Fachinformation

ATC Code / ATC Name Carbamazepin
Hersteller Aristo Pharma GmbH
Darreichungsform Retard-Tabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 160 Stück: 43.68€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • allgemeine Hinweise
    • Behandlung ist von einem in der Epilepsiebehandlung erfahrenen Facharzt zu überwachen
    • Behandlungsbeginn einschleichend in niedriger Dosierung, je nach Art und Schwere des Krankheitsbildes individuell, danach langsame Dosissteigerung bis zur am besten wirksamen Erhaltungsdosis
    • allgemeiner Tagesdosisbereich: 400 - 1200 mg Carbamazepin
    • tägliche Maximaldosis: i.d.R. 1600 mg Carbamazepin (bei höherer Dosierung vermehrt Nebenwirkungen)
    • Festlegung der therapeutischen Dosis, insbesondere bei Kombinationstherapie, über Bestimmung der Plasmaspiegel; therapeutischer Carbamazepin-Spiegel erfahrungsgemäß zwischen 4 und 12 µg / ml
    • im Einzelfall erhebliche Abweichung der erforderlichen Dosis von angegebener Anfangs- und Erhaltungsdosis möglich (z. B. wegen Beschleunigung des Metabolismus durch Enzyminduktion oder wegen Arzneimittelinteraktionen bei evtl. kombinierter Medikation)
    • Gabe von Carbamazepin zur Behandlung der Epilepsie bevorzugt allein (Monotherapie)
    • bei Umstellung auf Behandlung mit Carbamazepin Dosis des abzusetzenden Antiepileptikums schrittweise herabsetzen
  • Epilepsie
    • allgemeines Dosierschema
      • Erwachsene
        • Anfangsdosis: 300 mg abends
        • Erhaltungsdosis:
          • 300 - 600 mg morgens
          • 300 - 600 mg abends
      • Kinder 6 - 10 Jahre
        • Anfangsdosis: 150 mg abends
        • Erhaltungsdosis
          • 200 mg morgens
          • 200 - 400 mg abends
      • Kinder 11 - 15 Jahre
        • Anfangsdosis: 150 mg abends
        • Erhaltungsdosis
          • 200 - 400 mg morgens
          • 400 - 600 mg abends
      • Kinder < 6 Jahre
        • es stehen nicht-retardierte Darreichungsformen zur Verfügung
        • Verabreichung von Retardtabletten wegen unzureichender Erkenntnis nicht empfohlen
      • Kinder > 6 Jahre
        • es stehen retardierte Darreichungsformen in Dosen von 200 und 400 mg zur Verfügung
    • Erwachsene
      • Anfangsdosis i.d.R.: 1/2 Retardtablette (300 mg Carbamazepin) / Tag
      • langsame Dosissteigerung auf Erhaltungsdosis: 1 - 2 Retardtabletten (600 - 1200 mg Carbamazepin) / Tag
    • Kinder
      • für die Anwendung bei Kindern ist diese Dosierungsstärke nicht geeignet
  • Trigeminus-Neuralgie, genuine Glossopharyngeus Neuralgie
    • Anfangsdosis: 150 - 300 mg Carbamazepin / Tag, verteilt auf 1 - 2 Gaben (es stehen niedriger dosierbare Darreichungsformen zur Verfügung)
    • Dosissteigerung, bis zum Eintritt der Schmerzfreiheit, auf 300 - 900 mg Carbamazepin / Tag, auf 1 - 2 Gaben verteilt
    • im Anschluss bei einem Teil der Patienten Behandlung mit geringerer Erhaltungsdosis von 300 mg Carbamazepin 1mal / Tag möglich
    • ältere und empfindliche Patienten
      • Anfangsdosis: 150 mg Carbamazepin / Tag, morgens oder abends, ausreichend (Darreichungsform mit niedrigerer Dosisstärke anwenden)
  • Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie
    • durchschnittlich 600 mg Carbamazepin, verteilt auf 2 Gaben
    • in Ausnahmefällen bis zu 1200 mg Carbamazepin, verteilt auf 2 Gaben
  • nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose
    • durchschnittlich 300 - 900 mg Carbamazepin, verteilt auf 1 - 2 Gaben
  • Anfallsverhütung während der stationären Alkoholentzugssyndrombehandlung
    • durchschnittlich 600 mg Carbamazepin, verteilt auf 2 Gaben
    • in schweren Fällen Dosissteigerung, optional, in den ersten Tagen: bis auf 1200 mg Carbamazepin, verteilt auf 2 Gaben
    • Hinweise
      • Kombination von Carbamazepin mit sedativ-hypnotischen Mitteln nicht empfohlen
      • entsprechend den klinischen Erfordernissen jedoch Kombination von Carbamazepin mit anderen in der Alkoholentzugsbehandlung eingesetzten Substanzen bei Bedarf möglich
      • regelmäßige Kontrollen des Carbamazepin-Spiegels nötig
      • wegen zentralnervösen und vegetativen Nebenwirkungen sorgfältige klinische Beobachtung empfohlen
  • Behandlungsdauer
    • je nach der jeweiligen Indikation und der individuellen Reaktion des Patienten
    • individuell verschieden, vom behandelnden Arzt festgelegt
    • in jedem Fall darf das Arzneimittel durch den Patienten nicht eigenmächtig abgesetzt werden
    • antiepileptische Therapie
      • grundsätzlich Langzeittherapie
      • Entscheidung über Einstellung, Behandlungsdauer und Absetzen von Carbamazepin im Einzelfall durch einen in der Epilepsie-Behandlung erfahrener Facharzt
      • i. A. Dosisreduktion und Absetzen der Medikation frühestens nach 2 - 3jähriger Anfallsfreiheit erwägen
      • Absetzen schrittweise über 1 - 2 Jahre
      • Kinder können der Dosis pro kg KG entwachsen, anstelle altersgemäßer Dosisanpassung, wobei sich der EEG-Befund nicht verschlechtern sollte
    • Neuralgie-Behandlung, Schmerzzustände bei diabetischer Neuropathie, nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose
      • Therapie mit einer für die Schmerzfreiheit gerade noch ausreichenden Erhaltungsdosis über einige Wochen durchführen
      • durch vorsichtige Dosisreduktion sollte festgestellt werden, ob es inzwischen zu einer Spontanremission gekommen ist
      • beim Wiederauftreten von Schmerzattacken mit der ursprünglichen Erhaltungsdosis weiterbehandeln
    • Anfallsverhütung bei der Alkoholentzugssyndrom-Behandlung
      • Therapie mit Carbamazepin unter ausschleichender Dosierung nach 7 - 10 Tagen beenden

Dosisanpassung

  • Kinder < 6 Jahre: keine Anwendung wegen des hohen Wirkstoffgehaltes
  • ältere Patienten: Dosisreduktion
  • eingeschränkte Nierenfunktion: Dosisreduktion
  • eingeschränkte Leberfunktion: Dosisreduktion
  • schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Dosisreduktion




Indikation

  • Epilepsie
    • einfache partielle Anfälle (fokale Anfälle)
    • komplexe partielle Anfälle (psychomotorische Anfälle)
    • Grand mal, insbes. fokaler Genese (Schlaf-Grand mal, diffuses Grand mal)
    • gemischte Epilepsieformen
  • Trigeminus-Neuralgie
  • Genuine Glossopharyngeus-Neuralgie
  • Schmerzhafte diabetische Neuropathie
  • Nichtepileptische Anfälle bei Multipler Sklerose, wie z. B. Trigeminus-Neuralgie, tonische Anfälle, paroxysmale Dysarthrie und Ataxie, paroxysmale Parästhesien und Schmerzanfälle
  • Anfallsverhütung beim Alkoholentzugssyndrom
  • Hinweise
    • bei Umstellung von bisherigen nicht retardierten Darreichungsformen auf retardierte Darreichungsformen auf ausreichende Serumspiegel von Carbamazepin achten
    • vor Entscheidung zur Behandlung mit Carbamazepin Patienten han-chinesischer oder thailändischer Abstammung, wenn möglich, auf Genvariante HLAB*1502 hin untersuchen (Allel ist starker Prädiktor für das Risiko des Auftretens des Stevens-Johnson-Syndroms bei einer Behandlung mit Carbamazepin)

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Carbamazepin - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Carbamazepin
  • Überempfindlichkeit gegen strukturell verwandte Medikamente (z.B. trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Desipramin, Nortriptylin)
  • Vorliegen einer Knochenmarkschädigung
  • Knochenmarkdepression in der Vorgeschichte
  • atrioventrikulärem Block
  • hepatische Porphyrie, auch in der Vorgeschichte (z.B. akute intermittierende Porphyrie, Porphyria variegata, Porphyria cutanea tarda)
  • gleichzeitige Behandlung mit einem Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) oder Behandlung innerhalb von 14 Tagen nach Absetzen der Behandlung mit einem MAO-Hemmer
  • gleichzeitige Behandlung mit Voriconazol, da es zum Therapieversagen dieses Medikamentes kommen kann

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

HCV-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Proteinkinase-Inhibitoren /Carbamazepin
Cariprazin /CYP3A4-Induktoren
Tenofovir alafenamid /Carbamazepin
Neuroleptika, Ziprasidon und Analoge /Carbamazepin
Carbamazepin /Makrolid-Antibiotika
HCV-Protease-Inhibitoren /CYP3A4-Induktoren
Elvitegravir /Carbamazepin
Darunavir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Antiepileptika /Lumacaftor
HCV-Inhibitoren /Antikonvulsiva
Carboxamid-Derivate /MAO-Hemmer
Reverse-Transkriptase-Inhibitoren, nicht-nukleosid/Antiepileptika
Elbasvir /P-Glykoprotein-Induktoren
Cobicistat /Carbamazepin
Carbamazepin /Azol-Antimykotika
Daclatasvir /Antikonvulsiva, CYP3A4-induzierende
Cyclophosphamid /Carbamazepin
Ledipasvir /P-Glykoprotein-Induktoren, starke

mittelschwer

Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Pitolisant /Antiepileptika, enzyminduzierende
Venetoclax /Antiepileptika, enzyminduzierende
Maraviroc /Antiepileptika, enzyminduzierende
Fostamatinib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Bictegravir /Antiepileptika
Carbamazepin /Antidepressiva, tri-und tetrazyklische
Sertralin /Carbamazepin
Irinotecan /Antiepileptika, enzyminduzierende
Vinca-Alkaloide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Ciclosporin /Carbamazepin
Ranolazin /Carbamazepin
Tolvaptan /Carbamazepin
Ixazomib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Vemurafenib /Enzyminduktoren
Hypnotika /Antiepileptika
Lomustin /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Cimetidin
Carbamazepin /Diltiazem
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Antiepileptika /Terbinafin
Hydantoine /Carbamazepin
Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten /Carbamazepin
Opioide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Coffein /CYP1A2-Induktoren
Nintedanib /P-Glykoprotein-Induktoren, starke
Flecainid /CYP2D6-Induktoren
Idelalisib /Carbamazepin
Riociguat /Carbamazepin
Sonidegib /CYP3A4-Induktoren, starke
Carbamazepin /Verapamil
Doxycyclin /Carbamazepin
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Carbamazepin
Bupropion /Carbamazepin
Topiramat /Carbamazepin
Carbamazepin /Fluoxetin
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Carbamazepin
Exemestan /Carbamazepin
Haloperidol /Carbamazepin
Vasopressin und Analoge /Antiepileptika
Cabazitaxel /Carbamazepin
Dronedaron /Carbamazepin
Afatinib /P-Glykoprotein-Induktoren
Dolutegravir /Antiepileptika, enzyminduzierende
Lamotrigin /Carbamazepin
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe /Aktivkohle
Carbamazepin /Isoniazid
Dabigatran /P-Glykoprotein-Induktoren
Aripiprazol /Carbamazepin
Perampanel /Antiepileptika, enzyminduzierende
Cabozantinib /Carbamazepin
Vandetanib /CYP3A4-Induktoren, starke
Roflumilast /Carbamazepin
Ethanol /Antiepileptika
Desfesoterodin /Carbamazepin
Cannabinoide /Antiepileptika, enzyminduzierende
Guanfacin /Carbamazepin
Antiepileptika /Stiripentol
Carbamazepin /Danazol
Carbamazepin /Quetiapin
Valproinsäure /Carbamazepin
Vitamin-K-Antagonisten /Carbamazepin und Derivate
Primidon /Carbamazepin
Eliglustat /Carbamazepin
Antiepileptika /Hydroxyzin
Anagrelid /CYP1A2-Induktoren
Vortioxetin /Carbamazepin
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Panobinostat /Carbamazepin
Clindamycin /CYP3A4-Induktoren
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Induktoren, starke
Buspiron /Carbamazepin
Darolutamid /CYP3A4-Induktoren und P-gp-Induktoren
Osimertinib /Carbamazepin
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Carbamazepin /Felbamat
Immunsuppressiva /Carbamazepin
Hedgehog-Signalweg-Inhibitoren /Carbamazepin
Estrogene und Gestagene /Antiepileptika, Carboxamid-Derivate
Muskelrelaxanzien, nicht-depolarisierende /Carbamazepin
Rufinamid /Carbamazepin
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Carbamazepin
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Carbamazepin
Corticosteroide /Carbamazepin
Opioid-Antagonisten /CYP3A4-Induktoren, starke
Deferasirox /Antiepileptika, enzyminduzierende
Ulipristal /Carbamazepin
Abirateron /CYP3A4-Induktoren
Melatonin-Rezeptor-Agonisten /CYP-Induktoren
Clopidogrel /CYP2C19-Inhibitoren
Lithium /Carbamazepin
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke

geringfügig

Siponimod /CYP3A4-Induktoren, starke
Polatuzumab Vedotin /CYP3A4- Induktoren, starke
Teriflunomid /Carbamazepin
Carbamazepin /Ticlopidin
Carbamazepin /Grapefruit
Trazodon /Carbamazepin
Antiepileptika /Antiandrogene
Ticagrelor /CYP3A4-Induktoren, starke
Celecoxib /Carbamazepin
Ospemifen /CYP-Induktoren, starke
Nitisinon /CYP3A4-Induktoren
Praziquantel /Carbamazepin
Risperidon /Carbamazepin
Paracetamol /Carbamazepin
Carbamazepin /Loxapin
Aminochinoline /Carbamazepin
Canagliflozin /Carbamazepin
Carbamazepin /Fluvoxamin
Carbamazepin /Nicotinamid
Methylphenidat /Carbamazepin
Bosentan /CYP3A4-Induktoren
Toremifen /Carbamazepin
Siponimod /CYP2C9-Induktoren, mäßige
Metronidazol /CYP3A4-Induktoren
Wermut-Extrakt /Carbamazepin
Chinidin /Carboxamid-Derivate
Benzimidazol-Anthelminthika /Antiepileptika, enzyminduzierende
Theophyllin und Derivate /Carbamazepin
Empagliflozin /UGT-Induktoren
Brivaracetam /Antiepileptika, enzyminduzierende
Alectinib /Antiepileptika, enzyminduzierende
Carbamazepin /Ciprofloxacin
Carbamazepin /Isotretinoin
Bedaquilin /Carbamazepin
Carbamazepin /Levetiracetam
Fenfluramin /Carbamazepin
Encorafenib /CYP3A4-Induktoren
Lacosamid /Carbamazepin
Olaparib /Carbamazepin
Schilddrüsenhormone /Carbamazepin
Lomitapid /Carbamazepin
Amifampridin /Carbamazepin
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Carbamazepin
Carbamazepin /Chinin
Upadacitinib /Carbamazepin
Apremilast /Carbamazepin
Antiepileptika /Dabrafenib
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
Carbamazepin /Barbiturate
Riluzol /CYP1A2-Induktoren
Succinimid-Derivate /Carbamazepin
Olanzapin /Carbamazepin

unbedeutend

Stoffe mit GIT-funktionsabhängiger Bioverfügbarkei/Laxanzien, quellende
Ruxolitinib /Carbamazepin
Talazoparib /P-Glykoprotein-Induktoren
Binimetinib /CYP1A2-Induktoren
CYP3A4-Substrate /Bulevirtid
Rucaparib /CYP3A4-Induktoren, starke
Carbamazepin /Probenecid
Carbamazepin /Diuretika

Zusammensetzung

WCarbamazepin600 mg
HCarboxymethylstärke, Natriumsalz+
HCellulose, mikrokristallin+
HEudragit L 100 - 55+
HEudragit RS+
HMagnesium stearat+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HTalkum+
HWasser, gereinigt+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Anticholinerger Effekt B
Natriumspiegel C
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
100 Stück 30.31 € Retard-Tabletten
160 Stück 43.68 € Retard-Tabletten
200 Stück 49.67 € Retard-Tabletten
180 Stück 46.91 € Retard-Tabletten
50 Stück 20.06 € Retard-Tabletten
80 Stück 29.1 € Retard-Tabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
100 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
160 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
200 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
180 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
50 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
80 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

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