Fachinformation

ATC Code / ATC Name Phenprocoumon
Hersteller ratiopharm GmbH
Darreichungsform Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Stück: 18.04€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Behandlung und Prophylaxe von Thrombose und Embolie; Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
    • allgemein
      • Dosierung durch Bestimmung der Thromboplastinzeit (Messergebnis: INR - international normalized ratio) überwachen und individuell anpassen
      • Therapie üblicherweise mit einer höheren Initialdosis einleiten
      • Operationen und Geburten: Behandlung vom 2. oder 3. Tag an (wenn kein erhöhtes Blutungsrisiko mehr vorliegt)
      • nach Absetzen: 7 - 10 Tage und länger bis zur Normalisierung der Gerinnungswerte
      • anzustrebende INR-Werte: 2,0 - 3,5 INR (je nach Indikation)
        • postoperative Prophylaxe tiefer venöser Thrombosen: 2,0 - 3,0
        • längere Immobilisation nach Hüftchirurgie und Operationen von Femurfrakturen: 2,0 - 3,0
        • Therapie tiefer Venenthrombosen, Lungenembolie und TIA: 2,0 - 3,0
        • Rezidivierende tiefe Venenthrombosen, Lungenembolien: 2,0 - 3,0
        • Myokardinfarkt, wenn ein erhöhtes Risiko fuer thromboembolische Ereignisse gegeben ist: 2,0 - 3,0
        • Vorhofflimmern: 2,0 - 3,0
        • Herzklappenersatz, biologisch: 2,0 - 3,0
        • Herzklappenersatz, mechanisch: 2,0 - 3,5
        • Zweiflügelprothesen in Aortenposition: 2,0 - 3,0
    • Erwachsene und Kinder > 14 Jahre
      • Initialdosis
        • 1. Tag: 2 - 3 Tabletten (6 - 9 mg Phenprocoumon)
        • 2. Tag: 2 Tabletten (6 mg)
        • ab 3. Tag: regelmäßig INR-Wert bestimmen, um den Reaktionstyp des Patienten festzustellen (Hypo-, Normo-,Hyperreaktion)
          • niedriger als angestrebter therapeutischer Bereich: 1,5 Tabletten (4,5 mg) / Tag
          • im angestrebten therapeutischen Bereich: 1 Tablette (3 mg) / Tag
          • höher (INR > 3,5): 0,5 Tabletten (1,5 mg) / Tag
          • INR > 4,5: keine Phenprocoumon-Gabe
      • Erhaltungsdosis
        • dem INR-Wert anpassen
        • 0,5 - 1,5 Tabletten (1,5 - 4,5 mg) / Tag i.d.R. ausreichend
        • Überprüfung der Blutgerinnung bei stabil eingestellten Patienten in regelmäßigen Zeitabständen mind. alle 3 - 4 Wochen
      • Behandlungsdauer
        • nach Möglichkeit schon vor Therapiebeginn festlegen
        • Indikation zur Antikoagulation ist in regelmäßigen Abständen zu überprüfen
        • je nach klinischen Bedürfnissen, über mehrere Monate, Jahre oder lebenslang
        • bei den meisten thrombosegefährdete Patienten: 3 - 4 wöchige Prophylaxe; mind. solange bis Patient ausreichend mobil
        • zu frühes Absetzen vergrößert die Thrombosegefahr
        • Herzinfarkt: Langzeitbehandlung (Monate - Jahre)
      • vergessene Dosis
        • vergessene Dosis so schnell wie möglich am selben Tag nachholen (antikoagulativer Effekt hält mehr als 24 Stunden)
        • Einnahme einer doppelten Dosis am folgenden Tag darf nicht erfolgen
      • Bridging
        • Vorteile und Risiken sorgfältig abwägen
        • Durchführung der Therapie i.d.R. mit niedermolekularem Heparin
      • Aufhebung der gerinnungshemmenden Wirkung
        • Art und Weise abhängig vom INR-Wert und den klin. Anforderungen
        • stark erhöhte INR-Werte mit oder ohne Blutung
          • Phenprocoumon-Behandlung unterbrechen
          • ggf. Kontrolle des INR-Wertes durch i.v. Gabe von Vitamin K nötig
      • Behandlung kann ohne Ausschleichen beendet werden
      • Kontrolle der Therapie
        • mittels INR/Thromboplastinzeitbestimmung (Quick-Wert) oder eines adäquaten Tests (zum Beispiel chromogene Substratmethode), speziell zu Therapiebeginn unerlässlich
        • erste Bestimmung vor Behandlungsbeginn, jede weitere täglich oder jeden zweiten einmal (je nach Patientenzustand)
        • bei ausreichender Erfahrung mit der Erhaltungsdosis auch größere Intervalle möglich
        • erhöhte Blutungsneigung:Ziel-INR-Wert: 1,5 - 2,5
        • prä- und postoperativ, Blutgerinnungen ausschließlich mit Heparin kontrollieren
        • Dosisanpassung erforderlich, wenn Blutgerinnung unter Minimalwert fällt, Gerinnunsparameter nach 2 Tagen erneut bestimmten
  • Umstellung von Heparin auf Phenprocoumon
    • allgemein
      • bei akuter Thrombose oder schon bestehender Embolie: Einleitung der Antikoagulanzientherapie durch i.v. Applikation von Heparin unerlässlich
      • nach Überwindung der akuten Krankheitsphase - d. h. frühestens nach 2, in schweren Fällen nach mehreren Tagen - kann die Behandlung mit Phenprocoumon weitergeführt werden
      • bei Behandlungsbeginn sollte eine Gesamtgerinnungsbestimmung zum Ausschluss okkulter Gerinnungsstörungen durchgeführt werden (PTT, Thrombinzeit, Heparin-Toleranztest)
      • gerinnungshemmende Wirkung von Phenprocoumon setzt mit Latenz von ca. 36 - 72 Stunden ein
      • während dieser Umstellung: besonders sorgfältige Kontrolle der Gerinnungsverhältnisse notwendig
      • Dauer der Behandlung mit Heparin hängt von der Zeitspanne bis zum Erreichen des erwünschten Grades der Antikoagulation ab
    • 1. Tag der Umstellung
      • Phenprocoumon: 2 - 3 Tabletten (6 - 9 mg) 1mal
      • Heparin: Dauerinfusion (20000 - 30000 I.E. / Tag) oder 7500 I.E. s.c. alle 8 Stunden
    • 2. Tag der Umstellung
      • Phenprocoumon: 2 Tabletten (6 mg) 1mal
      • Heparin: Dauerinfusion (20000 - 30000 I.E. / Tag) oder 7500 I.E. s.c. alle 8 Stunden
    • ab. 3. Tag der Umstellung und weitere Behandlungszeit
      • Phenprocoumon: Erhaltungsdosis 0,5 - 1,5 Tabletten (1,5 - 4,5 mg) / Tag; je nach INR
      • Heparin: absetzen, wenn Phenprocoumon voll wirksam

Dosisanpassung

  • Ältere Patienten (besonders > 75 Jahre)
    • im Allgemeinen niedrigere Dosierung erforderlich als bei jüngere Patienten, um denselben INR-Wert zu erreichen
    • antikoagulative Medikation besonders engmaschig überwachen
  • Nierenfunktionsstörungen
    • kein signifikanter Einfluss auf die Eliminationshalbwertszeit.
    • manifeste Niereninsuffizienz: kontraindiziert.
  • Leberfunktionsstörungen
    • kein signifikanter Einfluss auf die Phenprocoumon-Clearance
    • aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos bei schweren Schäden des Leberparenchyms kontraindiziert
  • Kinder und Jugendliche
    • unzureichende Erfahrungen bei Kindern < 14 Jahren
    • Vorsicht und eine häufigere Kontrolle der INR-Werte wird empfohlen

Indikation

  • Behandlung und Prophylaxe arterieller und venöser Thrombosen und Embolien
  • Langzeitbehandlung des Herzinfarktes, wenn erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen gegeben ist
  • Hinweise
    • bei der Reinfarktprophylaxe in der Posthospitalphase ist der Nutzen einer Langzeitantikoagulation besonders sorgfältig gegen das Blutungsrisiko abzuwägen
    • die gerinnungshemmende Wirkung von Phenprocoumon setzt mit einer Latenz von ca. 36 - 72 Stunden ein
      • falls eine rasche Antikoagulation erforderlich ist, muss die Therapie mit Heparin eingeleitet werden

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Phenprocoumon - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Phenprocoumon
  • Erkrankungen, bei denen das Blutungsrisiko den möglichen therapeutischen Benefit von Phenprocoumon überwiegt, z.B.
    • hämorrhagische Diathesen
    • schwere Leberparenchymerkrankungen
    • manifeste Niereninsuffizienz
    • schwere Thrombozytopenie
  • Erkrankungen, bei denen der Verdacht auf eine Läsion des Gefäßsystems besteht, z.B.
    • frischer apoplektischer Insult
    • Endocarditis
    • Perikarditis
    • Hirnarterienaneurysma
    • disseziierendes Aortenaneurysma
    • Ulzera im Magen-Darm-Trakt
    • Operation am Auge
    • Retinopathien mit Blutungsrisiko
    • Traumen oder chirurgische Eingriffe am Zentralnervensystem
    • fortgeschrittene Arteriosklerose
  • fixierte und behandlungsrefraktäre Hypertonie (> 200/105 mmHg)
  • kavernöse Lungentuberkulose
  • nach urologischen Operationen, solange Blutungsneigung (Makrohämaturie) besteht
  • ausgedehnte offene Wunden (auch nach chirurgischen Eingriffen)
  • Abortus imminens
  • Schwangerschaft
    • Ausnahme: absolute Indikation zur Antikoagulation bei lebensbedrohlicher Heparin-Unverträglichkeit
  • während der Behandlung mit Antikoagulanzien sollten keine Angiographie oder andere diagnostische oder therapeutische Verfahren mit einem Risiko für unkontrollierbare Blutungen durchgeführt werden

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Antikoagulanzien /Makrolid-Antibiotika
Vitamin-K-Antagonisten /Antirheumatika, nicht-steroidale
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Vitamin-K-Antagonisten
Vitamin-K-Antagonisten /Antineoplastische Mittel
Alipogen tiparvovec /Stoffe, gerinnungshemmende
Plasminogen-Aktivatoren /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /COX-2-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Salicylate, hoch dosiert
Antikoagulanzien /Chloralhydrat
Antikoagulanzien /Thyreostatika

mittelschwer

Vitamin-K-Antagonisten /Ginkgo biloba
Antikoagulanzien /Corticosteroide, systemisch
Vitamin-K-Antagonisten /Metronidazol
Thrombozytenaggregationshemmer /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Asparaginase
Vitamin-K-Antagonisten /Pixantron
Vitamin-K-Antagonisten /Clozapin
Vitamin-K-Antagonisten /Trimethoprim
Vitamin-K-Antagonisten /Methoxsalen
Vitamin-K-Antagonisten /Digitalis-Glykoside
Vitamin-K-Antagonisten /Beeren, exotische
Antikoagulanzien /Chloramphenicol
Antikoagulanzien /Azol-Antimykotika
Antikoagulanzien /Nalidixinsäure
Antikoagulanzien /Griseofulvin
Vitamin-K-Antagonisten /Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren
Antikoagulanzien /Salicylate, niedrig dosiert
Antikoagulanzien /Gallensäure-bindende Mittel
Antikoagulanzien /Nevirapin
Vitamin-K-Antagonisten /Sulfonamide
Antikoagulanzien /Terbinafin
Vitamin-K-Antagonisten /Schilddrüsenhormone
Vitamin-K-Antagonisten /Opioide
Vitamin-K-Antagonisten /Antiprotozoenmittel
Antikoagulanzien /Proteasen
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Defibrotid
Antikoagulanzien /Sarilumab
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Nintedanib /Vitamin-K-Antagonisten
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Antikoagulanzien /Carbamazepin und Derivate
Antikoagulanzien /Sitaxentan
Vitamin-K-Antagonisten /Clindamycin
Antikoagulanzien /Anagrelid
Antikoagulanzien /Aminoglutethimid
Vitamin-K-Antagonisten /Fibrate
Antikoagulanzien /Glutethimid
Hydantoine /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien /Heparine
Antikoagulanzien /Omega-3-Fettsäuren
Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, exotische Beeren
Antikoagulanzien /Bromelain
Antikoagulanzien /Pegaspargase
Padeliporfin /Stoffe, gerinnungshemmende
Vitamin-K-Antagonisten /Antidepressiva, tri- und tetrazyklische
Vitamin-K-Antagonisten /Johanniskraut
Antikoagulanzien /Bosentan
Vitamin-K-Antagonisten /Barbiturate
Antikoagulanzien /Disulfiram
Vitamin-K-Antagonisten /Cephalosporine
Antikoagulanzien /Vitamin K
Antikoagulanzien /Rifamycine
Vitamin-K-Antagonisten /Trastuzumab Emtansin
Antikoagulanzien /Dronedaron
Vitamin-K-Antagonisten /Proteinkinase-Inhibitoren
Vitamin-K-Antagonisten /HCV-Inhibitoren
Inotersen /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Lomitapid
Vitamin-K-Antagonisten /Antiandrogene
Vitamin-K-Antagonisten /Chinidin und Derivate
Sulfonylharnstoffe /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Tetracycline
Vitamin-K-Antagonisten /Gyrase-Hemmer
Antikoagulanzien /Thiopurine
Vitamin-K-Antagonisten /Amiodaron
Vitamin-K-Antagonisten /Thrombin-Inhibitoren, direkte

geringfügig

Vitamin-K-Antagonisten /Nahrung, Vitamin-K-reich
Vitamin-K-Antagonisten /Mesalazin
Vitamin-K-Antagonisten /Dabrafenib
Vitamin-K-Antagonisten /Inkretin-Mimetika
Vitamin-K-Antagonisten /Deferasirox
Vitamin-K-Antagonisten /Nitisinon
Vitamin-K-Antagonisten /5-Aminosalicylate
Pentosanpolysulfat-Natrium /Stoffe, gerinnungshemmende
Vitamin-K-Antagonisten /Ipilimumab
Vitamin-K-Antagonisten /Cholesterin-Synthese-Hemmer
Antikoagulanzien /Allopurinol
Antikoagulanzien /Felbamat
Antikoagulanzien /Mitotan
Vitamin-K-Antagonisten /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Vitamin-K-Antagonisten /Protonenpumpen-Hemmer
Antikoagulanzien /Ubichinon
Vitamin-K-Antagonisten /Idelalisib
Vitamin-K-Antagonisten /Efavirenz
Vitamin-K-Antagonisten /Bicalutamid
Vitamin-K-Antagonisten /Vortioxetin
Antikoagulanzien /Etravirin
Antikoagulanzien /Glucosamin
Antikoagulanzien /Propafenon
Vitamin-K-Antagonisten /Penicilline
Antikoagulanzien /Paracetamol
Antikoagulanzien /Vitamin E
Volanesorsen /Antikoagulanzien
Antikoagulanzien, orale /Metamizol
Vitamin-K-Antagonisten /Flutamid
Vitamin-K-Antagonisten /Cobicistat
Antikoagulanzien /Teriflunomid
Antikoagulanzien /Ethanol
Vitamin-K-Antagonisten /Leflunomid
Vitamin-K-Antagonisten /Orlistat
Vitamin-K-Antagonisten /Diuretika
Stoffe, die antithrombotisch bzw. fibrinolytisch w/Tranexamsäure
Antikoagulanzien /Valproinsäure
Antikoagulanzien /Fischöl
Antikoagulanzien /Tigecyclin
Vitamin-K-Antagonisten /Ezetimib
Caplacizumab /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Siltuximab
Antikoagulanzien /Lactulose
Antikoagulanzien /Androgene, nicht-17-alkylierte Derivate
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Antikoagulanzien /Corticosteroide, lokal
Alprostadil /Antikoagulanzien
Vitamin-K-Antagonisten /Biguanide
Vitamin-K-Antagonisten /Brennnessel
Vitamin-K-Antagonisten /Methylphenidat

unbedeutend

Vitamin-K-Antagonisten /Kamille
Vitamin-K-Antagonisten /Ascorbinsäure
Vitamin-K-Antagonisten /Estrogene und Gestagene
Vitamin-K-Antagonisten /Aminoglykosid-Antibiotika
Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Vitamin-K-Antagonisten /Sucralfat
Vitamin-K-Antagonisten /Mineralöl

Zusammensetzung

WPhenprocoumon3 mg
HCellulose, mikrokristallin+
HCroscarmellose, Natriumsalz+
HLactose 1-Wasser58 mg
HMagnesium stearat+
HPovidon K25+
HSilicium dioxid, hochdispers+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Blutungsrisiko C
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
98 Stück 17.62 € Tabletten
100 Stück 18.04 € Tabletten
50 Stück 14.6 € Tabletten
20 Stück 12.58 € Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
98 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
20 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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