Fachinformation

ATC Code / ATC Name Ritonavir
Hersteller AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG
Darreichungsform Pulver zur Herstellung Einer Suspension Zum Einnehmen
Verkehrsfähig / Vertriebsfähig keine Angabe / keine Angabe
Preis 30 Stück: 61.32€ Weitere Packungsgrößen

Dosierung

Basiseinheit: 1 Beutel des Pulvers zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen enthält 100 mg Ritonavir

  • in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten (Erwachsene und Kinder (>/=2 Jahre)
    • Ritonavir in der Dosierung zur Verbesserung der Pharmakokinetik mit anderen Proteaseinhibitoren
      • Fachinformation des jeweiligen Proteaseinhibitors beachten
      • folgende HIV-1-Proteasehemmer wurden zusammen mit Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik in den angegebenen Dosierungen untersucht
        • Erwachsene
          • Amprenavir 600 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
          • Atazanavir 300 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag
          • Fosamprenavir 700 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
          • Lopinavir in Kombination mit Ritonavir (Lopinavir/Ritonavir) 400 mg / 100 mg oder 800 mg / 200 mg
          • Saquinavir 1000 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART)
          • bei ART-naiven Patienten wird für die ersten 7 Behandlungstage Startdosis von Saquinavir 500 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag empfohlen
          • danach beträgt empfohlene Dosis Saquinavir 1000 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag
          • Tipranavir 500 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 200 mg 2mal / Tag (Tipranavir zusammen mit Ritonavir sollte nicht bei ART-naiven Patienten angewendet werden)
          • Darunavir 600 mg 2mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 2mal / Tag bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART); Darunavir 800 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag kann bei manchen antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) angewendet werden (weitere Informationen zur 1mal täglichen Dosierung bei antiretroviral vorbehandelten Patienten (ART) siehe Fachinformation zu Darunavir)
          • Darunavir 800 mg 1mal / Tag mit Ritonavir 100 mg 1mal / Tag bei ART-naiven Patienten
        • Kinder und Jugendliche
          • Ritonavir für Kinder > 2 Jahre empfohlen
            • weitere Dosierungsempfehlungen siehe Fachinformationen der anderen Proteaseinhibitoren, die für die gleichzeitige Anwendung mit Ritonavir geeignet sind
        • eingeschränkte Nierenfunktion
          • Anwendung mit Vorsicht in Abhängigkeit vom gleichzeitig angewendeten spezifischen Proteaseinhibitor
          • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance erwartet (da jedoch renale Clearance von Ritonavir vernachlässigbar)
          • genaue Dosierungsangaben siehe entsprechende Fachinformationen der jeweiligen gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
        • eingeschränkte Leberfunktion
          • keine Anwendung zur Verbesserung der Pharmakokinetik bei Patienten mit dekompensierter Lebererkrankung
          • stabile, schwere Leberfunktionsstörung (Child Pugh Grad C) ohne Dekompensation
            • Vorsicht geboten, da erhöhte Spiegel der gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren auftreten können
            • genaue Empfehlungen für die Anwendung sind abhängig von den gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitoren
              • genaue Dosierungsangaben der Fachinformation des jeweils gleichzeitig angewendeten Proteaseinhibitors entnehmen
    • Ritonavir in der Dosierung als antiretrovirales Arzneimittel
      • Erwachsene
        • 6 Beutel (entsprechend 600 mg Ritonavir) 2mal / Tag
        • schrittweises Anheben der Ritonavir-Dosis zu Beginn der Behandlung kann dazu beitragen, die Verträglichkeit zu verbessern
          • Tag 1- 3: 3 Beutel (entsprechend 300 mg Ritonavir) 2mal / Tag
          • Tag 4 - 14: Dosiserhöhung in 100 mg-Schritten (1 Beutel) 2mal / Tag bis zu 600 mg 2mal / Tag
      • Kinder (> 2 Jahre) und Jugendliche
        • 350 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
        • max. 600 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
        • initial: 250 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
          • anschließend Dosissteigerung in Abständen von 2 - 3 Tagen jeweils um 50 mg Ritonavir / m2 KOF 2mal / Tag
        • Bsp. für Dosierungsempfehlungen nach KOF siehe Fachinformation!
      • Kinder < 2 Jahre
        • Sicherheit und Wirksamkeit nicht untersucht; keine Dosierungsempfehlungen
      • ältere Patienten
        • Dosisanpassung nicht erforderlich
      • eingeschränkte Nierenfunktion
        • derzeit liegen keine Daten; keine Dosierungsempfehlungen
        • keine Erniedrigung der Gesamt-Clearance erwartet (da jedoch renale Clearance von Ritonavir vernachlässigbar)
        • unwahrscheinlich, dass Ritonavir durch Hämodialyse oder Peritonealdialyse signifikant entfernt wird
      • eingeschränkte Leberfunktion
        • leichte bis mäßige Leberfunktionsstörung
          • Dosisanpassung nicht erforderlich
        • schwere Leberfunktionsstörung
          • kontraindiziert

 

 

 

Indikation

Erwachsene und Kinder >/= 2 Jahre

  • in Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln zur Behandlung von HIV-1-infizierten Patienten

Kontraindikation

Kontraindikation (absolut), Wirkstoffprofil (kumulative Wirkstoffangaben ohne Berücksichtigung des individuellen Zulassungsstatus)

Ritonavir - peroral

  • Überempfindlichkeit gegenüber Ritonavir
  • bei Patienten mit einer dekompensierten Lebererkrankung darf Ritonavir nicht zur Verbesserung der Pharmakokinetik oder als antiretrovirales Arzneimittel verordnet werden
  • in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen haben gezeigt, dass Ritonavir ein potentieller Inhibitor der CYP3A- und CYP2D6-vermittelten Biotransformation ist
  • folgende Arzneimittel sind bei gleichzeitiger Einnahme von Ritonavir, soweit nicht anders angegeben, kontraindiziert
    • Kontraindikationen basiert hauptsächlich auf dem Potential von Ritonavir, den Metabolismus eines gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels zu inhibieren, da dies zu einer Erhöhung der Exposition des gleichzeitig eingenommenen Arzneimittels und des Risikos einer klinisch signifikanten unerwünschten Wirkung führen kann
      • enzymmodulierender Effekt von Ritonavir kann dosisabhängig sein
      • für einige Arzneimittel können die Gegenanzeigen bei Anwendung von Ritonavir in der Dosierung als antiretrovirales Arzneimittel von größerer Bedeutung sein als bei Anwendung von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik, z. B.
        • Rifabutin
        • Voriconazol
    • alpha1-Adrenorezeptor-Antagonist (z.B. Alfuzosin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Alfuzosin, die zu schwerer Hypotension führen können
    • Analgetika (Pethidin, Piroxicam, Propoxyphen)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Norpethidin, Piroxicam und Propoxyphen
      • Risiko einer schweren Atemdepression oder von hämatologischen Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antianginöse Arzneimittel (Ranolazin)
      • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Ranolazin
      • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
    • Arzneimittel gegen Krebserkrankungen (Venetoclax)
      • Erhöhte Plasmakonzentrationen von Venetoclax
      • bei Dosisinitiierung und während der Dosis-Titrationsphase erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Tumorlysesyndroms
    • Antiarrhythmika (Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Amiodaron, Bepridil, Dronedaron, Encainid, Flecainid, Propafenon, Chinidin
      • Risiko von Arrhythmien oder anderen schweren Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antibiotika (Fusidinsäure)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Fusidinsäure und Ritonavir
    • Antimykotika (Voriconazol)
      • gleichzeitige Einnahme von Ritonavir (>/= 400 mg 2 mal / Tag) und Voriconazol ist kontraindiziert aufgrund der Erniedrigung der Plasmakonzentrationen von Voriconazol und möglichen Wirkungsverlust
    • Arzneimittel gegen Gicht (Colchicin)
      • mögliche schwerwiegende und / oder lebensbedrohliche Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nieren und / oder Leberfunktion
    • Antihistaminika (Astemizol, Terfenadin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Astemizol und Terfenadin
      • Risiko schwerer Arrhythmien durch diese Arzneimittel erhöht
    • Antituberkulotika (Rifabutin)
      • gleichzeitige Anwendung von Ritonavir als antiretrovirales Arzneimittel (500 mg 2 mal / Tag) und Rifabutin ist kontraindiziert wegen erhöhter Serumkonzentrationen von Rifabutin und des Risikos von Nebenwirkungen, einschl. Uveitis
      • Dosierungsempfehlungen für die Anwendung von Ritonavir als Wirkstoff für die Verbesserung der Pharmakokinetik und Rifabutin (siehe Wechselwirkungen)
    • Antipsychotika / Neuroleptika
      • Lurasidon
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lurasidon
        • Risiko schwerwiegender und / oder lebensbedrohlicher Reaktionen kann erhöht sein
      • Clozapin, Pimozid
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clozapin und Pimozid
        • Risiko schwerer hämatologischer Abweichungen oder anderer schwerer Nebenwirkungen durch diese Arzneimittel erhöht
      • Quetiapin
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Quetiapin können zu Bewusstlosigkeit führen
    • Ergotamine (Dihydroergotamin, Ergonovin, Ergotamin, Methylergonovin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Ergotaminen führen zu akuter Ergotoxizität, gekennzeichnet durch periphere Vasospasmen und Ischämie
    • GI-motilitätsmodifizierende Pharmaka (Cisaprid)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Cisaprid
      • Risiko schwerer Arrhythmien erhöht
    • HMG-CoA-Reduktasehemmer (Lovastatin, Simvastatin)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Lovastatin und Simvastatin
      • erhöhtes Risiko von Myopathien einschl. Rhabdomyolyse
    • PDE5-Hemmer
      • Avanafil
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Avanafil
      • Sildenafil
        • nur kontraindiziert, wenn es zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) angewendet werden soll
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Sildenafil mit erhöhtem Risiko für Sildenafil-assoziierte Nebenwirkungen (einschl. Hypotonie und Synkope)
      • Vardenafil
        • erhöhte Plasmakonzentrationen von Vardenafil
    • Sedativa / Schlafmittel (Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam)
      • erhöhte Plasmakonzentrationen von Clorazepat, Diazepam, Estazolam, Flurazepam, oral angewendetes Midazolam und Triazolam
      • Risiko einer starken Sedierung und einer Atemdepression durch diese Arzneimittel erhöht
      • besondere Vorsicht bei parenteral verabreichtem Midazolam
    • pflanzliche Zubereitungen (Johanniskraut)
      • pflanzliche Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, aufgrund des Risikos erniedrigter Plasmakonzentrationen und verminderter klinischer Wirksamkeit von Ritonavir
  • Hinweis
    • bei Einnahme von Ritonavir zur Verbesserung der Pharmakokinetik anderer Proteaseinhibitoren sind die Kontraindikationen dieser Wirkstoffe ebenfalls zu beachten

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen, wirkstoffbezogen
keine Berücksichtigung des arzneimittelrechtlichen Zulassungsstatus des Präparates bzw. produktspezifischer Angaben

schwerwiegend

Lomitapid /HIV-Protease-Inhibitoren
Voriconazol /Ritonavir
Clozapin /Ritonavir
Chinidin /HIV-Protease-Inhibitoren
Naloxegol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Ticagrelor /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Salmeterol /HIV-Protease-Inhibitoren
Benzodiazepine, oxidativer Metabolismus /HIV-Protease-Inhibitoren
Colchicin /HIV-Protease-Inhibitoren
Ranolazin /HIV-Protease-Inhibitoren
Elbasvir /HIV-Protease-Inhibitoren
Dapoxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Piroxicam /Ritonavir
Phosphodiesterase-5-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Mutterkorn-Alkaloide /HIV-Protease-Inhibitoren
Neuroleptika /HIV-Protease-Inhibitoren
Domperidon /HIV-Protease-Inhibitoren
Guanfacin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Ivabradin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Proteinkinase-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Eplerenon /HIV-Protease-Inhibitoren
Encainid /Ritonavir
Amifampridin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
HCV-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
Fusidinsäure /Ritonavir
Quetiapin /HIV-Protease-Inhibitoren
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Stoffe, die das QT-Intervall verlängern /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
HIV-Protease-Inhibitoren /Johanniskraut
Conivaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, CYP3A4-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Cholesterin-Synthese-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
Pimozid /HIV-Protease-Inhibitoren
Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Dabigatran /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Cisaprid /HIV-Protease-Inhibitoren
Irinotecan /HIV-Protease-Inhibitoren
Antiarrhythmika /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Rifampicin
Rifabutin /Ritonavir
Corticosteroide /HIV-Protease-Inhibitoren
Cariprazin /CYP3A4-Inhibitoren
Venetoclax /HIV-Protease-Inhibitoren
Eliglustat /HIV-Protease-Inhibitoren
Sertindol /HIV-Protease-Inhibitoren
Dextropropoxyphen /Ritonavir

mittelschwer

Telithromycin /HIV-Protease-Inhibitoren
Kontrazeptiva, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Maraviroc /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Makrolid-Antibiotika
Ritonavir /Fluoxetin
Faktor Xa-Inhibitoren, orale /HIV-Protease-Inhibitoren
Perampanel /CYP3A4-Inhibitoren, starke
HCV-Protease-Inhibitoren /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Guanfacin /HIV-Protease-Inhibitoren
Alitretinoin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Riociguat /HIV-Protease-Inhibitoren
Deferasirox /Ritonavir
Hypnotika /HIV-Protease-Inhibitoren
Olanzapin /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Voriconazol
Daclatasvir /Ritonavir und Kombinationen
Tolvaptan /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Enzalutamid
Cladribin /BCRP-Inhibitoren
Haloperidol /HIV-Protease-Inhibitoren
Calcium-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Reverse-Transkriptase-Hemmer, nicht-nukleosidische
Trazodon /HIV-Protease-Inhibitoren
Taxane /HIV-Protease-Inhibitoren
Mertansin /HIV-Protease-Inhibitoren
Rosuvastatin /HIV-Protease-Inhibitoren
Saquinavir /Ritonavir
Bosentan /HIV-Protease-Inhibitoren
CFTR-Modulatoren /CYP3A4-Inhibitoren, starke
CYP3A4-Substrate, diverse /Enzalutamid
Buspiron /HIV-Protease-Inhibitoren
Carbamazepin /HIV-Protease-Inhibitoren
Indinavir /Ritonavir
HIV-Protease-Inhibitoren /Barbiturate
Trabectedin /HIV-Protease-Inhibitoren
Delamanid /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Afatinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Cabazitaxel /HIV-Protease-Inhibitoren
Cobimetinib /HIV-Protease-Inhibitoren, starke CYP3A4-Inhibitore
CDK4/-Inhibitoren / HIV-Protease-Inhibitoren
Encorafenib /CYP3A4-Inhibitoren
Desfesoterodin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cilostazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Asenapin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Mephenytoin /Ritonavir
Pitolisant /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern
Immunsuppressiva /Ritonavir
Cannabinoide /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Lumacaftor
HIV-Protease-Inhibitoren /Isavuconazol
Pethidin /Ritonavir
Proteinkinase-Inhibitoren /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Interleukine
Saxagliptin /CYP3A4-Induktoren, starke
Valproinsäure /HIV-Protease-Inhibitoren
Ulipristal /Ritonavir
Cabozantinib /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Panobinostat /HIV-Protease-Inhibitoren
Methadon /HIV-Protease-Inhibitoren
Hydantoine /HIV-Protease-Inhibitoren
Opioide /HIV-Protease-Inhibitoren
HIV-Protease-Inhibitoren /Azol-Antimykotika
Vinca-Alkaloide /Ritonavir
Mirtazapin /HIV-Protease-Inhibitoren
P-Glykoprotein-Substrate /Dabrafenib
Ixabepilon /HIV-Protease-Inhibitoren
Digitalis-Glykoside /Ritonavir
CYP3A4-Substrate, diverse /Dabrafenib
Vinflunin /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Vasopressin und Analoge /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Brentuximab /HIV-Protease-Inhibitoren
Olaparib /HIV-Protease-Inhibitoren
Naloxegol /CYP3A4-Induktoren, starke

geringfügig

Canagliflozin /Virustatika, enzyminduzierende
Angiotensin-II-Antagonisten /Ritonavir
Benzimidazol-Anthelminthika /Ritonavir
Ivermectin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Antidiabetika /Protease-Inhibitoren
Vitamin-K-Antagonisten /HIV-Protease-Inhibitoren
Pasireotid /Stoffe, die das QT-Intervall verlängern können
Bupropion /Ritonavir
Apalutamid /Ritonavir
Lamotrigin /HIV-Protease-Inhibitoren
Cinacalcet /HIV-Protease-Inhibitoren
Dutasterid /HIV-Protease-Inhibitoren
Rilpivirin /Ritonavir
Ziprasidon /Ritonavir
Theophyllin und Derivate /Ritonavir
Cyclophosphamid /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Sarilumab
P-Glykoprotein-Substrate /Proteinkinase-Inhibitoren
Vismodegib /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate /Vemurafenib
Paroxetin /HIV-Protease-Inhibitoren
Tasimelteon /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Bedaquilin /HIV-Protease-Inhibitoren
Eltrombopag /Ritonavir
CYP3A4-Substrate, diverse /Encorafenib
BCRP-Substrate /Ritonavir
Alectinib /HIV-Protease-Inhibitoren
Aripiprazol /HIV-Protease-Inhibitoren
Sulfasalazin /Ritonavir
Ospemifen /CYP3A4-Inhibitoren
Vilanterol /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Trametinib /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Aminochinoline /HIV-Protease-Inhibitoren
Pixantron /HIV-Protease-Inhibitoren
Dydrogesteron /HIV-Protease-Inhibitoren
Tezacaftor /P-Glykoprotein-Inhibitoren
Cholinesterase-Hemmer /HIV-Protease-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Ibrutinib
Loperamid /Ritonavir
Schilddrüsenhormone /HIV-Protease-Inhibitoren
H1-Antihistaminika, P-GP-Substrate /HIV-Protease-Inhibitoren
Mirabegron /HIV-Protease-Inhibitoren
Clindamycin /CYP3A4-Inhibitoren
CYP3A4-Substrate, diverse /Ledipasvir
Vortioxetin /CYP3A4-Inhibitoren, starke
Ibuprofen /Ritonavir

unbedeutend

Granisetron /HIV-Protease-Inhibitoren
Tenofovir alafenamid /Ritonavir

Zusammensetzung

WRitonavir100 mg
HCopovidon+
HSilicium dioxid, hochdispers+
HSorbitan laurat+

W = Wirksamer Bestandteil
H = Hilfsstoff

Packungsgrößen

Preis und Darreichungsform

Packungsgröße Preis Darreichungsform
30 Stück 61.32 € Pulver zur Herstellung Einer Suspension Zum Einnehmen

Rechtlichter Status und Verfügbarkeit

Packungsg. Verkehrsfähig Vertriebsfähig
30 Stück verkehrsfähig im Vertrieb

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