Fachinformation

ATC Code / ATC Name Ritonavir
Hersteller AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG
Darreichungsform Loesung
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 90 Milliliter: 129.69€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

Basiseinheit: 1 ml Lösung zum Einnehmen enthält 80 mg Ritonavir.

  • Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten
    • Verbesserung der Pharmakokinetik in Kombination mit folgenden HIV-1-Proteasehemmern
      • Fachinformation des jeweiligen Proteaseinhibitors beachten
      • Erwachsene
        • 1,25 ml Lösung (100 mg Ritonavir) 2mal / Tag plus
          • 600 mg Amprenavir 2mal / Tag
          • 700 mg Fosamprenavir 2mal / Tag
          • 1000 mg Saquinavir 2mal / Tag oder
          • 600 mg Darunavir 2mal / Tag (nur antiretroviral vorbehandelte [ART] Patienten)
        • 1,25 ml Lösung (100 mg Ritonavir) 1mal / Tag plus
          • 300 mg Atazanavir 1mal / Tag oder
          • 800 mg Darunavir 1mal / Tag (nur ART-naive Patienten)
        • 2,5 ml Lösung (200 mg Ritonavir) 2mal / Tag plus
          • 500 mg Tipranavir 2mal / Tag mit 200 mg Ritonavir 2mal / Tag
        • Kombination mit Lopinavir
          • 400 mg Lopinavir plus 100 mg Ritonavir oder 800 mg Lopinavir plus 200 mg Ritonavir
      • Kinder (>= 2 Jahre)
        • Dosierung siehe Fachinformationen der anderen Proteaseinhibitoren, die für die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir geeignet sind
      • Kinder (< 2 Jahre)
        • Anwendung nicht empfohlen (unzureichende Daten zu Verträglichkeit und Wirksamkeit)
      • eingeschränkte Nierenfunktion
        • Anwendung in Abhängigkeit von dem gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor
        • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance zu erwarten (vernachlässigbare renale Clearance von Ritonavir)
        • genaue Dosierung siehe Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
      • eingeschränkte Leberfunktion
        • dekompensierte Lebererkrankung
          • Anwendung kontraindiziert
        • stabile, schwere Leberfunktionsstörung (Child Pugh Grad C) ohne Dekompensation
          • Anwendung mit Vorsicht (Abwesenheit pharmakokinetischer Studien)
          • erhöhte Spiegel der gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren möglich
          • Dosierung in Abhängigkeit vom gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor
          • genaue Dosierung siehe Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
    • antiretrovirale Dosierung
      • Erwachsene
        • einschleichend dosieren (verbesserte Verträglichkeit)
        • initial: 3,75 ml Lösung (300 mg Ritonavir) 2mal / Tag für genau 3 Tage
        • anschließende Dosissteigerung um 1,25 ml Lösung (100 mg Ritonavir) 2mal / Tag bis zur Erhaltungsdosis von 7,5 ml Lösung (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag innerhalb von 14 Tagen
        • Erhaltungsdosis: 7,5 ml Lösung (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag
      • Kinder (>= 2 Jahre)
        • initial: 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
        • anschließende Dosissteigerung um 50 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag 1mal / 2 - 3 Tage
        • Erhaltungsdosis: 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
        • max. Tagesdosis: 7,5 ml Lösung (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag
        • Dosierung entsprechend KOF
          • zu verabreichendes Volumen Lösung [ml] =
            • 3,1 x KOF (für 250 mg Ritonavir / m2 KOF)
            • 3,8 x KOF (für 300 mg Ritonavir / m2 KOF)
            • 4,4 x KOF (für 350 mg Ritonavir / m2 KOF)
          • 0,25 m2 KOF
            • 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 0,8 ml Lösung (62,5 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 300 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 0,9 ml Lösung (75 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 1,1 ml Lösung (87,5 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 0,50 m2 KOF
            • 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 1,6 ml Lösung (125 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 300 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 1,9 ml Lösung (150 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 2,2 ml Lösung (175 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 1,00 m2 KOF
            • 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 3,1 ml Lösung (250 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 300 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 3,8 ml Lösung (300 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 4,4 ml Lösung (350 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 1,25 m2 KOF
            • 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 3,9 ml Lösung (312,5 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 300 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 4,7 ml Lösung (375 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 5,5 ml Lösung (437,5 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 1,50 m2 KOF
            • 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 4,7 ml Lösung (375 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 300 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 5,6 ml Lösung (450 mg Ritonavir) 2mal / Tag
            • 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag: 6,6 ml Lösung (525 mg Ritonavir) 2mal / Tag
        • ältere Kinder: Umstellung der Erhaltungsdosis von Lösung zum Einnehmen auf Filmtabletten erwägen (siehe auch Fachinformation der Ritonavir Filmtabletten)
      • Kinder (< 2 Jahre)
        • Anwendung nicht empfohlen (unzureichende Daten zu Verträglichkeit und Wirksamkeit)
      • ältere Patienten
        • wahrscheinlich keine Dosisanpassung erforderlich
      • eingeschränkte Nierenfunktion
        • keine besonderen Dosierungsempfehlungen vorhanden (keine Daten vorliegend)
        • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance zu erwarten (vernachlässigbare renale Clearance von Ritonavir)
        • signifikante Entfernung durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse unwahrscheinlich (starke Bindung an Proteine)
      • eingeschränkte Leberfunktion
        • vorwiegend hepatische Metabolisierung und Ausscheidung von Ritonavir
        • leicht bis mäßig eingeschränkte Leberfunktion
          • wahrscheinlich keine Dosisanpassung erforderlich
        • schwere Einschränkung der Leberfunktion
          • Anwendung kontraindiziert

Indikation

Erwachsene und Kinder (>= 2 Jahre)

  • Anwendung in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Ritonavir - peroral

  • Überempfindlichkeit gegenüber Ritonavir
  • bei Patienten mit einer dekompensierten Lebererkrankung darf Ritonavir nicht zur Verbesserung der Pharmakokinetik oder als antiretrovirales Arzneimittel verordnet werden
  • in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen haben gezeigt, dass Ritonavir ein potentieller Inhibitor der CYP3A- und CYP2D6-vermittelten Biotransformation ist
  • folgende Arzneimittel sind bei gleichzeitiger Einnahme von Ritonavir, soweit nicht anders angegeben, kontraindiziert
    • Kontraindikationen basiert hauptsächlich auf dem Potential von Ritonavir, den Metabolismus eines gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels zu inhibieren, da dies zu einer Erhöhung der Exposition des gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels und des Risikos einer klinisch signifikanten unerwünschten Wirkung führen kann
      • enzymmodulierender Effekt von Ritonavir kann dosisabhängig sein
      • für einige Arzneimittel können die Gegenanzeigen bei Anwendung von Ritonavir in der Dosierung als antiretrovirales Arzneimittel von größerer Bedeutung sein als bei Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik, z. B.
        • Rifabutin
        • Voriconazol
    • alpha1-Adrenorezeptor-Antagonist (z.B. Alfuzosin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Alfuzosin, die zu schwerer Hypotension führen können
    • Analgetika (Pethidin, Piroxicam, Propoxyphen)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Norpethidin, Piroxicam und Propoxyphen
      • Risiko einer schweren Atemdepression oder von hämatologischen Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antianginöse Arzneimittel (Ranolazin)
      • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ranolazin
      • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
    • Arzneimittel gegen Krebserkrankungen (Venetoclax)
      • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Venetoclax
      • bei Dosisinitiierung und während der Dosis-Titrationsphase erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Tumorlysesyndroms
    • Antiarrhythmika (Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin
      • Risiko von Arrhythmien oder anderen schweren Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antibiotika (Fusidinsäure)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure und Ritonavir
    • Antimykotika (Voriconazol)
      • gleichzeitige Einnahme von Ritonavir (>/= 400 mg 2 mal / Tag) und Voriconazol ist kontraindiziert aufgrund der Erniedrigung der Plasmakonzentrationen von Voriconazol und möglichen Wirkungsverlust
    • Arzneimittel gegen Gicht (Colchicin)
      • mögliche schwerwiegende und / oder lebensbedrohliche Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nieren und / oder Leberfunktion
    • Antihistaminika (Astemizol, Terfenadin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Astemizol und Terfenadin
      • Risiko schwerer Arrhythmien durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antituberkulotika (Rifabutin)
      • gleichzeitige Anwendung von Ritonavir als antiretrovirales Arzneimittel (500 mg 2 mal / Tag) und Rifabutin ist kontraindiziert wegen erhöhter Serumkonzentrationen von Rifabutin und des Risikos von Nebenwirkungen, einschl. Uveitis
      • Dosierungsempfehlungen für die Anwendung von Ritonavir als Wirkstoff für die Verbesserung der Pharmakokinetik und Rifabutin (siehe Wechselwirkungen)
    • Antipsychotika / Neuroleptika
      • Lurasidon
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lurasidon
        • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
      • Clozapin, Pimozid
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clozapin und Pimozid
        • Risiko schwerer hämatologischer Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
      • Quetiapin
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Quetiapin können zu Bewusstlosigkeit führen
    • Ergotamine (Dihydroergotamin, Ergonovin, Ergotamin, Methylergonovin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Ergotaminen führen zu akuter Ergotoxizität, gekennzeichnet durch periphere Vasospasmen und Ischämie
    • GI-motilitätsmodifizierende Pharmaka (Cisaprid)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Cisaprid
      • Risiko schwerer Arrhythmien erhöht
    • HMG-CoA-Reduktasehemmer (Lovastatin, Simvastatin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lovastatin und Simvastatin
      • erhöhtes Risiko von Myopathien einschl. Rhabdomyolyse
    • PDE5-Hemmer
      • Avanafil
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Avanafil
      • Sildenafil
        • nur kontraindiziert, wenn es zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) angewendet werden soll
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Sildenafil mit erhöhtem Risiko für Sildenafil-assoziierte Nebenwirkungen (einschl. Hypotonie und Synkope)
      • Vardenafil
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Vardenafil
    • Sedativa / Schlafmittel (Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam
      • Risiko einer starken Sedierung und einer Atemdepression durch diese Arzneimittel erhöht
      • besondere Vorsicht bei parenteral verabreichtem Midazolam
    • pflanzliche Zubereitungen (Johanniskraut)
      • pflanzliche Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, aufgrund des Risikos erniedrigter Plasmakonzentrationen und verminderter klinischer Wirksamkeit von Ritonavir
  • Hinweis
    • bei Einnahme von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik anderer Proteaseinhibitoren sind die Kontraindikationen dieser Wirkstoffe ebenfalls zu beachten

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Dapoxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Neuroleptika /HIV-Protease-Inhibitoren
Guanfacin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Phosphodiesterase-5-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Mutterkorn-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren
Domperidon /HIV-Protease-Inhibitoren
Piroxicam /Ritonavir
Encainid /Ritonavir
Eplerenon /HIV-Protease-Inhibitoren
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Clozapin /Ritonavir
Voriconazol /Ritonavir
Chinidin /HIV-Protease-Inhibitoren
Lomitapid /HIV-Protease-Inhibitoren
Elbasvir /HIV-Protease-Inhibitoren
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Colchicin /HIV-Protease-Inhibitoren
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /HIV-Protease-Inhibitoren
Ranolazin /HIV-Protease-Inhibitoren
Immunsuppressiva /HIV-Protease-Inhibitoren
Salmeterol /HIV-Protease-Inhibitoren
HCV-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
Amifampridin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Quetiapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Fusidinsäure /Ritonavir
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Pimozid /HIV-Protease-Inhibitoren
Cholesterin-Synthese-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Johanniskraut
Cisaprid /HIV-Protease-Inhibitoren
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Dabigatran /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Conivaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, CYP3A4-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Irinotecan /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Rifampicin
Rifabutin /Ritonavir
Antiarrhythmika /HIV-Protease-Inhibitoren
Corticosteroide /HIV-Protease-Inhibitoren
Venetoclax /HIV-Protease-Inhibitoren
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Eliglustat /HIV-Protease-Inhibitoren
Dextropropoxyphen /Ritonavir
Sertindol /HIV-Protease-Inhibitoren

mittelschwer

Faktor Xa-Inhibitoren, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Maraviroc /HIV-Protease-Inhibitoren
Telithromycin /HIV-Protease-Inhibitoren
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ritonavir /Fluoxetin
Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Kontrazeptiva, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Guanfacin /HIV-Protease-Inhibitoren
Alitretinoin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Deferasirox /Ritonavir
Olanzapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Hypnotika /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Voriconazol
Tolvaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
Riociguat /HIV-Protease-Inhibitoren
Daclatasvir /Ritonavir und Kombinationen
P-Glykoprotein-Substrate /Enzalutamid
Mertansin /HIV-Protease-Inhibitoren
Haloperidol /HIV-Protease-Inhibitoren
Cladribin /BCRP-Inhibitoren
Calcium-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
Trazodon /HIV-Protease-Inhibitoren
Taxane /HIV-Protease-Inhibitoren
Rosuvastatin /HIV-Protease-Inhibitoren
Indinavir /Ritonavir
CYP3A4-Substrate, diverse /Enzalutamid
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Saquinavir /Ritonavir
Bosentan /HIV-Protease-Inhibitoren
Ivacaftor /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Delamanid /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Trabectedin /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Barbiturate
Buspiron /HIV-Protease-Inhibitoren
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
CDK4/-Inhibitoren / HIV-Protease-Inhibitoren
Afatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Cabazitaxel /HIV-Protease-Inhibitoren
Cobimetinib /HIV-Protease-Inhibitoren, starke CYP3A4-Inhibitore
Hydantoine /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Methadon /HIV-Protease-Inhibitoren
Opioide /HIV-Protease-Inhibitoren
Valproinsäure /HIV-Protease-Inhibitoren
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Vinca-Alkaloide /Ritonavir
P-Glykoprotein-Substrate /Dabrafenib
Panobinostat /HIV-Protease-Inhibitoren
Ulipristal /Ritonavir
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke
Mirtazapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Naloxegol /CYP3A4-Induktoren, starke
Olaparib /HIV-Protease-Inhibitoren
Brentuximab /HIV-Protease-Inhibitoren
Vasopressin und Analoge /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ixabepilon /HIV-Protease-Inhibitoren
Digitalis-Glykoside /Ritonavir
Vinflunin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
CYP3A4-Substrate, diverse /Dabrafenib
Asenapin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Desfesoterodin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cilostazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Mephenytoin /Ritonavir
Pitolisant /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Cannabinoide /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Interleukine
Pethidin /Ritonavir
Proteinkinase-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Lumacaftor
HIV-Protease-Inhibitoren /Isavuconazol

geringfügig

Ziprasidon /Ritonavir
Dutasterid /HIV-Protease-Inhibitoren
Rilpivirin /Ritonavir
Lamotrigin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cinacalcet /HIV-Protease-Inhibitoren
Theophyllin und Derivate /Ritonavir
CYP3A4-Substrate, diverse /Sarilumab
Cyclophosphamid /HIV-Protease-Inhibitoren
Vismodegib /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Paroxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Canagliflozin /Virustatika, enzyminduzierende
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Angiotensin-II-Antagonisten /Ritonavir
Benzimidazol-Anthelminthika /Ritonavir
Antidiabetika /Protease-Inhibitoren
Pasireotid /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Bupropion /Ritonavir
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Bedaquilin /HIV-Protease-Inhibitoren
Eltrombopag /Ritonavir
Alectinib /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Encorafenib
BCRP-Substrate /Ritonavir
Sulfasalazin /Ritonavir
Aripiprazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Trametinib /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Pixantron /HIV-Protease-Inhibitoren
Aminochinoline /HIV-Protease-Inhibitoren
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Dydrogesteron /HIV-Protease-Inhibitoren
Cholinesterase-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Ibrutinib
Loperamid /Ritonavir
CYP3A4-Substrate, diverse /Ledipasvir
Mirabegron /HIV-Protease-Inhibitoren
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
Ibuprofen /Ritonavir
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Schilddrüsenhormone /HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, P-GP-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren

unbedeutend

Granisetron /HIV-Protease-Inhibitoren
Tenofovir alafenamid /Ritonavir

Zusammensetzung

WRitonavir80 mg
HCitronensäure, wasserfrei+
HEthanol344 mg
HGelborange S+
HKaramell Aroma+
HPEG (30-50) Rizinusöl+
HPfefferminzöl+
HPropylenglycol265.7 mg
HSaccharin, Natriumsalz+
HWasser, gereinigt+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
90 Milliliter 129.69 € Loesung

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
90 Milliliter verkehrsfähig außer Vertrieb

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