Fachinformation

ATC Code / ATC Name Ritonavir
Hersteller EMRA-MED Arzneimittel GmbH
Darreichungsform Filmtabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 30 Stück: 50.17€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten
    • Verbesserung der Pharmakokinetik in Kombination mit folgenden HIV-1-Proteasehemmern
      • Fachinformation des jeweiligen Proteaseinhibitors beachten
      • Erwachsene
        • Amprenavir 600 mg 2 mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal /Tag
        • Fosamprenavir 700 mg 2 mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
        • Atazanavir 300 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag
        • Lopinavir in Kombination mit Ritonavir (Lopinavir/Ritonavir) 400 mg/100 mg oder 800 mg/200 mg
        • Saquinavir 1000 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag (bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART))
        • bei ART-naiven Patienten
          • Tag 1 - 7: Startdosis Saquinavir 500 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
          • danach Saquinavir 1000 mg 2mal / Tag mit 2mal Ritonavir 100 mg / Tag
        • Tipranavir 500 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 200 mg 2mal / Tag (Tipranavir zusammen mit Ritonavir nicht bei ART-naiven Patienten anwenden)
        • Darunavir 600 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART)
        • Darunavir 800 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag kann bei manchen antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) angewendet werden
          • Weitere Informationen zur 1mal täglichen Dosierung bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) siehe Fachinformation zu Darunavir
        • Darunavir 800 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag bei ART-naiven Patienten
      • Kinder (>/= 2 Jahre)
        • Dosierung siehe Fachinformationen der anderen Proteaseinhibitoren, die für die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir geeignet sind
      • Kinder (< 2 Jahre)
        • Anwendung nicht empfohlen (unzureichende Daten zu Verträglichkeit und Wirksamkeit)
      • eingeschränkte Nierenfunktion
        • Anwendung mit Vorsicht in Abhängigkeit vom gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor
        • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance zu erwarten (vernachlässigbare renale Clearance von Ritonavir)
        • genaue Dosierung siehe Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
      • eingeschränkte Leberfunktion
        • dekompensierte Lebererkrankung
          • Anwendung kontraindiziert
        • stabile, schwere Leberfunktionsstörung (Child Pugh Grad C) ohne Dekompensation
          • Anwendung mit Vorsicht (Abwesenheit pharmakokinetischer Studien)
          • erhöhte Spiegel der gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren möglich
          • Dosierung in Abhängigkeit vom gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor
          • genaue Dosierung siehe Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
  • antiretrovirale Dosierung
    • Erwachsene
      • einschleichend dosieren (verbesserte Verträglichkeit)
      • initial: 3 Filmtabletten (300 mg Ritonavir) 2mal / Tag für genau 3 Tage
      • anschließende Dosissteigerung um 1 Filmtablette (100 mg Ritonavir) 2mal / Tag bis zur Erhaltungsdosis von 6 Filmtabletten (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag innerhalb von 14 Tagen
      • Erhaltungsdosis: 6 Filmtabletten (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag
    • Kinder (>/= 2 Jahre)
      • initial: 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
      • anschließende Dosissteigerung um 50 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag 1mal / 2 - 3 Tage
      • Erhaltungsdosis: 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
      • max. Tagesdosis: 6 Filmtabletten (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag
      • siehe auch Fachinformation der Ritonavir Lösung zum Einnehmen
      • ältere Kinder: Umstellung der Erhaltungsdosis von Lösung zum Einnehmen auf Filmtabletten erwägen
        • 2,2 ml Lösung (175 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 2 Filmtabletten (200 mg Ritonavir) 2mal / Tag morgens und abends
        • 4,4 ml Lösung (350 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 4 Filmtabletten (400 mg Ritonavir) 1mal / Tag morgens plus 3 Filmtabletten (300 mg Ritonavir) 1mal / Tag abends
        • 5,5 ml Lösung (437,5 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 5 Filmtabletten (500 mg Ritonavir) 1mal / Tag morgens plus 4 Filmtabletten (400 mg Ritonavir) 1mal / Tag abends
        • 6,6 ml Lösung (525 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 5 Filmtabletten (500 mg Ritonavir) 2mal / Tag morgens und abends
    • Kinder (< 2 Jahre)
      • Anwendung nicht empfohlen (unzureichende Daten zu Verträglichkeit und Wirksamkeit)
    • ältere Patienten
      • wahrscheinlich keine Dosisanpassung erforderlich
    • eingeschränkte Nierenfunktion
      • keine besonderen Dosierungsempfehlungen vorhanden (keine Daten vorliegend)
      • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance zu erwarten (vernachlässigbare renale Clearance von Ritonavir)
      • signifikante Entfernung durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse unwahrscheinlich (starke Bindung an Proteine)
    • eingeschränkte Leberfunktion
      • vorwiegend hepatische Metabolisierung und Ausscheidung von Ritonavir
      • leicht bis mäßig eingeschränkte Leberfunktion
        • wahrscheinlich keine Dosisanpassung erforderlich
      • schwere Einschränkung der Leberfunktion
        • Anwendung kontraindiziert

 

Indikation

  • Erwachsene und Kinder (>/= 2 Jahre)
    • Anwendung in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Ritonavir - peroral
  • Überempfindlichkeit gegenüber Ritonavir
  • bei Patienten mit einer dekompensierten Lebererkrankung darf Ritonavir nicht zur Verbesserung der Pharmakokinetik oder als antiretrovirales Arzneimittel verordnet werden
  • in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen haben gezeigt, dass Ritonavir ein potentieller Inhibitor der CYP3A- und CYP2D6-vermittelten Biotransformation ist
  • folgende Arzneimittel sind bei gleichzeitiger Einnahme von Ritonavir, soweit nicht anders angegeben, kontraindiziert
    • Kontraindikationen basiert hauptsächlich auf dem Potential von Ritonavir, den Metabolismus eines gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels zu inhibieren, da dies zu einer Erhöhung der Exposition des gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels und des Risikos einer klinisch signifikanten unerwünschten Wirkung führen kann
      • enzymmodulierender Effekt von Ritonavir kann dosisabhängig sein
      • für einige Arzneimittel können die Gegenanzeigen bei Anwendung von Ritonavir in der Dosierung als antiretrovirales Arzneimittel von größerer Bedeutung sein als bei Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik, z. B.
        • Rifabutin
        • Voriconazol
    • alpha1-Adrenorezeptor-Antagonist (z.B. Alfuzosin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Alfuzosin, die zu schwerer Hypotension führen können
    • Analgetika (Pethidin, Piroxicam, Propoxyphen)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Norpethidin, Piroxicam und Propoxyphen
      • Risiko einer schweren Atemdepression oder von hämatologischen Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antianginöse Arzneimittel (Ranolazin)
      • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ranolazin
      • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
    • Arzneimittel gegen Krebserkrankungen
      • Venetoclax
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Venetoclax
        • bei Dosisinitiierung und während der Dosis-Titrationsphase erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Tumorlysesyndroms
      • Neratinib
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Neratinib
        • dadurch kann das Risiko schwerwiegender und/oder lebensbedrohlicher Reaktionen einschließlich einer Hepatotoxizität erhöht sein
    • Antiarrhythmika (Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin
      • Risiko von Arrhythmien oder anderen schweren Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antibiotika (Fusidinsäure)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure und Ritonavir
    • Antimykotika (Voriconazol)
      • gleichzeitige Einnahme von Ritonavir (>/= 400 mg 2 mal / Tag) und Voriconazol ist kontraindiziert aufgrund der Erniedrigung der Plasmakonzentrationen von Voriconazol und möglichen Wirkungsverlust
    • Arzneimittel gegen Gicht (Colchicin)
      • mögliche schwerwiegende und / oder lebensbedrohliche Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nieren und / oder Leberfunktion
    • Antihistaminika (Astemizol, Terfenadin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Astemizol und Terfenadin
      • Risiko schwerer Arrhythmien durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antituberkulotika (Rifabutin)
      • gleichzeitige Anwendung von Ritonavir als antiretrovirales Arzneimittel (500 mg 2 mal / Tag) und Rifabutin ist kontraindiziert wegen erhöhter Serumkonzentrationen von Rifabutin und des Risikos von Nebenwirkungen, einschl. Uveitis
      • Dosierungsempfehlungen für die Anwendung von Ritonavir als Wirkstoff für die Verbesserung der Pharmakokinetik und Rifabutin (siehe Wechselwirkungen)
    • Antipsychotika / Neuroleptika
      • Lurasidon
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lurasidon
        • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
      • Clozapin, Pimozid
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clozapin und Pimozid
        • Risiko schwerer hämatologischer Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
      • Quetiapin
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Quetiapin können zu Bewusstlosigkeit führen
    • Ergotamine (Dihydroergotamin, Ergonovin, Ergotamin, Methylergonovin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Ergotaminen führen zu akuter Ergotoxizität, gekennzeichnet durch periphere Vasospasmen und Ischämie
    • GI-motilitätsmodifizierende Pharmaka (Cisaprid)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Cisaprid
      • Risiko schwerer Arrhythmien erhöht
    • HMG-CoA-Reduktasehemmer (Lovastatin, Simvastatin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lovastatin und Simvastatin
      • erhöhtes Risiko von Myopathien einschl. Rhabdomyolyse
    • Inhibitor des mikrosomalen Triglycerid-Transferproteins (MTP) (Lomitapid)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lomitapid
    • PDE5-Hemmer
      • Avanafil
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Avanafil
      • Sildenafil
        • nur kontraindiziert, wenn es zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) angewendet werden soll
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Sildenafil mit erhöhtem Risiko für Sildenafil-assoziierte Nebenwirkungen (einschl. Hypotonie und Synkope)
      • Vardenafil
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Vardenafil
    • Sedativa / Schlafmittel (Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam
      • Risiko einer starken Sedierung und einer Atemdepression durch diese Arzneimittel erhöht
      • besondere Vorsicht bei parenteral verabreichtem Midazolam
    • pflanzliche Zubereitungen (Johanniskraut)
      • pflanzliche Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, aufgrund des Risikos erniedrigter Plasmakonzentrationen und verminderter klinischer Wirksamkeit von Ritonavir
  • Hinweis
    • bei Einnahme von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik anderer Proteaseinhibitoren sind die Kontraindikationen dieser Wirkstoffe ebenfalls zu beachten

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Vinca-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren
Sertindol /HIV-Protease-Inhibitoren
Eliglustat /HIV-Protease-Inhibitoren
Lidocain /HIV-Protease-Inhibitoren
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Venetoclax /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Voriconazol
HIV-Protease-Inhibitoren /Rifampicin
Antiarrhythmika /HIV-Protease-Inhibitoren
Corticosteroide /HIV-Protease-Inhibitoren
HCV-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
Lurasidon /HIV-Protease-Inhibitoren
Irinotecan /HIV-Protease-Inhibitoren
Fusidinsäure /Ritonavir
Quetiapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Johanniskraut
Pimozid /HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, CYP3A4-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Dabigatran /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Cholesterin-Synthese-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Dapoxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Domperidon /HIV-Protease-Inhibitoren
Piroxicam /Ritonavir
Pethidin /Ritonavir
Phosphodiesterase-5-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Mutterkorn-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren
Eszopiclon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Encainid /Ritonavir
Eplerenon /HIV-Protease-Inhibitoren
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Clozapin /Ritonavir
Chinidin /HIV-Protease-Inhibitoren
Colchicin /HIV-Protease-Inhibitoren
Ranolazin /HIV-Protease-Inhibitoren
Salmeterol /HIV-Protease-Inhibitoren
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /HIV-Protease-Inhibitoren
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Elbasvir /HIV-Protease-Inhibitoren

mittelschwer

P-Glykoprotein-Substrate /Dabrafenib
Valproinsäure /HIV-Protease-Inhibitoren
Ulipristal /Ritonavir
Hydantoine /HIV-Protease-Inhibitoren
Opioide /HIV-Protease-Inhibitoren
Methadon /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Mirtazapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Ranolazin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Panobinostat /HIV-Protease-Inhibitoren
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Rifabutin /HIV-Protease-Inhibitoren
Digitalis-Glykoside /Ritonavir
Olaparib /HIV-Protease-Inhibitoren
Brentuximab /HIV-Protease-Inhibitoren
Ixabepilon /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Dabrafenib
Naldemedin /Protease-Inhibitoren
Spasmolytika, urologische /HIV-Protease-Inhibitoren
Cilostazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Sonidegib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Immunsuppressiva /Ritonavir
Fostamatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Mephenytoin /Ritonavir
Cannabinoide /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Lumacaftor
Neuroleptika /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Isavuconazol
HIV-Protease-Inhibitoren /Interleukine
Proteinkinase-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
Mertansin /HIV-Protease-Inhibitoren
Calcium-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Rosuvastatin /HIV-Protease-Inhibitoren
Taxane /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
Trazodon /HIV-Protease-Inhibitoren
Cladribin /BCRP-Inhibitoren
Polatuzumab Vedotin /HIV-Protease-Inhibitoren
Haloperidol /HIV-Protease-Inhibitoren
Cobimetinib /HIV-Protease-Inhibitoren, starke CYP3A4-Inhibitore
CDK4/-Inhibitoren / HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Enzalutamid
Cabazitaxel /HIV-Protease-Inhibitoren
Delamanid /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
Siponimod /CYP3A4-Inhibitoren, starke
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Bosentan /HIV-Protease-Inhibitoren
Afatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Barbiturate
Trabectedin /HIV-Protease-Inhibitoren
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Buspiron /HIV-Protease-Inhibitoren
Indinavir /Ritonavir
Tolvaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
Daclatasvir /Ritonavir und Kombinationen
Riociguat /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Enzalutamid
Olanzapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Hypnotika /HIV-Protease-Inhibitoren
Deferasirox /Ritonavir
Glasdegib /HIV-Protease-Inhibitoren
Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
HIV-Protease-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Maraviroc /HIV-Protease-Inhibitoren
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Ritonavir /Fluoxetin
Kontrazeptiva, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Alitretinoin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Guanfacin /HIV-Protease-Inhibitoren
Talazoparib /P-Glykoprotein-Inhibitoren, starke

geringfügig

Trametinib /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Pixantron /HIV-Protease-Inhibitoren
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Aminochinoline /HIV-Protease-Inhibitoren
Sulfasalazin /Ritonavir
Aripiprazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Rifaximin /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Bedaquilin /HIV-Protease-Inhibitoren
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
CYP3A4-Substrate, diverse /Encorafenib
Alectinib /HIV-Protease-Inhibitoren
CD34+-angereicherte Zellpopulation /HIV-Therapeutika
BCRP-Substrate /Ritonavir
Eltrombopag /Ritonavir
Cinacalcet /HIV-Protease-Inhibitoren
Dutasterid /HIV-Protease-Inhibitoren
Lamotrigin /HIV-Protease-Inhibitoren
Rilpivirin /Ritonavir
Ziprasidon /Ritonavir
Empagliflozin /UGT-Induktoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Sarilumab
Theophyllin und Derivate /Ritonavir
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
P-Glykoprotein-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Cyclophosphamid /HIV-Protease-Inhibitoren
Paroxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Antidiabetika /Protease-Inhibitoren
Benzimidazol-Anthelminthika /Ritonavir
Angiotensin-II-Antagonisten /Ritonavir
Nitisinon /CYP3A4-Inhibitoren
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Canagliflozin /Virustatika, enzyminduzierende
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Bupropion /Ritonavir
Antidepressiva, trizyklische /Ritonavir
Apalutamid /Ritonavir
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Ledipasvir
Mirabegron /HIV-Protease-Inhibitoren
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Ibuprofen /Ritonavir
Schilddrüsenhormone /HIV-Protease-Inhibitoren
Bromocriptin /HIV-Protease-Inhibitoren
Dekongestiva /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Bulevirtid /NTCP-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, P-GP-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Cholinesterase-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Ibrutinib
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
Loperamid /Ritonavir
Tezacaftor /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Dydrogesteron /HIV-Protease-Inhibitoren

unbedeutend

Rucaparib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Granisetron /HIV-Protease-Inhibitoren

Zusammensetzung

WRitonavir100 mg
HCalcium hydrogenphosphat+
HCopovidon+
HHyprolose+
HHypromellose+
HMacrogol+
HNatrium stearylfumarat+
HPolysorbat 80+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HSorbitan laurat+
HTalkum+
HTitan dioxid+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
30 Stück 50.17 € Filmtabletten
90 Stück 129.89 € Filmtabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
30 Stück verkehrsfähig im Vertrieb
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