Fachinformation

ATC Code / ATC Name Carbamazepin
Hersteller Mylan Healthcare GmbH
Darreichungsform Retard-Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 200 Stück: 49.67€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • allgemein
    • vor der Entscheidung zur Behandlung mit Carbamazepin sollten Patienten han-chinesischer oder thailändischer Abstammung auf die Genvariante HLA-B*1502 hin untersucht werden, wenn dies irgendwie möglich ist
    • Allel ist ein starker Prädiktor für das Risiko des Auftretens des Stevens-Johnson-Syndroms bei einer Behandlung mit Carbamazepin
    • Behandlung einschleichend, mit niedriger Initialdosis, je nach Art und Schwere des Krankheitsbildes, individuell beginnen
      • danach langsame Dosissteigerung bis zur am besten wirksamen Erhaltungsdosis
    • allgemeiner Tagesdosisbereich: 400 - 1200 mg Carbamazepin
    • tägliche Maximaldosis: 1600 mg Carbamazepin
    • Festlegung der therapeutischen Dosis über Bestimmung der Plasmaspiegel und in Abhängigkeit von der Wirksamkeit
      • therapeutischer Carbamazepin-Spiegel: 4 - 12 µg/ml
    • im Einzelfall kann die erforderliche Dosis erheblich von der angegebenen Anfangs- und Erhaltungsdosis abweichen (z. B. wegen Beschleunigung des Metabolismus durch Enzyminduktion oder wegen Arzneimittel-Interaktionen bei eventuell kombinierter Medikation)
    • die Behandlung ist von einem in der Epilepsiebehandlung erfahrenen Facharzt zu überwachen
    • bei Umstellung: Dosis des abzusetzenden Antiepileptikums schrittweise herabsetzen
    • Anwendungsdauer
      • individuell verschieden und wird vom behandelnden Arzt festgelegt
        • richtet sich nach der jeweiligen Indikation und der individuellen Reaktion des Patienten
      • in jedem Fall darf das Arzneimittel durch den Patienten nicht eigenmächtig abgesetzt werden
  • Epilepsien
    • die Behandlung ist von einem in der Epilepsiebehandlung erfahrenen Facharzt zu überwachen
    • Carbamazepin sollte zur Behandlung der Epilepsie bevorzugt allein (Monotherapie) angewendet werden
    • Erwachsene
      • initial: 200 - 300 mg Carbamazepin, abends
      • langsame Dosissteigerung
      • Erhaltungsdosis: 200 - 600 mg Carbamazepin (morgens) + 300 - 600 mg Carbamazepin (abends)
    • Kinder
      • diese Dosierungsstärke ist für die Anwendung bei Kindern nicht geeignet
    • Anwendungsdauer
      • Langzeittherapie
      • über Einstellung, Behandlungsdauer u. Absetzen entscheidet im Einzelfall ein in der Epilepsibehandlung erfahrener Facharzt
      • allgemein: Dosisreduktion und Absetzen der Medikation frühestens nach 2 -3jähriger Anfallsfreiheit
      • Absetzen:
        • schrittweise Dosisreduktion über 1 - 2 Jahre
        • Kinder können der Dosis / kg KG entwachsen, anstelle altersgemäßer Dosisanpassung (EEG-Befund sollte sich nicht verschlechtern)
  • Trigeminus-Neuralgie, genuine Glossopharyngeus-Neuralgie
    • initial: 150 - 300 mg Carbamazepin / Tag
      • hierfür stehen niedriger dosierbare Darreichungsformen zur Verfügung
    • Dosissteigerung bis zum Eintritt der Schmerzfreiheit auf:
      • 1/2 - 1 1/2 Retardtabletten (300 - 900 mg Carbamazepin), verteilt auf 1 - 2 Gaben
    • danach bei einem Teil der Fälle ggf. Weiterbehandlung mit einer geringeren Erhaltungsdosis:
      • 1/2 Retardtablette (300 mg Carbamazepin) 1mal / Tag
    • Dosisanpassung
      • ältere und empfindliche Patienten
        • initial: 150 mg Carbamazepin / Tag, morgens oder abends
        • auf Darreichungsform mit niedrigerer Dosisstärke ausweichen
    • Anwendungsdauer
      • Therapie mit einer für die Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosisüber einige Wochen durchführen
      • durch vorsichtige Dosisreduktion feststellen, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist
      • beim Wiederauftreten von Schmerzattacken mit der ursprünglichen Erhaltungsdosis weiterbehandeln
  • Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie
    • 1/2 Retardtablette 2mal / Tag (600 mg Carbamazepin / Tag)
    • in Ausnahmefällen:
      • bis zu 1 Retardtablette 2mal / Tag (1.200 mg Carbamazepin / Tag)
    • Anwendungsdauer
      • Therapie mit einer für die Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosisüber einige Wochen durchführen
      • durch vorsichtige Dosisreduktion feststellen, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist
      • beim Wiederauftreten von Schmerzattacken mit der ursprünglichen Erhaltungsdosis weiterbehandeln
  • Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose
    • 1/2 - 1 1/2 Retardtabletten (300 - 900 mg Carbamazepin) / Tag, verteilt auf 1 - 2 Einzelgaben
    • Anwendungsdauer
      • Therapie mit einer für die Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosisüber einige Wochen durchführen
      • durch vorsichtige Dosisreduktion feststellen, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist
      • beim Wiederauftreten von Schmerzattacken mit der ursprünglichen Erhaltungsdosis weiterbehandeln
  • Anfallsverhütung während der stationären Alkoholentzugssyndrom-Behandlung
    • 1/2 Retardtablette 2mal / Tag (600 mg Carbamazepin / Tag)
    • in schweren Fällen:
      • Dosissteigerung in den ersten Tagen bis auf:
        • 1 Retardtablette 2mal / Tag (1.200 mg Carbamazepin / Tag)
    • Kombination mit sedativ-hypnotischen Mitteln nicht empfohlen
      • entsprechend den klinischen Erfordernissen jedoch Kombination mit anderen in der Alkoholentzugsbehandlung eingesetzten Substanzen möglich (bei Bedarf)
    • regelmäßige Kontrollen des Carbamazepin-Spiegels vornehmen
    • sorgfältige klinische Beobachtung empfohlen (wegen der zentralnervösen u. vegetativen Nebenwirkungen)
    • Anwendungsdauer
      • Therapie unter ausschleichender Dosierung nach 7 - 10 Tagen beenden
  • Prophylaxe manisch-depressiver Phasen
    • Initial- und Erhaltungsdosis:
      • 1/2 Retardtablette (300 mg Carbamazepin) / Tag
    • ggf. Dosissteigerung bis auf:
      • 1 1/2 Retardtabletten (900 mg Carbamazepin) / Tag
    • bei Patienten mit schweren Herz-Kreislauf- Erkrankungen, bei Leber- und Nierenleiden sowie bei älteren Patienten
      • niedrigere Dosierung angezeigt
    • Anwendungsdauer
      • Langzeitbehandlung

 

Dosisanpassung

  • Kinder < 6 Jahre
    • Anwendung von Carbamazepin nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung

Indikation

  • Epilepsien
    • einfache partielle Anfälle (fokale Anfälle)
    • komplexe partielle Anfälle (psychomotorische Anfälle)
    • Grand mal, insbesondere fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal)
    • gemischte Epilepsieformen
  • Trigeminus-Neuralgie
  • Genuine Glossopharyngeus-Neuralgie
  • Schmerzhafte diabetische Neuropathie
  • Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose
    • wie z.B. Trigeminus-Neuralgie, tonische Anfälle, paroxysmale Dysarthrie und Ataxie, paroxysmale Parästhesien und Schmerzanfälle
  • Anfallsverhütung beim Alkoholentzugssyndrom
    • nur unter stationären Bedingungen anwenden
  • zur Prophylaxe manisch-depressiver Phasen, wenn die Therapie mit Lithium versagt hat bzw. wenn Patienten unter Lithium schnelle Phasenwechsel erlebten, und wenn mit Lithium nicht behandelt werden darf
  • Hinweis
    • bei Umstellung von bisherigen (nicht retardierten) Darreichungsformen auf ausreichende Serumspiegel von Carbamazepin achten

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Carbamazepin - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Carbamazepin
  • Überempfindlichkeit gegen strukturell verwandte Medikamente (z.B. trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Desipramin, Nortriptylin)
  • Vorliegen einer Knochenmarkschädigung
  • Knochenmarkdepression in der Vorgeschichte
  • atrioventrikulärem Block
  • hepatische Porphyrie, auch in der Vorgeschichte (z.B. akute intermittierende Porphyrie, Porphyria variegata, Porphyria cutanea tarda)
  • gleichzeitige Behandlung mit einem Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) oder Behandlung innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen der Behandlung mit einem MAO-Hemmer
  • gleichzeitige Behandlung mit Voriconazol, da es zum Therapieversagen dieses Medikamentes kommen kann

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
HCV-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Proteinkinase-Inhibitoren /Carbamazepin
Cariprazin /CYP3A4-Induktoren
Tenofovir alafenamid /Carbamazepin
Neuroleptika, Ziprasidon und Analoge /Carbamazepin
Carbamazepin /Makrolid-Antibiotika
HCV-Protease-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Elvitegravir /Carbamazepin
Darunavir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Antiepileptika /Lumacaftor
HCV-Inhibitoren /Antikonvulsiva
Carboxamid-Derivate /MAO-Hemmer
Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, nicht-nukleosid/Antiepileptika
Elbasvir /P-Glykoprotein-Induktoren
Cobicistat /Carbamazepin
Carbamazepin /Azol-Antimykotika
Daclatasvir /Antikonvulsiva, CYP3A4-induzierende
Cyclophosphamid /Carbamazepin
Ledipasvir /P-Glykoprotein-Induktoren, starke

mittelschwer

Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Pitolisant /Antiepileptika, enzyminduzierende
Venetoclax /Antiepileptika, enzyminduzierende
Maraviroc /Antiepileptika, enzyminduzierende
Fostamatinib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Bictegravir /Antiepileptika
Carbamazepin /Antidepressiva, tri-und tetrazyklische
Sertralin /Carbamazepin
Irinotecan /Antiepileptika, enzyminduzierende
Ciclosporin /Carbamazepin
Vinca-Alkaloide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Tolvaptan /Carbamazepin
Ranolazin /Carbamazepin
Ixazomib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Vemurafenib /Enzyminduktoren
Hypnotika /Antiepileptika
Lomustin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Cimetidin
Carbamazepin /Diltiazem
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Antiepileptika /Terbinafin
Hydantoine /Carbamazepin
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten /Carbamazepin
Opioide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Coffein /CYP1A2-Induktoren
Flecainid /CYP2D6-Induktoren
Riociguat /Carbamazepin
Idelalisib /Carbamazepin
Nintedanib /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Sonidegib /CYP3A4-Induktoren, starke
Doxycyclin /Carbamazepin
Carbamazepin /Verapamil
Haloperidol /Carbamazepin
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Carbamazepin
Topiramat /Carbamazepin
Bupropion /Carbamazepin
Carbamazepin /Fluoxetin
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Carbamazepin
Exemestan /Carbamazepin
Vasopressin und Analoge /Antiepileptika
Cabazitaxel /Carbamazepin
Dolutegravir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Dronedaron /Carbamazepin
Afatinib /P-Glykoprotein-Induktoren
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe /Aktivkohle
Carbamazepin /Isoniazid
Lamotrigin /Carbamazepin
Aripiprazol /Carbamazepin
Dabigatran /P-Glykoprotein-Induktoren
Perampanel /Antiepileptika, enzyminduzierende
Cabozantinib /Carbamazepin
Vandetanib /CYP3A4-Induktoren, starke
Ethanol /Antiepileptika
Roflumilast /Carbamazepin
Desfesoterodin /Carbamazepin
Cannabinoide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Guanfacin /Carbamazepin
Antiepileptika /Stiripentol
Carbamazepin /Danazol
Carbamazepin /Quetiapin
Valproinsäure /Carbamazepin
Vitamin-K-Antagonisten /Carbamazepin und Derivate
Primidon /Carbamazepin
Eliglustat /Carbamazepin
Antiepileptika /Hydroxyzin
Osimertinib /Carbamazepin
Darolutamid /CYP3A4-Induktoren und P-gp-Induktoren
Buspiron /Carbamazepin
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Induktoren, starke
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Panobinostat /Carbamazepin
Clindamycin /CYP3A4-Induktoren
Anagrelid /CYP1A2-Induktoren
Vortioxetin /Carbamazepin
Carbamazepin /Felbamat
Immunsuppressiva /Carbamazepin
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Carbamazepin
Hedgehog-Signalweg-Inhibitoren /Carbamazepin
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Carbamazepin
Estrogene und Gestagene /Antiepileptika, Carboxamid-Derivate
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Carbamazepin
Rufinamid /Carbamazepin
Deferasirox /Antiepileptika, enzyminduzierende
Opioid-Antagonisten /CYP3A4-Induktoren, starke
Corticosteroide /Carbamazepin
Ulipristal /Carbamazepin
Abirateron /CYP3A4-Induktoren
Melatonin-Rezeptor-Agonisten /CYP-Induktoren
Clopidogrel /CYP2C19-Inhibitoren
Lithium /Carbamazepin
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke

geringfügig

Siponimod /CYP3A4-Induktoren, starke
Polatuzumab Vedotin /CYP3A4- Induktoren, starke
Teriflunomid /Carbamazepin
Carbamazepin /Ticlopidin
Carbamazepin /Grapefruit
Trazodon /Carbamazepin
Antiepileptika /Antiandrogene
Ticagrelor /CYP3A4-Induktoren, starke
Celecoxib /Carbamazepin
Ospemifen /CYP-Induktoren, starke
Nitisinon /CYP3A4-Induktoren
Praziquantel /Carbamazepin
Paracetamol /Carbamazepin
Carbamazepin /Loxapin
Aminochinoline /Carbamazepin
Canagliflozin /Carbamazepin
Risperidon /Carbamazepin
Carbamazepin /Fluvoxamin
Carbamazepin /Nicotinamid
Methylphenidat /Carbamazepin
Bosentan /CYP3A4-Induktoren
Toremifen /Carbamazepin
Wermut-Extrakt /Carbamazepin
Metronidazol /CYP3A4-Induktoren
Siponimod /CYP2C9-Induktoren, mäßige
Chinidin /Carboxamid-Derivate
Benzimidazol-Anthelminthika /Antiepileptika, enzyminduzierende
Theophyllin und Derivate /Carbamazepin
Empagliflozin /UGT-Induktoren
Brivaracetam /Antiepileptika, enzyminduzierende
Alectinib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Ciprofloxacin
Carbamazepin /Isotretinoin
Bedaquilin /Carbamazepin
Carbamazepin /Levetiracetam
Fenfluramin /Carbamazepin
Encorafenib /CYP3A4-Induktoren
Lacosamid /Carbamazepin
Olaparib /Carbamazepin
Schilddrüsenhormone /Carbamazepin
Lomitapid /Carbamazepin
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Carbamazepin
Amifampridin /Carbamazepin
Carbamazepin /Chinin
Upadacitinib /Carbamazepin
Apremilast /Carbamazepin
Antiepileptika /Dabrafenib
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
Carbamazepin /Barbiturate
Riluzol /CYP1A2-Induktoren
Succinimid-Derivate /Carbamazepin
Olanzapin /Carbamazepin

unbedeutend

Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Ruxolitinib /Carbamazepin
Talazoparib /P-Glykoprotein-Induktoren
Binimetinib /CYP1A2-Induktoren
Rucaparib /CYP3A4-Induktoren, starke
CYP3A4-Substrate /Bulevirtid
Carbamazepin /Probenecid
Carbamazepin /Diuretika

Zusammensetzung

WCarbamazepin600 mg
HCellulose, mikrokristallin+
HCroscarmellose, Natriumsalz+
HEudragit RS 100+
HMacrogol 6000+
HMagnesium stearat+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HTalkum+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Anticholinerger Effekt B
Natriumspiegel C
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
200 Stück 49.67 € Retard-Tabletten
100 Stück 30.31 € Retard-Tabletten
50 Stück 20.59 € Retard-Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
200 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb

Weitere Kapitel

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