaftigkeit verteilt. Größere Depots sind zu vermeiden.
    • Bei wiederholter Anwendung sollte ein Injektionsintervall von 3 - 4 Wochen eingehalten werden.
    • Zur intrafokalen paravertebralen Behandlung einer Perineuritis, einer zervikalen, thorakalen und lumbalen Periarthritis bei Spondylarthropathie sowie einer zervikalen, thorakalen und lumbalen Radikulopathie erfolgt nach Prüfung auf korrekte Lage der Kanüle die Injektion der TriamHEXAL® 40 Kristallsuspension.
    • Die Dosierung und die Anzahl der Injektionen ist abhängig von der Art der Applikation (je präziser an den Herd gespritzt wird desto niedriger kann die Dosierung gewählt werden), der Krankengeschichte des Patienten (aufgrund der Verteilungsrestriktion benötigen operierte Patienten mit intraspinalen Narben oft höhere Dosen des Präparates bzw. eine größere Anzahl von Injektionen) und von der Intensität der Symptomatik.
    • In der Regel ist die Applikation von 1 ml Kristallsuspension (40 mg Triamcinolonacetonid) pro Injektion ausreichend, welche bis zum Abklingen der Symptomatik 3 mal in 4 - 21-tägigen Abständen wiederholt werden kann. Ein Maximum von insgesamt 8 Injektionen sollte nicht überschritten werden, wobei das Injektionsintervall mit zunehmender Anzahl an Applikationen auf bis zu 3 Wochen vergrößert werden sollte.
    • Ist nach der 3. Injektion keine Besserung der Beschwerden zu beobachten, so ist die Behandlung abzubrechen.
    • Hinweis
      • Zur intrafokalen Behandlung von Tendinitis, Tendovaginitis und Epikondylitis wird TriamHEXAL® 10* (* 1 ml TriamHEXAL® 10 enthält 10 mg Triamcinolonacetonid 8 mg Benzylalkohol als antimikrobielle Substanz) empfohlen (Einzelheiten siehe Fach-/Gebrauchsinformation TriamHEXAL® 10).
    • c) Bei der subläsionalen Unterspritzung dermatologischer Herde wird 1 ml TriamHEXAL® 40 mit einer Spritze aufgezogen. Die Herde werden ganz flach zwischen Cutis und Subcutis unterspritzt. Als Richtdosis wird 1 mg Triamcinolonacetonid pro cm2 Hautläsion empfohlen. Bei Behandlung mehrerer Herde in einer Sitzung soll die Tagesdosis bei Erwachsenen 30 mg, bei Kindern 10 mg Triamcinolonacetonid nicht übersteigen. Für den unteren Dosisbereich wird das schwächer konzentrierte TriamHEXAL® 10* (* 1 ml TriamHEXAL® 10 enthält 10 mg Triamcinolonacetonid 8 mg Benzylalkohol als antimikrobielle Substanz) empfohlen. Bei Keloiden muss TriamHEXAL® 40 direkt in das Narbengewebe - nicht subkutan - gespritzt werden.
    • Bei wiederholter Anwendung sollte ein Injektionsintervall von 3 - 4 Wochen eingehalten werden.
    • Intraartikuläre Injektionen sind wie offene Gelenkeingriffe zu betrachten und nur unter streng aseptischen Bedingungen durchzuführen. In der Regel reicht eine einmalige intraartikuläre Injektion von TriamHEXAL® 40 für eine erfolgreiche Symptomlinderung aus. Wird eine erneute Injektion als notwendig erachtet, sollte dies frühestens nach 3 - 4 Wochen erfolgen, die Anzahl der Injektionen pro Gelenk ist auf 3 - 4 pro Jahr zu beschränken. Insbesondere nach wiederholter Injektion ist eine ärztliche Kontrolle des behandelten Gelenks angezeigt.
    • Infiltration
      • TriamHEXAL® 40 wird in den Bereich des stärksten Schmerzes bzw. der Sehnenansätze infiltriert. Vorsicht, keine intratendinöse Injektion! Injektionen in kurzen Abständen vermeiden, streng aseptische Kautelen beachten.
    • Hinweis
      • Die Ernährung während der systemischen Behandlung mit TriamHEXAL® 40 soll eiweiß- und vitaminreich sein.
      • Bei einer lang dauernden Therapie mit TriamHEXAL® 40 sind regelmäßige ärztliche Kontrollen (einschließlich augenärztlicher Kontrollen in dreimonatigen Abständen) angezeigt. Bei vergleichsweise hohen Dosen ist auf eine ausreichende Kaliumzufuhr und auf Natriumrestriktion zu achten und der Serum-Kalium-Spiegel zu überwachen. Sorgfältige Überwachung ist auch bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz angezeigt.
      • Bei Beendigung oder gegebenenfalls Abbruch der Langzeitgabe ist an folgende Risiken zu denken: Exazerbation bzw. Rezidiv der Grundkrankheit, akute NNR-Insuffizienz (insbesondere in Stresssituationen, z. B. während Infektionen, nach Unfällen, bei verstärkter körperlicher Belastung), Kortison-Entzugssyndrom.
    • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
      • Zur lokalen Anwendung von TriamHEXAL® 40 bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Daten zum Beleg der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit vor.
      • Allgemein gilt für die Anwendung von Glukokortikoiden im Wachstumsalter eine sehr strenge Indikationsstellung.
      • Die lokale Anwendung von TriamHEXAL® 40 wird daher bei Kindern nicht empfohlen.
    • Anwendung bei älteren Patienten
      • Bei älteren Patienten sollte die Anwendung nur unter besonderer Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen (Osteoporose-Risiko erhöht).

Indikation

  • 1. Systemische (intramuskuläre) Anwendung
    • allergische Rhinitis, bei schweren Verlaufsformen und Versagen einer Lokaltherapie
  • 2. Lokale Anwendung
    • a) Intraartikulär zur Behandlung
      • nach Allgemeinbehandlung verbleibender Entzündung in einem oder wenigen Gelenken bei chronischentzündlichen Gelenkerkrankungen
      • exsudativer Arthritis bei Gicht und Pseudogicht
      • aktivierter Arthrose
      • von Hydrops articulorum intermittens
      • akuter Formen der Perioarthropathia humeroscapularis
      • als Zusatz bei intraartikulärer Injektion von Radionukliden oder Chemikalien bei chronischer Entzündung der Gelenkkapsel-Innenschicht (Synoviorthese).
    • b) Intrafokal bei
      • Bursitis
      • Perineuritis
      • zervikaler, thorakaler und lumbaler Periarthritis bei Spondylarthropathie
      • zervikaler, thorakaler und lumbaler Radikulopathie
      • Zur intrafokalen Behandlung von Tendinitis, Tendovaginitis und Epikondylitis wird TriamHEXAL® 10* (* 1 ml TriamHEXAL® 10 enthält 10 mg Triamcinolonacetonid 8 mg Benzylalkohol als antimikrobielle Substanz) empfohlen.
    • c) Subläsional bei bestimmten Dermatosen wie isolierte Psoriasisherde, Lichen ruber planus, Lichen simplex chronicus (Neurodermitis circumscripta), Lupus erythematodes chronicus discoides, Alopecia areata und bei Keloiden.
  • Kristallsuspensionen sollten vorrangig zur intraartikulären Therapie großer Gelenke eingesetzt werden. Hierbei können Suspensionen mit geringer Kristallgröße eine bessere lokale Verträglichkeit besitzen.
  • Suspensionen mit langer Verweildauer im Gelenk sollten bevorzugt verwendet werden, da sie eine längere lokale Wirksamkeit aufweisen. Zur Verweildauer von TriamHEXAL® 40 im Gelenk siehe Abschnitt 5.2 in der Fachinformation.
  • Die Therapie kleiner Gelenke sollte wegen der geringeren Gewebsreizung vorrangig mit wässrigen Lösungen oder mikrokristallinen Suspensionen erfolgen.
  • Es empfiehlt sich zur Infiltrationstherapie bevorzugt wässrige Glukokortikoid-Lösungen (oder mikrokristalline Suspensionen) zu verwenden, um Kristallreaktionen und insbesondere Sehnenschäden und Sehnenruptur zu vermeiden.
  • Bei TriamHEXAL® 40 handelt es sich um eine Kristallsuspension mit einer mittleren Partikelgröße von 3,4 µm.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • intravenöse, intraokuläre/intravitreale, intrathekale oder epidurale Anwendung
  • Für die kurzfristige Anwendung bei vitaler Indikation gibt es sonst keine Kontraindikationen. Es muss der zu erwartende therapeutische Erfolg gegen die möglichen unerwünschten Wirkungen abgewogen werden.
  • Absolute Gegenanzeigen für eine länger dauernde Therapie
    • Magen-Darm-Ulzera
    • schwere Osteoporose
    • psychiatrische Anamnese
    • akute Virusinfektionen (Herpes zoster, Herpes simplex, Varizellen)
    • Amöbeninfektion
    • HBsAG-positive chronisch-aktive Hepatitis
    • ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen
    • tuberkulöse oder syphilitische Hautprozesse
    • systemische Mykosen und Parasitosen
    • Poliomyelitis
    • Lymphadenitis nach BCG-Impfung
    • periorale Dermatitis
    • Rosacea
    • Abszess
    • eitrige Infektionen
    • Krampferkrankungen
    • Myasthenia gravis
    • Eng- und Weitwinkelglaukom
  • Intraartikuläre Injektion
    • Infektionen innerhalb oder in unmittelbarer Nähe des zu behandelnden Gelenks
    • bakterielle Arthritiden
    • Instabilität des zu behandelnden Gelenks
    • Blutungsneigung (spontan oder durch Antikoagulanzien)
    • periartikuläre Kalzifikation
    • nicht vaskularisierte Knochennekrose
    • Sehnenruptur
    • Charcot-Gelenk
    • Psoriasisherd im Applikationsbereich
  • Hinweise
    • Die intraartikuläre Gabe von Glukokortikoiden erhöht substanzimmanent die Gefahr einer Gelenkinfektion. Die längerfristige und wiederholte Anwendung von Glukokortikoiden in gewichtstragenden Gelenken kann zu einer Verschlimmerung der verschleißbedingten Veränderung im Gelenk führen. Ursache dafür ist möglicherweise eine Überbeanspruchung des betroffenen Gelenks nach Rückgang der Schmerzen oder anderer Symptome.
  • Intrafokale Anwendung
    • Kontraindiziert ist die periradikuläre Therapie (PRT) mit TriamHEXAL® 40
      • bei erhöhter Blutungsneigung
        • hämorrhagische Diathese
        • Therapie mit Antikoagulanzien vom Cumarin-Typ. In diesem Fall muss die Medikation unterbrochen bzw. die Thromboseprophylaxe mit Heparinpräparaten substituiert werden. Voraussetzung für die Durchführung ist ein Quickwert von > 60% (INR < 1,4).
      • bei aktuellen Blutungen
      • bei Tumoren im Bereich der Punktionsstelle
      • bei erhöhtem Hirndruck
      • bei Injektionen im Bereich infizierter Haut
      • bei Injektionen nahe von oder durch Psoriasisherde
      • bei schweren Allgemeininfektionen
  • Bei bestehenden Infektionen darf TriamHEXAL® 40 nur unter gleichzeitiger spezifischer antiinfektiöser Therapie angewendet werden, bei Tuberkulose in der Anamnese (cave: Reaktivierung!) Anwendung nur unter Tuberkulostatika-Schutz.
  • Während der Behandlung mit TriamHEXAL® 40 ist bei Patienten mit schwer einstellbarem Bluthochdruck eine regelmäßige Blutdruckkontrolle erforderlich.
  • Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz sind sorgfältig zu überwachen, da die Gefahr einer Verschlechterung besteht.
  • Wegen der Gefahr einer Darmperforation darf TriamHEXAL® 40 nur bei zwingender Indikation und unter entsprechender Überwachung angewendet werden bei schwerer Colitis ulcerosa mit drohender Perforation, bei Divertikulitis, bei Enteroanastomosen (unmittelbar postoperativ). Vorsicht bei schweren Muskelerkrankungen, Neigung zu Thrombosen und Embolien, metastasierenden Karzinomen, akuter Glomerulonephritis und chronischer Nephritis.
  • Die intramuskuläre Anwendung von Kortikosteroiden ist bei idiopathischer, thrombozytopenischer Purpura kontraindiziert.
  • Kinder und Jugendliche
    • TriamHEXAL® 40 nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren und nicht intramuskulär anwenden bei Jugendlichen unter 16 Jahren. Generell erfordert die Anwendung von TriamHEXAL® 40 im Wachstumsalter eine sehr strenge Indikationsstellung.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Cholinesterase-Hemmer /Corticosteroide
Corticosteroide /HIV-Protease-Inhibitoren
Cladribin /Corticosteroide
Lebend-Impfstoffe /Corticosteroide
Histamin /Corticosteroide
Brivudin /Glucocorticoide
Saccharomyces cerevisiae (boulardii) /Corticosteroide

mittelschwer

Mifamurtid /Corticosteroide
Salicylate /Corticosteroide
Bupropion /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Vortioxetin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Asparaginase /Corticosteroide
Cabozantinib /Corticosteroide
Antikoagulanzien /Corticosteroide
Antirheumatika, nicht-steroidale /Corticosteroide
Interleukine /Corticosteroide
Corticosteroide /Rifamycine
GD2-Antikörper /Corticosteroide
Corticosteroide /ACE-Hemmer
Corticosteroide /Dabrafenib
Antidiabetika /Corticosteroide
Glucocorticoide /Cobicistat
Corticosteroide /Barbiturate
Corticosteroide /Hydantoine
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Tramadol
Amifampridin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Digitalis-Glykoside /Glucocorticoide, Mineralcorticoide
Corticosteroide /Enzalutamid
Diuretika, kaliuretische /Corticosteroide
Aminochinoline /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Corticosteroide /Lumacaftor
Loxapin /Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können
Corticosteroide /Azol-Antimykotika

geringfügig

Glycopyrronium /Corticosteroide
Corticosteroide /Deferasirox
Tot- und Toxoid-Impfstoffe /Corticosteroide
Domperidon /Corticosteroide
Glucocorticoide, Mineralcorticoide /Süßholz
Beta-Sympathomimetika /Corticosteroide
Corticosteroide /Idelalisib
Corticosteroide /Laxanzien
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Corticosteroide
Stoffe, die die Krampfschwelle herabsetzen können /Sympathomimetika
Atezolizumab /Corticosteroide
Streptozocin /Immunsuppressiva
Lomitapid /Corticosteroide
Pembrolizumab /Immunsuppressiva
Cyclophosphamid /Corticosteroide
Amlodipin /Corticosteroide
Phenbutyrat /Corticosteroide
Corticosteroide /Amphotericin B
Vitamin D /Glucocorticoide
Schilddrüsenhormone /Glucocorticoide
Nivolumab /Immunsuppressiva

unbedeutend

Corticosteroide /Antazida

Zusammensetzung

WTriamcinolon acetonid40 mg
=Triamcinolon36.31 mg
HBenzyl alkohol8 mg
HMacrogol 4000+
HNatrium chlorid+
HNatrium dihydrogenphosphat 2-Wasser+
HNatrium hydrogencarbonat+
HPolysorbat 80+
HWasser, für Injektionszwecke+
HGesamt Natrium Ion23 mg
=Gesamt Natrium Ion+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Sodium balance B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
5 Stück kein gültiger Preis bekannt Injektionssuspension
10X50X1 Milliliter 1038.04 € Injektionssuspension
50X1 Milliliter 126.13 € Injektionssuspension
1X1 Milliliter 14.14 € Injektionssuspension
2X50X1 Milliliter 237.63 € Injektionssuspension
5X1 Milliliter 23.32 € Injektionssuspension
10X1 Milliliter 34.8 € Injektionssuspension

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
5 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
10X50X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
50X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
1X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
2X50X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
5X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb
10X1 Milliliter verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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