Fachinformation

ATC Code / ATC Name Ciclosporin
Hersteller Hexal AG
Darreichungsform Weichkapseln
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 100 Stück: 105.85€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Die für die orale Anwendung angegebenen Dosisbereiche sollten lediglich als Richtlinien dienen.
  • Die Tagesdosen von Ciclosporin HEXAL® sind in zwei getrennten Einzeldosen gleichmäßig über den Tag verteilt einzunehmen. Es wird empfohlen, dass Ciclosporin HEXAL® gemäß einem festen Dosierschema mit Bezug auf die Tageszeit und die Mahlzeiten verabreicht wird.
  • Ciclosporin HEXAL® sollte nur von oder in enger Zusammenarbeit mit Ärzten verschrieben werden, die Erfahrung in der immunsuppressiven Therapie haben.
  • Wenn Ciclosporin HEXAL® für eines der etablierten Anwendungsgebiete, abgesehen von Transplantationen, eingesetzt wird, sind die folgenden generellen Richtlinien zu beachten:
    • Vor Einleitung einer Behandlung ist mittels mindestens zwei getrennter Messungen ein zuverlässiger Ausgangswert für die Nierenfunktion zu bestimmen. Die geschätzte Glomeruläre Filtrationsrate (eGFR), berechnet über die MDRD-Formel, kann zur Beurteilung der Nierenfunktion bei Erwachsenen verwendet werden und es sollte eine entsprechende Formel verwendet werden, um die eGFR bei pädiatrischen Patienten zu beurteilen. Da Ciclosporin HEXAL® die Nierenfunktion verschlechtern kann, ist es notwendig die Nierenfunktion häufig zu überprüfen. Wenn die eGFR bei mehr als einer Messung um mehr als 25% unter den Ausgangswert sinkt, sollte die Dosis von Ciclosporin HEXAL® um 25 bis 50% reduziert werden. Wenn die Abnahme der eGFR vom Ausgangswert 35% übersteigt, sollte über eine weitere Dosisreduktion von Ciclosporin HEXAL® nachgedacht werden. Diese Empfehlungen treffen auch zu, wenn die Werte des Patienten immer noch im normalen Laborbereich liegen. Wenn die Dosisreduktion nicht dazu führt, erfolgreich die eGFR innerhalb eines Monats zu verbessern, sollte die Behandlung mit Ciclosporin HEXAL® abgebrochen werden.
    • Eine regelmäßige Überwachung des Blutdrucks ist erforderlich.
    • Die Bestimmung von Bilirubin und Parametern, die die Leberfunktion überprüfen, ist erforderlich bevor die Therapie gestartet wird und es wird empfohlen, eine enge Überwachung während der Therapie durchzuführen. Die Bestimmung von Serumlipiden, Kalium, Magnesium und Harnsäure ist vor und regelmäßig während der Behandlung empfehlenswert.
    • Eine gelegentliche Überwachung der Ciclosporin-Blutspiegel kann bei Nicht-Transplantations-Indikationen relevant sein, z. B. wenn Ciclosporin HEXAL® zusammen mit Wirkstoffen verabreicht wird, die die Pharmakokinetik von Ciclosporin beeinflussen oder im Fall von ungewöhnlicher klinischer Response (z. B. ein Ausbleiben der Wirkung oder eine Erhöhung der Arzneimittelintoleranz wie eine renale Dysfunktion).
    • Die normale Form der Anwendung ist die orale Anwendung. Wenn das Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung verwendet wird, sollte unter vorsichtiger Überprüfung die Anwendung von einer angemessenen intravenösen Dosis, die der oralen Dosis entspricht, in Betracht gezogen werden. Die Absprache mit einem Arzt mit Erfahrung im Einsatz von Ciclosporin wird empfohlen.
    • Außer bei Patienten mit einer das Sehvermögen bedrohenden endogenen Uveitis und bei Kindern mit nephrotischem Syndrom darf die Tagesgesamtdosis 5 mg/kg nicht überschreiten.
    • Für die Erhaltungstherapie ist die niedrigste wirksame und gut verträgliche Dosis auf individueller Basis zu bestimmen.
    • Bei Patienten, bei denen innerhalb einer vorgegebenen Zeit (genauere Angaben siehe nachstehend) kein entsprechendes Therapieansprechen erreicht wird oder bei denen mit der wirksamen Dosis die gültigen Sicherheitsrichtlinien nicht erfüllt werden können, ist die Behandlung mit Ciclosporin HEXAL® abzusetzen.
  • Endogene Uveitis
    • Zur Einleitung einer Remission werden initial 5 mg/kg/Tag oral in zwei getrennten Dosen empfohlen, bis eine Remission der aktiven Uvea-Entzündung und eine Verbesserung der Sehschärfe erreicht werden konnten. In therapierefraktären Fällen kann die Dosis für eine beschränkte Zeitdauer auf 7 mg/kg/Tag erhöht werden.
    • Zur Erreichung einer initialen Remission oder um akuten Anfällen von Augenentzündung entgegenzuwirken, kann zusätzlich eine systemische Kortikosteroidtherapie mit Tagesdosen von 0,2 bis 0,6 mg/kg Prednison oder einem entsprechenden anderen Kortikosteroid eingesetzt werden, falls sich der Zustand mit Ciclosporin HEXAL® alleine nicht ausreichend behandeln lässt. Nach 3 Monaten kann die Kortikosteroiddosis auf die niedrigste wirksame Dosis reduziert werden.
    • Für die Erhaltungstherapie sollte die Dosis langsam auf die niedrigste wirksame Dosis gesenkt werden. Während der Remission sollte die Dosis 5 mg/kg nicht überschreiten.
    • Infektiöse Ursachen der Uveitis sollten ausgeschlossen werden, bevor Immunsuppressiva eingesetzt werden.
  • Rheumatoide Arthritis
    • In den ersten 6 Behandlungswochen beträgt die empfohlene Dosis 3 mg/kg/Tag p.o. in zwei getrennten Dosen. Falls die Wirkung nicht ausreichend sein sollte, kann die Tagesdosis danach allmählich je nach Verträglichkeit erhöht werden, sollte aber 5 mg/kg/Tag nicht übersteigen. Zur Erzielung der vollen Wirksamkeit könnten bis zu 12 Wochen Behandlung mit Ciclosporin HEXAL® erforderlich sein.
    • Zur Erhaltungstherapie ist die Dosis individuell je nach Verträglichkeit auf die niedrigste wirksame Dosis einzustellen.
    • Ciclosporin HEXAL® kann in Kombination mit niedrig dosierten Kortikosteroiden und/oder nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) verabreicht werden. Ciclosporin HEXAL® kann bei Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf Methotrexat alleine auch mit niedrig dosiertem wöchentlichen Methotrexat kombiniert werden. In solchen Fällen sollte initial eine Tagesdosis von 2,5 mg/kg Ciclosporin HEXAL® in zwei getrennten Dosen pro Tag eingesetzt werden; diese Dosis kann bei entsprechender Verträglichkeit nach Bedarf erhöht werden.
  • Psoriasis
    • Die Behandlung mit Ciclosporin HEXAL® sollte von Ärzten eingeleitet werden, die Erfahrung in der Diagnose und Behandlung von Psoriasis haben. Aufgrund der Variabilität dieser Krankheit muss die Behandlung individuell eingestellt werden. Zur Einleitung einer Remission wird eine Initialdosis von 2,5 mg/kg/Tag p.o. in zwei getrennten Einzeldosen empfohlen. Falls nach 1 Monat keine Besserung festgestellt wird, kann die Tagesdosis allmählich erhöht werden, sollte aber 5 mg/kg/Tag nicht übersteigen. Bei Patienten, bei denen innerhalb von 6 Wochen mit einer Dosis von 5 mg/kg/Tag kein ausreichendes Ansprechen der psoriatischen Läsionen erreicht werden kann oder bei denen mit der wirksamen Dosis die gültigen Sicherheitsrichtlinien nicht erfüllt werden können, ist die Therapie abzusetzen.
    • Initialdosen von 5 mg/kg/Tag sind bei Patienten gerechtfertigt, deren Erkrankung eine rasche Besserung erfordert. Sobald ein zufriedenstellendes Ansprechen erreicht werden konnte, kann Ciclosporin HEXAL® abgesetzt werden und spätere Rezidive können erneut mit Ciclosporin HEXAL® in der zuvor wirksamen Dosis behandelt werden. Bei einigen Patienten könnte eine dauerhafte Erhaltungstherapie erforderlich sein.
    • Für eine Erhaltungstherapie sind die Dosen individuell auf die niedrigste wirksame Dosis einzustellen und sollten 5 mg/kg/Tag nicht übersteigen.
  • Atopische Dermatitis
    • Die Behandlung mit Ciclosporin HEXAL® sollte von Ärzten eingeleitet werden, die Erfahrung in der Diagnose und Behandlung von atopischer Dermatitis haben. Aufgrund der Variabilität dieser Krankheit muss die Behandlung individuell eingestellt werden. Der empfohlene Dosisbereich ist 2,5 bis 5 mg/kg/Tag p.o. in zwei getrennten Dosen. Wenn mit einer Initialdosis von 2,5 mg/kg/Tag innerhalb von 2 Wochen kein zufriedenstellendes Ansprechen erreicht wird, kann die Tagesdosis rasch auf maximal 5 mg/kg/Tag erhöht werden. In besonders schweren Fällen kann eine rasche und zufriedenstellende Kontrolle der Krankheit eher mit einer Initialdosis von 5 mg/kg/Tag erreicht werden. Sobald eine zufriedenstellende Besserung erreicht werden konnte, sollte die Dosis allmählich reduziert werden und Ciclosporin HEXAL® sollte nach Möglichkeit abgesetzt werden. Ein späteres Rezidiv kann mit einer erneuten Verabreichung von Ciclosporin HEXAL® behandelt werden.
    • Eine 8-wöchige Therapie könnte zwar ausreichend sein, um eine entsprechende Besserung sicherzustellen, es konnte jedoch gezeigt werden, dass eine Behandlung bis zu 1 Jahr wirksam und gut verträglich sein kann, sofern die Überwachungsrichtlinien beachtet werden.
  • Umstellung von oralen Sandimmun® -Darreichungsformen auf Ciclosporin HEXAL®
    • Die vorliegenden Daten zeigen, dass nach einer Umstellung von oral verabreichtem Sandimmun® auf Ciclosporin HEXAL® im Verhältnis 1:1 die Talspiegel von Ciclosporin im Vollblut vergleichbar sind. Allerdings können bei vielen Patienten höhere Maximalkonzentrationen (Cmax) und erhöhte Exposition mit dem Wirkstoff (AUC) auftreten. Bei einem geringen Prozentsatz der Patienten sind diese Veränderungen stärker ausgeprägt und könnten von klinischer Relevanz sein.
    • Zusätzlich ist die Resorption von Ciclosporin aus Ciclosporin HEXAL® weniger variabel und der Zusammenhang zwischen den Talspiegeln von Ciclosporin und der Exposition (im Sinne der AUC) ist stärker als bei oral verabreichtem Sandimmun®.
    • Da die Umstellung von oral verabreichtem Sandimmun® auf Ciclosporin HEXAL® zu einer erhöhten Exposition mit Ciclosporin führen kann, sind folgende Richtlinien und Regeln zu beachten:
      • Bei Patienten, die für andere Indikationen als eine Transplantation behandelt werden, sollte Ciclosporin HEXAL® in der gleichen Dosis begonnen werden, die zuvor mit oral verabreichtem Sandimmun® eingesetzt wurde. 2, 4 und 8 Wochen nach der Umstellung müssen die Nierenfunktion und der Blutdruck überwacht werden. Falls die Blutdruckwerte deutlich über den Werten vor der Umstellung liegen oder falls die eGFR bei mehr als einer Messung um mehr als 25% unter den Wert vor der Therapie mit oral verabreichtem Sandimmun® sinkt, ist die Dosis zu reduzieren. Im Falle einer unerwarteten Toxizität oder einer mangelnden Wirksamkeit von Ciclosporin sind die Talspiegel im Blut ebenfalls zu überwachen.
  • Wechsel zwischen oralen Ciclosporin-Darreichungsformen
    • Die Umstellung von einer oralen Darreichungsform von Ciclosporin auf eine andere muss unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, einschließlich der Kontrolle der Ciclosporin- Blutspiegel für transplantierte Patienten.
  • Spezielle Patientengruppen
    • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Alle Indikationen
        • Ciclosporin unterliegt nur einer minimalen Elimination über die Nieren und die Pharmakokinetik ist daher durch eine eingeschränkte Nierenfunktion nicht weitgehend beeinträchtigt. Allerdings ist aufgrund seines nephrotoxischen Potenzials eine sorgfältige Überwachung der Nierenfunktion zu empfehlen.
      • Anwendungsgebiete abgesehen von Transplantationen
        • Mit Ausnahme von Patienten, die für ein nephrotisches Syndrom behandelt werden, sollten Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion Ciclosporin nicht erhalten. Bei Patienten mit nephrotischem Syndrom und eingeschränkter Nierenfunktion sollte die Initialdosis 2,5 mg/kg/Tag nicht übersteigen.
    • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
      • Ciclosporin unterliegt einer umfassenden Metabolisierung in der Leber. Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion kann ein ungefähr 2- bis 3-facher Anstieg der Ciclosporin-Exposition beobachtet werden. Eine Dosisreduktion kann bei Patienten mit schwerer Leberfunktionseinschränkung erforderlich sein, um die erzielten Blutspiegel innerhalb des empfohlenen Zielbereichs zu halten, und es wird empfohlen, die Ciclosporin-Blutspiegel zu überwachen, bis stabile Werte erreicht worden sind.
    • Kinder und Jugendliche
      • In klinische Studien waren auch Kinder ab einem Alter von 1 Jahr eingeschlossen. In einigen Studien benötigten und vertrugen Kinder und Jugendliche höhere Dosen von Ciclosporin pro kg Körpergewicht als die bei Erwachsenen eingesetzten.
      • Eine Anwendung von Ciclosporin HEXAL® bei Kindern kann nicht empfohlen werden.
    • Ältere Patienten (65 Jahre und älter)
      • Die Erfahrung mit Ciclosporin bei älteren Patienten ist beschränkt.
      • In klinischen Studien mit oral verabreichtem Ciclosporin bei rheumatoider Arthritis bestand bei Patienten im Alter von 65 Jahren oder älter nach 3 bis 4 Monaten Therapie eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine systolische Hypertonie unter Therapie oder für einen Anstieg der Serumkreatininwerte >/= 50% über die jeweiligen Ausgangswerte.
      • Die Dosis für einen älteren Patienten sollte mit Vorsicht gewählt werden, wobei üblicherweise im niedrigen Dosisbereich begonnen werden sollte, und zwar unter Berücksichtigung der vermehrten Häufigkeit von eingeschränkter Leber-, Nieren- oder Herzfunktion und von Begleitkrankheiten oder -therapien und einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen.

Indikation

  • Endogene Uveitis
    • Behandlung einer Uveitis intermedia oder posterior nichtinfektiöser Ätiologie mit Erblindungsgefahr bei Patienten, bei denen eine herkömmliche Therapie nicht angesprochen oder nicht tolerierbare Nebenwirkungen verursacht hat.
    • Behandlung einer Behçet-Uveitis mit wiederholtem entzündlichem Retinabefall bei Patienten ohne neurologische Manifestation.
  • Rheumatoide Arthritis
    • Behandlung von schwerer, aktiver rheumatoider Arthritis.
  • Psoriasis
    • Behandlung von schwerer Psoriasis bei Patienten, bei denen eine herkömmliche Therapie nicht geeignet oder nicht wirksam ist.
  • Atopische Dermatitis
    • Ciclosporin HEXAL® ist indiziert bei Patienten mit schwerer atopischer Dermatitis, falls eine systemische Therapie erforderlich ist.

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • Kombination mit Produkten, die Hypericum perforatum (Johanniskraut) enthalten.
  • Kombination mit Arzneimitteln, die Substrate des Multidrug-Efflux-Transporter P-Glycoproteins oder der Organo-Anion-Transporter Proteine (OATP) sind und für die erhöhte Plasmakonzentrationen mit schweren und/oder lebensbedrohlichen Ereignissen verbunden sind, z. B. Bosentan, Dabigatran-Etexilat und Aliskiren.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Ciclosporin /Colchicin
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Ciclosporin
Saccharomyces cerevisiae (boulardii) /Immunsuppressiva
Streptozocin /Stoffe mit potentiell nephrotoxischen UAW
Lercanidipin /Ciclosporin
Ciclosporin /Johanniskraut
Mifamurtid /Calcineurin-Inhibitoren
Ciclosporin /Rifamycine
Dabigatran /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Lebend-Impfstoffe /Immunsuppressiva
Cladribin /Immunsuppressiva
Ciclosporin /Hydantoine
Natalizumab /Immunsuppressiva
Brivudin /Immunsuppressiva
Endothelin-Rezeptor-Antagonisten /Ciclosporin
Ciclosporin /Orlistat
Foscarnet /Ciclosporin
Aminoglykosid-Antibiotika /Immunsuppressiva
Renin-Inhibitoren /Ciclosporin
Immunsuppressiva /HIV-Protease-Inhibitoren
Ocrelizumab /Immunsuppressiva
Immunsuppressiva /Lumacaftor
Immunsuppressiva /HCV-Protease-Inhibitoren

mittelschwer

Ranolazin /Calcineurin-Inhibitoren
Dimethylfumarat /Immunsuppressiva
Calcineurin-Inhibitoren /Idelalisib
Ciclosporin /Fenofibrat
Caspofungin /Ciclosporin
Kalium-Salze /Calcineurin-Inhibitoren
Ciclosporin /Methylphenidat
Ciclosporin /Bupropion
Ciclosporin /Makrolid-Antibiotika
Methoxyfluran /Stoffe mit potentiell nephrotoxischen UAW
Immunsuppressiva /Brigatinib
HCV-Inhibitoren /Immunsuppressiva
Immunsuppressiva /Ritonavir
Immunsuppressiva /Cobicistat
Pixantron /Calcineurin-Inhibitoren
Edoxaban /Ciclosporin
Calcineurin-Inhibitoren /Venetoclax
Daptomycin /Ciclosporin
Anthracycline /Ciclosporin
Talimogen laherparepvec /Immunsuppressiva
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Trabectedin /Ciclosporin
Calcineurin-Inhibitoren /Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Ciclosporin /Grapefruit
Immunsuppressiva /Ciclosporin
Digoxin und Derivate /Ciclosporin
Ciclosporin /Probucol
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Angiotensin-II-Antagonisten /Ciclosporin
Ciclosporin /Cyclophosphamid
Ciclosporin /Metoclopramid
Ciclosporin /Amiodaron
Ciclosporin /Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
P-Glykoprotein-Substrate /Dabrafenib
Immunsuppressiva /Amifampridin
Mycophenolat /Ciclosporin
Immunsuppressiva /Proteinkinase-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, konzentrationsempfindliche /Metreleptin
Ciclosporin /Sulfonamide
Ciclosporin /Imipenem
Immunsuppressiva /Stiripentol
Etoposid /Ciclosporin
Ciclosporin /Azol-Antimykotika
Ciclosporin /Carvedilol
Immunsuppressiva /Enzalutamid
Ciclosporin /Pyrazinamid
Immunsuppressiva /Letermovir
Eltrombopag /Ciclosporin
Clofarabin /Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Tenofovir alafenamid /Ciclosporin
Panobinostat /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Ciclosporin /Micafungin
Ciclosporin /Carbamazepin
Tacrolimus /Ciclosporin
Abatacept /Immunsuppressiva
Chenodeoxychlosäure /Immunsuppressiva
Ciclosporin /Somatostatin-Analoga
Immunsuppressiva /Imiquimod
Immunsuppressiva /Dabrafenib
Ciclosporin /Nefazodon
Ciclosporin /Penicilline
Glinide /Ciclosporin
Ciclosporin /Androgene
Ciclosporin /Ezetimib
Ciclosporin /Calcium-Antagonisten
Immunsuppressiva /Imatinib
Ciclosporin /Methoxsalen
Ciclosporin /Acetazolamid
Ciclosporin /Terbinafin
Tot- und Toxoid-Impfstoffe /Immunsuppressiva
Antikoagulanzien /Ciclosporin
Ciclosporin /Ticlopidin
Mycophenolat /Calcineurin-Inhibitoren
Methotrexat /Ciclosporin

geringfügig

Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Ciclosporin
Diuretika, kaliuretische /Ciclosporin
Proteinkinase-Inhibitoren /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Ciclosporin /Antirheumatika, nicht-steroidale
Ciclosporin /Clonidin
Ciclosporin /Aminochinoline
Atezolizumab /Immunsuppressiva
Riociguat /Ciclosporin
Immunsuppressiva /Deferasirox
Ciclosporin /Nahrung, Rotwein
Ciclosporin /Ceftriaxon
Paritaprevir /Ciclosporin
Immunsuppressiva /ACE-Hemmer
Trametinib /P-Glykoprotein-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate /Tedizolid
Ziprasidon /Ciclosporin
Fidaxomicin /Ciclosporin
Calcineurin-Inhibitoren /PARP-Inhibitoren
Ciclosporin /Gemfibrozil
Felodipin /Ciclosporin
Ciclosporin /Chloramphenicol
Ciclosporin /Melphalan
Ciclosporin /Gyrase-Hemmer
P-Glykoprotein-Substrate /Ivacaftor
Immunsuppressiva /Berberin
Ciclosporin /Metamizol
Ciclosporin /Sulfonylharnstoffe
CYP3A4-Substrate /Vandetanib
Ciclosporin /Corticosteroide
Immunsuppressiva /Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
Immunsuppressiva /Phosphatbinder
Ciclosporin /Kontrazeptiva, orale
Diuretika, kaliumsparende /Calcineurin-Inhibitoren
Ciclosporin /Blinatumomab
Ciclosporin /Siltuximab
CYP3A4-Substrate, diverse /Idebenon
Calcineurin-Inhibitoren /Carboplatin
Ciclosporin /Ursodeoxycholsäure
Ataluren /BCRP-Inhibitoren
Lomitapid /CYP3A4-Inhibitoren, schwache
Ciclosporin /Trimethoprim
Ciclosporin /Propafenon
Ciclosporin /Clindamycin
Ciclosporin /Allopurinol
Streptozocin /Immunsuppressiva
Rilpivirin /Ciclosporin
Ciclosporin /Oxcarbazepin
Ciclosporin /Metronidazol
Ciclosporin /Azathioprin
Ciclosporin /Amphotericin B
P-Glykoprotein-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Ambrisentan /Ciclosporin
Immunsuppressiva /Telotristat
Ciclosporin /Griseofulvin
Ciclosporin /Barbiturate
Ciclosporin /Quercetin
Nifedipin /Ciclosporin
Ticagrelor /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Ledipasvir /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Lurasidon /BCRP-Inhibitoren
BCRP-Substrate /Ciclosporin
CYP3A4-Substrate, diverse /Mifepriston
Ciclosporin /Nahrung
Ibrutinib /CYP3A4-Inhibitoren, schwache
Bictegravir /Ciclosporin
Lurasidon /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Sacubitril /Ciclosporin
Dalbavancin /Ciclosporin
Ciclosporin /Omeprazol
P-Glykoprotein-Substrate /Ulipristal

Zusammensetzung

WCiclosporin, mikroemulgiert25 mg
HEisen (III) oxid+
HEthanol57.5 mg
HGelatine+
HGlycerol+
HMacrogol 400+
HMacrogol glycerolhydroxystearat50 mg
HSorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend18.2 mg
HTocofersolan+
HWasser, gereinigt+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Risiko für Krampfanfälle D
Potassium balance B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
60 Stück 65.5 € Weichkapseln
100 Stück 105.85 € Weichkapseln
30 Stück 35.6 € Weichkapseln
90 Stück 95.39 € Weichkapseln

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
60 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
30 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
90 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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