Fachinformation

ATC Code / ATC Name Methotrexat
Hersteller Medac GmbH
Darreichungsform Injektionsloesung
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 1 Stück: 138.1€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

Basiseinheit: 1 ml Injektionslösung enthält 25 mg Methotrexat

  • Allgemein
    • Methotrexat 25 mg / ml Injektionslösung (in den Aufmachungen 5.000 mg/200 ml, 1.000 mg/40 ml, 500 mg/20 ml und 250 mg/10 ml) ist nicht für die intrathekale und intraventrikuläre Anwendung geeignet
    • Methotrexat 25 mg / ml Injektionslösung darf zur Behandlung von Psoriasis und psoriatischer Arthritis nur einmal wöchentlich angewendet werden
    • eine fehlerhafte Dosierung kann zu schwerwiegenden, einschließlich tödlich verlaufenden Nebenwirkungen, führen
    • bitte die Fachinformationen sehr aufmerksam lesen
    • Methotrexat 25 mg / ml Injektionslösung darf nur von Ärzten mit ausreichender Erfahrung in der Chemotherapie mit Antimetaboliten und dem Management der zugelassenen Indikationen angewendet werden
    • Dosierung richtet sich normalerweise nach dem Gewicht oder der Körperoberfläche (KOF) des Patienten
    • eine Gesamtdosis über 100 mg wird normalerweise als intravenöse Infusion verabreicht
    • Dosierungseinteilung
      • niedrigdosierte Methotrexat-Therapie: Einzeldosis < 100 mg / m² Körperoberfläche (KOF)
      • mittelhochdosierte Methotrexat-Therapie: Einzeldosis 100 - 1000 mg / m² KOF
      • hochdosierte Methotrexat-Therapie: Einzeldosis > 1000 mg / m² KOF
    • Calciumfolinat-Rescue ab Methotrexat-Dosierung von 100 mg / m² KOF erforderlich
    • Anwendungsdauer
      • entsprechend dem Behandlungsprotokoll und der individuellen Therapiesituation
    • Berechnung der Dosis mit besonderer Sorgfalt (tödlich verlaufende Vergiftungen nach intravenöser und intrathekaler Anwendung, verursacht durch fehlerhafte Dosisberechnung, wurden berichtet)
    • während einer Methotrexatbehandlung Patienten engmaschig überwachen, damit Vergiftungserscheinungen schnell erkannt werden können
    • Applikations- und Dosierungsempfehlungen für die Anwendung von Methotrexat in den verschiedenen Anwendungsgebieten variieren stark
    • die Behandlung mit Methotrexat setzt die Bestimmung der Methotrexat-Serumspiegel voraus
    • im Folgenden werden exemplarisch gebräuchliche Dosierungen bzw. bewährte Therapieprotokolle angegeben, die sich in der Therapie der jeweiligen Erkrankung als wirksam erwiesen haben
    • zur Dosierung und Anwendung und deren Abfolge wird auf die aktuellen veröffentlichten Therapieprotokolle verwiesen
    • weitere Einzelheiten s. Fachliteratur
  • Hochdosierte Methotrexat-Therapie
    • Hinweise
      • Vor Beginn der Kombinationstherapie mit hochdosiertem Methotrexat:
        • Anzahl der Leukozyten und Thrombozyten sollten entsprechenden Mindestwerte (Leukozyten 1.000 bis 1.500/µl, Thrombozyten 50.000 bis 100.000/µl) überschreiten
      • Serumspiegel regelmäßig kontrollieren
      • hohe Dosierung kann Präzipitation von Methotrexat und seiner Metabolite in renalen Tubuli zur Folge haben
      • Prophylaxe Nierenversagen: hohe Flüssigkeitszufuhr und Alkalisierung des Urins auf einen pH-Wert von 6,5 - 7,0 durch orale oder intravenöse Zufuhr von Natriumbicarbonat (z. B. 5-mal 625 mg-Tabletten alle 3 Stunden) oder Azetazolamid (z. B. 500 mg oral 4mal /Tag)
      • Durchführung einer Therapie in hoher Dosierung nur bei einem Kreatininwert im Normbereich
      • Kreatinin-Clearance Bestimmung bei Hinweisen auf Einschränkung der Nierenfunktion vor (z. B. ausgeprägte Nebenwirkungen einer vorausgegangenen Methotrexat-Therapie oder Harnabflussstörung)
      • bei Dosierung und Anwendung und deren Abfolge wird auf die aktuellen veröffentlichten Therapieprotokolle verwiesen
      • im Anschluss an Methotrexat-Therapie in hoher Dosierung Calciumfolinat- Schutztherapie (Rescue) durchführen
  • schwere, generalisierte, therapieresistente Psoriasis vulgaris, einschließlich psoriatische Arthritis
    • es wird empfohlen, eine Woche vor Beginn der Therapie eine Testdosis von 5 - 10 mg parenteral zu verabreichen, um spezifische Nebenwirkungen festzustellen
    • initial: 7,5 mg Methotrexat i. m oder i. v. 1mal / Woche
    • Dosis ist schrittweise zu erhöhen, aber soll im Allgemeinen eine wöchentliche Dosis von 25 mg Methotrexat nicht überschreiten
    • Dosen über 20 mg / Woche können zu einer erheblich erhöhten Toxizität führen, insbesondere mit Knochenmarkssuppression
    • Ansprechen auf die Behandlung in der Regel nach ca. 2 - 6 Wochen
    • nach Erreichen des Therapieziels: Dosis schrittweise auf die niedrigste mögliche, wirksame Erhaltungsdosis reduzieren
  • intravenöse und intramuskuläre Anwendung von Methotrexat in der Tumor-Therapie:
    • Choriokarzinome und ähnliche trophoblastische Erkrankungen (z. B. hydatidenartige Blasenmole und destruktives Chorioadenom)
      • Patientinnen mit guter Prognose („low risk")
        • 15 - 30 mg / m² Methotrexat i.m. an Tag 1 bis 5 in Kombination mit Calciumfolinat
        • Normalerweise Wiederholung der Kurse nach Bedarf 3 - 5mal mit Therapiepausen von 1 oder mehr Wochen zwischen den einzelnen Kursen, bis zum Abklingen von manifestierten Symptome von Toxizität
      • Patientinnen mit schlechter Prognose („high risk")
        • Als Kombinationstherapie: Methotrexat i. v. in Einzeldosen von 300 mg / m² KOF
        • ausführliche Informationen sind aktuell veröffentlichten Therapieprotokollen zu entnehmen, wie dem EMA/CO-Protokoll
    • Mammakarzinome
      • 40 mg / m² KOF Methotrexat i. v. an Tag 1 und 8 in Kombination mit Cyclophosphamid p. o. oder i. v. und Fluorouracil i. v. analog dem CMF-Protokoll
    • Karzinome im Kopf-Hals-Bereich
      • 40 - 60 mg / m² KOF als i.v. Bolusinjektion 1mal / Woche
    • Non-Hodgkin-Lymphome
      • Anwendung im Rahmen komplexer Therapieprotokolle
      • Anwendung in Abhängigkeit vom Krankheitsstadium, des Lebensalters und des histologischen Typs im Rahmen einer Polychemotherapie
      • Kinder und Jugendliche
        • Mittelhoch- und hochdosierte Methotrexat-Therapie:
          • Einzeldosen von 300 - 5.000 mg / m² KOF i. v.- Infusion
          • Einzelheiten sind aktuellen veröffentlichten Therapieprotokollen, z. B. den Protokollen der NHL-BFM Studiengruppe zu entnehmen
      • Erwachsene von intermediärem und hohem Malignitätsgrad
        • Einzeldosen von 120 mg / m² KOF in Kombinationstherapie mit Prednison, Doxorubicin, Cyclophosphamid, Etoposid, Cytarabin, Bleomycin, Vincristin
      • Im Zentralnervensystem lokalisierte Non-Hodgkin-Lymphome
        • Dosis zwischen 1,5 g / m² - 4 g / m² i. v. als Einzeldosis im Rahmen einer Mono- oder Kombinationstherapie als wirksam erwiesen
        • Einzelheiten sind aktuellen veröffentlichten Therapieprotokollen zu entnehmen
    • Akute lymphatische Leukämien (ALL)
      • Kinder und Erwachsene
        • Anwendung in niedriger Dosierung im Rahmen komplexer Therapieprotokolle zur Remissionserhaltung
        • übliche Einzeldosen liegen im Bereich von 20 - 40 mg / m² KOF
        • Berücksichtigung von Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Risikogruppen und immunologischen Subgruppen sowie Lebensalter
        • Besondere Therapieprotokolle bei ALL vom B-Zell-Typ
      • ALL im Kindesalter
        • übliche Einzeldosen: 1 g / m² KOF bis 5 g / m² KOF (im Rahmen der Konsolidierungstherapie)
        • Einzelheiten sind aktuell veröffentlichtem Protokoll ALL-BFM zu entnehmen
      • ALL im Erwachsenenalter
        • übliche Einzeldosis: 1,5 g / m² KOF (mit Bezug auf die aktuellen Therapieprotokolle der GMALL-Studiengruppe).
    • Blasenkrebs
      • Anwendung in Kombination mit Vinblastin, Doxorubicin und Cisplatin (M-VACTherapie) in einer Dosis von 30 mg / m² KOF
      • Einzelheiten sind aktuellen veröffentlichten Therapieprotokollen, z. B. dem M-VAC-Protokoll, zu entnehmen
    • Osteosarkome
      • 1mal wöchentlich im Bereich von: 6 bis 12 g / m² KOF i. v. unter Gabe von Calciumfolinat-Rescue
      • Einzelheiten sind aktuellen veröffentlichten Therapieprotokollen (z. B. COSS) zu entnehmen
  • Intrathekale Anwendung
    • Methotrexat-Konzentration darf 5 mg / ml nicht überschreiten
    • Prophylaxe und Therapie der Meningeosis leucaemica (intrathekale Anwendung)
      • glt nur für die Aufmachung 50 mg / 2 ml
      • einige an Leukämie erkrankte Patienten sind von Invasion leukämischer Zellen in das Zentralnervensystem betroffen, daher sollte bei allen Leukämiepatienten der Liquor überwacht werden
      • der Übergang von Methotrexat aus dem Blut in den Liquor ist minimal
      • für eine adäquate Therapie sollte das Arzneimittel intrathekal angewendet werden
      • Methotrexat sollte bei allen Fällen lymphozytärer Leukämie als prophylaktische Therapie verabreicht werden
      • wie bei jeder intrathekalen Injektion können hohe Dosen Krämpfe und unvorhergesehene Nebenwirkungen zur Folge haben, welche üblicherweise neurologischen Charakter haben
      • die folgende Dosisberechnung wurde angewendet
      • zur Dosierung und Anwendung sowie deren Abfolge wird auf die aktuellen veröffentlichten Therapieprotokolle verwiesen
      • Kinder < 1 Jahr: 6 mg Methotrexat
      • Kinder im Alter von 1 Jahr: 8 mg Methotrexat
      • Kinder im Alter von 2 Jahren: 10 mg Methotrexat
      • Kinder im Alter von 3 - 8 Jahren: 12 mg Methotrexat
      • Patienten älter als 8 Jahre: 12 mg - max. 15 mg Methotrexat
  •  

     

Dosisanpassung

  • Patienten mit Einschränkung der Nierenfunktion
    • bei eingeschränkter Kreatinin-Clearance mit verzögerter Ausscheidung zu rechnen (schwere Nebenwirkungen möglich)
    • Dosisreduktion entsprechend der Kreatinin-Clearance und dem Methotrexat-Serumspiegel
    • Kreatinin-Clearance > 80 ml/Min.
      • angegebene Standarddosis
    • Kreatinin-Clearance = 80 ml/Min.
      • 75% der angegebenen Standarddosis
    • Kreatinin-Clearance = 60 ml/Min.
      • 63% der angegebenen Standarddosis
    • Kreatinin-Clearance < 60 ml/Min.
      • Anwendung einer Alternativtherapie
  • Patienten mit pathologischen Flüssigkeitsansammlungen
    • langsame Ausscheidung aus pathologischen Flüssigkeitsansammlungen in Körperhöhlen wie Aszites oder Pleuraerguss (sog. „third space"), somit verlängerte Plasmaeliminations-Halbwertszeit und erhöhte Toxizität
    • bei Patienten mit Aszites oder Pleuraerguss, diese vorsichtshalber durch Punktion entfernen
    • Dosisreduktion abhängig vom Verlauf des Methotrexat-Serumspiegels
  • Patienten in höherem Lebensalter
    • besonders engmaschige Überwachung, um mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen
    • Dosisreduktion aufgrund von verminderter Leber- und Nierenfunktionsleistungen sowie körpereigenen Folatreserven
    • für Patienten höheren Alters (ab 55 Jahren) teilweise Anwendung modifizierter Therapieprotokolle z.B. zur Behandlung der ALL
  • Kinder und Jugendliche
    • mit besonderer Vorsicht und nach entsprechenden Therapieprotokollen vorgehen
    • Berechnung der Dosis mit besonderer Sorgfalt

Indikation

  • schweren Formen von Psoriasis vulgaris, insbesondere des Plaque-Typs, der nicht ausreichend mit herkömmlichen Therapien (Phototherapie, PUVA, Retinoide) zu behandeln ist, sowie schwerer psoriatischer Arthritis
  • akuten lymphatischen Leukämien (ALL)
    • in Kombination mit anderen zytotoxischen Arzneimitteln
  • Prophylaxe und Therapie der Meningeosis leucaemica (intrathekale Anwendung)
  • Non-Hodgkin-Lymphomen
    • in Kombination mit anderen zytostatischen Arzneimitteln bei Erwachsenen mit Non-Hodgkin-Lymphomen von intermediärem oder hohem Malignitätsgrad
    • in Kombination mit anderen zytotoxischen Arzneimitteln bei Patienten im Kindesalter
  • Karzinomen im Kopf-Hals-Bereich
    • zur palliativen Monotherapie im metastasierten Stadium oder bei Rezidiven
  • Mammakarzinomen
    • in Kombination mit anderen zytotoxischen Arzneimitteln zur adjuvanten Therapie nach Resektion des Tumors oder Mastektomie sowie zur palliativen Therapie im fortgeschrittenen Stadium
  • Choriokarzinomen und ähnlichen trophoblastischen Erkrankungen
    • als Monochemotherapie bei Patientinnen mit guter Prognose („low risk")
    • in Kombination mit anderen zytotoxischen Arzneimitteln bei Patientinnen mit schlechter Prognose („high risk")
  • Osteosarkomen
    • in Kombination mit anderen zytotoxischen Arzneimitteln zur adjuvanten und neoadjuvanten Therapie
  • Harnblasenkarzinomen
    • in Kombination mit anderen zytotoxischen Arzneimitteln

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Methotrexat - invasiv
  • Überempfindlichkeit gegen Methotrexat
  • schwere und/oder bestehende aktive Infektionen
  • schwere chronische Infektionen wie Tuberkulose und HIV
  • Stomatitiden
  • Ulcera des Magen-Darm-Trakts
  • (ausgeprägte) Leberfunktionseinschränkungen
  • schwere Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance < 30 ml / Min.) für niedrig dosierte Methotrexat-Therapie (< 100 mg/m2)
  • mäßige Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance < 60 ml / Min.) für mittelhoch und hoch dosierte Methotrexat-Therapie (> 100 mg / m2)
  • (ausgeprägte) Funktionsstörungen des hämatopoetischen Systems (z.B. nach vorangegangener Radio- oder Chemotherapie), wie
    • Anämie
    • Aplastische Anämie (Knochenmarkshypoplasie)
    • Leukopenie und / oder
    • Thrombozytopenie
  • Knochenmarkssuppression
  • Immundefizienz (offensichtlich bzw. labordiagnostisch gesichert)
  • erhöhter Alkoholkonsum
  • gleichzeitige Impfung mit Lebendvakzinen
  • Stillzeit
  • Schwangerschaft (für nicht-onkologische Indikationen bzw. bei Fehlen einer vitalen Indikation)

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Saccharomyces cerevisiae (boulardii) /Immunsuppressiva
Streptozocin /Stoffe mit potentiell nephrotoxischen UAW
Fluorouracil, extern /Methotrexat
Methotrexat /Ethanol
Methotrexat /Penicilline
Lebend-Impfstoffe /Immunsuppressiva
Brivudin /Immunsuppressiva
Natalizumab /Immunsuppressiva
Methotrexat /Salicylate
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Ocrelizumab /Immunsuppressiva
Antineoplastische Mittel /S1P-Modulatoren
Methotrexat /Acitretin
Methotrexat /Probenecid
Leflunomid /Methotrexat
Methotrexat /Antirheumatika, nicht-steroidale

mittelschwer

Thiopurine /Methotrexat
BCRP-Substrate /Rolapitant
BCRP-Substrate /Tedizolid
Methotrexat /Distickstoffmonoxid
Methotrexat /Tetracycline
Dimethylfumarat /Immunsuppressiva
Methoxyfluran /Stoffe mit potentiell nephrotoxischen UAW
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
BCRP-Substrate /Hedgehog-Signalweg-Inhibitoren
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Digitalis-Glykoside /Antineoplastische Mittel
Methotrexat /Sulfonamide
Methotrexat /Procarbazin
Clofarabin /Stoffe mit potenziell nephrotoxischen UAW
Methotrexat /PARP-Inhibitoren
Methotrexat /Protonenpumpen-Hemmer
Methotrexat /Amiodaron
Abatacept /Immunsuppressiva
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Methotrexat /Ciclosporin
an Aktivkohle adsorbierbare Stoffe /Aktivkohle
Tot- und Toxoid-Impfstoffe /Immunsuppressiva
Methotrexat /Trimethoprim
Hydantoine /Antineoplastische Mittel
Methotrexat /Ciprofloxacin
Immunsuppressiva /Imiquimod
BCRP-, OAT1B1-, OATP1B3-Substrate /Darolutamid

geringfügig

Mogamulizumab /Immunmodulatoren
OAT3-, BCRP-, P-gp-Substrate /Alpelisib
Methotrexat /Haloperidol
OATP1B1-Substrate /Apalutamid
Atezolizumab /Immunsuppressiva
BCRP-Substrate /Ritonavir
Methotrexat /Teriflunomid
OAT1/-, OCT1/2-, OATP1B1/3-, BCRP-, P-gp-Substrate / En
Sapropterin /Folsäure-Antagonisten
Methotrexat /Aminoglykosid-Antibiotika
Antineoplastische Mittel /Thiazid-Diuretika
BCRP-Substrate /Apalutamid
OAT3-Substrate /Binimetinib
Methotrexat /Nahrung, Coffein-haltig
Methotrexat /Leflunomid
BCRP-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Methotrexat /Asparaginase
BCRP-Substrate /Paritaprevir
Methotrexat /Eltrombopag
Methotrexat /Coffein
BCRP-Substrate /HCV-Inhibitoren
BCRP-Substrate /Tafamidis
Methotrexat /Folate
OAT3-Substrate /Brivaracetam
BCRP-Substrate /Cangrelor
OAT1/-Substrate / Raltegravir
Methotrexat /Regorafenib
Methotrexat /Tolvaptan
OAT(P)-Substrate /Bempedoinsäure

unbedeutend

Methotrexat /Aminochinoline
Methotrexat /Harn alkalisierende Mittel
BCRP-Substrate /Ledipasvir

Zusammensetzung

WMethotrexat500 mg
HNatrium chlorid+
HNatrium hydroxid Lösung 10%+
HWasser, für Injektionszwecke+
HGesamt Natrium Ion96.07 mg

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Risiko für Krampfanfälle B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
1 Stück 138.1 € Injektionsloesung

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
1 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb

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