Fachinformation

ATC Code / ATC Name Ritonavir
Hersteller AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG
Darreichungsform Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 30 Stück: 62.14€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

Basiseinheit: 1 Beutel des Pulvers zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen enthält 100 mg Ritonavir

  • in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten (Erwachsene und Kinder (>/=2 Jahre)
    • Ritonavir in der Dosierung zur Verbesserung der Pharmakokinetik mit anderen Proteaseinhibitoren
      • Fachinformation des jeweiligen Proteaseinhibitors beachten
      • folgende HIV-1-Proteasehemmer wurden zusammen mit Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik in den angegebenen Dosierungen untersucht
        • Erwachsene
          • Amprenavir 600 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
          • Atazanavir 300 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag
          • Fosamprenavir 700 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
          • Lopinavir in Kombination mit Ritonavir (Lopinavir/Ritonavir) 400 mg / 100 mg oder 800 mg / 200 mg
          • Saquinavir 1000 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART)
          • bei ART-naiven Patienten wird für die ersten 7 Behandlungstage Startdosis von Saquinavir 500 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag empfohlen
          • danach beträgt empfohlene Dosis Saquinavir 1000 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
          • Tipranavir 500 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 200 mg 2mal / Tag (Tipranavir zusammen mit Ritonavir sollte nicht bei ART-naiven Patienten angewendet werden)
          • Darunavir 600 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART); Darunavir 800 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag kann bei manchen antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) angewendet werden (weitere Informationen zur 1mal täglichen Dosierung bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) siehe Fachinformation zu Darunavir)
          • Darunavir 800 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag bei ART-naiven Patienten
        • Kinder und Jugendliche
          • Ritonavir für Kinder > 2 Jahre empfohlen
            • weitere Dosierungsempfehlungen siehe Fachinformationen der anderen Proteaseinhibitoren, die für die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir geeignet sind
        • eingeschränkte Nierenfunktion
          • Anwendung mit Vorsicht in Abhängigkeit vom gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor
          • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance erwartet (da jedoch renale Clearance von Ritonavir vernachlässigbar)
          • genaue Dosierungsangaben siehe entsprechende Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
        • eingeschränkte Leberfunktion
          • keine Anwendung zur Verbesserung der Pharmakokinetik bei Patienten mit dekompensierter Lebererkrankung
          • stabile, schwere Leberfunktionsstörung (Child Pugh Grad C) ohne Dekompensation
            • Vorsicht geboten, da erhöhte Spiegel der gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren auftreten können
            • genaue Empfehlungen für die Anwendung sind abhängig von den gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
              • genaue Dosierungsangaben der Fachinformation des jeweils gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitors entnehmen
    • Ritonavir in der Dosierung als antiretrovirales Arzneimittel
      • Erwachsene
        • 6 Beutel (entsprechend 600 mg Ritonavir) 2mal / Tag
        • schrittweises Anheben der Ritonavir-Dosis zu Beginn der Behandlung kann dazu beitragen, die Verträglichkeit zu verbessern
          • Tag 1- 3: 3 Beutel (entsprechend 300 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • Tag 4 - 14: Dosiserhöhung in 100 mg-Schritten (1 Beutel) 2mal / Tag bis zu 600 mg 2mal / Tag
      • Kinder (> 2 Jahre) und Jugendliche
        • 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
        • max. 600 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
        • initial: 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
          • anschließend Dosissteigerung in Abständen von 2 - 3 Tagen jeweils um 50 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
        • Bsp. für Dosierungsempfehlungen nach KOF siehe Fachinformation!
      • Kinder < 2 Jahre
        • Sicherheit und Wirksamkeit nicht untersucht; keine Dosierungsempfehlungen
      • ältere Patienten
        • Dosisanpassung nicht erforderlich
      • eingeschränkte Nierenfunktion
        • derzeit liegen keine Daten; keine Dosierungsempfehlungen
        • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance erwartet (da jedoch renale Clearance von Ritonavir vernachlässigbar)
        • unwahrscheinlich, dass Ritonavir durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse signifikant entfernt wird
      • eingeschränkte Leberfunktion
        • leichte bis mäßige Leberfunktionsstörung
          • Dosisanpassung nicht erforderlich
        • schwere Leberfunktionsstörung
          • kontraindiziert

 

 

 

Indikation

Erwachsene und Kinder >/= 2 Jahre

  • in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Ritonavir - peroral
  • Überempfindlichkeit gegenüber Ritonavir
  • bei Patienten mit einer dekompensierten Lebererkrankung darf Ritonavir nicht zur Verbesserung der Pharmakokinetik oder als antiretrovirales Arzneimittel verordnet werden
  • in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen haben gezeigt, dass Ritonavir ein potentieller Inhibitor der CYP3A- und CYP2D6-vermittelten Biotransformation ist
  • folgende Arzneimittel sind bei gleichzeitiger Einnahme von Ritonavir, soweit nicht anders angegeben, kontraindiziert
    • Kontraindikationen basiert hauptsächlich auf dem Potential von Ritonavir, den Metabolismus eines gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels zu inhibieren, da dies zu einer Erhöhung der Exposition des gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels und des Risikos einer klinisch signifikanten unerwünschten Wirkung führen kann
      • enzymmodulierender Effekt von Ritonavir kann dosisabhängig sein
      • für einige Arzneimittel können die Gegenanzeigen bei Anwendung von Ritonavir in der Dosierung als antiretrovirales Arzneimittel von größerer Bedeutung sein als bei Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik, z. B.
        • Rifabutin
        • Voriconazol
    • alpha1-Adrenorezeptor-Antagonist (z.B. Alfuzosin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Alfuzosin, die zu schwerer Hypotension führen können
    • Analgetika (Pethidin, Piroxicam, Propoxyphen)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Norpethidin, Piroxicam und Propoxyphen
      • Risiko einer schweren Atemdepression oder von hämatologischen Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antianginöse Arzneimittel (Ranolazin)
      • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ranolazin
      • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
    • Arzneimittel gegen Krebserkrankungen
      • Venetoclax
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Venetoclax
        • bei Dosisinitiierung und während der Dosis-Titrationsphase erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Tumorlysesyndroms
      • Neratinib
        • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Neratinib
        • dadurch kann das Risiko schwerwiegender und/oder lebensbedrohlicher Reaktionen einschließlich einer Hepatotoxizität erhöht sein
    • Antiarrhythmika (Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin
      • Risiko von Arrhythmien oder anderen schweren Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antibiotika (Fusidinsäure)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure und Ritonavir
    • Antimykotika (Voriconazol)
      • gleichzeitige Einnahme von Ritonavir (>/= 400 mg 2 mal / Tag) und Voriconazol ist kontraindiziert aufgrund der Erniedrigung der Plasmakonzentrationen von Voriconazol und möglichen Wirkungsverlust
    • Arzneimittel gegen Gicht (Colchicin)
      • mögliche schwerwiegende und / oder lebensbedrohliche Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nieren und / oder Leberfunktion
    • Antihistaminika (Astemizol, Terfenadin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Astemizol und Terfenadin
      • Risiko schwerer Arrhythmien durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antituberkulotika (Rifabutin)
      • gleichzeitige Anwendung von Ritonavir als antiretrovirales Arzneimittel (500 mg 2 mal / Tag) und Rifabutin ist kontraindiziert wegen erhöhter Serumkonzentrationen von Rifabutin und des Risikos von Nebenwirkungen, einschl. Uveitis
      • Dosierungsempfehlungen für die Anwendung von Ritonavir als Wirkstoff für die Verbesserung der Pharmakokinetik und Rifabutin (siehe Wechselwirkungen)
    • Antipsychotika / Neuroleptika
      • Lurasidon
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lurasidon
        • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
      • Clozapin, Pimozid
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clozapin und Pimozid
        • Risiko schwerer hämatologischer Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
      • Quetiapin
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Quetiapin können zu Bewusstlosigkeit führen
    • Ergotamine (Dihydroergotamin, Ergonovin, Ergotamin, Methylergonovin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Ergotaminen führen zu akuter Ergotoxizität, gekennzeichnet durch periphere Vasospasmen und Ischämie
    • GI-motilitätsmodifizierende Pharmaka (Cisaprid)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Cisaprid
      • Risiko schwerer Arrhythmien erhöht
    • HMG-CoA-Reduktasehemmer (Lovastatin, Simvastatin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lovastatin und Simvastatin
      • erhöhtes Risiko von Myopathien einschl. Rhabdomyolyse
    • Inhibitor des mikrosomalen Triglycerid-Transferproteins (MTP) (Lomitapid)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lomitapid
    • PDE5-Hemmer
      • Avanafil
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Avanafil
      • Sildenafil
        • nur kontraindiziert, wenn es zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) angewendet werden soll
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Sildenafil mit erhöhtem Risiko für Sildenafil-assoziierte Nebenwirkungen (einschl. Hypotonie und Synkope)
      • Vardenafil
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Vardenafil
    • Sedativa / Schlafmittel (Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam
      • Risiko einer starken Sedierung und einer Atemdepression durch diese Arzneimittel erhöht
      • besondere Vorsicht bei parenteral verabreichtem Midazolam
    • pflanzliche Zubereitungen (Johanniskraut)
      • pflanzliche Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, aufgrund des Risikos erniedrigter Plasmakonzentrationen und verminderter klinischer Wirksamkeit von Ritonavir
  • Hinweis
    • bei Einnahme von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik anderer Proteaseinhibitoren sind die Kontraindikationen dieser Wirkstoffe ebenfalls zu beachten

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Clozapin /Ritonavir
Chinidin /HIV-Protease-Inhibitoren
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Elbasvir /HIV-Protease-Inhibitoren
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Salmeterol /HIV-Protease-Inhibitoren
Colchicin /HIV-Protease-Inhibitoren
Ranolazin /HIV-Protease-Inhibitoren
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /HIV-Protease-Inhibitoren
Phosphodiesterase-5-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Mutterkorn-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren
Piroxicam /Ritonavir
Pethidin /Ritonavir
Domperidon /HIV-Protease-Inhibitoren
Dapoxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Eszopiclon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Eplerenon /HIV-Protease-Inhibitoren
Encainid /Ritonavir
HCV-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
Lurasidon /HIV-Protease-Inhibitoren
Fusidinsäure /Ritonavir
Quetiapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Irinotecan /HIV-Protease-Inhibitoren
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
H1-Antihistaminika, CYP3A4-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Cholesterin-Synthese-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Pimozid /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Johanniskraut
Dabigatran /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Corticosteroide /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Rifampicin
HIV-Protease-Inhibitoren /Voriconazol
Antiarrhythmika /HIV-Protease-Inhibitoren
Lidocain /HIV-Protease-Inhibitoren
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Venetoclax /HIV-Protease-Inhibitoren
Eliglustat /HIV-Protease-Inhibitoren
Sertindol /HIV-Protease-Inhibitoren
Vinca-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren

mittelschwer

Alitretinoin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Guanfacin /HIV-Protease-Inhibitoren
Talazoparib /P-Glykoprotein-Inhibitoren, starke
HIV-Protease-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Maraviroc /HIV-Protease-Inhibitoren
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Ritonavir /Fluoxetin
Kontrazeptiva, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Deferasirox /Ritonavir
Glasdegib /HIV-Protease-Inhibitoren
Olanzapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Hypnotika /HIV-Protease-Inhibitoren
Tolvaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Enzalutamid
Riociguat /HIV-Protease-Inhibitoren
Daclatasvir /Ritonavir und Kombinationen
Trazodon /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
Calcium-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Rosuvastatin /HIV-Protease-Inhibitoren
Mertansin /HIV-Protease-Inhibitoren
Taxane /HIV-Protease-Inhibitoren
Polatuzumab Vedotin /HIV-Protease-Inhibitoren
Haloperidol /HIV-Protease-Inhibitoren
Cladribin /BCRP-Inhibitoren
Cobimetinib /HIV-Protease-Inhibitoren, starke CYP3A4-Inhibitore
Cabazitaxel /HIV-Protease-Inhibitoren
Delamanid /CYP3A4-Inhibitoren, starke
CYP3A4-Substrate, diverse /Enzalutamid
CDK4/-Inhibitoren / HIV-Protease-Inhibitoren
Siponimod /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Afatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Bosentan /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Barbiturate
Trabectedin /HIV-Protease-Inhibitoren
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Buspiron /HIV-Protease-Inhibitoren
Indinavir /Ritonavir
Cilostazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Spasmolytika, urologische /HIV-Protease-Inhibitoren
Mephenytoin /Ritonavir
Cannabinoide /HIV-Protease-Inhibitoren
Immunsuppressiva /Ritonavir
Fostamatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Sonidegib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Neuroleptika /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Isavuconazol
CYP3A4-Substrate, diverse /Lumacaftor
Proteinkinase-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Interleukine
Hydantoine /HIV-Protease-Inhibitoren
Methadon /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Ranolazin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Opioide /HIV-Protease-Inhibitoren
Mirtazapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Panobinostat /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Dabrafenib
Valproinsäure /HIV-Protease-Inhibitoren
Ulipristal /Ritonavir
Rifabutin /HIV-Protease-Inhibitoren
Digitalis-Glykoside /Ritonavir
Ixabepilon /HIV-Protease-Inhibitoren
Brentuximab /HIV-Protease-Inhibitoren
Olaparib /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Dabrafenib
Naldemedin /Protease-Inhibitoren

geringfügig

Antidiabetika /Protease-Inhibitoren
Benzimidazol-Anthelminthika /Ritonavir
Nitisinon /CYP3A4-Inhibitoren
Angiotensin-II-Antagonisten /Ritonavir
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Canagliflozin /Virustatika, enzyminduzierende
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Antidepressiva, trizyklische /Ritonavir
Apalutamid /Ritonavir
Bupropion /Ritonavir
Lamotrigin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cinacalcet /HIV-Protease-Inhibitoren
Dutasterid /HIV-Protease-Inhibitoren
Ziprasidon /Ritonavir
Rilpivirin /Ritonavir
Empagliflozin /UGT-Induktoren
Cyclophosphamid /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Sarilumab
Theophyllin und Derivate /Ritonavir
P-Glykoprotein-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Paroxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Rifaximin /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Bedaquilin /HIV-Protease-Inhibitoren
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
BCRP-Substrate /Ritonavir
Alectinib /HIV-Protease-Inhibitoren
CD34+-angereicherte Zellpopulation /HIV-Therapeutika
CYP3A4-Substrate, diverse /Encorafenib
Eltrombopag /Ritonavir
Aripiprazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Sulfasalazin /Ritonavir
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Aminochinoline /HIV-Protease-Inhibitoren
Trametinib /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Pixantron /HIV-Protease-Inhibitoren
Dydrogesteron /HIV-Protease-Inhibitoren
Tezacaftor /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Cholinesterase-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4, 2C- bzw. Pgp-Substrate /Cefiderocol
CYP3A4-Substrate, diverse /Ibrutinib
Loperamid /Ritonavir
Schilddrüsenhormone /HIV-Protease-Inhibitoren
Dekongestiva /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Bromocriptin /HIV-Protease-Inhibitoren
Bulevirtid /NTCP-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, P-GP-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Mirabegron /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Ledipasvir
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Ibuprofen /Ritonavir

unbedeutend

Granisetron /HIV-Protease-Inhibitoren
Rucaparib /CYP3A4-Inhibitoren, starke

Zusammensetzung

WRitonavir100 mg
HCopovidon+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HSorbitan laurat+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
30 Stück 62.14 € Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
30 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

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