Fachinformation

ATC Code / ATC Name Carbamazepin
Hersteller Aristo Pharma GmbH
Darreichungsform Retard-Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 160 Stück: 43.63€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • allgemeine Hinweise
    • Behandlung ist von einem in der Epilepsiebehandlung erfahrenen Facharzt zu überwachen
    • Behandlungsbeginn einschleichend in niedriger Dosierung, je nach Art und Schwere des Krankheitsbildes individuell, danach langsame Dosissteigerung bis zur am besten wirksamen Erhaltungsdosis
    • allgemeiner Tagesdosisbereich: 400 - 1200 mg Carbamazepin
    • tägliche Maximaldosis: i.d.R. 1600 mg Carbamazepin (bei höherer Dosierung vermehrt Nebenwirkungen)
    • Festlegung der therapeutischen Dosis, insbesondere bei Kombinationstherapie, über Bestimmung der Plasmaspiegel; therapeutischer Carbamazepin-Spiegel erfahrungsgemäß zwischen 4 und 12 µg / ml
    • im Einzelfall erhebliche Abweichung der erforderlichen Dosis von angegebener Anfangs- und Erhaltungsdosis möglich (z. B. wegen Beschleunigung des Metabolismus durch Enzyminduktion oder wegen Arzneimittelinteraktionen bei evtl. kombinierter Medikation)
    • Gabe von Carbamazepin zur Behandlung der Epilepsie bevorzugt allein (Monotherapie)
    • bei Umstellung auf Behandlung mit Carbamazepin Dosis des abzusetzenden Antiepileptikums schrittweise herabsetzen
  • Epilepsie
    • allgemeines Dosierschema
      • Erwachsene
        • Anfangsdosis: 300 mg abends
        • Erhaltungsdosis:
          • 300 - 600 mg morgens
          • 300 - 600 mg abends
      • Kinder 6 - 10 Jahre
        • Anfangsdosis: 150 mg abends
        • Erhaltungsdosis
          • 200 mg morgens
          • 200 - 400 mg abends
      • Kinder 11 - 15 Jahre
        • Anfangsdosis: 150 mg abends
        • Erhaltungsdosis
          • 200 - 400 mg morgens
          • 400 - 600 mg abends
      • Kinder < 6 Jahre
        • es stehen nicht-retardierte Darreichungsformen zur Verfügung
        • Verabreichung von Retardtabletten wegen unzureichender Erkenntnis nicht empfohlen
      • Kinder > 6 Jahre
        • es stehen retardierte Darreichungsformen in Dosen von 200 und 400 mg zur Verfügung
    • Erwachsene
      • Anfangsdosis i.d.R.: 1/2 Retardtablette (300 mg Carbamazepin) / Tag
      • langsame Dosissteigerung auf Erhaltungsdosis: 1 - 2 Retardtabletten (600 - 1200 mg Carbamazepin) / Tag
    • Kinder
      • für die Anwendung bei Kindern ist diese Dosierungsstärke nicht geeignet
  • Trigeminus-Neuralgie, genuine Glossopharyngeus Neuralgie
    • Anfangsdosis: 150 - 300 mg Carbamazepin / Tag, verteilt auf 1 - 2 Gaben (es stehen niedriger dosierbare Darreichungsformen zur Verfügung)
    • Dosissteigerung, bis zum Eintritt der Schmerzfreiheit, auf 300 - 900 mg Carbamazepin / Tag, auf 1 - 2 Gaben verteilt
    • im Anschluss bei einem Teil der Patienten Behandlung mit geringerer Erhaltungsdosis von 300 mg Carbamazepin 1mal / Tag möglich
    • ältere und empfindliche Patienten
      • Anfangsdosis: 150 mg Carbamazepin / Tag, morgens oder abends, ausreichend (Darreichungsform mit niedrigerer Dosisstärke anwenden)
  • Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie
    • durchschnittlich 600 mg Carbamazepin, verteilt auf 2 Gaben
    • in Ausnahmefällen bis zu 1200 mg Carbamazepin, verteilt auf 2 Gaben
  • nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose
    • durchschnittlich 300 - 900 mg Carbamazepin, verteilt auf 1 - 2 Gaben
  • Anfallsverhütung während der stationären Alkoholentzugssyndrombehandlung
    • durchschnittlich 600 mg Carbamazepin, verteilt auf 2 Gaben
    • in schweren Fällen Dosissteigerung, optional, in den ersten Tagen: bis auf 1200 mg Carbamazepin, verteilt auf 2 Gaben
    • Hinweise
      • Kombination von Carbamazepin mit sedativ-hypnotischen Mitteln nicht empfohlen
      • entsprechend den klinischen Erfordernissen jedoch Kombination von Carbamazepin mit anderen in der Alkoholentzugsbehandlung eingesetzten Substanzen bei Bedarf möglich
      • regelmäßige Kontrollen des Carbamazepin-Spiegels nötig
      • wegen zentralnervösen und vegetativen Nebenwirkungen sorgfältige klinische Beobachtung empfohlen
  • Behandlungsdauer
    • je nach der jeweiligen Indikation und der individuellen Reaktion des Patienten
    • individuell verschieden, vom behandelnden Arzt festgelegt
    • in jedem Fall darf das Arzneimittel durch den Patienten nicht eigenmächtig abgesetzt werden
    • antiepileptische Therapie
      • grundsätzlich Langzeittherapie
      • Entscheidung über Einstellung, Behandlungsdauer und Absetzen von Carbamazepin im Einzelfall durch einen in der Epilepsie-Behandlung erfahrener Facharzt
      • i. A. Dosisreduktion und Absetzen der Medikation frühestens nach 2 - 3jähriger Anfallsfreiheit erwägen
      • Absetzen schrittweise über 1 - 2 Jahre
      • Kinder können der Dosis pro kg KG entwachsen, anstelle altersgemäßer Dosisanpassung, wobei sich der EEG-Befund nicht verschlechtern sollte
    • Neuralgie-Behandlung, Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie, nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose
      • Therapie mit einer für die Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosis über einige Wochen durchführen
      • durch vorsichtige Dosisreduktion sollte festgestellt werden, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist
      • beim Wiederauftreten von Schmerzattacken mit der ursprünglichen Erhaltungsdosis weiterbehandeln
    • Anfallsverhütung bei der Alkoholentzugssyndrom-Behandlung
      • Therapie mit Carbamazepin unter ausschleichender Dosierung nach 7 - 10 Tagen beenden

Dosisanpassung

  • Kinder < 6 Jahre: keine Anwendung wegen des hohen Wirkstoffgehaltes
  • ältere Patienten: Dosisreduktion
  • eingeschränkte Nierenfunktion: Dosisreduktion
  • eingeschränkte Leberfunktion: Dosisreduktion
  • schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Dosisreduktion




Indikation

  • Epilepsie
    • einfache partielle Anfälle (fokale Anfälle)
    • komplexe partielle Anfälle (psychomotorische Anfälle)
    • Grand mal, insbes. fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal)
    • gemischte Epilepsieformen
  • Trigeminus-Neuralgie
  • Genuine Glossopharyngeus-Neuralgie
  • Schmerzhafte diabetische Neuropathie
  • Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose, wie z. B. Trigeminus-Neuralgie, tonische Anfälle, paroxysmale Dysarthrie und Ataxie, paroxysmale Parästhesien und Schmerzanfälle
  • Anfallsverhütung beim Alkoholentzugssyndrom
  • Hinweise
    • bei Umstellung von bisherigen nicht retardierten Darreichungsformen auf retardierte Darreichungsformen auf ausreichende Serumspiegel von Carbamazepin achten
    • vor Entscheidung zur Behandlung mit Carbamazepin Patienten han-chinesischer oder thailändischer Abstammung, wenn möglich, auf Genvariante HLAB*1502 hin untersuchen (Allel ist starker Prädiktor für das Risiko des Auftretens des Stevens-Johnson-Syndroms bei einer Behandlung mit Carbamazepin)

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Carbamazepin - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Carbamazepin
  • Überempfindlichkeit gegen strukturell verwandte Medikamente (z.B. trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Desipramin, Nortriptylin)
  • Vorliegen einer Knochenmarkschädigung
  • Knochenmarkdepression in der Vorgeschichte
  • atrioventrikulärem Block
  • hepatische Porphyrie, auch in der Vorgeschichte (z.B. akute intermittierende Porphyrie, Porphyria variegata, Porphyria cutanea tarda)
  • gleichzeitige Behandlung mit einem Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) oder Behandlung innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen der Behandlung mit einem MAO-Hemmer
  • gleichzeitige Behandlung mit Voriconazol, da es zum Therapieversagen dieses Medikamentes kommen kann

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Carbamazepin /Azol-Antimykotika
Cyclophosphamid /Carbamazepin
Daclatasvir /Antikonvulsiva, CYP3A4-induzierende
Ledipasvir /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Carboxamid-Derivate /MAO-Hemmer
Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, nicht-nukleosid/Antiepileptika
Elbasvir /P-Glykoprotein-Induktoren
Cobicistat /Carbamazepin
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
HCV-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Proteinkinase-Inhibitoren /Carbamazepin
HCV-Protease-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Carbamazepin /Makrolid-Antibiotika
Neuroleptika, Ziprasidon und Analoge /Carbamazepin
Cariprazin /CYP3A4-Induktoren
Tenofovir alafenamid /Carbamazepin
Elvitegravir /Carbamazepin
Darunavir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Antiepileptika /Lumacaftor
HCV-Inhibitoren /Antikonvulsiva

mittelschwer

Eliglustat /Carbamazepin
Antiepileptika /Stiripentol
Carbamazepin /Danazol
Carbamazepin /Dextropropoxyphen
Antikoagulanzien /Carbamazepin und Derivate
Valproinsäure /Carbamazepin
Carbamazepin /Quetiapin
Primidon /Carbamazepin
Buspiron /Carbamazepin
Vortioxetin /Carbamazepin
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Anagrelid /CYP1A2-Induktoren
Clindamycin /CYP3A4-Induktoren
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Induktoren, starke
Panobinostat /Carbamazepin
Osimertinib /Carbamazepin
Carbamazepin /Felbamat
Vismodegib /Carbamazepin
Deferasirox /Antiepileptika, enzyminduzierende
Corticosteroide /Carbamazepin
Naloxegol /CYP3A4-Induktoren, starke
Immunsuppressiva /Carbamazepin
Estrogene und Gestagene /Antiepileptika, Carboxamid-Derivate
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Carbamazepin
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Carbamazepin
Rufinamid /Carbamazepin
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Carbamazepin
Abirateron /CYP3A4-Induktoren
Clopidogrel /CYP2C19-Inhibitoren
Melatonin-Rezeptor-Agonisten /CYP-Induktoren
Lithium /Carbamazepin
Ulipristal /Carbamazepin
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke
Coffein /CYP1A2-Induktoren
Idelalisib /Carbamazepin
Riociguat /Carbamazepin
Nintedanib /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Sonidegib /CYP3A4-Induktoren, starke
Carbamazepin /Fluoxetin
Carbamazepin /Verapamil
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Carbamazepin
Bupropion /Carbamazepin
Doxycyclin /Carbamazepin
Exemestan /Carbamazepin
Vasopressin und Analoge /Antiepileptika
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Carbamazepin
Haloperidol /Carbamazepin
Cabazitaxel /Carbamazepin
Flecainid /CYP2D6-Induktoren
Dolutegravir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Afatinib /P-Glykoprotein-Induktoren
Dronedaron /Carbamazepin
Topiramat /Carbamazepin
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe /Aktivkohle
Carbamazepin /Isoniazid
Lamotrigin /Carbamazepin
Aripiprazol /Carbamazepin
Dabigatran /P-Glykoprotein-Induktoren
Desfesoterodin /Carbamazepin
Perampanel /Antiepileptika, enzyminduzierende
Ethanol /Antiepileptika
Cabozantinib /Carbamazepin
Vandetanib /CYP3A4-Induktoren, starke
Guanfacin /Carbamazepin
Roflumilast /Carbamazepin
Cannabinoide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Bictegravir /Antiepileptika
Venetoclax /Antiepileptika, enzyminduzierende
Pitolisant /Antiepileptika, enzyminduzierende
Maraviroc /Antiepileptika, enzyminduzierende
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Ranolazin /Carbamazepin
Carbamazepin /Antidepressiva, tri-und tetrazyklische
Vinca-Alkaloide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Irinotecan /Antiepileptika, enzyminduzierende
Sertralin /Carbamazepin
Ciclosporin /Carbamazepin
Tolvaptan /Carbamazepin
Vemurafenib /Enzyminduktoren
Lomustin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Hypnotika /Antiepileptika
Ixazomib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Carbamazepin /Cimetidin
Carbamazepin /Diltiazem
Antiepileptika /Terbinafin
Opioide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten /Carbamazepin
Hydantoine /Carbamazepin

geringfügig

Lacosamid /Carbamazepin
Lomitapid /Carbamazepin
Olaparib /Carbamazepin
Schilddrüsenhormone /Carbamazepin
Carbamazepin /Chinin
Amifampridin /Carbamazepin
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Carbamazepin
Antiepileptika /Dabrafenib
Apremilast /Carbamazepin
Brivaracetam /Antiepileptika, enzyminduzierende
Alectinib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Ciprofloxacin
Carbamazepin /Isotretinoin
Bedaquilin /Carbamazepin
Carbamazepin /Levetiracetam
Encorafenib /CYP3A4-Induktoren
Teriflunomid /Carbamazepin
Celecoxib /Carbamazepin
Carbamazepin /Ticlopidin
Carbamazepin /Grapefruit
Antiepileptika /Antiandrogene
Ticagrelor /CYP3A4-Induktoren, starke
Trazodon /Carbamazepin
Aminochinoline /Carbamazepin
Risperidon /Carbamazepin
Praziquantel /Carbamazepin
Carbamazepin /Loxapin
Paracetamol /Carbamazepin
Canagliflozin /Carbamazepin
Nitisinon /CYP3A4-Induktoren
Ospemifen /CYP-Induktoren, starke
Carbamazepin /Fluvoxamin
Carbamazepin /Nicotinamid
Methylphenidat /Carbamazepin
Toremifen /Carbamazepin
Metronidazol /CYP3A4-Induktoren
Bosentan /CYP3A4-Induktoren
Wermut-Extrakt /Carbamazepin
Benzimidazol-Anthelminthika /Antiepileptika, enzyminduzierende
Theophyllin und Derivate /Carbamazepin
Chinidin /Carboxamid-Derivate
Antiepileptika /Hydroxyzin
Empagliflozin /UGT-Induktoren
Carbamazepin /Barbiturate
Riluzol /CYP1A2-Induktoren
Succinimid-Derivate /Carbamazepin
Olanzapin /Carbamazepin

unbedeutend

Ruxolitinib /Carbamazepin
Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Binimetinib /CYP1A2-Induktoren
Rucaparib /CYP3A4-Induktoren, starke
Carbamazepin /Diuretika
Carbamazepin /Probenecid

Zusammensetzung

WCarbamazepin600 mg
HCarboxymethylstärke, Natriumsalz+
HCellulose, mikrokristallin+
HEudragit L 100 - 55+
HEudragit RS+
HMagnesium stearat+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HTalkum+
HWasser, gereinigt+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Anticholinerger Effekt B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
160 Stück 43.63 € Retard-Tabletten
200 Stück 49.61 € Retard-Tabletten
180 Stück 46.85 € Retard-Tabletten
100 Stück 30.25 € Retard-Tabletten
50 Stück 20.0 € Retard-Tabletten
80 Stück 29.04 € Retard-Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
160 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
200 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
180 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
80 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

Weitere Kapitel

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