Fachinformation

ATC Code / ATC Name Ritonavir
Hersteller Medicopharm AG
Darreichungsform Filmtabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 30 Stück: 45.91€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten
    • Verbesserung der Pharmakokinetik in Kombination mit folgenden HIV-1-Proteasehemmern
      • Fachinformation des jeweiligen Proteaseinhibitors beachten
      • Erwachsene
        • Amprenavir 600 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal /Tag
        • Fosamprenavir 700 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
        • Atazanavir 300 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag
        • Lopinavir in Kombination mit Ritonavir (Lopinavir/Ritonavir) 400 mg/100 mg oder 800 mg/200 mg
        • Saquinavir 1000 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag (bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART))
        • bei ART-naiven Patienten
          • Tag 1 - 7: Startdosis Saquinavir 500 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
          • danach Saquinavir 1000 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
        • Tipranavir 500 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 200 mg 2mal / Tag (Tipranavir zusammen mit Ritonavir nicht bei ART-naiven Patienten anwenden)
        • Darunavir 600 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART)
        • Darunavir 800 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag kann bei manchen antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) angewendet werden
          • Weitere Informationen zur 1mal täglichen Dosierung bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) siehe Fachinformation zu Darunavir
        • Darunavir 800 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag bei ART-naiven Patienten
      • Kinder (>/= 2 Jahre)
        • Dosierung siehe Fachinformationen der anderen Proteaseinhibitoren, die für die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir geeignet sind
      • Kinder (< 2 Jahre)
        • Anwendung nicht empfohlen (unzureichende Daten zu Verträglichkeit und Wirksamkeit)
      • eingeschränkte Nierenfunktion
        • Anwendung mit Vorsicht in Abhängigkeit vom gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor
        • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance zu erwarten (vernachlässigbare renale Clearance von Ritonavir)
        • genaue Dosierung siehe Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
      • eingeschränkte Leberfunktion
        • dekompensierte Lebererkrankung
          • Anwendung kontraindiziert
        • stabile, schwere Leberfunktionsstörung (Child Pugh Grad C) ohne Dekompensation
          • Anwendung mit Vorsicht (Abwesenheit pharmakokinetischer Studien)
          • erhöhte Spiegel der gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren möglich
          • Dosierung in Abhängigkeit vom gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor
          • genaue Dosierung siehe Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
  • antiretrovirale Dosierung
    • Erwachsene
      • einschleichend dosieren (verbesserte Verträglichkeit)
      • initial: 3 Filmtabletten (300 mg Ritonavir) 2mal / Tag für genau 3 Tage
      • anschließende Dosissteigerung um 1 Filmtablette (100 mg Ritonavir) 2mal / Tag bis zur Erhaltungsdosis von 6 Filmtabletten (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag innerhalb von 14 Tagen
      • Erhaltungsdosis: 6 Filmtabletten (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag
    • Kinder (>/= 2 Jahre)
      • initial: 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
      • anschließende Dosissteigerung um 50 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag 1mal / 2 - 3 Tage
      • Erhaltungsdosis: 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
      • max. Tagesdosis: 6 Filmtabletten (600 mg Ritonavir) 2mal / Tag
      • siehe auch Fachinformation der Ritonavir Suspension zum Einnehmen
      • ältere Kinder: Umstellung der Erhaltungsdosis von Suspension zum Einnehmen auf Filmtabletten erwägen
        • 17,6 ml Lösung (176 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 2 Filmtabletten (200 mg Ritonavir) 2mal / Tag morgens und abends
        • 26,4 ml Lösung (262,5 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 3 Filmtabletten (300 mg Ritonavir) 2mal / Tag morgens und abends
        • 35,0 ml Lösung (350 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 4 Filmtabletten (400 mg Ritonavir) 1mal / Tag morgens plus 3 Filmtabletten (300 mg Ritonavir) 1mal / Tag abends
        • 43,8 ml Lösung (438 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 5 Filmtabletten (500 mg Ritonavir) 1mal / Tag morgens plus 4 Filmtabletten (400 mg Ritonavir) 1mal / Tag abends
        • 52,6 ml Lösung (526 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • 5 Filmtabletten (500 mg Ritonavir) 2mal / Tag morgens und abends
    • Kinder (< 2 Jahre)
      • Anwendung nicht empfohlen (unzureichende Daten zu Verträglichkeit und Wirksamkeit)
    • ältere Patienten
      • wahrscheinlich keine Dosisanpassung erforderlich
    • eingeschränkte Nierenfunktion
      • keine besonderen Dosierungsempfehlungen vorhanden (keine Daten vorliegend)
      • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance zu erwarten (vernachlässigbare renale Clearance von Ritonavir)
      • signifikante Entfernung durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse unwahrscheinlich (starke Bindung an Proteine)
    • eingeschränkte Leberfunktion
      • vorwiegend hepatische Metabolisierung und Ausscheidung von Ritonavir
      • leicht bis mäßig eingeschränkte Leberfunktion
        • wahrscheinlich keine Dosisanpassung erforderlich
      • schwere Einschränkung der Leberfunktion
        • Anwendung kontraindiziert

Indikation

Erwachsene und Kinder (>/= 2 Jahre)
  • Anwendung in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Ritonavir - peroral
  • Überempfindlichkeit gegenüber Ritonavir
  • bei Patienten mit einer dekompensierten Lebererkrankung darf Ritonavir nicht zur Verbesserung der Pharmakokinetik oder als antiretrovirales Arzneimittel verordnet werden
  • in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen haben gezeigt, dass Ritonavir ein potentieller Inhibitor der CYP3A- und CYP2D6-vermittelten Biotransformation ist
    • folgende Arzneimittel sind bei gleichzeitiger Einnahme von Ritonavir, soweit nicht anders angegeben, kontraindiziert
      • Kontraindikationen basieren hauptsächlich auf dem Potential von Ritonavir, den Metabolismus eines gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels zu inhibieren, da dies zu einer Erhöhung der Exposition des gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels und des Risikos einer klinisch signifikanten unerwünschten Wirkung führen kann
        • enzymmodulierender Effekt von Ritonavir kann dosisabhängig sein
        • für einige Arzneimittel können die Gegenanzeigen bei Anwendung von Ritonavir in der Dosierung als antiretrovirales Arzneimittel von größerer Bedeutung sein als bei Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik (z.B. Rifabutin, Voriconazol)
      • alpha1-Adrenorezeptor-Antagonist (z.B. Alfuzosin)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Alfuzosin, die zu schwerer Hypotension führen können
      • Analgetika (Pethidin, Piroxicam, Propoxyphen)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Norpethidin, Piroxicam und Propoxyphen
        • Risiko einer schweren Atemdepression oder von hämatologischen Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
      • antianginöse Arzneimittel (Ranolazin)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Ranolazin
        • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann dadurch erhöht sein
      • Arzneimittel gegen Krebserkrankungen
        • Neratinib
          • erhöhte Plasmakonzentrationen von Neratinib
          • dadurch kann das Risiko schwerwiegender und/oder lebensbedrohlicher Reaktionen einschließlich einer Hepatotoxizität erhöht sein
        • Venetoclax
          • erhöhte Plasmakonzentrationen von Venetoclax
          • bei Dosisinitiierung und während der Dosis-Titrationsphase erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Tumorlysesyndroms
      • Antiarrhythmika (Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin
        • Risiko von Arrhythmien oder anderen schweren Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
      • Antibiotika (Fusidinsäure)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure und Ritonavir
      • Antimykotika (Voriconazol)
        • gleichzeitige Einnahme von Ritonavir (>/= 400 mg 2mal / Tag) und Voriconazol ist kontraindiziert aufgrund der Erniedrigung der Plasmakonzentrationen von Voriconazol und möglichen Wirkungsverlust
      • Arzneimittel gegen Gicht (Colchicin)
        • mögliche schwerwiegende und / oder lebensbedrohliche Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nieren und / oder Leberfunktion
      • Antihistaminika (Astemizol, Terfenadin)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Astemizol und Terfenadin
        • Risiko schwerer Arrhythmien durch diese Arzneimittel erhöht
      • Antituberkulotika (Rifabutin)
        • gleichzeitige Anwendung von Ritonavir als antiretrovirales Arzneimittel (500 mg 2mal / Tag) und Rifabutin ist kontraindiziert wegen erhöhter Serumkonzentrationen von Rifabutin und des Risikos von Nebenwirkungen, einschl. Uveitis
        • Dosierungsempfehlungen für die Anwendung von Ritonavir als Wirkstoff für die Verbesserung der Pharmakokinetik und Rifabutin beachten
      • Antipsychotika / Neuroleptika
        • Lurasidon
          • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lurasidon
          • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
        • Clozapin, Pimozid
          • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clozapin und Pimozid
          • Risiko schwerer hämatologischer Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
        • Quetiapin
          • erhöhte Plasmakonzentrationen von Quetiapin können zu Bewusstlosigkeit führen
      • Ergotamine (Dihydroergotamin, Ergonovin, Ergotamin, Methylergonovin)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Ergotaminen führen zu akuter Ergotoxizität, gekennzeichnet durch periphere Vasospasmen und Ischämie
      • GI-motilitätsmodifizierende Pharmaka (Cisaprid)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Cisaprid
        • Risiko schwerer Arrhythmien erhöht
      • HMG-CoA-Reduktasehemmer (Lovastatin, Simvastatin) als Lipidmodifizierende Arzneimittel
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lovastatin und Simvastatin
        • erhöhtes Risiko von Myopathien einschl. Rhabdomyolyse
      • Inhibitor des mikrosomalen Triglycerid-Transferproteins (MTP) (Lomitapid) als Lipidmodifizierende Arzneimittel
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lomitapid
      • PDE5-Hemmer
        • Avanafil
          • erhöhte Plasmakonzentrationen von Avanafil
        • Sildenafil
          • nur kontraindiziert, wenn es zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) angewendet werden soll
          • erhöhte Plasmakonzentrationen von Sildenafil mit erhöhtem Risiko für Sildenafil-assoziierte Nebenwirkungen (einschl. Hypotonie und Synkope)
        • Vardenafil
          • erhöhte Plasmakonzentrationen von Vardenafil
      • Sedativa / Schlafmittel (Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam)
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam
        • Risiko einer starken Sedierung und einer Atemdepression durch diese Arzneimittel erhöht
        • besondere Vorsicht bei parenteral verabreichtem Midazolam
      • pflanzliche Zubereitungen (Johanniskraut)
        • pflanzliche Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten
        • kontraindiziert aufgrund des Risikos erniedrigter Plasmakonzentrationen und verminderter klinischer Wirksamkeit von Ritonavir
  • Hinweis
    • bei Einnahme von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik anderer Proteaseinhibitoren Kontraindikationen dieser Wirkstoffe ebenfalls beachten

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

HIV-Protease-Inhibitoren /Voriconazol
Mutterkorn-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren
Fusidinsäure /Ritonavir
Ranolazin /HIV-Protease-Inhibitoren
Eliglustat /HIV-Protease-Inhibitoren
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
HCV-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
Chinidin /HIV-Protease-Inhibitoren
Corticosteroide /HIV-Protease-Inhibitoren
Piroxicam /Ritonavir
Irinotecan /HIV-Protease-Inhibitoren
Colchicin /HIV-Protease-Inhibitoren
Sertindol /HIV-Protease-Inhibitoren
Encainid /Ritonavir
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Clozapin /Ritonavir
HIV-Protease-Inhibitoren /Rifampicin
Phosphodiesterase-5-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Quetiapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Salmeterol /HIV-Protease-Inhibitoren
Vinca-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren
Eplerenon /HIV-Protease-Inhibitoren
Dabigatran /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Antiarrhythmika /HIV-Protease-Inhibitoren
Pethidin /Ritonavir
Cholesterin-Synthese-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Venetoclax /HIV-Protease-Inhibitoren
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /HIV-Protease-Inhibitoren
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Dapoxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Johanniskraut
Domperidon /HIV-Protease-Inhibitoren
Lidocain /HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, CYP3A4-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Pimozid /HIV-Protease-Inhibitoren

mittelschwer

Digitalis-Glykoside /Ritonavir
Talazoparib /P-Glykoprotein-Inhibitoren, starke
Mephenytoin /Ritonavir
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Opioide /HIV-Protease-Inhibitoren
Glasdegib /HIV-Protease-Inhibitoren
Neuroleptika /HIV-Protease-Inhibitoren
Trazodon /HIV-Protease-Inhibitoren
Rifabutin /HIV-Protease-Inhibitoren
Alitretinoin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Anagrelid /CYP1A2-Induktoren
Delamanid /CYP3A4-Inhibitoren, starke
HIV-Protease-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Daclatasvir /Ritonavir und Kombinationen
Proteinkinase-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
Brentuximab /HIV-Protease-Inhibitoren
Guanfacin /HIV-Protease-Inhibitoren
Immunsuppressiva /Ritonavir
HIV-Protease-Inhibitoren /Barbiturate
Methadon /HIV-Protease-Inhibitoren
Relugolix /Ritonavir
HIV-Protease-Inhibitoren /Interleukine
Calcium-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Ixabepilon /HIV-Protease-Inhibitoren
Coffein /CYP1A2-Induktoren
Fostamatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Bosentan /HIV-Protease-Inhibitoren
Hydantoine /HIV-Protease-Inhibitoren
Deferasirox /Ritonavir
HIV-Protease-Inhibitoren /Isavuconazol
Rosuvastatin /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Dabrafenib
Ritonavir /Fluoxetin
Cannabinoide /HIV-Protease-Inhibitoren
Indinavir /Ritonavir
Ranolazin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Olanzapin /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Lumacaftor
Mertansin /HIV-Protease-Inhibitoren
Olaparib /HIV-Protease-Inhibitoren
Maraviroc /HIV-Protease-Inhibitoren
Sonidegib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Buspiron /HIV-Protease-Inhibitoren
Panobinostat /HIV-Protease-Inhibitoren
Hypnotika /HIV-Protease-Inhibitoren
Cilostazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Taxane /HIV-Protease-Inhibitoren
Naldemedin /Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Spasmolytika, urologische /HIV-Protease-Inhibitoren
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Dabrafenib
Tolvaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
Mirtazapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cladribin /BCRP-Inhibitoren
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Kontrazeptiva, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Valproinsäure /HIV-Protease-Inhibitoren
Trabectedin /HIV-Protease-Inhibitoren
Ulipristal /Ritonavir
Riociguat /HIV-Protease-Inhibitoren
Polatuzumab Vedotin /HIV-Protease-Inhibitoren
Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Cabazitaxel /HIV-Protease-Inhibitoren
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Haloperidol /HIV-Protease-Inhibitoren
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Afatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Cobimetinib /HIV-Protease-Inhibitoren, starke CYP3A4-Inhibitore
CYP3A4-Substrate, diverse /Enzalutamid
CDK4/-Inhibitoren / HIV-Protease-Inhibitoren
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
HIV-Therapeutika /Natriumzirconiumcyclosilicat
Siponimod /CYP3A4-Inhibitoren, starke

geringfügig

Rilpivirin /Ritonavir
Sulfasalazin /Ritonavir
Benzimidazol-Anthelminthika /Ritonavir
CYP3A4-, OATP1B1-, OATP1B3-Substrate /Remdesivir
P-Glykoprotein-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Pixantron /HIV-Protease-Inhibitoren
Apalutamid /Ritonavir
Rifaximin /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Ziprasidon /Ritonavir
Aripiprazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Nitisinon /CYP3A4-Inhibitoren
CD34+-angereicherte Zellpopulation /HIV-Therapeutika
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Aminochinoline /HIV-Protease-Inhibitoren
Antidepressiva, trizyklische /Ritonavir
Avacopan /HIV-Protease-Inhibitoren
Lamotrigin /HIV-Protease-Inhibitoren
Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Enfortumab Vedotin /HIV-Protease-Inhibitoren
Paroxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Trametinib /P-Glykoprotein-Inhibitoren, starke
Bupropion /Ritonavir
Bedaquilin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cinacalcet /HIV-Protease-Inhibitoren
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Angiotensin-II-Antagonisten /Ritonavir
BCRP-Substrate /Ritonavir
Theophyllin und Derivate /Ritonavir
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Antidiabetika /Protease-Inhibitoren
Alectinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Dutasterid /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Encorafenib
Canagliflozin /Virustatika, enzyminduzierende
Eltrombopag /Ritonavir
CYP3A4-Substrate, diverse /Sarilumab
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Cyclophosphamid /HIV-Protease-Inhibitoren
Tezacaftor /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Mirabegron /HIV-Protease-Inhibitoren
Loperamid /Ritonavir
H1-Antihistaminika, P-GP-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Antineoplastische Mittel /UGT1A1-Induktoren
Ibuprofen /Ritonavir
Cholinesterase-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Riluzol /CYP1A2-Induktoren
Berotralstat /duale BCRP- und P-Glykoprotein-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Ledipasvir
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
Bulevirtid /NTCP-Inhibitoren
Dydrogesteron /HIV-Protease-Inhibitoren
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Bromocriptin /HIV-Protease-Inhibitoren
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
Dekongestiva /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Schilddrüsenhormone /HIV-Protease-Inhibitoren

unbedeutend

Granisetron /HIV-Protease-Inhibitoren
Rucaparib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Binimetinib /CYP1A2-Induktoren

Zusammensetzung

WRitonavir100 mg
HCalcium hydrogenphosphat+
HCopovidon+
HHyprolose+
HHypromellose+
HMacrogol+
HNatrium stearylfumarat+
HPolysorbat 80+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HSorbitan laurat+
HTalkum+
HTitan dioxid+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

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Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
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