Fachinformation

ATC Code / ATC Name Voriconazol
Hersteller Hexal AG
Darreichungsform Filmtabletten
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis kein gültiger Preis bekannt Weitere Packungsgrößen

Dosierung

  • Vor und während einer Behandlung mit Voriconazol müssen Störungen des Elektrolythaushalts, wie z. B. Hypokaliämie, Hypomagnesiämie und Hypokalzämie, kontrolliert und ggf. ausgeglichen werden.
  • Voriconazol HEXAL® ist als 50-mg-Filmtablette, 200-mg-Filmtablette und 200 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung erhältlich.
  • Behandlung
    • Erwachsene
      • Die Behandlung muss intravenös oder oral mit der unten angegebenen Anfangsdosis von Voriconazol begonnen werden, damit am 1. Behandlungstag Plasmaspiegel wie im Steady State erreicht werden.
      • Aufgrund der hohen oralen Bioverfügbarkeit (96%) ist ein Wechsel zwischen intravenöser und oraler Darreichungsform angebracht, sofern dies klinisch indiziert ist.
      • Die folgende Tabelle enthält detaillierte Angaben zu den Dosierungsempfehlungen:
        • Tabelle 1
          • Anfangsdosis (innerhalb der ersten 24 Stunden)
            • Intravenös: 6 mg/kg KG alle 12 Stunden
            • Oral
              • Patienten ab 40 kg KG*: 400 mg alle 12 Stunden
              • Patienten unter 40 kg KG*: 200 mg alle 12 Stunden
          • Erhaltungsdosis (nach den ersten 24 Stunden)
            • Intravenös: 4 mg/kg KG zweimal täglich
            • Oral
              • Patienten ab 40 kg KG*: 200 mg zweimal täglich
              • Patienten unter 40 kg KG*: 100 mg zweimal täglich
          • * Dies gilt auch für Patienten im Alter von 15 Jahren und darüber.
      • Dauer der Behandlung
        • Abhängig vom klinischen und mykologischen Ansprechen des Patienten sollte die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein. Die langfristige Exposition gegenüber Voriconazol, die 180 Tage (6 Monate) überschreitet, erfordert eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Bewertung.
      • Dosisanpassung (Erwachsene)
        • Bei unzureichendem Ansprechen des Patienten auf die Therapie kann die Erhaltungsdosis bei oraler Anwendung auf 300 mg zweimal täglich erhöht werden. Bei Patienten mit einem Körpergewicht (KG) unter 40 kg kann die orale Dosis auf 150 mg zweimal täglich erhöht werden.
        • Sollte der Patient die Behandlung mit einer höheren Dosis nicht vertragen, muss die orale Erhaltungsdosis in 50-mg-Schritten auf 200 mg zweimal täglich (bzw. 100 mg zweimal täglich bei Patienten unter 40 kg KG) verringert werden.
        • Anwendung zur Prophylaxe: siehe weiter unten.
    • Kinder (2 bis < 12 Jahre) und junge Jugendliche mit niedrigem Körpergewicht (12 bis 14 Jahre und < 50 kg)
      • Voriconazol sollte wie bei Kindern dosiert werden, da diese jungen Jugendlichen Voriconazol eher wie Kinder als wie Erwachsene metabolisieren dürften.
      • Die empfohlene Dosierung beträgt:
        • Tabelle 2
          • Anfangsdosis (innerhalb der ersten 24 Stunden)
            • Intravenös: 9 mg/kg KG alle 12 Stunden
            • Oral: nicht empfohlen
          • Erhaltungsdosis (nach den ersten 24 Stunden)
            • Intravenös: 8 mg/kg KG zweimal täglich
            • Oral: 9 mg/kg KG zweimal täglich (Maximaldosis: 350 mg zweimal täglich)
        • Hinweis: Aufgrund einer pharmakokinetischen Populationsanalyse von 112 immungeschwächten Kindern im Alter von 2 bis < 12 Jahren und 26 immungeschwächten Jugendlichen im Alter von 12 bis < 17 Jahren
      • Es wird empfohlen, die Therapie mit intravenöser Gabe zu beginnen. Eine orale Anschlusstherapie sollte nur dann erwogen werden, wenn eine deutliche klinische Verbesserung eingetreten ist. Es ist zu berücksichtigen, dass eine intravenöse Dosis von 8 mg/kg KG eine ca. 2-fach höhere Voriconazol-Exposition ergibt als eine orale Dosis von 9 mg/kg KG.
      • Die Empfehlungen zur oralen Dosierung in der Pädiatrie ergeben sich aus Studien, in denen Voriconazol Suspension zum Einnehmen angewendet wurde.
      • Die Bioäquivalenz zwischen der Suspension zum Einnehmen und den Filmtabletten wurde bei Kindern nicht untersucht. Bedenkt man die angenommene limitierte gastrointestinale Transitzeit bei Kindern, kann die Resorption der Tabletten bei Kindern anders als bei Erwachsenen sein. Für Kinder im Alter von 2 bis < 12 Jahren wird daher die Suspension zum Einnehmen empfohlen.
    • Alle anderen Jugendlichen (12 bis 14 Jahre und >/= 50 kg KG; 15 bis 17 Jahre unabhängig vom Körpergewicht
      • Voriconazol soll wie bei Erwachsenen dosiert werden.
    • Dosisanpassung (Kinder [2 bis < 12 Jahre] und junge Jugendliche mit niedrigem Körpergewicht [12 bis 14 Jahre und < 50 kg])
      • Bei ungenügendem Ansprechen des Patienten auf die Therapie kann die Dosis in Schritten von 1 mg/kg KG erhöht werden (oder in 50-mg-Schritten, wenn initial die orale Maximaldosis von 350 mg gegeben wurde). Sollte der Patient die Therapie nicht vertragen, kann die Dosis in Schritten von 1 mg/kg KG reduziert werden (oder in 50-mg-Schritten, wenn initial die orale Maximaldosis von 350 mg gegeben wurde).
      • Die Anwendung bei pädiatrischen Patienten im Alter von 2 bis < 12 Jahren mit Leber- oder Niereninsuffizienz wurde nicht untersucht.
  • Prophylaxe bei Erwachsenen und Kindern
    • Die Prophylaxe sollte am Tag der Transplantation eingeleitet und kann für bis zu 100 Tage verabreicht werden.
    • Die Prophylaxe sollte in Abhängigkeit vom Risiko der Entwicklung einer invasiven Pilzinfektion (IFI), definiert durch Neutropenie oder Immunsuppression, so kurz wie möglich sein. Nur bei fortgesetzter Immunsuppression oder Graft-versus-Host-Disease (GvHD) darf sie für bis zu 180 Tage nach der Transplantation durchgeführt werden.
    • Dosierung
      • Das empfohlene Dosierungsschema für die Prophylaxe entspricht demjenigen für die Behandlung der jeweiligen Altersgruppen.
      • Hierzu die oben stehenden Behandlungstabellen beachten.
    • Dauer der Prophylaxe
      • Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit der Anwendung von Voriconazol über mehr als 180 Tage ist nicht ausreichend im Rahmen klinischer Studien untersucht worden.
      • Die Anwendung von Voriconazol zu Zwecken der Prophylaxe über mehr als 180 Tage (6 Monate) erfordert eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Bewertung.
  • Die folgenden Hinweise gelten sowohl für die Behandlung als auch für die Prophylaxe
    • Dosisanpassung
      • Bei Anwendung zu Zwecken der Prophylaxe werden Dosisanpassungen bei Wirkungsverlust oder behandlungsbedingten Nebenwirkungen nicht empfohlen. Bei behandlungsbedingten Nebenwirkungen sollte das Absetzen von Voriconazol und die Anwendung alternativer antifungaler Wirkstoffe erwogen werden.
    • Dosisanpassung bei Gabe von Begleitmedikation
      • Phenytoin kann gleichzeitig mit Voriconazol angewendet werden, wenn die Erhaltungsdosis von Voriconazol von 200 mg auf 400 mg oral zweimal täglich erhöht wird (100 mg auf 200 mg oral zweimal täglich bei Patienten mit einem Körpergewicht unter 40 kg).
      • Die Kombination von Voriconazol mit Rifabutin sollte möglichst vermieden werden. Wenn die Kombination jedoch eindeutig indiziert ist, kann die Erhaltungsdosis von Voriconazol von 200 mg auf 350 mg oral zweimal täglich erhöht werden (100 mg auf 200 mg oral zweimal täglich bei Patienten mit einem Körpergewicht unter 40 kg).
      • Efavirenz kann gleichzeitig mit Voriconazol angewendet werden, wenn die Erhaltungsdosis von Voriconazol auf 400 mg alle 12 Stunden erhöht und die Dosis von Efavirenz um 50%, d. h. auf 300 mg einmal täglich, verringert wird. Wenn die Therapie mit Voriconazol beendet wird, muss wieder die ursprüngliche Dosis von Efavirenz gegeben werden.
    • Ältere Patienten
      • Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten ist nicht erforderlich.
    • Eingeschränkte Nierenfunktion
      • Die Pharmakokinetik von oral angewendetem Voriconazol wird durch eine eingeschränkte Nierenfunktion nicht beeinflusst. Daher ist bei Patienten mit einer leichten bis schweren Einschränkung der Nierenfunktion keine Anpassung der oralen Dosierung erforderlich.
      • Voriconazol wird mit einer Clearance von 121 ml/min hämodialysiert. In einer 4-stündigen Hämodialyse wird Voriconazol nicht ausreichend eliminiert, um eine Dosisanpassung zu rechtfertigen.
    • Eingeschränkte Leberfunktion
      • Es wird empfohlen, bei Patienten mit leichter bis mäßiger Leberzirrhose (Child-Pugh A und B) die angegebene Anfangsdosis von Voriconazol zu verwenden, die Erhaltungsdosis jedoch zu halbieren.
      • Voriconazol wurde bei Patienten mit schwerer chronischer Leberzirrhose (Child-Pugh C) nicht untersucht.
      • Es liegen keine hinreichenden Daten über die Sicherheit von Voriconazol bei Patienten mit erhöhten Leberfunktionswerten (Aspartat-Aminotransferase [AST], Alanin-Aminotransferase [ALT], alkalische Phosphatase [ALP] oder Gesamtbilirubin > 5-Faches des oberen Normwerts) vor.
      • Voriconazol wurde mit einer Erhöhung von Leberwerten und klinischen Zeichen von Leberschäden, wie beispielsweise Gelbsucht, in Verbindung gebracht und darf bei Patienten mit schweren Leberschäden nur verwendet werden, wenn der Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt. Patienten mit schweren Leberschäden müssen hinsichtlich arzneimittelbedingter Toxizitäten sorgfältig überwacht werden.
    • Kinder
      • Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Voriconazol bei Kindern unter 2 Jahren wurde nicht untersucht. Die derzeit vorliegenden Daten werden in der Kategorie "Nebenwirkungen" und in Abschnitt 5.1 der Fachinformation beschrieben, es können jedoch keine Dosierungsempfehlungen gemacht werden.

Indikation

  • Voriconazol HEXAL® ist ein Breitspektrum-Triazol-Antimykotikum für folgende Anwendungsgebiete bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahre:
    • Behandlung der invasiven Aspergillose
    • Behandlung der Candidämie bei nicht neutropenischen Patienten
    • Behandlung von Fluconazol-resistenten, schweren invasiven Candida-Infektionen (einschließlich durch C. krusei)
    • Behandlung schwerer Pilzinfektionen, hervorgerufen durch Scedosporium spp. und Fusarium spp.
  • Voriconazol HEXAL® sollte in erster Linie bei Patienten mit progressiven, möglicherweise lebensbedrohlichen Infektionen eingesetzt werden.
  • Prophylaxe invasiver Pilzinfektionen bei Hochrisikopatienten mit allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT).

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • Gleichzeitige Anwendung der CYP3A4-Substrate Terfenadin, Astemizol, Cisaprid, Pimozid, Chinidin oder Ivabradin, da erhöhte Plasmakonzentrationen dieser Arzneimittel zu QTc-Verlängerung und selten zu Torsade de pointes führen können.
  • Gleichzeitige Anwendung mit Rifampicin, Carbamazepin und Phenobarbital, da diese Arzneimittel die Plasmakonzentration von Voriconazol wahrscheinlich signifikant verringern können.
  • Gleichzeitige Anwendung von Voriconazol in Standarddosen zusammen mit Efavirenz in einer Dosierung von einmal täglich 400 mg oder höher ist kontraindiziert, da Efavirenz in diesen Dosen bei gesunden Menschen die Plasmakonzentration von Voriconazol signifikant verringert. Außerdem erhöht Voriconazol die Efavirenz-Plasmakonzentration signifikant.
  • Gleichzeitige Anwendung mit hoch dosiertem Ritonavir (zweimal täglich 400 mg oder mehr), da Ritonavir in dieser Dosis bei gesunden Menschen die Plasmakonzentration von Voriconazol signifikant verringert.
  • Gleichzeitige Anwendung mit Ergot-Alkaloiden (Ergotamin, Dihydroergotamin), die CYP3A4-Substrate sind, da es durch erhöhte Plasmakonzentrationen dieser Arzneimittel zu Ergotismus kommen kann.
  • Gleichzeitige Anwendung mit Sirolimus, da Voriconazol wahrscheinlich die Plasmakonzentration von Sirolimus signifikant erhöht.
  • Gleichzeitige Anwendung mit Johanniskraut.
  • Die gleichzeitige Anwendung mit Venetoclax zu Beginn und während der Titrationsphase der Venetoclax-Dosis, da Voriconazol wahrscheinlich die Plasmakonzentrationen von Venetoclax signifikant erhöht und das Risiko eines Tumorlyse-Syndroms erhöht.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Azol-Antimykotika /Johanniskraut
Clozapin /Stoffe mit potenziell myelotoxischen UAW
Carbamazepin /Azol-Antimykotika
Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische/Azol-Antimykotika
Lomitapid /Azol-Antimykotika
Conivaptan /Azol-Antimykotika
Halofantrin /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Mitotan
HIV-Protease-Inhibitoren /Voriconazol
Irinotecan /Azol-Antimykotika
Dapoxetin /Azol-Antimykotika, starke CYP3A4-Inhibitoren
Colchicin /Azol-Antimykotika
Ranolazin /Azol-Antimykotika, starke CYP3A4-Inhibitoren
Voriconazol /Rifamycine
Calcium-Antagonisten, Dihydropyridine /Azol-Antimykotika
Lurasidon /Azol-Antimykotika
Immunsuppressiva /Azol-Antimykotika
Paritaprevir /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Antiarrhythmika /Azol-Antimykotika
Aminochinoline /Azol-Antimykotika
Phenytoin /Azol-Antimykotika
Pimozid /Azol-Antimykotika
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Venetoclax /Azol-Antimykotika
Eliglustat /Azol-Antimykotika
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /Azol-Antimykotika
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Quetiapin /Azol-Antimykotika
Eplerenon /Azol-Antimykotika
Phosphodiesterase-5-Hemmer /Azol-Antimykotika
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential
Methadon /Azol-Antimykotika
Cholesterin-Synthese-Hemmer /Azol-Antimykotika
Proteinkinase-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Sertindol /Azol-Antimykotika
Telithromycin /Azol-Antimykotika
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Domperidon /Azol-Antimykotika
H1-Antihistaminika, nicht-sedierende /Azol-Antimykotika
Vinca-Alkaloide /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Barbiturate
Mutterkorn-Alkaloide /Azol-Antimykotika

mittelschwer

Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Repaglinid /Azol-Antimykotika
Hydantoine /Voriconazol
Hypnotika /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Cobicistat
Guanfacin /Azol-Antimykotika
Corticosteroide /Azol-Antimykotika
Haloperidol /Azol-Antimykotika
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Trabectedin /Azol-Antimykotika
Serotonin-5HT1-Agonisten /Azol-Antimykotika
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten
Desfesoterodin /Azol-Antimykotika
Ulipristal /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Antikoagulanzien /Azol-Antimykotika
Solifenacin /Azol-Antimykotika
Maraviroc /Azol-Antimykotika
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Reboxetin /Azol-Antimykotika
Antirheumatika, nicht-steroidale /Azol-Antimykotika
Taxane /Azol-Antimykotika
Mertansin /Azol-Antimykotika
Ixabepilon /Azol-Antimykotika
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /Azol-Antimykotika
Sulfonylharnstoffe /Azol-Antimykotika
Ciclosporin /Azol-Antimykotika
Clopidogrel /Azol-Antimykotika
Venlafaxin /Azol-Antimykotika
Tolterodin /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /Elvitegravir
Ranolazin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Buspiron /Azol-Antimykotika
Cilostazol /Azol-Antimykotika
Macitentan /Azol-Antimykotika
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Opioide /Azol-Antimykotika
Cobimetinib /Azol-Antimykotika, starke CYP3A4-Inhibitoren
Panobinostat /Azol-Antimykotika
Salmeterol /Azol-Antimykotika, starke CYP3A4-Inhibitoren
CDK4/-Inhibitoren / Azol-Antimykotika
Bosentan /Azol-Antimykotika
Voriconazol /Letermovir
Mirtazapin /Azol-Antimykotika
Olaparib /Azol-Antimykotika
Azol-Antimykotika /HCV-Protease-Inhibitoren
Azol-Antimykotika /Dabrafenib
Tenofovir alafenamid /Azol-Antimykotika
Enzalutamid /Azol-Antimykotika
Cabazitaxel /Azol-Antimykotika
Tofacitinib /Azol-Antimykotika
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Azol-Antimykotika /Lumacaftor
Bedaquilin /Azol-Antimykotika
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
Stoffe, mit hepatotoxischen UAW /Stoffe, mit hepatotoxischen UAW
Stoffe mit schwerem myelotoxischem Potential /Stoffe, leicht-mäßig myelotoxisches Potential
Siponimod /CYP2C9-Inhibitoren, mäßige
Siponimod /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Retinoide /Azol-Antimykotika
Naldemedin /Azol-Antimykotika
Polatuzumab Vedotin /Azol-Antimykotika
Sonidegib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Cannabinoide /Azol-Antimykotika
Fostamatinib /Azol-Antimykotika
Glasdegib /Azol-Antimykotika
CYP3A4-Substrate, geringe therapeutische Breite /Sotorasib

geringfügig

Ziprasidon /Azol-Antimykotika
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Apalutamid /Azol-Antimykotika, starke CYP3A4-Inhibitoren
Daclatasvir /Azol-Antimykotika
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer /Azol-Antimykotika
CYP3A4-, OATP1B1-, OATP1B3-Substrate /Remdesivir
Voriconazol /Antineoplastische Mittel
Loperamid /Azol-Antimykotika
Nitisinon /CYP3A4-Inhibitoren
Avacopan /Azol-Antimykotika
Saccharomyces cerevisiae (boulardii) /Antimykotika
CYP3A4-Substrate, geringe therapeutische Breite /Berotralstat
Cinacalcet /Azol-Antimykotika
Upadacitinib /Azol-Antimykotika
Protonenpumpen-Hemmer /Azol-Antimykotika
Enfortumab Vedotin /Azol-Antimykotika
Cholinesterase-Hemmer /Azol-Antimykotika
CYP450-Substrate, geringe therapeutische Breite /Anifrolumab
Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Alectinib /Azol-Antimykotika
Kontrazeptiva, orale /Azol-Antimykotika
Loratadin /Azol-Antimykotika
Praziquantel /Azol-Antimykotika
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
Mirabegron /Azol-Antimykotika
Bromocriptin /Azol-Antimykotika
Roflumilast /Azol-Antimykotika
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Velpatasvir /Azol-Antimykotika
Dekongestiva /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
Voriconazol /Brivaracetam
Idelalisib /Azol-Antimykotika
Clozapin /Azol-Antimykotika
Terbinafin /Azol-Antimykotika

unbedeutend

Rucaparib /CYP3A4-Inhibitoren, starke

Zusammensetzung

WVoriconazol50 mg
HCroscarmellose, Natriumsalz+
HHypromellose+
HLactose 1-Wasser+
=Lactose61.1 mg
HMagnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]+
HMaisstärke, vorverkleistert+
HPovidon K30+
HTitan dioxid+
HTriacetin+
HGesamt Natrium Ion23 mg
=Gesamt Natrium Ion+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Risiken

Risiko Rating
Verlängerung der QT-Zeit B
Natriumspiegel B
Kaliumspiegel B
Rating-Legende:
  1. A) Keine Arzneimittelwirkungen
  2. B) Leichte unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  3. C) Mittlere unerwünschte Arzneimittelwirkungen
  4. D) Starke unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
10 Stück kein gültiger Preis bekannt Filmtabletten
30 Stück 186.18 € Filmtabletten

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
10 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb
30 Stück verkehrsfähig außer Vertrieb

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